Unverdiente Flops: Diese 6 Animationsfilme wurden nicht ausreichend gewürdigt

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Special Matthias Brückle - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Unverdiente Flops: Diese 6 Animationsfilme wurden nicht ausreichend gewürdigt
Quelle: Pandastorm; Paramount; Walt Disney

Für jeden "Kung Fu Panda", "Die Eiskönigin" und "Zoomania", die wie eine Bombe an den Kinokassen einschlagen, gibt es auch die Titel, die es nicht weit bringen. Sei es nun mangelnder Kassenerfolg oder eben einfach fehlender Langzeitwert - wir schauen uns 6 dieser verkannten Beispiele an.

Animationsfilme gelten oft als Publikumsmagneten, sichere Kassenschlager und allgemein als risikofreie Familienfilme. Das liegt vor allem an den großen Krachern von Disney, Dreamworks und Pixar wie "Die Eiskönigin", "Kung Fu Panda" oder "Wall-E". Aber abseits davon gibt es jede Menge Independent-Filme oder auch vergessene Blockbuster von großen Studios. Manche waren Gift für die Kinokassen und sind gefloppt, andere sind schlicht und ergreifend in Vergessenheit geraten. Wir sehen uns deswegen heute sechs Animationsfilme an, die mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verdienen als sie beim Kinostart oder auch heute noch haben.

Das Geheimnis von Kells

G Zeichentrick, Fantasy / OT: The Secret of Kells / P IRL, F, BEL 2009 / R Tomm Moore, Nora Twomey / FSK 6

Das Geheimnis von Kells Quelle: Pandastorm Das Geheimnis von Kells Irland, im 8. Jahrhundert: Der 12-jährige Brendan lebt in der abgelegenen Abtei Kells. Sein Onkel ist der Abt und möchte fieberhaft eine gewaltige Mauer um das Kloster herumbauen, um Schutz vor gefährlichen Wikingern zu bieten. Als aber der Buchmaler Aidan in das Kloster kommt, ist Brendan fasziniert von dessen Illustrationen und will ihm helfen. So verschlägt es ihn in den Wald, wo er nach Pflanzengalle für die Tinte sucht. Dort trifft er auf den Waldgeist Aisling ...

Stilistisch orientiert sich "Das Geheimnis von Kells", wie der Name vermuten lässt, am "Book of Kells", einem überragenden Beispiel der Buchmalerei. Der Film hat eine lange Produktionsgeschichte hinter sich, die Story und das Drehbuch gehen auf das Jahr 1999 zurück. Zwischen der Premiere des Films 2009 und seiner Veröffentlichung für den Heimkinomarkt in Deutschland 2012 lag wieder eine gefühlte Ewigkeit. Kein Wunder also, dass die Wenigsten etwas mit diesem kleinen Independent-Film anfangen können. Aber wer etwas für absolut fabelhafte Bilder und magische Geschichten übrig hat - unbedingt ansehen!

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"Das Geheimnis von Kells" ist auf Amazzon als Blu-ray & DVD erhältlich.

Basil, der große Mäusedetektiv

G Zeichentrick, Krimi / OT: The Great Mouse Detective / P USA 1986 / R Ron Clements, Burny Mattinson, Dave Michener, John Musker / FSK 6 Basil, der große Mäusedetektiv Quelle: Walt Disney Basil, der große Mäusedetektiv

Das Jahr 1897 in London: Nachdem ihr Vater, ein begabter Spielzeugmacher, von einer Fledermaus entführt wird, sucht sich die kleine Maus Olivia, unterstützt vom Arzt und Kriegsveteranen Dr. Wasdenn die Unterstützung eines Meisterdetektives: Nicht Sherlock Holmes, sondern von der Maus, die im selben Haus wohnt - Basil, der große Mäusedetektiv. Der von Stimmungsschwankungen heimgesuchte Ermittler will sich erst nicht dazu herablassen, Olivia zu helfen. Aber als er erkennt, dass der Entführer seines Erzrivalen ist, ist sein Interesse geweckt.

An den Kinokassen konnte "Basil, der große Mäusedetektiv" trotz seiner tollen Animationen und liebenswürdigen Charaktere nicht wirklich einschlagen, dennoch ist der Streifen wichtig für die Historie von Disney. Denn zu genau dieser Zeit ging der Konzern durch eine Sinnkrise, die Animationsparte drohte eingestampft zu werden. Das lag daran, dass der Film "Taran und der Zauberkessel" im Jahr zuvor war ein absoluter Flop an den Kassen war. "Basil" zeigte aber, dass Disney-Filme immer noch Besucher begeistern können. So wurde die Glut warm gehalten, was schließlich zu Klassikern wie "Arielle", "Die Schöne und das Biest", "König der Löwen" und "Aladdin" führte. Eine kleine Maus hat also dazu beigetragen, dass der gewaltige Konzern weiter an Zeichentrick-Filme glaubte. Mickey wäre stolz!

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ParaNorman

G Animation, Horror, Komödie / OT: ParaNorman / P USA 2012/ R Chris Butler, Sam Fell / FSK 12

ParaNorman Quelle: Universal ParaNorman Der Junge Norman ist nicht wirklich normal, was ihm wenig Sympathie in der Kleinstadt Blithe Hollow in Massachusetts einbringt: Er spricht mit Geistern. Manchmal mit seiner Großmutter, oder auch anderen Verstorbenen, die noch immer in der Zwischenwelt verweilen. Freunde findet er deswegen nur wenige, seine Schwester hasst ihn und seine Eltern machen sich Sorgen um ihn. Als er schließlich aber eine schaurige Vision bekommt, die das Kommen der Toten ankündigt, und die wohl im Zusammenhang mit einem Fluch aus der Gründerzeit der Stadt steht, erkennt er, dass er die Stadt retten muss ...

Nach dem im Kino einschlagenden Stop-Motion-Film "Coraline" lieferte das Filmstudio Laika den zweiten abendfüllenden Film mit "ParaNorman". Zwar konnte dieser nicht an den Erfolg des vorherigen Films anknüpfen, dennoch bewies er denselben Charme und die Liebe zum Detail, die auch "Coraline" zu einem tollen Filmerlebnis gemacht haben. Zudem ist Laikas zweiter Film auch der erste, bei dem mithilfe eines 3D-Druckers die unterschiedlichen Gesichter für die Mimik der Stop-Motion-Charaktere angefertigt wurden. Wer also von Grusel-Animationsfilmen im Geiste von "Nightmare before Christmas" oder "Coraline" nicht genug kriegen kann, der sollte sich "ParaNorman" definitiv ansehen.

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"ParaNorman" ist auf Amazon als 3D-Blu-ray, Blu-ray und DVD erhältlich.

Rango

G Animation, Komödie / OT: Rango / P USA 2011 / R Gore Verbinski / FSK 6 Rango Quelle: Paramount Rango

Das unsichere und vom Schauspiel begeisterte Chamäleon Rango strandet in der Mojave-Wüste, als sein Terrarium während eines Roadtrips aus dem Fahrzeug seiner Besitzer fällt. Nachdem er einem mörderischen Habicht entkommt, lernt er die Leguan-Dame Bohne kennen, die ihm vom Leid der Stadt "Dreck" erzählt: Mit dem Wasser als Druckmittel versucht jemand die Stadt auszubluten, um an das anscheinend wertvolle Land gelangen. Wider Willen ist Rango schon bald wegen seiner falschen Prahlerei in der Rolle des Helden, der die Stadt retten soll.

Der Regisseur von Fluch der Karibik, animierte Tiere, die Wilder Westen spielen - warum kennen dann so wenige Deutsche den Film? Dafür gibt es vermutlich mehrere Gründe: Zum einen fehlen die Original-Sprecher Johnny Depp und Bill Nighy, deren Star-Appeal dem Streifen sehr geholfen haben. Zum anderen ist es das Setting: Die Mojave-Wüste, ungeschönt, nicht cartoonhaft. Mit dieser ungewohnten Umgebung (Filme wie "Schuh des Manitu" bieten eine bunte und quirlige Wüste), gepaart mit erwachsenen Themen wie Alkohol, Rauchen und zweideutigen Witzen bleibt für die typischen Familienbesuche nicht viel übrig. Und schließlich natürlich: Amerikaner erkennen die Homage an den Wilden Westen, während Deutsche diese Filme zwar auch mögen, aber nicht denselben Draht dazu besitzen.

Wer aber dennoch Lust auf einen etwas anderen Animationsfilm hat, bei dem keine Kinder dabei sein sollten: "Rango" - absolute Empfehlung.

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Danny, der Kater - Vier Pfoten erobern Hollywood

G Zeichentrick, Kids / OT: Cats don't dance / P USA 1997 / R Mark Dindal / FSK 6

Danny, der Kater - Vier Pfoten erobern Hollywood Quelle: Warner Danny, der Kater - Vier Pfoten erobern Hollywood Der optimistische und naive Kater Danny träumt 1939 davon, als Filmstar ganz groß rauszukommen. Dafür reist er von Indiana nach Kalifornien, um in Hollywood bei einem Film mitzuwirken. Dort lernt er auch andere Tierschauspieler kennen und macht eine ernüchternde Erfahrung: Tiere sind Darsteller zweiter Klasse und werden nur für kleinere Rollen verwendet. Danny sieht das aber nicht ein und versucht sich mit Tricks mehr ins Rampenlicht zu rücken. Das gefällt dem verwöhnten Kinder-Star Darla Dimple überhaupt nicht, da sie allen Ruhm für sich haben will ...

Zur falschen Zeit vom falschen Studio: "Danny, der Kater" hätte ein Hit werden können, wäre es nicht während der Verschmelzung des kurzlebigen Turner-Animations-Studios mit Warner herausgekommen. Auf diese Weise wurde der Film marketing-technisch völlig ignoriert, was zu einem damaligen Kassernergebnis von nur 3,6 Millionen US-Dollar führte - bei einem Budget von 32 Millionen US-Dollar. Viele der Beteiligten fanden aber Jobs bei Warner, Pixar und Disney. Eine der Trickfilmzeichnerinnen war Lauren Faust, die heute für ihre "My Little Pony"-Serie bekannt ist. Mark Dindal, der Regisseur, wird Jahre später für den Disney-Hit "Ein Königreich für ein Lama" im Regiestuhl sitzen.

Ein wahrer Schatz also, den nur wenige Menschen heute noch kennen. Wenn ihr also Lust auf tolle Musik und klassische Animationen habt - und vielleicht auch mit einem "Hidden Gem" bei Freunden angeben wollt -, dann schaut "Danny, der Kater"!

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Hüter des Lichts

G Animation, Fantasy / OT: Rise of the Guardians / P USA 2012 / R Peter Ramsey / FSK 6

Die Hüter des Lichts Quelle: Paramount Die Hüter des Lichts Die "Hüter des Lichts", das sind der Weihnachtsmann North, die Zahnfee Tooth, Sandmann Sandy und Osterhase Bunny. Ihre Aufgabe ist es, Kindern Hoffnung, Träume, Erinnerungen und den Glauben an das Gute zu bewahren. Diesen Job machen sie seit hunderten Jahre, doch jetzt kommt ein alter Feind zurück: Pitch, der als Gegenstück zu Sandys Träumen Albträume liefert und wieder die Welt in die Dunkelheit der Vergangenheit stürzen will, als Menschen sich ängstlich vor kleinen Feuerstellen kauerten. Um ihn zu besiegen, benötigen sie aber einen fünften Hüter: Jack Frost, der für Schabernack und Spaß im Winter steht. Aber der war noch nie ein wirklicher Fan der Truppe, vor allem weil Kinder ihn nicht wahrnehmen, nicht an ihn glauben. Diese Schwächte versucht auch Pitch auszunutzen ...

Auf den ersten Blick wirkt "Hüter des Lichts" wie ein solider Animationsfilm aus Hollywood. Bunte Helden, Kinder, deren Glaube an das Gute bewahrt werden soll, Slapstick-Humor und tolle Bilder. Aber was kam dabei am Ende raus? 83 Millionen US-Dollar Verlust für das Studio Dreamworks, 350 entlassene Mitarbeiter , was 11% der gesamten Workforce entsprach. Wie kam es dazu? Geht man die Kino-Reviews durch, werden ein paar Aspekte und ein großes Gesamtbild deutlich. Beispielsweise war die Darstellung des Weihnachtsmanns als tättowierter Russe für viele Familien ein verstörendes, beziehungsweise ungewolltes Bild. Zudem waren die Stars des Films, Hugh Jackman (Bunny) und Chris Pines (Jack Frost) für die Promo-Tour nicht verfügbar, wodurch die Werbetrommel nicht so stark gerührt wurde, wie man bei solchen Schauspielern erwarten dürfte.

Schlussendlich lief es damit auf zwei wesentliche Probleme hinaus, die mit einander verbunden waren: Die Produktionskosten beliefen sich auf sagenhafte 140 Millionen US-Dollar (ein Großteil vermutlich die Gage der Stimmen). Um daraus einen Gewinn herauszuholen, sollte der Film so viele Demografien wie möglich ansprechen. Leider ging der Schuss nach hinten los - denn wenn wenn jede Demografie angesprochen werden soll, endet das oft damit, dass keine wirklich erreicht wird.

Aber Kinderfilm oder an Erwachsene gerichteter Animationsblockbuster: Am Ende ist "Hüter des Lichts" beides und bietet charmante Charaktere, atemberaubende Effekte und emotionale Momente. Wer sich also nicht von dem Debakel hinter den Kulissen abschrecken lassen will - nur zu, ein wundervoller Animationsfilm wartet auf euch!

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"Hüter des Lichts" ist auf Amazon als 3D-Blu-ray, Blu-ray und DVD erhältlich.


Selbstverständlich gibt es unzählige Animationsfilme, die nicht die Anerkennung erhalten, die sie eigentlich verdienen, aber wie immer gilt: Irgendwann platzt der Rahmen. Darum sind hier noch einige ehrenhafte Erwähnungen:

  • Der Gigant aus dem All
  • Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt
  • Frankenweenie
  • Die Hunde sind los
  • FernGully
  • Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH

Welche Filme fallen euch noch ein? Woran liegt es, dass Lieblinge von euch nicht so bekannt sind wie sie sollten? Der Kommentarbereich wartet!

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    • Kommentare (29)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Enisra Mitglied
        ich kenne Rotoskopie, die Lichtschwerter in Krieg der Sterne wurde so animiert und der Lief vor 2 Jahren nochmal spät nachts an Weihnachten auf RTL2
        Und dazu kommt ja nicht nur die Optik sondern auch das die Handlung teilweise nicht nachvollziehbar ist, grade die schlacht in Helmsklamm
      • Von Enisra Mitglied
        ich kenne Rotoskopie, die Lichtschwerter in Krieg der Sterne wurde so animiert und der Lief vor 2 Jahren nochmal spät nachts an Weihnachten auf RTL2
        Und dazu kommt ja nicht nur die Optik sondern auch das die Handlung teilweise nicht nachvollziehbar ist, grade die schlacht in Helmsklamm
      • Von linktheminstrel Mitglied
        Zitat von ten10
        Da ging es nicht um die ultimative Optik, sondern um eine Umsetzung der Herr der Ringe Geschichte in Zeichentrick. Die Kombination aus nur-handgezeichneter Grafik und überzeichneten Echt-Schauspielern war damals - und eben als Klassiker heute noch - etwas Besonderes. Ausserdem war der Regisseur Ralph Bakshi ja für Zeichentrickfilme für "Erwachsene" bekannt, für kleine Kinder waren die nix - alles schön niedlich - nö - usw. Klassiker wie z.B. "Die Welt in 10 Millionen Jahren" war von der Geschichte und der Optik her sowieso schwererer Tobak - und noch weitere Bakshi-Filme z.B. "Fritz the Cat" - das war damals so eine Art Sexfilm/Porno in Zeichentrickform - alles nichts zum Verniedlichen und mit "normalen" anderen Zeichentrickfilmen zu vergleichen und schon garnichts für Kinderaugen (ja, wir reden von früher, also kein Internet, wo die jüngsten Kinder an die ärgsten Sachen locker rankommen und zu heftig beeinflusst werden) - das war eben "Bakshi" ...
        bei fritz the cat geht es eher um sozialkritik, mit porno hat das ganze äußerst wenig zu tun, da könntest du auch passolino, felini etc. in dieses eck drängen. feuer und eis, einer der begehrtesten fantasy-animationsfilmen, stammt ebenfalls von ralph bakshi.
        ich finde die optik, gerade diesen kontrast zwischen den überzeichneten realbildern zu den zeichentrick fantastisch.
      • Von linktheminstrel Mitglied
        Zitat von Enisra
        Ne, der Hobbit Ja, aber HdR? Neee, der Film sah auch für damalige Verhältnisse echt nicht gut aus
        bitte? kennst du den film überhaupt? photoskopie war ein geniales mittel, um die ringgeister sehr düster darzustellen, im allgemeinen ist er einer der düstersten trickfilme, die ich kenne. jackson hat sich bei ein paar szenen an bakshi's werk bedient, z.b. das erste aufeinandertreffen mit dem ringgeist, das wird im buch nämlich anders beschrieben. der film ist fantastisch und sieht immer noch sehr gut aus. leider floppte das ganze und so endet das ganze schon nach der schlacht in helms klamm, ne fortsetzung wäre grandios gewesen.
        an einen hobbit-zeichentrickfilm kann ich mich nicht erinnern.
      • Von Bonkic Mitglied
        Zitat von MatthiasBrueckle
        Den Part mit dem über 80 Millionen US-Dollar Verlust und 350 Entlassungen hast du aber auch gelesen, oder? ;-)
        Wie ich bei meiner Recherche feststellen musste ist die Rechnung am Ende nicht so einfach wie "Box Offce - Budget = Gewinn"
        Vor allem, wenn man noch Marketing-Kosten etc. miteinbezieht ... ich war ja selbst erstaunt, da ich dachte, dass Hüter des Lichts super war.
        hätte in der tat nicht gedacht, dass die entlassungen und der verlust in direktem zusammenhang mit dem film stehen.
      • Von sauerlandboy79 Mitglied
        Zitat von MatthiasBrueckle
        Den Part mit dem über 80 Millionen US-Dollar Verlust und 350 Entlassungen hast du aber auch gelesen, oder? ;-)
        Wie ich bei meiner Recherche feststellen musste ist die Rechnung am Ende nicht so einfach wie "Box Offce - Budget = Gewinn"
        Vor allem, wenn man noch Marketing-Kosten etc. miteinbezieht ... ich war ja selbst erstaunt, da ich dachte, dass Hüter des Lichts super war.
        Zumal für einen US-Film weitaus wichtiger ist im eigenen Land an den Kassen zu überzeugen, und da genau das ist diesem Film ja nicht gelungen.

        gesendet von meinem Asus Fonepad
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