Diversität in Hollywood: Zwischen Color-Blindness, Typecasting und Blackface

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Special Brit Fragner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Diversität in Hollywood: Zwischen Color-Blindness, Typecasting und Blackface
Quelle: Disney; Warner

Ein Aufschrei geht durch die Welt: Frauen ersetzen Männer? Nun ja, "Ghostbusters" war trotzdem ein Erfolg. Und es geht weiter - auch die "Ocean's"-Reihe, ursprünglich mit Matt Damon, Brad Pitt und George Clooney in den Hauptrollen, soll eine weiblich besetzte Neuauflage erfahren. Frauen sind aber nicht die einzigen, die irgendwie merkwürdig behandelt werden, in der Filmwelt...

Vor einigen Monaten gab es einen riesigen Aufschrei in den Medien, ebenso wie im Internet: "Ghostbusters", der beliebte 80er-Jahre-Klassiker, sollte ein Reboot bekommen. Als hätten sich dafür nicht schon genug Fans auf den Schlips getreten gefühlt ("Ein Remake? Das Original können die eh nicht toppen!"), wurde dann auch noch bekannt gegeben, dass die vier Hauptfiguren allesamt von Frauen dargestellt werden würden.
Und da ging es dann los mit dem Drama.

Aber warum? Sind wir in unserer Filmkultur so unterschwellig sexistisch, dass wir schlichtweg überfordert sind, wenn Männer durch Frauen ersetzt werden? Und was wäre gewesen, wenn dieselben Rollen, die ursprünglich von Weißen gespielt wurden, jetzt durchweg von Farbigen übernommen worden wären? Und wenn man andere Minderheiten eingebunden hätte, und am Ende Frauen, Männer, Homosexuelle und Heteros, Farbige und Weiße gemeinsam Geister gejagt hätten?
Aber entfernen wir uns einmal vom "Ghostbusters"-Reboot - das wurde schon genug diskutiert. Die Fragen bleiben trotzdem und beschäftigen schon seit Jahren ganz Hollywood. Das ist traurig genug, wenn man bedenkt, dass wir immerhin im Jahr 2016 leben. Die Zeiten des sogenannten "Blackface", bei dem man weiße Schauspieler schminkte, um Farbige zu verkörpern, liegen schon lange hinter uns.

Hollywood ist weiß.
"Was?", fragt ihr jetzt "Es gibt doch viele Farbige Schauspieler! Morgen Freeman, Denzel Washington, Idris Elba, Halle Berry, Jennifer Lopez, Jackie Chan, Lucy Liu, Aziz Ansari, Kerry Washington..." Und ihr liegt richtig, die Liste geht weiter - aber wir sollten bedenken, dass diese Schauspieler größtenteils "Typecasts" sind. Denn "Blackface" ist vorbei und wenn man ein Drama über Sklaverei machen will, dann wird eben eine Lupita Nyung'o gecastet, genauso, wenn ein Film im überwiegend von Afroamerikanern bevölkerten Ghetto spielt - was auch gut so ist. Aber wer hat je gesagt, dass Harry Potter nicht Inder oder Asiate ist, oder welche Hautfarbe James Bond hat?

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Zugegeben, wir bewegen uns in die richtige Richtung: Idris Elba steht im Gespräch, der nächste Agent 007 zu werden, und immer häufiger werden (besonders Neben-) Rollen nach der Idee des "Color-Blind Casting" besetzt: Man achtet mehr auf den Charakter der Figur und das Können des Darstellers, versucht sich von Klischees wie dem "sassy black girl" zu befreien. Und siehe da, es funktioniert! Vor allem in den USA oder dem Vereinigten Königreich. Über das deutsche Fernsehen sollten wir vermutlich schweigen, hier gibt es allenfalls mal ein Quoten-Gesicht.

Casting nach Rassen ist also zwar noch ein Problem, aber macht anderen Schwierigkeiten Platz: Was ist mit Behinderten? Warum wird die Rolle eines Blinden nicht von einem Blinden verkörpert? Wieso ist Peter Dinklage der Einzige wirklich berühmte Schauspieler mit Achondroplasie? Warum werden Homosexuelle noch immer häufig benachteiligt?

Spätestens seit Neil Patrick Harris großartiger Beteiligung an der Hit-Serie "How I Met Your Mother" ist klar: Wenn der Schauspieler sein Handwerk versteht, muss die Sexualität des Charakters nicht mit der des Darstellers übereinstimmen - das funktioniert auch anders herum, übrigens, wie Mila Kunis und Natalie Portman in "Black Swan" zeigten.

Doch letztendlich lässt sich wohl behaupten, dass ein grundsätzlicher Mangel an Filmen besteht, die sich mit Themen wie körperlichen oder geistigen Behinderungen sowie genetischen Erkrankungen befassen. Wenn sie das aber tun, dann geht es gleich nur noch darum, dann ist der Blinde die Hauptfigur, sein Leben der Plot des Films und wird meist entweder ins Lächerliche gezogen, oder so gnadenlos überdramatisiert, dass auch dem härtesten Biker Tränen in die Augen steigen.

Auch Frauen, besonders ab einem etwas reiferen Alter, haben Schwierigkeiten im Showbusiness - vor allem, wenn man nicht gerade Helen Mirren, Judy Dench oder Maggie Smith heißt. So erklärte einst Meryl Streep, dass sie, nachdem sie ihren 40. Geburtstag gefeiert hatte, drei Angebote für eine Rolle als Hexe bekommen habe.


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Was fehlt, ist der Realismus.

Das gilt für alle Randgruppen, die nicht der Hollywood'schen Norm entsprechen, die nicht weiß und makellos erscheinen. Schön ist jedoch, dass mittlerweile eine Plattform für diese Art der Diskussion entstanden ist: Die betroffenen Schauspieler - welcher Gruppierung auch immer sie angehören mögen - äußern sich offen zu Diskriminierung, sprechen sich für mehr Diversität aus, mal mit Humor, mal in ernstem Tonfall, und versuchen, das System umzukrempeln.


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    • Kommentare (45)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Alreech Hobby-Spieler/in
        Bond ist ein very britscher Agent der seine Ziele erreicht indem er Frauen verführt (und in Skyfall wurde angedeutet das er auch kein Problem damit hat im Auftrag ihrer Majestät mit Männern Sex zu haben), Männer umbringt und massiven Kollateralschaden anrichtet (vermutlich sind Bonds Einsätze nur Ablenkungsmanöver damit die richtigen Agenten nicht auffallen ;) ).
        Wenn die Produzenten einen Schauspieler mit schwarzer Hautfarbe finden der britisch genug ist Bond zu spielen... wo ist das Problem ?

        Problematisch wird es dann wenn man den ganzen Film darauf aufbaut das Bond eine schwarze Lesbe aus LA ist die Gangsta Slang redet. Wenn man das noch noch besonders bewirbt muß man sich um den Shitstorm keine Gedanken machen.
      • Von Alreech Hobby-Spieler/in
        Bond ist ein very britscher Agent der seine Ziele erreicht indem er Frauen verführt (und in Skyfall wurde angedeutet das er auch kein Problem damit hat im Auftrag ihrer Majestät mit Männern Sex zu haben), Männer umbringt und massiven Kollateralschaden anrichtet (vermutlich sind Bonds Einsätze nur Ablenkungsmanöver damit die richtigen Agenten nicht auffallen ;) ).
        Wenn die Produzenten einen Schauspieler mit schwarzer Hautfarbe finden der britisch genug ist Bond zu spielen... wo ist das Problem ?

        Problematisch wird es dann wenn man den ganzen Film darauf aufbaut das Bond eine schwarze Lesbe aus LA ist die Gangsta Slang redet. Wenn man das noch noch besonders bewirbt muß man sich um den Shitstorm keine Gedanken machen.
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Zybba
        Viel Spaß bei dem schwarzen Hitler! xD
        http://i.imgur.com/QqKQkSC.jpg
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Loosa
        Warum ist es ok, James Bond in neuen Autos und modernen Settings zu zeigen aber die Figur nicht?
        Weil eine gewisse "Dehnung" der Realität noch Kontinuität beinhaltet, eine plötzliche Änderung der Hautfarbe aber nicht mehr. Es sei denn, "James Bond" sei eben nur ein Tarnname, der von verschiedenen Männern angenommen wird. Dann muß das aber auch im Film so erklärt werden. (Wie sinnvoll es aus Agentursicht ist, extra einen Tarnnamen ins Leben zu rufen, um dann mit einer schwarzen Besetzung die Wirkung desselben wieder zunichte zu machen, lass ich an dieser Stelle mal dahin gestellt.)

        Natürlich kann der "Dr- No" Bond nicht mehr der heute aktuelle Bond sein, wenn man den natürlichen Alterungsprozeß berücksichtigt. Aber diese letztendlich lediglich zeitliche Dehnung halte ich durchaus für azeptabel. Aber wenn Bond tatsächlich inUniverse immer derselbe Mann sein soll, dann darf man nicht einfach mal so die Hautfarbe ändern.

        Zitat
        Wenn man das Setting nicht ändern darf ist irgendwann jede Geschichte tot.
        Was einen ja nicht daran hindert, neue Geschichten zu erzählen - von Batgirl, Megaman, Captain Europe, Agent 008, Sherlock's Nichte oder den drei Technik Nerds aus Akte X.
        Letzteres gab's übrigens kurz als Serie. Sowas nennt man dann Spin-off.

        Wenn man beispielsweise gut zehn Jahre später eine Geschichte über ein den Weltraum erforschendes Raumschiff weiter erzählen will, kann man problemlos einfach eine neue Crew und eine neues Schiff nehmen, anstatt erklären zu wollen, wieso der Captain plötzlich eine Glatze (OK, das wäre noch nachzuvollziehen ;)) und der erste Offizier plötzlich keine spitzen Ohren mehr, dafür aber einen Vollbart hat.

        Zitat
        Ein Kinorelease des Originals würde heutzutage unterirdischst floppen. Egal was bei IMDB steht.
        Der Trend geht ja eh Richtung Heimkino. Und logisch, daß Psycho Fans den Film eh schon zuhause haben und nicht dafür ins Kino gehen.

        Zitat
        Was interessiert Investoren und Zuschauer ein Hit von gestern?
        Was Investoren interessiert, könnte mir egaler nicht sein. Auch ob ein Film ein "Hit" war, interessiert mich recht wenig.

        Mich als Zuschauer interessieren Machart, Geschichte, Schauspielerische Leistung, künstlerische und technische Ideen und Leistungen etc.
        Am Wochenende hatte ich zum Beispiel Die Stadt der verlorenen Kinder und Night on Earth gesehen - 2 Filme aus den 90ern des letzten Jahrhunderts ;)
        In dem einen Film wird ein surrealistisches Märchen mit erleuchteten "Borgs", wissenschaftlichen Gen Experimenten und eben titelgebenden verschwundenen Kindern in einer verrostenden Hafenstadt erzählt, der andere handelt von einer Handvoll Taxifahrten innerhalb der selben 20 Minuten rund um die Welt.

        Zitat
        Und das würde heute jemand ins Kino locken? Im Vergleich zu Gravity oder Interstellar? ;)
        Was weiß ich? bin ich Besucherzahlen Wahrsager? :D

        Zitat von Wynn
        Man ändert einfach keine Klassiker. Nehm das 007 weg und alles andere auf das sich die das 007 Universum bezog und er kann gern ein Transexueller Schwarzer sein der bei Vollmond zum Banjo spielenden Werwolf wird.
        This.
        Einfach John Pond, Agent #008 erfinden und los geht's.

        Zitat
        Genauso bei der dunklen turm verfilmung - da wurde erklärt das der film in einer alternativen realität spielt und deshalb ist roland schwarz - ...
        WTF?
        Also eine dermaßen billige Ausrede hab ich ja noch nie gehört. Obwohl: doch - ich hab ja WoW: WoD gespielt. :B

        Dann kann man ja direkt sagen: komm, wir verfilmen jetzt mal Herr der Ringe, aber "das spielt in einer Parallelwelt" ;), daher verläuft das folgendermaßen:

        Frodo muß den Ring - der allerdings jetzt ein goldener Lutschkiesel ist, bei dessen Benutzungen alles in einem verzerrten grünlichen Ton dargestellt wird - er muß den Ring also zum Schicksalsberg bringen. Als er auf dem Weg dorthin mit einer Morgulklinge von Elrond angestochen wird, lernt er die Fähigkeit, in eine Parallelwelt zu gehen. Dort kann er aus einem Adler einen Hubschrauber machen und so Arwen retten, die von der Wetterspitze fällt. Gondor sieht übrigens aus wie New York - das war billiger als Kulisse ;) weiter im Text: Auf seiner Reise trifft Frodo dann auf Eowynn, die eine rebellische Kämpferin ist und ebenfalls die Parallelwelt besuchen kann, da auch sie von einer Morgulklinge verletzt wurde. Die beiden verlieben sich und heiraten in einer wilden Tanzorgie in den Höhlen bei Helm's Klamm. Der Meister-Ingenieur Saruman hat inzwischen eine Roboter Armee aufgestellt, die bei ihrer Zerstörung die Wortmeldung "I'll be back" von sich geben und greift damit Helm's Klamm an, um die Augen des Orakels der Höhlen zu erhalten, denn mit diesen kann man die Lottozahlen der nächsten Woche vorhersagen. Klappt aber nicht, da Frodo mit der Macht des Lutschkiesels eine Armee aus Untoten aus den Bergen herbei ruft, die die Roboterarmee hinwegfegen. Also weiter zum Schicksalsberg, der jetzt nach Gondor verlegt wurde, um die Anzahl an Sets aus Kostengründen zu reduzieren und daher in einem Hochhaus in der 13. Etage untergebracht ist. Die Lava wird dabei durch einen billigen CGI Effekt als eine "Tür aus Gold" dargestellt, die beim Öffnen schmilzt. Frodo geht also durch die Tür und erfährt dort von einem der "Konstrukteure" der Parallelwelt, welche Tür der Ausgang ist. Allerdings soll er dafür den Lutschkiesel da lassen. Frodo sagt "Bullshit!" und nimmt einen alternativen Ausgang, was den Konstrukteur so verärgert, daß er die ganze Etage sprengt. Seitdem hat das Haus keine 13. Etage mehr und alle Bewohner sind glücklich. Aber da ist ja noch der Lutschkiesel, der zerstört werden muß, weil ... nun, weil ... weil eine Zigeunerin ihn verflucht hat, da sie 30 Jahre in einem Haus über einem Indianerfriedhof übernachten mußte. So.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Frodo stellt in einer Abfolge an Ereignissen, die viel zu komplex sind, um von einem menschlichen Gehirn nachvollzogen, geschweige denn, hier beschrieben zu werden (man denke an Filme von David Lynch) fest, daß die Welt eine Illusion ist und man nur durch den Biss einer riesigen uralten Monsterspinne alle aus dieser Illusion befreien kann - und so klettert er in die Berge, läßt sich von der Spinne beißen und blendet sie dann mit dem Licht des Lutschkiesels. Zapp: findet er sich in einem klinisch kalt beleuchteten futuristischen Raum in einem Bett liegend wieder und sieht sich selbst beim Altern zu, bis die ihn observierende Computereinheit JCN (gesprochen: Jason) durch sein stetiges Verrotten gelangweilt ist und die Luftzufuhr abschaltet.
        Mit dem letzten Atemzug kann Frodo gerade noch sagen: "I'll be back" ...

        Praktisch, diese "Parallelwelt" Deklaration. :D

        Zitat von Scholdarr
        Was genau stört dich denn daran, dass er schwarz sein könnte? Am Charakter des 007 ändert sich dadurch überhaupt nichts.
        Aber an der Kontinuität. Wenn ich eine filmübergreifende Geschichte erzähle und damit anfange, das ein weißer Geheimagent die Bösen bekämpft, kann ich nicht einfach im nächsten Kapitel einen Neger oder Chinesen daraus machen.

        Es gibt ja immer die Möglichkeit, statt "Dracula" einfach "Blackula" zu drehen. Kontinuität gewahrt, da anderer Charakter.

        Zitat
        Wie der Agent genau aussieht, war für die Marke hingegen noch nie wichtig, solange der Schauspieler (im Kontext der Zeit) nur gut aussieht und anziehend auf Frauen wirkt. Man nimmt also überhaupt nichts weg, wenn 007 schwarz ist, denn die Hautfarbe ist für den Charakter der Filme schlicht irrelevant.
        a) Die Hautfarbe wurde vom Autor vorgegeben
        b) Kontinuität
        c) Agent 008
      • Von Zybba Mitglied
        Zitat von Scholdarr
        Nein, ist es mir nicht. Die Frage ist aber, WIE man da argumentiert. Ich habe kein Problem damit, wenn es darum geht, dass der Charakter der Figur geändert wird. Wenn aber der Charakter der Figur überhaupt nicht besprochen wird sondern nur die Hautfarbe, dann ist das imo sehr wohl die "falsche" Diskussion.
        Bei mir ging es beim neuen Bonddarsteller auf jeden Fall um das Aussehen. Das Craig keine schwarzen Haare hat, fand ich z.B. sehr mies. Der Charakter ist doch bei allen mehr oder weniger der gleiche. Aalglatter cooler Typ.

        Zitat von Scholdarr
        Wer sagt denn z.B., dass ein Idris Elba den Charakter des James Bond nicht viel besser verköpern könnte als etwa ein Rodger Moore oder selbst ein Daniel Craig? Vielelicht ist das ja auch einfach der beste Schauspieler für die Rolle? Die Hautfarbe ist dafür eine absolute Nebensächlichkeit, wenn du mich fragst.
        Mir gehts da wie Wynn, die können meinetwegen 1000 neue Filme mit nur schwarzen Schauspielern bringen. Stört mich nicht, viele sind sicher super.
        Allerdings möchte ich nicht, dass bekannte Filmereihen so verändert werden.

        Naja, da kommen wir nicht mehr zusammen. Daher ist das Thema für mich jetzt auch durch.
        Viel Spaß bei dem schwarzen Hitler und dem weißen Django! xD
      • Von Gast1697404202 Mitglied
        mir war eingentlich nur langweilig deshalb hier mit dem thema beschäftigt ^^

        ernst nehm ich die meisten themen eh nicht weil man eh nix ändern kann
      Direkt zum Diskussionsende
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