Dishonored 2-Vorschau mit Gameplay-Video: Eine Mission gespielt - KI, Schwierigkeitsgrad, Technik und Fähigkeiten angetestet

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Dishonored 2-Vorschau mit Gameplay-Video: Eine Mission gespielt - KI, Schwierigkeitsgrad, Technik und Fähigkeiten angetestet
Quelle: Bethesda

Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske überzeugt in einer Vorab-Demo mit klasse Level-Design und fantastischen neuen Fähigkeiten. Aber wie steht es mit Gegner-KI und Schwierigkeitsgrad? Wir waren vor Ort bei Bethesda und klären anhand einer fast fertigen PC-Version die Stärken und Schwächen des Schleich-Actionspiels. Außerdem zeigen wir im Vorschau-Video viel Gameplay.

Arkane Studios kann den Sekt schon mal kaltstellen: Wenn Dishonored 2 zum Release am 11. November 2016 (für Vorbesteller schon einen Tag früher) Fans von Schleich- und Actionspielen in aller Welt erfreut, werden beim Entwickler in Lyon die Korken knallen. Zurecht, so scheint es, denn der Nachfolger zum vier Jahre alten 2012-Hit Dishonored macht einen hervorragenden Eindruck.

PC Games konnte unlängst einen fertigen Level des Spiels mit dem deutschen Untertitel Das Vermächtnis der Maske ausprobieren. Beim Hands-on mit der PC-Version standen uns beide spielbaren Charaktere von Dishonored 2 zur Auswahl: Altmeister Corvo, der bekannte Protagonist aus Teil 1, und die mittlerweile erwachsene Kaiserin Emily.

Dishonored 2-Vorschau: Ein Ziel, viele Wege

Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (3) Quelle: Bethesda Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (3) Egal, welche Figur der Spieler als Avatar bestimmt (eine Wahl, die gleich zu Anfang des Spiels getroffen und nicht mehr geändert werden kann), die grundsätzliche Spielweise bleibt gleich und entspricht stark dem Original. Dishonored 2 baut auf den Stärken des Vorgängers auf, es erfindet sie nicht neu. So gibt es beim Eindringen in das Haus eines genialen, aber mörderischen Erfinders keinen einen, linearen Pfad. Stattdessen ermuntert das Spiel einen dazu, eigene Wege zu finden, sich umzusehen, Probleme wie tödliche Energiebarrieren oder missmutige Wachen kreativ zu umgehen.

So sind etwa wieder viele Knochenartefakte und Runen im Level verteilt, deren Positionen beim Ausrüsten eines magischen Herzens (Dishonored-Spieler wissen, wem die blutverschmierte Pumpe einst gehörte) angezeigt werden. An diese Fundorte zu gelangen, motiviert dazu, auch mal ungewöhnliche Routen in Angriff zu nehmen. Zumal es diesmal noch mehr Belohnungen für erkundungsfreudige Spieler gibt: An entlegenen Orten findet ihr seltene Walknochen-Fragmente. Mit denen könnt ihr anschließend im Ausrüstungsmenü eigene Talismane und sogar Runen herstellen - mit zufälligen Eigenschaften. Ja, Dishonored 2 besitzt eine Crafting-Mechanik!

Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (8) Quelle: Bethesda Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (8) Das in der Demo auf- bzw. heimgesuchte Haus dient als perfektes Beispiel für das offene Leveldesign von Dishonored 2, denn durch das Betätigen von Hebeln könnt ihr ganze Räume in Sekundenschnelle ummodeln. Das Anwesen ist ein mechanisches Labyrinth voller im Boden versinkender Barrieren, automatisch ausfahrender Treppen und sich drehender Wände (denkt an die Kaminszene in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug!). Wer mitdenkt und schnell agiert, kann den Raum zwischen den Wänden aufsuchen oder andere Abkürzungen finden. Häufig hilft dabei ein Blick nach oben oder unten, denn genau wie der Vorgänger setzt das - famose - Leveldesign von Dishonored 2 stark auf mehrere Ebenen und Höhenunterschiede.

Um auf entlegene Simse zu kommen, nutzten wir neben der hohen Standardmobilität der Spielfiguren auch immer immer wieder Teleport-Fähigkeiten. Emily setzt dabei statt auf das bekannte Blink auf eine Art magischen Greifhaken, mit dem sie alternativ auch Objekte und Gegner zu sich heranzieht. Überhaupt sorgen die magischen Fähigkeiten der beiden Avatare und die Art und Weise, wie kreative Spieler sie aneinanderreihen, für die wohl spektakulärsten Momente in Dishonored 2.

Emilys neue Schattenform erlaubt zum Beispiel nicht nur, lautlos und hautnah an Wachen vorbei zu schleichen, sie eignet sich auch für übertrieben brutale Stealth-Kills, bei denen die Opfer regelrecht zerrissen werden. Eine andere Fähigkeit kettet bis zu drei Widersacher aneinander und verbindet deren Schicksal: Was dem einen NPC passiert, widerfährt auch seinen beiden Kumpanen. Das kann der elektrische Schock einer Betäubungsfalle sein, aber auch der schnelle Schnitt von Emilys oder Corvos Schwert über die Kehle des Wachpostens. Im extremsten Fall fliegen so in schneller Folge drei Köpfe statt einem durch die Luft.

Dieser Skill erschien uns äußerst mächtig, wird im fertigen Spiel aber wohl erst nach einiger Zeit in dieser hohen Ausbaustufe verfügbar sein. Wie im Vorgänger gibt es für erledigte Haupt- und Nebenziele neben Geld für bessere Ausrüstung und einmalige Upgrades auch wieder Runen, mit denen ihr selbst Schwerpunkte bei der Verbesserung der Fähigkeiten eures Charakters setzt.

Dishonored 2-Schwierigkeitsgrad: zu einfach?

In der speziell angepassten Pressedemo gerieten wir aufgrund eines unendlichen Vorrats an Gesundheits- und Manatränken nie wirklich in Bredouille. Die Vollversion soll deutlich fordernder ausfallen; ein Extra-Menü erlaubt sogar die Feinjustierung der KI-Routinen. Auch wenn wir aufgrund des unbegrenzten Zugriffs auf die magischen Fähigkeiten des Helden-Duos im Vorführ-Level übermächtig schienen: die künstliche Intelligenz der Widersacher macht einen grundsätzlich guten Eindruck.

Entscheidende Verbesserung im Vergleich zu Teil 1: In Dishonored 2 bemerken Wachen den Spieler endlich, wenn er sich mit den Q- und E-Tasten aus einer Deckung zur Seite neigt. Zudem reagierten die Feinde sehr allergisch auf Geräusche; der Herr des zu infiltrierenden Anwesens überwacht den Spielerfortschritt sogar durch Audio-Sensoren und Bodenplatten, anschließend kommentiert er eingesetzte Fähigkeiten oder die Lautstärke der Fortbewegung. Wer sich clever anstellt, kann jedoch bis zur Zielperson vordringen, ohne auch nur einmal seine Anwesenheit zu verraten.
Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (2) Quelle: Bethesda Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (2) Alternative Routen wie winzige Rattenlöcher, durch die ihr per magischer Gedankenkontrolle eines Nagers reist, erlauben einen solchen Spielstil. Ebenso ist es aber möglich, sich durch das Aufgebot an menschlichen und mechanischen Widersachern zu metzeln. Allerdings sind gerade die Maschinenwächter, sogenannte Zahnradsoldaten, ausdauernde Gegner, die Corvo und Emily mit vier Schwertern, Sprungangriff sowie einer Art EMP-Schlag zu Leibe rücken.

KI überlisten, Gewalt vermeiden

Wer sich das Leben einfacher machen will oder die Mission gar ungesehen abschließen will, der nutzt am besten die neuen Möglichkeiten von Dishonored 2 in Sachen interaktive Spielwelt. So stehen auf Schreibtischen und Regalen jetzt deutlich mehr Objekte wie Flaschen und Gläser, die ihr aufnehmen und werfen könnt. Mit dem beim Aufprall verursachen Geräusch lenkt ihr Wächter zuverlässig ab.

Oder ihr macht euch eine der vielen Uhren und Wecker zu Nutzen und aktiviert deren Alarmfunktion. Nach ein paar Sekunden des aufgeregten Tickens ertönt ein lautes Geräusch, dem alarmierte KI-Gegner sofort nachgehen - da seid ihr hoffentlich schon drei Meter weiter und nutzt die Lücke in den Patrouillenrouten aus, um zum Ziel zu gelangen. Auch magische Helferlein wie ein Totem aus der Void-Dimension, das die Blicke gleich mehrerer Feinde anzieht, helfen Schleich-Fans dabei, ungesehen zu bleiben.

Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (1) Quelle: Bethesda Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (1) Grundsätzlich scheint Dishonored 2 deutlich besser ausbalanciert zu sein, was die Anzahl an Optionen für gewaltbereite und pazifistische Spieler angeht. So könnt ihr Gegner jetzt auch bei Angriffen aus der Luft auf Wunsch betäuben, statt ihnen zwangsweise das Messer in den Hals zu treiben. Neue Animationen für schicke Faustschläge und Tritte (etwa als Upgrade für den Blink-Skill) lassen Corvo und Emily auch dann enorm cool wirken, wenn sie Wachen lediglich K.O. schlagen und nicht dauerhaft aus dem Verkehr ziehen wollen.

Diese Änderung hat freilich einen bedeutsamen Hintergrund, denn das (umstrittene) Chaos-System aus dem Vorgänger feiert eine Rückkehr. In Dishonored 2 haben eure Entscheidungen wieder Konsequenzen; wie ihr Missionen abschließt und mit Zielpersonen verfahrt, hat nicht nur Auswirkungen auf Endsequenz und Dialoge, sondern beeinflusst zum Beispiel die Population der Blutfliegen.

Diese aggressiven Stechmücken gehören in der Stadt Karnaca, dem neuen Schauplatz von Dishonored 2, zum Alltag. Sie nisten in Leichen und infizieren manchmal auch die Lebenden. Wer fleißig Gegner absticht, der spendiert den Blutfliegen neue Laichplätze - dementsprechend tauchen mit zunehmender Spieldauer mehr Blutfliegennester und mutierte Infizierte auf, die ein weiteres Hindernis für den brutal-kompromisslosen Spieler darstellen.

Wer dagegen seine Einsätze mit einem niedrigen Chaoswert abschließt, muss nicht so viele Blutfliegen-Begegnungen fürchten. Allerdings können rabiate Spieler die Blutfliegen später mit einem speziellen Skill für ihre eigenen Zwecke einsetzen und ähnlich wie bei dem (wieder verfügbaren) Rattenschwarm aus Dishonored einen Schwarm der ekligen Viecher auf Feinde hetzen.

Dishonored 2 vor dem Test: Performance und Technik

Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (7) Quelle: Bethesda Dishonored 2-Pressedemo gespielt: Vorschau (7) Mit großen Neuerungen hält sich das für seine Innovationen bekannte Team von Arkane Studios bei Dishonored 2 zurück. Gut so, denn der Vorgänger war ja bereits eines unserer Lieblingsspiele 2012 und Teil 2 setzt einfach in allen Belangen noch eins drauf, statt sich in riskanten neuen Konzepten zu verzetteln. Zum Beispiel bei der Grafik. Die hat ihren einzigartigen, leicht comichaften Stil mit überzeichneten Charakteren beibehalten. Allerdings bringt die verwendete Void-Engine in Dishonored 2 ein Plus an Power mit sich; der Detailgrad ist um einiges höher und die zur Schau gestellte Architektur verzückt.

Die Technik hinter den sich neu anordnenden Räumen in der Demo wirkte bereits beeindruckend, auch wenn nicht jede Textur auf allerhöchstem Niveau daherkommt. Sehr schön sind dagegen die Licht- und Spezialeffekte. Dishonored 2 lief dabei flüssig, die Performance profitierte beim Hands-on aber auch vom verwendeten Rechner-Setup: Einem Core i7 6700K mit 4 GHz und 16 GB RAM hatte Publisher Bethesda eine Geforce GTX 1080 zur Seite gestellt. Dennoch kam es beizeiten zu kleineren Nachladerucklern; bis zum Release am 11. November 2016 dürfte die Entwickler noch genau an solchen Problemen werkeln.

Meinungen

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Scholdarr Mitglied
        Ein gutes Jahr für Schleichspielfans. Deus Ex, Dishonored, Hitman,... :)
      • Von Scholdarr Mitglied
        Ein gutes Jahr für Schleichspielfans. Deus Ex, Dishonored, Hitman,... :)
      • Von Svenc Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Austrogamer
        Das einzige was ich am Vorgänger mochte, war der wirklich herausragende Artstyle der Grafik bzw. der virtuellen Welt, durch die man sich bewegt. Dasselbe kann ich über Hitman: Absolution sagen. Spielerisch haben mich beide Programme gelangweilt, frustriert oder gelegentlich verzweifeln lassen. Daher haben Nachfolger bei mir keine Chance. You won't fool me twice.
        Frustriert? :-B Bitte niemals Alien:Isolation spielen. In Dishonored konnte man (was durchaus auch spaßig war) bei jedem Entdecktwerden einfach die Waffen zücken und meist mühelos ein komplettes Herrenhaus samt seiner Wachmannschaft zerschnetzeln, selbst ohne Quake-3-Arena-Twitchshooter-Mausreflexe, was durchaus so gewollt ist -- vor allem mit den übernatürlichen Kräften, die aus einem Meisterassassinen eine Mordsmaschine machen. In Isolation sieht Dich Dein Gegner: Game over. Herausragendes Spiel, aber manchmal wirklich frustrierend, ja.

        Auch wenn Thief in der Hinsicht unerreicht bleibt -- es fehlt in Dishonored der Nervenkitzel, wirklich verwundbar und nur ein Mensch zu sein, Superhelden mit Superkräften kriegt jedes 08/15-Spiel hin -- Dishonored ist wenig überraschend ziemlich nah am Spielgefühl der alten Looking-Glass-Titel generell. Was viel mit Harvey Smith und diversen LG-Alumni zu tun hat. Die Vergleiche zu Splinter Cell und Co. konnte ich nie nachvollziehen, da fehlte der Simulationsanspruch, die relativ offenen Levels, die wenigen Skripte und Skriptschläuche und viel mehr die herausragenden Momente, die sich fließend aus dem Zusammenspiel von KI, Physik und generell 3D-Weltensimulation ergeben. In einer Zeit, in der Scriptshooter einem alles vorkauen, freuen sich die Designer dieser Spiele einen Ast, wenn Spieler auf Lösungen kommen, die sie gar nicht vorgesehen hatten. Einer meiner lustigsten Dishonored-Momente hat dementsprechend absolut nix mit Skripten zu tun, aber diverse Kontaktminen durch den Speiseaufzug eines gut mit Wachen und Bediensteten bevölkerten Nobelanwesens zu schicken, verliert nie seinen Spaß. Außerdem die konsequent durchgezogene Egoperspektive inklusive ungewöhnlicher Bewegungsmöglichkeiten wie das Um-die-Ecke-Lehnen, das alles nahm die ganze Oculus-Rift-VR-Hysterie um Jahre vorweg, bloß auf Softwareseite. Wird sicher ein großes Spiel, spannend auch, dass die Option, ganz ohne Kräfte zu spielen tatsächlich ein bisschen in die Story eingebettet werden soll. Ich bin auch sehr auf Prey gespannt.

        Dishonored 1 war wirklich nicht sehr anspruchsvoll in Sachen Schwierigkeitsgrad. Allerdings: Wer auf höchster Stufe ohne Quicksaves erfolgreich einen Ghost-Playthrough absolivert, der muss schon ziemlich gut planen, selbst mit Blink. Bin mir relativ sicher, dass auch in Teil 2 Playthroughs dieser Art die größte Herausforderung sein werden, das geht auch aus Interviews hervor. Da das Spiel bewusst so designt ist, dass man auf völlig unterschiedliche Arten durchkommen kann, sind persönliche Angaben zur Schwierigkeitsgrad mit Vorsicht zu genießen.Ungewöhnlich: Noch immer keine Hardwareanforderungen bekannt gegeben. Mal sehen, ob das mein Football-Manager-PC noch schafft (hallo Peter!) :-D Und wer die Story-DLCs noch nicht gespielt hat, ich würde es nachholen. Ich bin kein großer DLC-Fan, aber beide zusammen haben was von klassischen Erweiterungs-CDs (die ALten werden sich erinnern). Außerdem scheint es einen fließenden Übergang vom Story-DLC zu Dishonored 2 zu geben, inklusive der Antagonistin, die zudem im Gegensatz zum Gegenspieler im Hauptspiel fast was von Gegnern in einem Horrorspiel hat -- kein schlechtes Vorzeichen für Dis 2, denn unheimlich kann Dishonored ganz gut.
      • Von Tengri Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von smutjesmooth
        Absolutes Pflichtspiel für mich dieses Jahr. Bin aber bei Stealth auch noch gespannt auf das neue Styx Shards of Darkness.Da fand ich den ersten Teil auch recht gut.Wird Zeit das Ubisoft mal ein neues Splinter Cell bringt.
        Ich befürchte, ein neues Splinter Cell wird es so schnell nicht wieder geben. Blacklist fand ich sogar wieder recht gut.
        @Topic: Ich mochte den ersten Teil, ich finde den zweiten Teil bisher super...ich glaube, das wird was :-D
      • Von Weissbier242 Spiele-Enthusiast/in
        Hab mir jetzt auch mal für 4 Euro den ersten Teil geholt. Werde das heute mal zocken, Frau ist länger weg und Kind auch, kann ich endlich mal alles verdunkeln und laut machen haha :)
      • Von Celerex Mitglied
        Ich konnte mich erst Anfang des Jahres dazu durchringen, Teil 1 nach einem bereits gescheiterten Versuch erneut zu starten und hab es dann auch mit Begeisterung durchgespielt. Ehrlich gesagt habe ich mich gefühlt alle halbe Stunde gefragt, warum ich das Spiel damals angefangen, aber nie zu Ende gespielt habe. Für mich persönlich ist Dishonored 1 eines der besten Schleichspiele überhaupt und ich bin ein großer Fan der MGS, Hitman und Assassins Creed Spiele . Das Tolle an dem Spiel ist der riesige Freiraum, die gute Story und die bestens inszenierten Charaktere. Wenn Teil 2 es schafft, diese Stärken beizubehalten, wäre ich persönlich schon zufrieden. Recht viel Verbesserungspotential ist hier mMn nicht gegeben und ich freu mich sehr auf den Titel.
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