World of Warcraft: Mitarbeiter erklärt, warum Blizzard nicht auf die Spieler hört
Viele Fans haben den Eindruck, dass Blizzard in Bezug auf World of Warcraft nicht auf die Spieler hört. Vor Kurzem äußerte sich Assistant Game Director Ion Hazzikostas zum Thema und erklärte, warum dies tatsächlich so ist. "Es ist sehr selten, dass alle Spieler das Gleiche wollen.", sagte er im Statement. Wir verraten euch alle Hintergründe.
Das Online-Rollenspiel World of Warcraft ist mittlerweile 11 Jahre alt und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Im Herbst 2016 erscheint mit World of Warcraft: Legion das bereits sechste Addon für das MMORPG. Trotz des Erfolgs haben viele Spieler immer wieder das Gefühl, dass Blizzard nicht auf die Wünsche der Spieler eingeht und auf sie "hört". Ist das wirklich so? Vor Kurzem äußerte sich Assistant Game Director Ion Hazzikostas zum Thema und erklärte, warum dies in Teilen tatsächlich so ist. Im Grunde liege das an den verschiedenen Splittergruppen und Wünschen der Community, die sich teils deutlich unterscheiden. "Es ist sehr selten, dass alle Spieler das Gleiche wollen.", sagte er im Statement.
"Wäre unser Ziel, die eine Mehrheit zufriedenzustellen, würden wir vermutlich mindestens eine Version eines Reittiers durch Raids, eine andere durch Quests und wieder eine andere durch das Sammeln von Ruf freischaltbar machen. Aber wenn wir das machen würden, würde das die Belohnung enorm abschwächen. Letztlich pflegen wir die Herangehensweise, verschiedenen Content und unterschiedliche Belohnungen auf entsprechende Gruppen zurechtzuschneiden, anstatt einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden, der für keinen etwas Besonderes darstellt.", heißt es weiter.
Das MMORPG kam im Jahr 2004 auf den Markt. Im Herbst 2016 erscheint mit World of Warcraft: Legion das bereits sechste Addon für das Online-Rollenspiel. Alle Infos zur Erweiterung lest ihr auf unserer World of Warcraft: Legion-Themenseite. Das Interview zu WoW findet ihr auf der Website von Kotaku. Spielt ihr noch WoW? Schreibt uns in die Comments!

Ich könnte hier sofort 10 und noch mehr Argumente bringen die für das Spiel sprechen, die für Blizzard Spiele sprechen, kein Problem, aber darum geht es nicht.
Aber wenn man alles ignoriert, na da muss man sich auch nicht mehr wundern über noch mehr DRM Zwangskontrolle, noch mehr f2p/p2w Abzocke und noch mehr von all dem anderen Mist. Ist ja alles Egal, blos den Mund halten und nichts sagen. Man könnte ja anecken und nicht mit der Friede Freude Eierkuchen Welle mit schwimmen, das wäre natürlich richtig schlimm.
Trotzdem wenn man soviele Stunden Zeit in den Spielen verbringt, dann kann man sie doch eigentlich nicht schlecht finden, oder? Ich habe mir das Gejammere schon lange abgewöhnt. Wenn mich ein Spiel für 20+ Stunden unterhält bin ich zufrieden und akzeptiere das Spiel so wie es ist, die guten wie die schlechten Seiten. Und Blizzard's Spiele haben das bis jetzt immer über ein vielfaches hinaus hinbekommen.
@Worrel
Stimmt, was ich als Endgame sehe oder gern sehen würde ist nicht unbedingt Endgame für andere. Wenn du z.B. Steine sammeln als Endgame ansiehst, ok muss man dann so stehen lassen und ist in Ordnung. Sieht jeder anders.
Alles was danach kommt, ist "Endgame". Das man logischerweise nicht gut finden muß. Aber es ist nun mal das Endgame. Das man logischerweise nicht gut finden muß. Aber es ist nun mal das Endgame. Das man logischerweise nicht gut finden muß...
... aber ich will mich nicht unnötig wiederholen. Weil ich das logischerweise nicht gut finde. :B
Für mich gibts da einfach zu viele hektische Levels.
Für MOBA-Spieler wohl keine Herausforderung, für mich aber einfach nicht das, was ich mir erhofft hatte.
ich bin 100% überzeugt das jeder Spieler in jedem Spiel bei der Spielzeit etwas findet was man nicht so "toll" findet
kein Grund es so runter zu reden denn genau das hast du getan + falsch Infos