Ohne Netz und doppelten Boden: Umsetzung des Konsolen-Actionspiels.
Spiderman erlebt im hohen Alter von über dreißig Jahren ein grandioses Comeback und webt nun auch auf dem PC sein Unwesen.
Wenn Spiderman einmal nicht durch die Lüfte schwebt, kämpft er gegen seine zahlreichen Gegner.
Spiderman erlebt im hohen Alter von über dreißig Jahren ein grandioses Comeback. Kurz bevor er sich erneut über die Kinoleinwände schwingt, wird er zum zweiten Mal auch auf dem PC Verbrecher jagen. In über 20 Episoden darf sich Spidey an Hauswänden entlang hangeln, mit Spinnweben seine Gegner einwickeln, sich über finstere Abgründe schwingen und sich gigantischen Endgegnern stellen. Die Vielzahl der möglichen Aktionen Spidermans sorgen leider dafür, dass der komplette Nummernblock mit Funktionen belegt ist - teilweise sogar mehrfach. Da man unendlich viele Leben hat, kann man sich immerhin viel Zeit zum Üben nehmen, um auch in der Hektik eines Gefechts die richtige Taste zu erwischen.
Technisch zeigt sich das comicartige Action-Adventure typisch konsolenartig: Die Kamera dreht sich automatisch um den Helden herum und schafft es dabei viel zu selten, die im jeweiligen Augenblick wichtigen Objekte zu zeigen. Eine manuelle Kameraführung ist leider nicht möglich.

Genau, ich finde auch dass das Spiel Spass macht. Es nervt zwar wegen den diskutierten Punkten an vielen Stellen, aber es er eröffnet dem Spieler auch ne menge neue Spielweisen dadurch dass man an den Wänden oder an der Decke "gehen" kann.
also ich hab mich eigentlich auch schon auf das spiel gefreut und wenn die die steuerung und kamera besser hinbekommen hätten, nämlich so wie es heute standard ist, dann wäre es wohl gar nicht so schlecht geworden. aber so wirklich nicht, nein danke.
Hi!
Ich hab mich schon auf das Spiel gefreut,aber nach dem,was ich in der Demo gesehen und gespielt habe.........nein danke!
Die R2CW-Macher hätten sich dieses Spiel wirklich sparen können und die Zeit in R2CW investieren sollen!
Nee. Ging nicht. Der "Konsolenursprung" sollte eher eine Entschuldigung für das Spiel sein, keine Begründung für die Wertung. Steuerung und Kamera sind derart übel, dass sie das ansonsten durchaus passable Spiel zunichte machen. Wenn sich Konsolenspieler damit anfreunden können, okay. Aber davon wird es ja leider nicht besser...
Neun teils mehrfach belegte Funktionstasten sind für ein Action-Jump'n'Run-3D-Shooter-Spiel einfach zu viel. Und eine Kamera, die schnellen Gegnern nicht hinterher kommt, oder die sich für nur einen von mehreren Gegnern entscheidet, ist unbrauchbar.