3D-Shooter mit den Figuren aus den Alien- und Predator-Filmen.
Es ist knapp drei Meter groß, hat einen Kopf in Form einer gigantischen Banane und ein Gebiss im Gebiss: Das Alien. Im Spiel wird diese Kreatur Ihren Pulsschlag verdoppeln.
Sie verkörpern in den ersten sieben Levels einen Soldaten, der so heißt wie der berüchtigte Schneemann aus dem Weihnachtslied: Frosty - in hitzigen Situationen immer cool. Dies und gute Reflexe sind die besten Voraussetzungen, um auf dem Planeten LV-1201 zu überleben. Viel Spaß beim Schleichen durch Gänge, die bestenfalls von einer demolierten Leuchtröhre zuckend erhellt werden, während im Hintergrund trapsende Geräusche erklingen und Ihr Vorgesetzter per Funk solche erbaulichen Ratschläge wie "Beeil dich, hier stimmt etwas nicht!" raunt. Die Schulterlampe bringt zwar dürftig Licht ins Dunkel, wirft aber verdächtige Schatten und sorgt somit für Paranoia der Marke "Da war doch was!". Dass der Bewegungsmelder monoton blinkt und beim harmlosen Öffnen und Schließen von Türen ausschlägt, ist auch eher Psychoterror als Hilfe. Das Aufeinandertreffen mit den Raubtieren bleibt dann natürlich erst einmal aus, was selbige nicht daran hindert, Sie mit zischenden, schlürfenden, einfach abgrundtief ekelhaften Lauten aus der Ferne zu entmutigen. Sie werden damit zum Spielball der Entwickler, die mit ihrem grausig-faszinierenden Geschehen und der kongenialen Klangschöpfung die Spannung hochschrauben. Beim Kämpfen schließlich jagt ein geskriptetes Ereignis das nächste: Die Viecher hauen im Takt mit aufreibender Geigenmusik Beulen in Stahltüren, bis selbige zerbersten, zerren Überlebende kreischend in Lüftungsschächte oder zerrupfen Kameraden vor Ihren Augen. Sekunden später liegen Sie entweder genauso segmentiert am Boden oder haben die Biester mit Schrotflinte, Maschinengewehr und Flammengewehr erlegt. Die Konfrontationen sind kurz und heftig: Sie werden tausend Tode sterben und ebenso oft auf die Quickload-Taste hämmern. Jawohl, im Gegensatz zum unbarmherzigen Vorgänger dürfen Sie nun jederzeit speichern und laden.
’das wäre nichts für mich’, hieß es von den Kollegen, die im Vorbeigehen einen Blick auf meinen Monitor wagten. Angst?
Aliens vs. Predator 2 ist Grusel par excellence, und wenn es nicht gerade Angst macht, dann schockt es. Zumindest in den grandiosen Marine-Missionen, in denen geskriptete Sequenzen so dicht aufeinander folgen, dass Verschnaufpausen nur während der zuweilen trägen Ladezeiten erfolgen. Was für ein Jammer, dass die Grafik nicht mit dem sprichwörtlich atemberaubenden Spielablauf mithalten kann: Die Lithtech-Engine schaut zwar überraschend gut und vor allem besser aus als in No One Lives Forever, läuft aber bei weitem nicht so flüssig wie ihre Konkurrenz. Die brillante Geräuschkulisse, die Mark und Bein erschüttern lässt, muss damit als Trostpflaster herhalten: Selten habe ich ein Spiel gespielt, in dem die Ereignisse auf dem Schirm so im Einklang mit der aufreibenden Orchestermusik stehen.
Also das mit den Prozentpunkten ist mir ja ziemlich egal (aber 120% wären mal Klasse )...
Was ich auf jeden Fall feststellen muss, ist dass schon alleine durch die unterschiedlichen Figuren eine Spielatmosphäre entsteht, die einfach kein anderer Shooter erreichen kann. Der Marine: Eigentlich die klassische 3D Shooter Figur (die unterschiedlichsten Gewehrchens von der einfachen Pistole bis zur Chaingun und natürlich Flammenwerfer und Raktenwerfer), aber eigentlich die Figur auf verlorenem Posten: Zwischen Alien und Predator! Der Predator: Die übermenschliche Killermaschine, nahezu unbesiegbar; unsichtbar, schnell und tödlich. Das Alien: Erst ein kleines schlabriges Etwas, dann ein kleiner Wusler und danach die tödliche Drohne, die eigentlich für den Massenkampf gedacht ist, aber auch alleine gut zuschlagen kann. Schnell auf den Gegner zu und dann im Nahkampf kurzen Prozess gemacht. Zum Thema Zwischensequenzen: In meinen Augen ist es mir lieber kleine Gespräche in der Mission zu belauschen und ab und zu eine 3D Sequenz mit der Gameengine zu bestaunen (zur Entspannung ), die einen nicht aus dem Spiel heraus reisst, anstatt eine supercool gerenderte CGI-Orgie zu bestaunen und dann wieder <poff> in die Engine zurückgeworfen zu werden. Das Thema Steuerung kann eigentlich nur auf das Alien zutreffen, weil sich der Predator doch sehr ähnlich dem Marine steuern lässt. Und gerade das macht es ja aus, dass es anders ist. Und der einzige deutliche Unterschied ist das an der Decke krabbeln und das wilde Springen. Aber mal ehrlich: Wo wäre der Spaß, wenn man nicht in einer dunklen Ecke aus einem Lüftungsschacht krabbeln könnte und dann in aller Ruhe eine hübsche Position über dem Kopf des Gegners einnimmt, um sich dann fallen zu lassen und zu zu schlagen? <fauch> <hüstel> Also für mich eine deutliche Bereicherung zum Shootergenre (was ich z. B. von Wolfenstein nicht behaupten kann: coole Graphik, der Rest ist Standard)
Gforce3 hab ich die "normale" also keine Ti-Version, und trotz 866er PIII und 512MB speicher hab ich zumindest bei der Demo nix negatives (Ruckeln...) festgestellt. Aber vielleicht ist das beim vollen Spiel anders?
Das SPIEL: Ich habe nur die Demo gespielt,den Vorgänger dieses Spieles aber (leider) nicht. Ich finde es echt toll endlich mal ein Alien oder nen Pretator spielen zu können.
Beim Marine kommt echt viel Spannung rüber..... besser als wie man das erste mal "Alien" sieht *g*
Der Pretator ist auch recht gut gemacht. Echt brutal halt *g* aber das bezieht sich auf Alien und Marine gleichfalls. (Meiner Meinung halt noch ein Pluspunkt ;o) )
Eigentlich wollte ich mir heuer kein Game mehr leisten, aber heute muss ich es mir einfach wieder holen.
Red Faction war z.B. auch recht super, ABER nen Alien oder gegen Aliens ist doch für mich selbst interessanter als wieder nur böse Menschen zu erledigen.
Und wenn wenig Videos sind is es mir irgendwie egal, wenn man viele Videos will gibts ja viele DVDs..... ;o)
85% ist schon zu wenig... 86% das wäre schon gerechter gewesen! Soviel zur Prozentpokerrei... Hey Mädelz, ist doch egal wieviel % das Game bekommen hat, hauptsache es macht euch Spass.
AvP2 is saugoil! Erinnert mich als marine irgensdwie an Half Life! Und cih find 85% sind vielleicht sogar zu wenig! so 89 hätt sichs schon verdient,graifk is dick,sound sowieso, im Soloplayer sind die schockeffekte erste sahne (spielts ma um 12 in kompletter dunkelheit als marine oda alien! ) und im Inet hat man zwar bestenfalls nen ping von 200,doch da is alles gut ausbalanciert und macht nur BocK!
Wem das game nicht gefällt,hat die filme nicht gesehn, is keine wahrer Shooter-zogger und kriegt paras in der dunkelheit!