Battlefield 1: 12 Tipps für Einsteiger - Auf in den Kampf!

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Tipp Benjamin Danneberg - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Battlefield 1: Die grüne Suppe da vorn ist sehr effektiv bei der Schlachtfeldkontrolle. Setzt Gasgranaten deshalb gezielt an Engstellen ein.
Quelle: buffed

Aller Anfang ist schwer, vor allem in einem neuen Spiel. Und auch in Battlefield 1 muss manches auf die harte Tour gelernt werden - es sei denn, ihr habt unseren Einsteigerguide für den Kampf gelesen!

Kämpfen in Battlefield 1 ist einfach: Rein ins Spiel, raus aus dem Schützengraben, ballern was das Zeug hält und... sterben. Moment! Das ist nicht einfach, sondern auf Dauer frustrierend! Und deshalb helfen euch unsere Einsteigertipps fürs Bleigemenge dabei, ein paar Grundlagen zu beherzigen, um die Überlebenschancen zumindest ein bisschen zu erhöhen.

Battlefield 1: Tipp 1 - Die Karte kennen

Konzentriert euch eine ganze Weile auf einen Modus und eine Karte beziehungsweise eine Operation. Lernt die Karten richtig kennen: Wo sind die Ziele in jedem Sektor? Wo verlaufen die Schützengräben? Wo sind die Brennpunkte? Wo kann ich gut snipern und wo snipert der Feind? Wo sind die Luftabwehrgeschütze und stationären Maschinengewehre? Wenn ihr genau wisst, wie die Karte beschaffen ist, seid ihr schneller und sicherer unterwegs und könnt euch immer voll auf euren Plan konzentrieren - sofern ihr einen habt. Battlefield 1: Wohin soll's denn gehen? Konzentriert euch auf die Karten und lernt eine nach der anderen richtig kennen. Quelle: buffed Battlefield 1: Wohin soll's denn gehen? Konzentriert euch auf die Karten und lernt eine nach der anderen richtig kennen.

Battlefield 1: Tipp 2 - In Bewegung bleiben

Ewig rumsitzen ist eine sichere Fahrkarte in die Stacheldrahthölle. Selbst Späher können sich nur selten (das heißt, wenn die Gegner allesamt völlig bräsig sind) an einer Stelle verschanzen und ungestört snipern. Bleibt also in Bewegung, denn das tun eure Gegner auch. Umso besser ihr die Karte kennt (siehe Tipp Nr. 1!), desto besser könnt ihr zwischen euren Lieblingsorten wechseln. Und auch im direkten Duell mit einem Feind gilt: Bewegt euch hin und her, verschwindet hinter der Deckung, taucht an einer anderen Seite der Deckung wieder auf und schießt weiter. Nur bleibt bitte nicht einfach wie die Ölgötzen irgendwo stehen.

Battlefield 1: Tipp 3 - Nach rechts und links gucken

Wenn ihr über die Straße geht, schaut ihr doch auch erst in beide Richtungen, ob frei ist. In Battlefield gilt das gleiche Prinzip: Wenn ihr aus einem Gang in den nächsten rennt oder aus einem Bunker stürmt, checkt beide Seiten vorsichtig ab, bevor ihr weiterstürmt. Denn nichts ist dankbarer für eine feindliche Knarre, als ein Soldat der trantütig vor dem Bleispucker her trottet.

Battlefield 1: Tipp 4 - Markieren! Markieren! Markieren!

Wenn ihr einen Feind aufs Korn nehmt, der nicht gerade auf Armlänge mit euch tanzen will, dann markiert ihn. Wenn ihr irgendwo einen Gegner rumrennen seht, den ihr gerade mit eurer SMG nicht treffen könnt, markiert ihn. Wenn irgendwo ein Sniper aufleuchtet, markiert ihn. Markiert alles was ihr markieren könnt. Aber warum denn alles, warum nicht bloß die jeweils größte Gefahr? Weil auch der entfernte Sanitäter gerade eine Gefahr fürs Team darstellen kann, beispielsweise wenn sich dort gerade ein verbündetes Squad hinter die feindliche Linie schleichen will. Zusätzlich kann ein Versorger mit einem Mörser markierte Ziele wunderbar mit Granaten beschießen. Überhaupt ist ein markiertes Ziel für alle besser zu sehen und damit die Chance höher, dass jemand in guter Schussposition ihm den Garaus macht.
Battlefield 1: Egal wer (auch und vor allem als Späher) egal wo: markiert so oft ihr könnt gegnerische Einheiten. Euer Team wird's euch danken! Quelle: buffed Battlefield 1: Egal wer (auch und vor allem als Späher) egal wo: markiert so oft ihr könnt gegnerische Einheiten. Euer Team wird's euch danken!

Battlefield 1: Tipp 5 - Minimap beobachten

Markierte Ziele erscheinen auf der Minimap. Und wenn ihr regelmäßig ein Auge auf die Minimap werft, kann euch das den entscheidenden (zeitlichen) Vorteil verschaffen. Wenn allerdings niemand markiert... (siehe Tipp Nr. 4!)

Battlefield 1: Tipp 6 - Am Squad orientieren

Die grünen Punkte sind keine Aliens, dass sind eure Squadkameraden bei denen ihr wiedereinsteigen könnt, wenn es euch mal dahingerafft hat. Achtet auf eure Squadmitglieder und auf die Befehle des Truppführers. Warum das sinnvoll ist, das erklären wir euch in unserem Squad-Guide.

Battlefield 1: Tipp 7 - Auf den Sanitäter warten

Wenn ihr gestorben seid, bleibt liegen - vor allem wenn ein Sanitäter in der Nähe ist. Das seht ihr links unten am Bildschirmrand. Dort könnt ihr anhand der Abstandsangabe auch sehen, ob der Sani sich in eure Richtung bequemt. Und gerade als Angreifer-Team ist eine Wiederbelebung einem Wiedereinstieg unbedingt vorzuziehen, damit verliert ihr nämlich kein Ticket. Zumal ihr sowieso eine Weile warten müsst, bis ihr wieder starten dürft - da könnt ihr auch einfach ein bisschen im Dreck liegen und dem Sani eine Chance geben.
Battlefield 1: Unten links seht ihr, wie weit der nächste Kampfapotheker weg ist - und ob er sich in eure Richtung bewegt. Wartet auf ihn! Quelle: buffed Battlefield 1: Unten links seht ihr, wie weit der nächste Kampfapotheker weg ist - und ob er sich in eure Richtung bewegt. Wartet auf ihn!

Battlefield 1: Tipp 8 - Ab in die Deckung!

Hat der Sani euch fitgespritzt, liegt nicht doof auf dem Boden rum. Sprintet fix hinter die nächste Deckung und sortiert euch dort. Denn gerade wenn euch ein Späher umgenietet hat, wird der sehr wahrscheinlich auch erneut auf euch schießen. Also: Sofort ab hinter die nächste Mauer oder in den nächsten Bombentrichter. Und von dort aus könnt ihr die aktuelle Lage peilen.

Battlefield 1: Tipp 9 - Überlegt wieder einsteigen

Es will euch partout kein Sanitäter mit der Nadel wachküssen? Dann steigt überlegt wieder ein. Die Positionen eurer Squaddies (grün) und eurer Teamkollegen (blau) werden auf der Karte angezeigt, ebenso wie die markierten Gegner (rot). Auch die frisch abgelebten Verbündeten (blaue bzw. grüne Totenköpfe) sowie gerade umgebrachte Feinde (rote Totenköpfe) sind auf der Karte zu sehen. Also steigt immer dort ein, wo es gerade am meisten Sinn macht. Wird Flagge A gerade vom Gegner eingenommen, euer Team ist dort aber stark vertreten? Dann nichts wie hin und unterstützen. Ploppen um die Flagge aber gerade jede Menge blaue Totenköpfe auf, müsst ihr dort nicht auch noch Selbstmord begehen. Wartet einen Moment, bevor ihr beitretet, schaut euch die Karte an und steigt dann an einem sinnvollen Ort (oftmals ist das ein Squad-Mitglied!) wieder ein.
Battlefield 1: Flagge A wird gerade vom Gegner überrannt - wir steigen lieber unten beim Squaddie ein und stürmen B, bevor wir dann mit dem Team auf A vorrücken. Quelle: buffed Battlefield 1: Flagge A wird gerade vom Gegner überrannt - wir steigen lieber unten beim Squaddie ein und stürmen B, bevor wir dann mit dem Team auf A vorrücken.

Battlefield 1: Tipp 10 - Gasgranaten sind der Hit

Gasgranaten müsst ihr kennen: Einmal was ihr dagegen tut (nämlich ganz schnell die Gasmaske aufsetzen), was das wiederum mit sich bringt (das ihr nicht mehr über Kimme und Korn schießen könnt, sondern nur noch ungenau aus der Hüfte ballert) und was der tiefere taktische Sinn dahinter ist. Mit Gasgranten erzeugt ihr eine fiese grüne, undurchsichtige Wolke, die ordentlichen Schaden über Zeit verursacht (wenn keine Maske getragen wird) und die Sicht estrem einschränkt. Aus der Hüfte schießen ist ungenau, was euch einen Vorteil gegenüber Gegnern innerhalb der Gaswolke verschafft. Außerdem könnt ihr mit Gasgranaten Zugänge absichern, denn die Treffer werden euch angezeigt, wenn ein Feind Schaden nimmt.
Profi-Tipp: Elitesoldaten (bspw. Wachsoldaten) können keine Gasmasken tragen! Battlefield 1: Die grüne Suppe da vorn ist sehr effektiv bei der Schlachtfeldkontrolle. Setzt Gasgranaten deshalb gezielt an Engstellen ein. Quelle: buffed Battlefield 1: Die grüne Suppe da vorn ist sehr effektiv bei der Schlachtfeldkontrolle. Setzt Gasgranaten deshalb gezielt an Engstellen ein.

Battlefield 1: Tipp 11 - Behemoths bemannen / ausschalten

Wenn ein Team einen Behemoth bekommt, dann ist das eine ernste Sache - denn so ein Monsterkriegsgerät kann eine Schlacht schnell mal kippen. Ob Zeppelin, Panzerzug oder Schlachtschiff - jeder Behemoth kann die Schlacht entscheiden. Wenn der Behemoth zu eurem Team gehört, bemannt ihn wenn ihr könnt und heizt dem Feind ein (Ausnahme: Sanitäter gehören aufs Feld, nicht in Fahrzeuge!). Wenn das feindliche Team den Behemoth besitzt, ist er das Fokusziel und muss so schnell wie möglich zerstört werden. Ignorieren ist nur dann eine gute Idee, wenn die Behemoth-Besatzung überhaupt nicht weiß was sie zu tun hat - und wie häufig kommt das vor?

Battlefield 1: Tipp 12 - Schuster, bleib bei deinen Leisten!

Generell gilt: Spielt eure Klasse, nicht die Klasse eines anderen. Der Sani muss heilen und rezzen, dann erst schießen. Der Sturmsoldat ist als Sniper eine Niete und soll sich um die Front (vor allem um feindliche Fahrzeuge) kümmern. Der Versorger versorgt und repariert und mörsert aus zweiter Reihe - er muss nicht den Sturmsoldaten spielen. Und der Späher soll nicht bloß snipern, er soll vor allem markieren! Wenn ihr nicht so recht wisst, welche Klasse für euch geeignet ist, schaut doch in unserem Quickguide zu den Klassen nach.

Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu Battlefield 1.

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Castor23 Stille/r Leser/in
        Auch ein Tipp, den ich nur ganz beiläufig mitbekam, aber vllt. dem einen oder anderen Medic hilft:

        Wenn das Wiederbeleben-Icon über dem Gefallenen blinkt, dann drückt der Spieler gerade die Space-Taste um neu einzusteigen - hinrennen und wiederbeleben kann man sich dann sparen.
      • Von Castor23 Stille/r Leser/in
        Auch ein Tipp, den ich nur ganz beiläufig mitbekam, aber vllt. dem einen oder anderen Medic hilft:

        Wenn das Wiederbeleben-Icon über dem Gefallenen blinkt, dann drückt der Spieler gerade die Space-Taste um neu einzusteigen - hinrennen und wiederbeleben kann man sich dann sparen.
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