Monitore zum Zocken: So findet ihr das passende Gaming-Display - inklusive Marktübersicht

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Monitore zum Zocken: So findet ihr das passende Gaming-Display - inklusive Marktübersicht
Quelle: BenQ

Mit einem guten Monitor macht Gaming noch mehr Spaß als auf einem durchschnittlichen Display - wir klären, worauf ihr bei der Monitor-Wahl achten solltet und bieten zudem eine Marktübersicht mit 40 empfehlenswerten Monitoren.

Kauftipps zu Monitoren

Monitore gibt es wie Sand am Meer. Doch was gilt es beim Kauf zu beachten, vor allem wenn man auch intensiv spielen möchte? Wir klären diese Frage, indem wir einiges Rund um die Technik von Monitoren erläutern, so dass ihr einen zu euch passenden Monitor leichter heraussuchen könnt. Denn den einen perfekten Gamer-Monitor gibt es nicht, allein schon da der eine Nutzer maximal 200 Euro ausgeben kann, der andere wiederum bewusst mindestens 400 Euro investieren möchte. Wir beginnen nun mit Tipps und Wissen zur Monitor-Technik - eine Marktübersicht mit 40 fürs Gaming geeigneten Monitoren findet ihr am Schluss unseres Specials.

Reaktionszeit

Die beiden Begriffe Reaktionszeit und Input-Lag werden oftmals durcheinandergeworfen. Dabei handelt es sich um zwei grundverschiedene Dinge, die sich auch einfach auseinanderhalten lassen. Bei der Reaktionszeit handelt es sich um die Zeit, die ein Pixel benötigt, um die Farbe zu wechseln. Geschieht dies zu langsam, dann macht sich dies durch ein unruhigeres Bild, eventuellen "Geisterbildern" bis hin zu Schlierenbildung bemerkbar - ein sich schnell bewegendes Objekt auf dem Bildschirm scheint dann eine Art Schweif hinter sich her zu ziehen.

BenQ XL2730Z Quelle: BenQ BenQ XL2730Z Bei modernen Monitoren ist die Reaktionszeit aber heutzutage so gut wie immer schnell genug, um spielen zu können. Lediglich wenn man einen besonders schnellen Monitor gewohnt ist und dann auf ein schwächeres Modell umsteigt, könnte sich das negativ bemerkbar machen. Aber ansonsten haben selbst aktuellere Einsteigermodelle für 150 Euro so gut wie immer eine Reaktionszeit, die vor sechs bis sieben Jahren nur ausgewiesenen Gamer-Monitoren vorbehalten war. Vorsicht aber bei den Herstellerangaben, die ihr nicht überbewerten solltet. Denn diese nennen immer nur den absoluten Optimalfall und werden je nach Hersteller auch anders gemessen. Daher kann es sein, dass ein Modell mit angegebenen sechs Millisekunden Reaktionszeit am Ende so gut oder sogar besser als mancher mit nur zwei Millisekunden Reaktionszeit beworbener Monitor ist. Wir empfehlen dennoch, dass ihr euch an der Herstellerangabe zumindest orientiert und nicht mehr als sechs Millisekunden bei der Reaktionszeit akzeptieren solltet.

Input-Lag

Ein ganz anderes Thema als die Reaktionszeit ist der Input-Lag. Dabei handelt es sich um die Verzögerung zwischen dem Moment, in dem das Bild von der Grafikkarte abgesendet wird, und dem Moment, in dem es endgültig auf dem Monitor zu sehen ist. Bis zu einem gewissen Maße bemerkt man einen Input-Lag so gut wie gar nicht, wobei die Grenze bei sensiblen Intensivgamern natürlich früher erreicht ist als bei Gelegenheitsspielern. Zudem fällt es bei schnellen Actionspielen auch viel eher auf als bei gemächlicheren Spielen. Um es zu verdeutlichen: Bei einem extrem großen Input-Lag bemerkt ihr eindeutig, dass die Aktion, die auf dem Monitor zu sehen ist, deutlich nach eurer Maus- oder Tastaturaktion erfolgt. Ihr bewegt zum Beispiel den Mauszeiger über den Bildschirm und stoppt die Maus, der Mauszeiger bewegt sich aber noch ein Stück weiter, als würde die Maus trotz Stillstand noch eine Bewegung senden. In Wahrheit stellt der Monitor aber eure Mausbewegung korrekt dar, nur eben mit einer Verzögerung.

Asus PG278Q Quelle: Prad.de Asus PG278Q Ein derart starker Input-Lag, der sich ganz klar beobachten lässt, ist zwar bei kaum einem Monitor vorhanden. Aber in einem am Ende durchaus störenden Maße kann er vor allem bei Modellen mit höheren Auflösungen - insbesondere bei 4K - auftreten, so dass man sich vor dem Kauf entsprechend informieren sollte. Auch viele LCD-TVs haben eine stark spürbare Verzögerung, wenn man nicht den meist vorhandenen Spielemodus verwendet - dieser Lag wird in der Regel durch Bildverbesserungsfeatures verursacht, die das beispielsweise von einem DVD-Player gesendete Bild zunächst bearbeiten und erst anschließend anzeigen. Bei Filmen ist dies irrelevant, bei Spielen aber ein Hindernis. Ein Input-Lag lässt sich übrigens sehr gut mit dem Ping beim Onlinespielen vergleichen: auch hier seht ihr bei einem hohen und somit schlechten Ping die Aktion eines Gegners mit Verzögerung, was für euch natürlich ein Nachteil ist. Ihr seht den Avatar eures Gegners beispielsweise gerade erst seine Waffe ziehen, obwohl der Gegner auf seiner Seite längst den Abzug betätigt hat und dies auch auf dem Server verzeichnet wurde - aber diese Info kommt eben mit einer Verzögerung bei euch auf dem Bildschirm an. Beim Ping liegt dies an der Verbindung zum Server, bei einem Input-Lag am Monitor.

Panel-Typ

Generell arbeiten aktuelle LCD- und LED-Monitore mit dem Prinzip, dass eine Schicht mit Flüssigkristallen vorhanden ist, die von hinten beleuchtet wird. Die Kristalle verändern abhängig von der anliegenden Stromspannung ihre Position und lassen mehr oder weniger Licht durch. Dadurch leuchten die einzelnen Pixel dann in verschiedenen Farben. Die Farben wiederum entstehen dadurch, dass ein Pixel aus mehreren Subpixeln besteht, die wiederum die Grundfarben Rot, Grün und Blau darstellen können.

AOC G2460Pg Quelle: AOC AOC G2460Pg Je nach dem, wie hell dann diese drei Farben leuchten, ergeben sich pro Pixel Farben wie Gelb, Orange, Braun oder Grau. Diese Farben können natürlich dann zudem noch als hellere oder dunklere Variante dargestellt werden. Diese Darstellungsweise ist auch als RGB bekannt (RedGreenBlue) und wird auch verwendet, wenn ihr beispielsweise in einem Malprogramm eine Farbe per RGB-Farbpalette erstellt, indem ihr für die Grundfarben Rot, Grün und Blau Werte von 0 bis 255 wählt. Doch worin bestehen nun die Unterschiede der verschiedenen erhältlichen Display-Typen? Hier geht es um technische Feinheiten, deren genaue Erklärung an dieser Stelle zu weit führen würde. Wichtig für den Kauf ist es aber zu wissen, welche Paneltypen in Frage kommen und welche Vor- oder Nachteile sie ausmachen. Wir fassen daher die wichtigsten vier Display-Arten und deren Eigenschaften stichpunktartig zusammen:

  • TN-Panel. Mit dieser Technik wurden spielefähige LCD-Monitore bezahlbar und verbreiteten sich dann rasend schnell. Ein TN-Panel ist nämlich in der Produktion vergleichsweise preiswert und bietet gleichzeitig eine sehr gute Reaktionszeit. Ein Nachteil kann sein, dass es bezüglich der Farbtreue nicht so rosig aussehen kann, wobei dies aber nur dann auffällt, wenn man sie mit Monitoren vergleicht, die eine sehr gute Farbtreue besitzen.
  • IPS-Panel. Bei einem IPS-Panel hat man meistens, aber auch nicht immer, ein etwas besseres Bild als bei der TN-Technik, vor allem was die Farbtreue und den Blickwinkel betrifft. Dafür krankten IPS-Panels aber lange Zeit an hohen Reaktionszeiten und Preisen. Inzwischen gibt es aber auch genügend Auswahl bei IPS-Monitoren, die günstig sind und eine gute Reaktionszeit bieten. Manch ein gutes TN-Panel ist aber ebenbürtig.
  • VA-Panel, auch MVA-Panel. Für Spieler sind VA-Panel eher uninteressant, da sie eine recht schwache Reaktionszeit besitzen. Der Vorteil von VA liegt wiederum beim Kontrast und der Blickwinkelstabilität, so dass sie beispielsweise beim Einsatz in Firmen beliebt sind, wo häufig auch mehrere Personen um den Bildschirm herum sitzen, zum Beispiel im Medizinsektor oder für CAD-Arbeiten.
  • OLED: die OLED-Technik wird wohl die Zukunft von Monitoren und Fernsehern darstellen. Hier ist keine Hintergrundbeleuchtung nötig, da die Pixel von alleine leuchten. Somit können sehr flache Displays hergestellt werden - in einigen Smartphones und Tablets kommen OLEDs daher schon zum Einsatz. Für größere Flächen ist diese Technik allerdings noch extrem teuer, so dass OLED nur für absolute Technik-Fans eine Option ist und aktuell auch nur bei Fernsehern zu finden ist (ab 1800 Euro für ein 55 Zoll-Modell von LG).

Übrigens: die Weiterentwicklungen von IPS beziehungsweise (M)VA durch Samsung nennen sich PLS und PVA. Besondere Vor- oder Nachteile, die eindeutig für oder gegen Samsungs Verfeinerung sprechen, gibt es nicht. Wir werden später in der Marktübersicht die entsprechenden PLS-Modelle von Samsung der Einfachheit halber als IPS bezeichnen. (M)VA- oder PVA-Monitore kommen in unserer Marktübersicht nicht vor.

Passende Auflösung

Bei Monitoren hat man die Wahl zwischen vielen verschiedenen Auflösungen. Die am weitesten verbreitete Auflösung, die auch als Standard gilt (da LCD-TVs und Spielekonsolen darauf setzen) ist Full-HD, also 1920 Pixel in der Breite und 1080 Pixel in der Höhe. Dies ergibt ein Seitenverhältnis von 16:9. Wer ein feines Bild bei 16:9-Seitenverhältnis will, der nimmt einen WQHD-Monitor (2560 mal 1440 Pixel) oder wählt gar einen 4K-Monitor mit 3840 mal 2160 Pixeln. Neben den 16:9 Auflösungen gibt es auch noch 16:10 (sorgt dafür, dass man oben und unten einen größeren Bildausschnitt hat) oder auch besonders breite Formate wie 21:9. In der folgenden Tabelle haben wir alle gängigen Auflösungen für euch aufbereitet - dort seht ihr auch, wie viel mehr Fläche (in Prozent) und wie viel Mal mehr Pixel ein Format im Vergleich zu Full-HD hat. Denn je mehr Pixel, desto stärker muss eine Grafikkarte sein, um ein Spiel noch flüssig darstellen zu können.

Bezeichnung Seitenverhältnis Pixel Breite Pixel Höhe Pixelanzahl Mehrfläche Pixelplus
Full-HD 16:9 1920 1080 ca 2,1 Mio    
WUXGA 16:10 1920 1200 ca 2,3 Mio 11,1 Prozent 1,1 mal mehr
UW-UXGA 21:9 2560 1080 ca 2,8 Mio 33,3 Prozent 1,3 mal mehr
WQHD 16:9 2560 1440 ca 3,7 Mio 77,8 Prozent 1,7 mal mehr
UW-WQHD 21:9 3840 1440 ca 5,5 Mio 167 Prozent 2,6 mal mehr
UHD (4K) 16:9 3840 2160 ca 8,3 Mio 300 Prozent 4 mal mehr

Ist die Zeit reif für 4k?

Inzwischen gibt es durchaus bereits einige Monitore, die eine 4K-Auflösung bieten und dabei für Gaming gut geeignet sind, also eine gute Reaktionszeit und keinen nennenswerten Input-Lag besitzen. Allerdings ist das Zeitalter 4K für das Spielen von aufwendigen Spielen aus unserer Sicht noch nicht eingeläutet, außer für die User, denen die Kosten eher unwichtig sind - und die kein Problem damit haben, ausgewachsene High-End-Hardware anzuschaffen. Denn diese ist nötig, um aktuelle Grafik-Blockbuster auf hohen Details in 4K flüssig spielen zu können.

Dell S2716DG Quelle: Dell Dell S2716DG Dies wird auch noch eine Weile so bleiben, vermutlich noch mehrere Jahre. Denn Computerspiele werden natürlich immer so gestaltet, dass sie mit einer Oberklasse-Grafikkarte auf hohen Detaileinstellungen bei der jeweils am stärksten verbreiteten Auflösung gut laufen - und diese Auflösung ist eben derzeit noch 1920 mal 1080 Pixel (Full-HD), auch wenn inzwischen immer mehr vor allem ambitioniertere Spieler WQHD nutzen. Von einer weiten Verbreitung von 4K sind wir aber noch weit entfernt, auch wenn diese Auflösung im TV-Bereich inzwischen beliebter wird. Ein Spiel, welches mit einer guten Grafik wirbt, wird daher so produziert, dass es mit einer Oberklasse-Grafikkarte wie beispielsweise der Nvidia GTX 980 (450 Euro) bei hohen Einstellungen und Full-HD noch mit 50 FPS läuft. Für 4K bedeutet dies aber, dass es nur noch etwa 20 FPS wären. Wer also 4K nutzt, muss auf deutlich stärkere Hardware setzen - aber selbst eine Nvidia GTX 980 Ti würde in unserem Beispiel trotzdem nicht die 30 FPS-Grenze erreichen. Oder aber man muss auf Details verzichten - wir empfehlen aber eher hohe Details in Verbindung mit Full-HD oder WQHD anstelle von 4K mit lediglich nur niedrigen bis mittleren Details. Vor allem da ohnehin ein deutlicher Aufpreis für brauchbare 4K-Monitore fällig ist.

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  1. Seite 1 Monitore für Gamer: allgemeine Kauftipps Teil 1
  2. Seite 2 Monitore für Gamer: allgemeine Kauftipps Teil 2 und Marktübersicht
    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Rachlust
        Kann ich voll verstehen, mache dies selbst nur was bei tvs immer suboptimal ist wenn man manche rolenspiele als beispiel in 1080p ausgibt kann man am tv ums verrecken die schrift in Menüs nicht lesen. Grad bei witcher3 brauchte ich n fernglas auf 3meter entfernung :(
        das hat aber dann nicht so sehr mit "TV" zu tun, sondern einfach nur mit dem Abstand ;) wenn du nen 24 Zoll Monitor hast und dann 2m wegsitzst, dann erkennst du auch nicht mehr ganz so viel in Sachen Schrift&co. Wenn du nur nen Meter von einem 40 Zoll-LCD-TV entfernt sitzen würdest, dann wäre das ungefähr wie ein 27 Zoll Monitor bei 50cm Abstand, also kein Problem mehr :D ich hatte auch nen 40 Zoll-TV, und manchmal hab ich da auch vom Sofa aus gezockt bei ca 3,5m Abstand, und das war mir dann auch zu unscharf. Als der TV meiner Eltern dann kaputtging, nutzte ich die Chance und hab nen 50 Zöller geholt, meine Eltern bekamen meinen "kleinen" - das ist dann zwar noch nicht so scharf wie bei meinem 27er-Monitor am Schreibtisch, aber auf den 50 Zoll kann ich "sogar" problemlos im Internet surfen usw., ohne dass ich eher raten muss, was da nun steht...
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Rachlust
        Kann ich voll verstehen, mache dies selbst nur was bei tvs immer suboptimal ist wenn man manche rolenspiele als beispiel in 1080p ausgibt kann man am tv ums verrecken die schrift in Menüs nicht lesen. Grad bei witcher3 brauchte ich n fernglas auf 3meter entfernung :(
        das hat aber dann nicht so sehr mit "TV" zu tun, sondern einfach nur mit dem Abstand ;) wenn du nen 24 Zoll Monitor hast und dann 2m wegsitzst, dann erkennst du auch nicht mehr ganz so viel in Sachen Schrift&co. Wenn du nur nen Meter von einem 40 Zoll-LCD-TV entfernt sitzen würdest, dann wäre das ungefähr wie ein 27 Zoll Monitor bei 50cm Abstand, also kein Problem mehr :D ich hatte auch nen 40 Zoll-TV, und manchmal hab ich da auch vom Sofa aus gezockt bei ca 3,5m Abstand, und das war mir dann auch zu unscharf. Als der TV meiner Eltern dann kaputtging, nutzte ich die Chance und hab nen 50 Zöller geholt, meine Eltern bekamen meinen "kleinen" - das ist dann zwar noch nicht so scharf wie bei meinem 27er-Monitor am Schreibtisch, aber auf den 50 Zoll kann ich "sogar" problemlos im Internet surfen usw., ohne dass ich eher raten muss, was da nun steht...
      • Von Alreech Hobby-Spieler/in
        Bei großen Diagonale und 4k Auflösung sollte man sich auch überlegen von ein VR Headset nicht eine Alternative ist. Vor allem wenn man vor allem Simulationen spielt.
      • Von Weissbier242 Spiele-Enthusiast/in
        Das mit 144 Hz kann ich so bestätigen. Ist irgendwie so richtig butterweich das ganze. Bei shootern sollte man auch nicht über 24 zoll gehen. 27 ist schon grenzwertig im multiplayer.
      • Von Solo-Joe Mitglied
        Zitat von Rachlust
        Das lag nicht am wechsel zum Monitor sondern am kostenlosen Wochenende wo viele neue Noobs hinzugestoßen sind :D
        :D ne, ich muss schon auch zugeben, dass ich von der PS4 auf den PC gewechselt bin. Der Input LG ist da schon eine andere Geschichte. Auch der XBOX One Controller liegt mir da iwie besser, auch wenn ich den PS4 Controller auch sehr gut fand.
      • Von Rachlust Mitglied
        Zitat von Solo-Joe
        Das ist sehrrrrrr subjektiv. :D
        Habe sehr lange Zeit am TV RL gezockt. Auf nem 25" Monitor war ich dann plötzlich noch besser :D aber das ist wie gesagt subjektiv.
        Das lag nicht am wechsel zum Monitor sondern am kostenlosen Wochenende wo viele neue Noobs hinzugestoßen sind :D
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