Zu viele Einstellungsmöglichkeiten in einem Spiel, das mit weniger Optionen genauso gut funktioniert hätte.
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Da gibt es die Möglichkeit, Einsätze bei Tag oder Nacht zu bestreiten. Wenn die Mission draußen stattfindet, wird aber jeder die Dunkelheit wählen, weil sich’s so besser schleicht. Dann haben alle Söldner fünf unterschiedliche Fähigkeiten, die je nach Begabung mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Und wofür brauch ich das alles? In der Praxis macht das nämlich kaum einen Unterschied: Ob die Ausdauer von Joker nun 90 oder 80 beträgt, spielt einfach keine Rolle. Sieht man von der unnötigen Optionsflut jedoch ab, schaut es gut aus mit dem Spielspaß: Die Grafik ist fein, das Schießen macht Spaß, die Missionen sind abwechslungsreich. Was nervt: Wenige Treffer genügen und die eigene Spielfigur segnet das Zeitliche. Weil man den Gegner meist später erkennt als umgekehrt, hilft da nur vorläufiges Ausspähen der feindlichen Umgebung und ein anschließender Quickload.
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