Mass Effect: Andromeda in der Vorschau - endlich selbst gespielt

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Mass Effect: Andromeda in der Vorschau - endlich selbst gespielt
Quelle: Bioware

Gut einen Monat vor dem Release konnten wir Mass Effect: Andromeda erstmals selbst spielen. In unserer großen Vorschau berichten wir von unseren Eindrücken. Knapp zweieinhalb Stunde haben wir in der ersten Mission des Spiels und mit einem weiter fortgeschrittenen Spielstand verbracht.

Auch wenn die Entwickler von Bioware die gefühlte Informationssperre seit dem letzten November ein wenig gelockert haben, umweht das kommende Mass Effect: Andromeda noch immer ein gewisser Hauch eines Staatsgeheimnisses. Abgesehen von rund einer Stunde im Multiplayer-Modus konnten wir das Action-Rollenspiel bisher nie selbst spielen. Das hat sich nun geändert. Gut einen Monat vor Release besuchten wir Publisher Electronic Arts in Köln, um endlich unsere ersten Schritte in der Kampagne zu gehen. Rund zweieinhalb Stunden durften wir in die erste Mission des Spiels sowie einen weiter fortgeschrittenen Spielstand reinspielen. Völlig lösen wollten sich die Entwickler von ihrer Geheimhaltung dabei allerdings auch noch nicht. Eigene Screenshots oder gar Videos durften wir leider nicht erstellen. Alle Bilder in diesem Artikel sowie das Material für unser Vorschau-Videos wurden uns daher von EA zur Verfügung gestellt.

Die Ankunft

Den Einstieg in das Hands-on-Event bestreitet Producer Fabrice Condominas, der in einer kurzen Präsentation die Philosophie hinter der Entwicklung von Mass Effect: Andromeda erläutert. Hier wiederholt er noch einmal vieles, was wir bereits während unseres Studiobesuchs in Montreal im Oktober erfahren haben. Interessanter wird es, als der Produzent das Spiel aufruft und eine neue Kampagne startet. Er will uns den Auftakt zeigen, bevor wir an den Spielstationen selbst in die erste Mission starten.

Mass Effect: Andromeda Vorschau. (2) Quelle: Bioware Mass Effect: Andromeda Vorschau. (2) 634 Jahre nach dem Aufbruch aus der Milchstraße erreicht die Arche Hyperion mit 20.000 Menschen an Bord den Helius Cluster der Andromeda-Galaxie. Nach und nach werden erste wichtige Crew-Mitglieder für die ersten Schritte in der neuen Heimat aus der Cryostase aufgeweckt. Darunter auch der gewählte Protagonist - in unserem Fall Sara Ryder. Die Hyperion begibt sich auf direktem Kurs zu einer Welt, die Habitat 7 genannt wird und durch Langstrecken-Scans bereits vor der Abreise als mögliche neue Heimat der Menschen ausgewählt wurde.

Doch so einfach macht es das Universum den Neuankömmlingen natürlich nicht. Die Hyperion gerät in eine mysteriöse Art von Energienetz, was Probleme mit der Energieversorgung des Schiffes auslöst. Hier steuert Fabrice Condominas erstmals den Charakter selbst. Ryder macht sich auf den Weg durch das Schiff zur Brücke. Bereits hier gäbe es viel zu entdecken, erklärt der Produzent. Aus Zeitgründen begibt er sich jedoch direkt zum Ziel, wo bereits Vater Ryder wartet. Gemeinsam mit dem Captain der Hyperion wird beschlossen, schnellstmöglich Habitat 7 zu erkunden.

Das Pathfinder-Team soll feststellen, ob der Planet zum Leben geeignet ist, um im Notfall die Arche aufgeben zu können, sollten sich die aktuellen Probleme nicht beheben lassen. Zusammen mit Cora Harper und Liam Kosta machen sich die Ryders sowie weitere Mitglieder des Pathfinder-Teams in zwei Shuttles auf den Weg zur Planetenoberfläche. Dort finden die Entdecker jedoch nicht die idyllische Welt vor, auf die sie gehofft haben. Felsen schweben in der Luft und heftige Energiestürme wüten in der Atmosphäre. Diese sorgen schließlich auch dafür, dass das Shuttle des Protagonisten abstürzt.

Steuerung und Menüs

Das ist der Moment, ab dem wir endlich selbst Hand anlegen dürfen. Wir spielen die PC-Version von Mass Effect: Andromeda und nutzen die ersten Minuten, um uns mit der Steuerung und dem Interface vertraut zu machen. Vieles bei der Bedienung verhält sich wie gewohnt. Mit der Maus schauen wir uns um, mit der rechten Maustaste wird gezielt und mit der linken gefeuert. Fähigkeiten aktivieren wir über die Zahlentasten 1 bis 3. In vielen Spielen schon Standard, aber bei Mass Effect erstmal ungewohnt, ist die Interaktion mit der Taste "E". Denn auf der sonst üblichen Leertaste liegt jetzt der Sprung per Jetpack. Neu ist auch der Dash in die aktuelle Bewegungsrichtung, den wir durch einen Druck auf das Mausrad auslösen. Wenn wir das Rad drehen, werden die aktuell ausgerüsteten Waffen durchgeschaltet. Diese können wir auch wieder über ein Waffenrad auswählen. In diesem werden außerdem bis zu vier Verbrauchsgegenstände wie spezielle Munitionsarten und kurzzeitige Boosts angewählt. Alle Tastenbelegungen lassen sich in den Optionen frei nach dem eigenen Geschmack anpassen.

Die Wahl des Eingabegerätes hat abgesehen von den eingeblendeten Icons keine Auswirkung auf das Aussehen des Interface und die Spielmenüs. Zwar haben zum Beispiel Inventar und Questlog entsprechend eine auf Controller-Steuerung ausgelegte Listenform, die sich jedoch auch mit der Maus sehr gut bedienen lässt. Die Menüs wirken aufgeräumt und nicht zu klein, so dass auch die Übersicht gewahrt bleibt. Zusätzlich erleichtern diverse Filterfunktionen die Navigation. Als etwas gewöhnungsbedürftig empfanden wir lediglich die Karte. Diese stellt die Umgebung nur in Form einer Art Höhenlinien-Muster dar. Die Umgebung und der potentielle Weg zu einem Ziel war für uns darauf nur schwer zu erkennen.

Ein kleiner Schritt für einen Menschen

Doch zurück zum eigentlichen Spiel. Nachdem wir den Absturz mit Hilfe unseres Jetpacks einigermaßen glimpflich überstanden haben, breitet sich vor unseren Augen eine Welt aus, die bereits auf den ersten Blick nicht als neue Heimat der Menschheit in Frage kommt. Neben einigen recht eigentümlichen Pflanzen fallen sofort die schwebenden Felsinseln ins Auge. Dazwischen zucken permanent elektrische Entladungen durch die Luft. Ein Blitz schlägt direkt in unserer Nähe ein und macht uns deutlich, dass wir aufpassen sollten, wo wir hintreten.

Mass Effect: Andromeda Vorschau. (5) Quelle: Bioware Mass Effect: Andromeda Vorschau. (5) Die Kommunikation mit dem Rest des Teams oder der Hyperion ist unterbrochen. Auch die über Neuro-Implantate mit uns verbundene KI SAM reagiert derzeit nicht auf Kontaktversuche. Begleitet werden wir lediglich von Liam, der in der Nähe zu Boden gegangen war. Zu zweit machen wir uns also auf die Suche nach weiteren Überlebenden und dem zweiten Shuttle mit dem Rest unseres Teams. Der Einstieg in das Spiel ist hier zunächst sehr linear gehalten, um uns mit der Bedienung und anderen Elementen vertraut zu machen.

So stolpern wir nach wenigen Metern über einige Trümmerteile unseres zerborstenen Shuttles, mit deren Hilfe uns der Scanner erklärt wird, über den wir an nützliche Informationen gelangen. Durch die Untersuchung erhalten wir einige Forschungspunkte, die im weiteren Spielverlauf von Nutzen sein sollen. Ohne die Verbindung zu Sam fehlen uns jedoch die Möglichkeiten für eine tiefergehende Analyse. Also marschieren wir weiter und erfreuen uns dabei an den sehr gelungen Laufanimationen, die sich sogar je nach Untergrund entsprechend anpassen.

Sehr gefallen hat uns auch, dass Ryder und Liam nicht nur stumm ihrem Missionsziel entgegen streben. Stattdessen unterhalten sich beide regelmäßig über den bisherigen Verlauf der Mission, aber auch über andere Angelegenheiten. So versucht Ryder ihren Gefährten zum Beispiel näher kennen zu lernen, indem er ihn über seinen Beruf vor der Andromeda Initiative befragt. Natürlich sind auch die fliegenden Riesenwesen, auf die wir wenig später treffen, ein spannendes Gesprächsthema. Denn genau wie für den Spieler ist auch für Ryder und Kollegen alles in Andromeda eine neue Erfahrung.

Erstkontakt

Nach einigen Minuten entdecken wir einen weiteren Überlebenden, doch der Kamerad ist in einer brenzligen Situation. Zwei unbekannte Aliens untersuchen die Trümmer in seiner Nähe und sind kurz davor ihn zu entdecken. Wir entscheiden uns für die Einhaltung des Erstkontaktprotokolls und nähern uns friedlich mit erhobenen Händen den beiden Fremden. Die Versuche einer Kommunikation und die Vermittlung friedlicher Absichten schlagen jedoch fehl und die gepanzerten Aliens eröffnen das Feuer. Wir begeben uns schleunigst in eine Deckung und schießen zurück.

Mass Effect: Andromeda Vorschau. (8) Quelle: Bioware Mass Effect: Andromeda Vorschau. (8) Nur mit einer Pistole ausgestattet - und ohne wirkliche Fähigkeiten auf der ersten Charakterstufe - läuft der Kampf noch relativ unspektakulär ab. Etwas gewöhnungsbedürftig erschien uns das nun automatisch funktionierende Deckungssystem. Manchmal war nicht ganz klar ersichtlich, ob sich der Charakter nun wirklich hinter schützender Deckung befindet oder nicht. Die ersten beiden Gegner des Spiels sind dennoch schnell besiegt. Wir scannen die Leichen der Aliens, können dabei aber nur feststellen, dass sie über eine knochenartige Struktur verfügen. Hier werden weitere Nachforschungen nötig sein.

Das passt wunderbar zur Idee, einen Entdecker zu spielen, der mehr über seine Umgebung lernen möchte. Dass wir Neulinge in dieser Galaxie sind, macht uns das Spiel dann zum Beispiel auch bei den Namenseinblendungen über Gegnern deutlich. So lange wir nicht mehr über diese Wesen herausfinden können, werden unsere Gegner nur als "Unbekannter Feind" bezeichnet. Nach dem Einstiegskampf finden wir auch das erste Mal seit dem ersten Mass Effect wieder Beute bei gefallenen Gegnern. Vor allem Verbrauchsgegenstände wie Boosts und Waffen-Modifikationen lassen sich auf diese Weise einsammeln.

Auf unserem weiteren Weg durch die Anfangsmission wird der Level nach und nach immer weitläufiger. Hier bekommen wir einen ersten Vorgeschmack auf die späteren großen Story-Planeten. Während wir weiterhin auf dem Weg zum zweiten Shuttle sind, entdecken wir mysteriöse Strukturen und Höhlen abseits des Weges. Wir begeben uns jedoch schnellstens zum nächsten Missionsziel, denn unsere Spielzeit ist knapp. Dort finden wir unsere Kameraden bereits im Gefecht mit einer ganzen Truppe von Alien-Angreifern vor. Wir stürzen uns blindlings ins Getümmel und werden schnell durch den Todesbildschirm daran erinnert, dass die Rambo-Tour vielleicht nicht die beste Wahl war. Schließlich gewinnen wir den Kampf durch überlegte Nutzung der Deckung und das Flankieren der auf die NPCs konzentrierten Gegner.

Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "Mass Effect: Andromeda - Quest-Hub, Handwerk, Ausflug mit dem Nomad"

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    • Kommentare (86)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von OldMCJimBob Mitglied
        Zitat von MatthiasDammes
        Was genau war denn da (in beiden Fällen) unglaubwürdig?
        Würde mich einfach mal interessieren.
        Here we go:

        DE: O : Wir befinden uns in dem Verließ und erfahren das nötigste: Es gibt einen Angriff, finstere Zeiten, irgendwie hat das etwas mit uns zu tun. Dick aufgetragen in den ersten Minuten. Hektik, also los vor die Tür & in den Kampf. Die Welt geht unter, mehr oder weniger - wir stehen an einer drögen Mauer mit zwei Pupstürmchen am Ende der Welt. Hier und da schlägt uninspiriert eine Höllenfeuerkugel ein, spektakulär wie in einem MMO. Vereinzelte Recken hier und da, die mit dem Bogen in die Pampa schießen. Schlachtenlärm, aber keine Schlacht, keine Armee, kein Gefühl der Bedrohung. Wir laufen den einzigen Pfad lang, der uns zur Verfügung steht, erschlagen einige Sparring-Gegner, und - wenden die Bedrohung ab. Hurra, Welt gerettet, na zumindest fürs Erste. Ich denke ich weiß, was Bioware wollte, aber bei mir kam es 0 an. Ich halte es für eine Fehlentscheidung des Missiondesigns, wenn man im Tutorial einerseits bereits ganz ganz große Gefühle und Bombast will, gleichzeitig dem Spieler eben aber auch Zeit zum Steuerung / Gameplay-Lernen geben will, und damit der Anspruch naturgemäß niedrig ist. Wenn ich technisch auch nicht in der Lage bin, den Untergang der Welt, den bedrohlichsten Angriff ever, adäquat darzustellen, sondern eher so auf dem Level 5-10 NPCs, 5-10 Gegner + ein langweiliger Weg bin, dann sollte ich wohl überlegen, ob ich nicht eher einen Angriff von Wegelagerern auf ne Kutsche als Anfang meines Abenteuers wählen sollte. Was übrigens kein schlechter Anfang wäre, wenn man sich Gedanken darüber machen würde, wie man da das Meiste an Atmo, Story und Überraschung heraus holen könnte.

        Ganz ähnliches Bild bei ME3, hier passiert alles gleichteitig, aber nichts so richtig:
        Heute ist unser großer Tag, das Gericht urteilt über uns. Die schwerste Stunde des Cpt. Sheppard, würde man meinen, aber irgendwie wirkt es doch routiniert. Auf einmal, ALARM, das jüngste Gericht, die Aliens kommen. Gefühlte 3 Sekunden nach der Meldung sind sie bereits da, und es kracht und wummst. Vor der Kulisse einer imposanten Stadt, mit noch imposanteren Alienschiffen (ja, es sah cool aus) kämpfen wir gegen 3 Standardgegner, erleben unser QTE und retten nen Bengel. ME3 startet besser als DE: O, mir persönlich gefällt das gesamte Spiel ein ganzes Stück besser (88% zu 80% imo), aber der Anfang schmecke mir dennoch nicht.

        Ich brauch in Spielen nicht die volle Dröhnung Action, Drama und und und in den ersten 5 Minuten. Ich empfinde es auch als unoriginell, jedes Mal ein "Auserwählter" zu sein, zudem, wenn ich in diese Rolle auf 08/15 Art direkt am Spielanfang gedrückt werde. Und wenn es dann eben trotzdem so sein soll, bitte, aber dann auch richtig. Beide Beispiele scheitern in meinen Augen, weil sie den Anfang größer-gehts-gar-nicht-mehr machen wollen, dieses Ziel in der Umsetzung aber weit verfehlen.
      • Von OldMCJimBob Mitglied
        Zitat von MatthiasDammes
        Was genau war denn da (in beiden Fällen) unglaubwürdig?
        Würde mich einfach mal interessieren.
        Here we go:

        DE: O : Wir befinden uns in dem Verließ und erfahren das nötigste: Es gibt einen Angriff, finstere Zeiten, irgendwie hat das etwas mit uns zu tun. Dick aufgetragen in den ersten Minuten. Hektik, also los vor die Tür & in den Kampf. Die Welt geht unter, mehr oder weniger - wir stehen an einer drögen Mauer mit zwei Pupstürmchen am Ende der Welt. Hier und da schlägt uninspiriert eine Höllenfeuerkugel ein, spektakulär wie in einem MMO. Vereinzelte Recken hier und da, die mit dem Bogen in die Pampa schießen. Schlachtenlärm, aber keine Schlacht, keine Armee, kein Gefühl der Bedrohung. Wir laufen den einzigen Pfad lang, der uns zur Verfügung steht, erschlagen einige Sparring-Gegner, und - wenden die Bedrohung ab. Hurra, Welt gerettet, na zumindest fürs Erste. Ich denke ich weiß, was Bioware wollte, aber bei mir kam es 0 an. Ich halte es für eine Fehlentscheidung des Missiondesigns, wenn man im Tutorial einerseits bereits ganz ganz große Gefühle und Bombast will, gleichzeitig dem Spieler eben aber auch Zeit zum Steuerung / Gameplay-Lernen geben will, und damit der Anspruch naturgemäß niedrig ist. Wenn ich technisch auch nicht in der Lage bin, den Untergang der Welt, den bedrohlichsten Angriff ever, adäquat darzustellen, sondern eher so auf dem Level 5-10 NPCs, 5-10 Gegner + ein langweiliger Weg bin, dann sollte ich wohl überlegen, ob ich nicht eher einen Angriff von Wegelagerern auf ne Kutsche als Anfang meines Abenteuers wählen sollte. Was übrigens kein schlechter Anfang wäre, wenn man sich Gedanken darüber machen würde, wie man da das Meiste an Atmo, Story und Überraschung heraus holen könnte.

        Ganz ähnliches Bild bei ME3, hier passiert alles gleichteitig, aber nichts so richtig:
        Heute ist unser großer Tag, das Gericht urteilt über uns. Die schwerste Stunde des Cpt. Sheppard, würde man meinen, aber irgendwie wirkt es doch routiniert. Auf einmal, ALARM, das jüngste Gericht, die Aliens kommen. Gefühlte 3 Sekunden nach der Meldung sind sie bereits da, und es kracht und wummst. Vor der Kulisse einer imposanten Stadt, mit noch imposanteren Alienschiffen (ja, es sah cool aus) kämpfen wir gegen 3 Standardgegner, erleben unser QTE und retten nen Bengel. ME3 startet besser als DE: O, mir persönlich gefällt das gesamte Spiel ein ganzes Stück besser (88% zu 80% imo), aber der Anfang schmecke mir dennoch nicht.

        Ich brauch in Spielen nicht die volle Dröhnung Action, Drama und und und in den ersten 5 Minuten. Ich empfinde es auch als unoriginell, jedes Mal ein "Auserwählter" zu sein, zudem, wenn ich in diese Rolle auf 08/15 Art direkt am Spielanfang gedrückt werde. Und wenn es dann eben trotzdem so sein soll, bitte, aber dann auch richtig. Beide Beispiele scheitern in meinen Augen, weil sie den Anfang größer-gehts-gar-nicht-mehr machen wollen, dieses Ziel in der Umsetzung aber weit verfehlen.
      • Von MichaelG Mitglied
        Ich meinte den Halo-Durchmesser. Und nicht von der Milchstraße sondern der Andromeda-Galaxie. Und der dürfte bei 1 Mio Lichtjahren liegen. Zumindestens wenn die Datenquellen die ich nutze stimmen.
      • Von Elektrostuhl Mitglied
        Ihr habt natürlich beide Recht. Aber weil wir laut deiner Aussage nur in einem kleinen Sektor der Galaxie unterwegs sind, ist der tatsächliche Durchmesser meiner Meinung nach vernachlässigbar. Nicht aber die Position. Es macht schon einen Unterschied ob Andromedagalaxie oder Milchstraße.

        @MichaelG Hättest du nicht Galaxie-Durchmesser geschrieben, hätte man in Bezug auf Andromeda den Halo-Durchmesser nehmen können. So müssen wir uns jetzt geschlagen geben. Was mache ich denn jetzt nur? ISS Live-Stream gucken oder Elite Dangerous anwerfen? Achja, der Weltraum. Faszinierend oder?
      • Von Matthias Dammes Redakteur
        Zitat von Elektrostuhl
        MichaelG spricht nicht von der Milchstraße, sondern von der namensgebenden Andromedagalaxie.
        Auch die Andromeda-Galaxie ist "nur" 140.000 Lichtjahre im Durchmesser, keine 1 Mio. ;)
      • Von Elektrostuhl Mitglied
        MichaelG spricht nicht von der Milchstraße, sondern von der namensgebenden Andromedagalaxie. Aber Matthias hat ja schon angedeutet, dass Mass Effect Andromeda nur in einem kleinen Teil davon (Heleus Cluster) spielt. :-)
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