The Witcher 3: Blood and Wine - Sneak Peek zum letzten Add-on

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Special Matthias Dammes - Redakteur Stefan Weiß - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
The Witcher 3: Blood and Wine - Sneak Peek zum letzten Add-on
Quelle: Computec Media

Zusammen mit CD Projekt Red haben wir vier Leser in die Redaktion eingeladen, um ihnen die Chance zu geben vorab The Witcher 3: Blood and Wine zu spielen. Die ausgewiesenen Hexer-Experten verbrachten einen Tag mit den ersten Spielstunden der letzten Erweiterung und angeregten Gesprächen mit den Entwicklern.

The Witcher 3 und auch seine beiden Vorgänger haben sich bisher fast ausschließlich in den rauen nördlichen Königreichen sowie auf den winterlichen Skellige-Inseln abgespielt. Doch die Welt des Hexers hat viel mehr zu bieten. Mit seiner Buchreihe hat Andrzej Sapkowski ein vielfältiges Universum geschaffen. Kurz bevor sich die Saga des Geralt von Riva dem Ende neigt, schicken die Entwickler von CD Projekt Red den weißhaarigen Krieger in das malerische Herzogtum Toussaint.

Das besonders für seine Weine berühmte Gebiet ist eine Provinz des Kaiserreiches von Nilfgaard. Unter der Herrschaft der allseits beliebten Herzogin Anna Henrietta hat sich die Region jedoch eine weitreichende Autonomie erhalten. Bereits in der Vergangenheit weilte Geralt für einige Zeit in Toussaint, wo er eine kurze Affäre mit Fringilla Vigo hatte, einem Mitglied der mächtigen Loge der Zauberinnen. Doch diesmal sind seine Fähigkeiten als Monsterjäger gefragt.

Die Herzogin persönlich schickt zwei ihrer fahrenden Ritter aus, um den Hexer für einen wichtigen Auftrag in das beschauliche Weinanbaugebiet zu holen. Eine mysteriöse Serie getöteter Ritter bedroht die idyllische Stimmung zwischen Ritterturnieren, prächtigen Schlössern und üppigen Weinbergen. Vor diesem Hintergrund startet Blood and Wine, die zweite und zugleich letzte Erweiterung für The Witcher 3.

Seit vielen Monaten arbeitet das Team von CD Projekt Red an Geralts neuem Abenteuer. Ziel war es dabei natürlich nicht nur eine neue Geschichte zu erzählen, sondern auch die gewohnt erstklassige Qualität des Hauptspiels fortzuführen. Als nun die Möglichkeit bestand die Erweiterung erstmals zu spielen, interessierte uns auch die Einschätzung eingefleischter Witcher-Fans. Daher luden wir vier ausgewiesene Hexer-Experten zu einer mehrstündigen Spielsession inklusive Gesprächen mit den Entwicklern in die Redaktion ein.

Den Hexer im Blut

Auch wenn jeder der Teilnehmer einen etwas anderen Einstieg in das Witcher-Universum vorzuweisen hat, überzeugen unsere Leser mit ihrer Begeisterung für die Werke von Andrzej Sapkowski und CD Projekt Red. Für Michael Frank, 29 Jahre, gehören die Romane sogar zum Besten, was es im Fantasygenre gibt. Entsprechend hat er seine "Lieblingsbücher" inzwischen bereits mehrfach gelesen und natürlich auch die Videospiele verschlungen.

Blood & Wine punktet nicht nur mit einem neuen Spielgebiet,
sondern lässt auch frisch designte Monster auf euch los. Quelle: CD Projekt Red Blood & Wine punktet nicht nur mit einem neuen Spielgebiet, sondern lässt auch frisch designte Monster auf euch los. Noch nicht so lange dabei ist die 22-jährige Lina Kunze, die sich erst Anfang 2015 das erste Witcher-Spiel zugelegt hat. Allerdings ist sie danach "in kürzester Zeit zum Fangirl mutiert", wie sie uns in ihrer Bewerbung schreibt. Nach dem ersten Teil folgten sehr schnell auch Assassins of Kings und natürlich The Witcher 3, das sie "in einem herbstlichen zwei Wochen-Marathon" durchgespielt hat. Die Abarbeitung der Romanreihe ist bei ihr derzeit noch in vollem Gange.

Auch Industriemechaniker Berhard Seitz, 35 Jahre, hat erst durch die Spiele zu den Büchern gefunden. Als die Veröffentlichung von The Witcher 3 abzeichnete, setzte er sich ein Ziel, das viele Spieler vermutlich nicht durchgehalten hätten. Er wollte erst alle Bücher lesen, bevor er sich in Geralts letztes Abenteuer stürzt. Also musste die Spielepackung zunächst liegen bleiben. "Erst wenn ich mit dem Geschriebenen fertig war, würde ich spielen. Erst dann!"

Im Gegensatz dazu hat die 28-jährige Diana Mittel das Pferd sozusagen von hinten aufgezäumt. Ihre Leidenschaft für den Hexer begann mit der Entscheidung das "Sparkonto zu plündern und mir The Witcher 3 im PlayStation-Bundle zuzulegen". Für Wochen und Monate verbrachte sie jede freie Minute mit zocken und lesen. In Vorbereitung auf Blood and Wine spielt sie The Witcher 3 inzwischen zum vierten Mal durch.

Fanservice

Bevor wir und unsere vier Leser jedoch nach Toussaint aufbrechen, geben Level Designer Miles Tost und PR-Manager Fabian Mario Döhla einen kurzen Überblick über das, was uns erwartet. Die gezeigte Version der Erweiterung sei demnach bereits einige Wochen alt. Das gesamte Team arbeite derzeit mit Hochdruck, wodurch das Spiel im Grunde täglich besser werde. So war zum Beispiel die deutsche Vertonung in unserer Was wäre ein Märchenland wie Toussaint ohne ein 'waschechtes' Einhorn. Quelle: CD Projekt Red Was wäre ein Märchenland wie Toussaint ohne ein "waschechtes" Einhorn. Version noch nicht vollständig eingebaut. Vor allem in puncto Beleuchtung, Vegetationsdichte und Farbgebung wollen die Entwickler noch feintunen. "Da sind zum Beispiel die Eichenbäume", erklärt uns Miles, "von denen sind für unseren Geschmack immer noch zu viele Exemplare aus dem Hauptspiel drin." Miles Tost ist ohnehin sehr detailversessen. So stutzt er beispielsweise, als er mitten auf einem Weg auf einen dort platzierten Kräuterbusch stößt: "Den hat wohl ein Gamedesigner falsch platziert, sowas muss bis zu Release noch weg", sagt er schmunzelnd.

Einen fertigen und noch dazu sehr schicken Eindruck macht jedoch bereits das neue Interface. Wie Miles Tost erklärt und vorführt, haben sich die Entwickler mit Blood and Wine viele Anregungen der Fans zu Herzen genommen. Daraus entstand eine wirkungsvolle Überarbeitung der Oberfläche, die besonders im Inventar für deutlich mehr Übersicht sorgt. So finden sich dort jetzt zahlreiche neue Filter. Allgemein steht Fanservice bei der Erweiterung stark im Vordergrund. Daher waren die Entwickler besonders auf die Reaktionen unserer Leser gespannt.

Auf nach Toussaint

Nach kurzer Zeit verteilen sich unsere Teilnehmer ungeduldig auf die vorbereiteten PCs mit der Anspielversion und starten ein neues Spiel. Wie bereits bei Heart of Stone lässt sich auch die zweite Erweiterung entweder aus einem bestehenden Spiel heraus oder mit einem vorgefertigten Geralt angehen. Da wir letzteres wählen, heißt es zunächst die Talentpunkte zu verteilen. Fünf neue allgemeine Fähigkeiten kann Geralt erlernen, die ihm Vorteile wie dauerhafte Boni von Orten der Macht und Immunität gegen Bomben geben.

Das mediterrane Toussaint bezaubert mit neuen Landschaften
und warmen Farben, knallige Pilzwälder inklusive. Quelle: CD Projekt Red Das mediterrane Toussaint bezaubert mit neuen Landschaften und warmen Farben, knallige Pilzwälder inklusive. Das neue Abenteuer beginnt in einem Dorf in Velen, wo der Hexer auf zwei fahrende Ritter aus Toussaint trifft. Diese haben eine wichtige Botschaft von der Herzogin persönlich dabei, in der die Herrscherin die Unterstützung des Monsterjägers erbittet. Nach einem kurzen Scharmützel mit lokalen Banditen betreten wir bereits nach wenigen Spielminuten die hübschen Hügellandschaften von Toussaint. Bernhard findet den Einstieg in das neue Gebiet daher auch etwas zu plötzlich: "Ein Übergang, wie nach dem Empfang bei Kaiser Emhyr nach Velen wäre schöner."

Auch Diana "hätte gern ein bisschen mehr von der Reise selbst gesehen". Dennoch gefiel unseren Lesern der aufgebaute Spannungsbogen, der bei der Ankunft im Herzogtum direkt in einem Bosskampf mündet. Lina war von diesem "starken Gegner gleich zu Beginn etwas überrascht", findet es so aber "spannender, als wenn man anfangs nur Unterhaltungen führen würde." Kaum angekommen, beginnt Geralt auch bereits seine Untersuchungen, denn die schlicht als "Biest" bezeichnete Kreatur, die er zur Strecke bringen soll, hat erneut zugeschlagen.

"Der sofortige Bosskampf, die Untersuchung, die Taverne, der Turnierplatz und dann der Schlossgarten. Man wird in mehreren Schritten sehr schön an die neue Spielwelt herangeführt und bekommt so gleich einen guten Überblick, was der DLC so bietet", bringt auch Michael seine Begeisterung für den temporeichen Einstieg zum Ausdruck.

Die Sneak Peek im Video

Ein prächtiger Anblick

Abseits der spannenden Geschichte ließen die Leser zunächst einmal die Atmosphäre des mediterranen Toussaint auf sich wirken. Im Vergleich zum düsteren Velen und dem frostigen Skellige besticht das neue Gebiet mit warmen Farben, prachtvoller Architektur und einer friedlichen Stimmung. "Die Grafik im Hauptspiel war schon sehr beeindruckend, Blood and Wine wirkt nochmal farbenfroher, leuchtender und detailreicher", beschreibt Diana ihren optischen Eindruck. Dabei versicherte uns Level Designer Miles Tost, dass sich inzwischen wieder viel am Spiel getan hat und bis zum Release noch weitere Verbesserungen zu sehen sein werden.

Michael findet die Grafik nach wie vor überragend und findet die Architektur sowie Vegetation sehr stimmig und harmonisch. "Das mediterrane Feeling in Verbindung mit dem leicht märchenhaften Touch von Toussaint kommt sehr gut rüber, trotzdem nicht zu abgedreht", meint der Wirtschaftsingenieur. Dieser Eindruck kommt auch nicht von ungefähr. Ziel der Entwickler war es nämlich durchaus dem Herzogtum ein gewisses Märchenflair mit Rittern, prächtigen Schlössern und Prinzessinnen zu verleihen. Entsprechend fühlt man sich beim Blick auf den herzoglichen Palast in Beauclair auch an das Märchenschloss Neuschwanstein erinnert.

Miles erzählt, dass es auch für die Entwickler eine erfrischende Erfahrung war, ein Gebiet für The Witcher zu erstellen, das sich von der Atmosphäre deutlich von Rest des Spiels abhebt. Derzeit verfügt die Grafik noch über einen etwas zu starken Gelbstich, wie auch Bernhard anmerkt. An der finalen Farbabstimmung werde derzeit aber noch gearbeitet. "Soweit bisher zu sehen, fühlt man sich wie im Urlaub (mit dem Übergang zu einem Abenteuerurlaub...)", beschreibt Bernhard seine Wahrnehmung der neuen Spielwelt.

Quests, Story und Charaktere

Ein Rollenspiel wie The Witcher lebt aber natürlich vor allem durch seine Quests, Geschichten und die Charaktere. Dass die Entwickler in dieser Hinsicht mit dem Add-on dem Hauptspiel in nichts nachstehen wollen, wird unseren Lesern bereits während der ersten Spielstunden deutlich. "Ich mag die Komplexität, die Politik, die zahlreichen Details und Anspielungen auf die Buchreihe beziehungsweise Vorgängerspiele", beschreibt Diana ihre ersten Eindrücke von der Story. Lina brennt nach den ersten Spielstunden darauf zu erfahren, wie es denn nun weiter geht.

Geralt kommt im Auftrag von Herzogin Anna Henrietta nach Toussaint. Quelle: CD Projekt Red Geralt kommt im Auftrag von Herzogin Anna Henrietta nach Toussaint. Außerdem gefällt ihr, dass die Quests "abwechslungsreich ausfallen und es keine 0815-Aufgaben" gibt. Als Story-Fan freut sich Michael, dass vor allem die Hauptgeschichte mit sehr vielen hervorragend inszenierten Zwischensequenzen erzählt wird. Aber auch die "Nebenquests waren sehr abwechslungsreich und praktisch mit genauso viel Aufwand und Liebe zum Detail produziert wie die Hauptquest". Mehr als 80 Haupt- und Nebenquests, verspricht Entwickler Miles Tost, sollen in der fertigen Erweiterung für stundenlange Beschäftigung sorgen.

Erstklassig sind auch wieder die Charaktere geraten, die vor allem bei Buchkennern die eine oder andere Wiedersehensfreude auslösen dürften. Neben der Begegnung mit Herzogin Anna Henrietta haben sich unsere Leser vor allem über das Treffen mit einem anderen bekannten Charakter gefreut, dessen Identität wir euch hier natürlich nicht verraten. Lina gefällt es außerdem noch sehr gut, "dass man [die Charaktere] voraussichtlich nicht in Gut und Böse einteilen kann".

Wunschlos glücklich, fast

Da niemand perfekt ist, wollten wir von unseren Teilnehmern natürlich auch wissen, was ihnen noch nicht so gefallen hat und welche Verbesserungsvorschläge sie den Entwicklern noch mit auf den Weg geben wollen. Fragen die jedoch offenbar nicht so einfach zu beantworten waren. Bernhard hatte zum Beispiel nicht wirklich etwas zu beanstanden und würde am ehesten noch den etwas plötzlichen Einstieg nach Toussaint kritisch anmerken. "Ich hoffe, dass Yennefer, Triss oder sogar nochmal Ciri im DLC auftauchen - sie gehören einfach zur Story und zu Geralt. Die würde ich eindeutig vermissen", formuliert Diana ihren größten Wunsch für den DLC. Ihre Hauptkritik an The Witcher 3 in Form der Unordnung im Inventar werde mit dem DLC ja bereits behoben. (Übrigens auch als kostenloser Patch für alle.)

Auf die Frage, was ihm am Spiel weniger gefällt, erwidert Michael nur: "Dazu fällt mir spontan nichts ein ...". Allerdings vermisse er noch eine "Filterfunktion für Craftingrezepte (Level, Schaden, etc.) und eine Beschränkung der angezeigten Crafting-Rezepte basierend auf dem jeweiligen Handwerker." Außerdem würde er sich eine Rückkehr des beliebten Würfelpoker-Minispiels aus den Vorgängern wünschen. Zum Schluss äußert Michael aber nur einen Herzenswunsch an die Entwickler: "Weiter gute Spiele produzieren!"

Glückliche Gesichter

Nach mehreren Stunden in Toussaint sowie angeregten Gesprächen mit Miles und Fabian neigte sich der Spieltag zügig dem Ende zu. Den glücklichen Gesichtern unserer Leser war abzulesen, wie sehr sie den kurzen Ausflug mit Geralt genossen haben. Entsprechend fiel auch das Auch in der prächtigsten Märchenwelt gibt es Banditen und anderes Gesindel. Quelle: CD Projekt Red Auch in der prächtigsten Märchenwelt gibt es Banditen und anderes Gesindel. Fazit für jeden Einzelnen aus. "Blood and Wine bringt nicht nur ein wunderschönes neues Gebiet und neue Quests (von amüsant bis düster) ins Spiel, sondern auch neue Features, die das Spielvergnügen vergrößern", bilanziert Lina. Die neuen Features wie das neue Interface und das eigene Haus für Geralt gehören für die Maschinenbau-Studentin dann auch zu den größten Highlights des Tages.

Alle vier Teilnehmer sind mit den gezeigten Inhalten sehr zufrieden und geben sogar zu, dass ihre Erwartungen an Blood and Wine übertroffen wurden. Ein häufig genanntes Highlight war auch die zuvor bereits erwähnte Begegnung mit einem bekannten Charakter, die drei der vier Leser als ihren Top-Moment beschrieben haben. Michael freut sich unter anderem auch über den Fokus auf dem Fanservice: "Die Entwickler bezeichnen Blood and Wine als Fanservice-DLC und das ist es auch - im besten Sinne des Wortes. Es enthält nicht nur eine neue Umgebung mit komplett unterschiedlicher Atmosphäre, sehr viel neuen, hochwertigen Content, sondern auch viele neue Features, die sich die Fans gewünscht haben, darunter Verbesserungen des UI und Neuerungen beim Gameplay."

Endspurt

Inhaltlich ist The Witcher 3: Blood and Wine fertig. Mit Optimierungen und dem nötigen Feinschliff hat das Team von CD Projekt RED jedoch noch genug Arbeit vor der Brust. Level Designer Miles Tost erklärt, dass sich die Version des Spiels in dieser Phase täglich deutlich verändert. Das Team schraubt zum Beispiel noch an der Farbgebung und der Vegetation von Toussaint. Auch die Spielbalance ist noch nicht fertig, weshalb unseren Lesern auch empfohlen wurde die Vorabversion auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad anzugehen.

Ansonsten stehen letzte Arbeiten an der Lokalisierung auf dem Programm. Die Sprachaufnahmen seien zwar alle abgeschlossen, es sind jedoch noch nicht alle Dialoge fertig eingebaut. Bei Questtexten sind uns teilweise sogar noch Einträge im polnischen Original aufgefallen. Und natürlich ist auch die Jagd nach Bugs ein stets anhaltender Prozess. Ein Ende dieser Arbeiten ist jedoch bereits absehbar. An ihrem Versprechen einer Veröffentlichung im ersten Halbjahr 2016 hält CD Projekt Red fest. Denn The Witcher 3: Blood and Wine erscheint am 31. Mai 2016 und schickt euch mit Geralt auf ein letztes Abenteuer.

Bildergalerie

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  2. Seite 2 Blood and Wine: Leserfeedback und Meinungen
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Scholdarr Mitglied
        Zitat von D-Wave
        Finde es schade das es das letzte Addon/DLC ist von mir aus könnten die es bis zur Unendlichkeit weiter bauen. Hatte damals den Traum von Elderscrolls, dass die irgendwann den Kontinent als Game rausbringen, leider wurde eine Online-Missgeburt draus. Witcher ist sehr abwechslungsreich, inzwischen sind wir in einer Zeit angekommen, da müsste an der Grafik gar nicht mehr so viel geschraubt werden. Ich verabscheue Fotorealismus in Spielen, da geh ich doch lieber an die Frische luft. Witcher 3 ist Perfekt so wie es ist, mehr muss nicht mehr sein. Sie haben alle Zeit der Welt das Game noch weiter auszubauen, da man das erst mal bewerkstelligen muss, was sie gerade geschaffen haben. Keine Ahnung ob die je über meinen Text stolpern. HAHA Ich bin ein ziemlicher Süchtling. Aber eines ist zu sagen jo ich bestell's vor, da muss ich nicht mal drüber nachdenken.
        Die Entwickler haben nach vielen Jahren Fantasy, Mittelalter und dem Hexer (es gibt Leute bei CDPR, die seit Witcher 1 dabei sind) einfach mal Lust auf was Neues. Das kann man ihnen wohl nicht verübeln. ;)
      • Von Scholdarr Mitglied
        Zitat von D-Wave
        Finde es schade das es das letzte Addon/DLC ist von mir aus könnten die es bis zur Unendlichkeit weiter bauen. Hatte damals den Traum von Elderscrolls, dass die irgendwann den Kontinent als Game rausbringen, leider wurde eine Online-Missgeburt draus. Witcher ist sehr abwechslungsreich, inzwischen sind wir in einer Zeit angekommen, da müsste an der Grafik gar nicht mehr so viel geschraubt werden. Ich verabscheue Fotorealismus in Spielen, da geh ich doch lieber an die Frische luft. Witcher 3 ist Perfekt so wie es ist, mehr muss nicht mehr sein. Sie haben alle Zeit der Welt das Game noch weiter auszubauen, da man das erst mal bewerkstelligen muss, was sie gerade geschaffen haben. Keine Ahnung ob die je über meinen Text stolpern. HAHA Ich bin ein ziemlicher Süchtling. Aber eines ist zu sagen jo ich bestell's vor, da muss ich nicht mal drüber nachdenken.
        Die Entwickler haben nach vielen Jahren Fantasy, Mittelalter und dem Hexer (es gibt Leute bei CDPR, die seit Witcher 1 dabei sind) einfach mal Lust auf was Neues. Das kann man ihnen wohl nicht verübeln. ;)
      • Von D-Wave Mitglied
        Finde es schade das es das letzte Addon/DLC ist von mir aus könnten die es bis zur Unendlichkeit weiter bauen. Hatte damals den Traum von Elderscrolls, dass die irgendwann den Kontinent als Game rausbringen, leider wurde eine Online-Missgeburt draus. Witcher ist sehr abwechslungsreich, inzwischen sind wir in einer Zeit angekommen, da müsste an der Grafik gar nicht mehr so viel geschraubt werden. Ich verabscheue Fotorealismus in Spielen, da geh ich doch lieber an die Frische luft. Witcher 3 ist Perfekt so wie es ist, mehr muss nicht mehr sein. Sie haben alle Zeit der Welt das Game noch weiter auszubauen, da man das erst mal bewerkstelligen muss, was sie gerade geschaffen haben. Keine Ahnung ob die je über meinen Text stolpern. HAHA Ich bin ein ziemlicher Süchtling. Aber eines ist zu sagen jo ich bestell's vor, da muss ich nicht mal drüber nachdenken.
      • Von Scholdarr Mitglied
        Zitat von Ewein
        Oh man das macht richtig Lust auf mehr...kann es kaum abwarten und es ist quasi schon gekauft!! :D Aber eine ganz wichtige Frage stellt sich mir noch:

        Wie ist das Addon ins Spiel eingebaut? Wenn ich erstmal in Toussaint bin, bleibe ich da oder kann ich (wenn auch etwas unrealistisch, da weit weg von Novigrad&Co) per Schnellreise zurück? Würde nämlich gern nen NG+ anfangen und jetzt wäre halt die Frage ob es Sinn macht auf Blood and Wine zu warten... soll man es dann grundsätzlich nach dem Hauptabenteuer spielen oder wie ist das vorgesehen? Welche Stufe wird empfohlen bzw. welche hatte der "Schnellstart" Geralt?
        Das Add-On ist prinzipell jederzeit startbar, allerdings ist es schon vorgesehen, dass man es nach der Kampagne spielt. Zum einen passt es nicht in die Story vom Hauptspiel (ist ja auch örtlich ziemlich weit weg), zum anderen liegt die Leveleinstufung für Blood and Wine bei ca. 34-35, was man eigentlich nur erreichen kann, wenn man die Story vom Hauptspiel abgeschlossen hat. Man muss so oder so ziemlich weit sein oder sogar das erste Add-On schon gespielt haben (die Levelempfehlung für Heart of Stone lag bei ca. 30). Ob man von Toussaint per Schnellreise zurückreisen kann, kann ich dir leider auch nicht sagen.

        https://twitter.com/Marci...

        Kleine Zusatzinfo noch für echte Hexerfans:

        Wer den Expansion Pass digital gekauft hat, kann nun gegen Vorlage eines "Beweisfotos" (Kaubeleg etc.) von CDPR einen Code bekommen, mit dem man im offiziellen Shop bei CDPR limitierte physische Versionen von Gwint kaufen kann, entweder den Monster/Scoia'tael Pack (aus der Limited Edition von Hearts of Stone) und/oder den Nilfgaard/Nördliche Königreiche Pack (aus der Limited Edition von Blood&Wine). Die Aktion ist auf einen Code pro Käufer begrenzt und gilt nur solange der Vorrat reicht. :)

        http://redeemgwent.com/
      • Von Ewein NPC
        Oh man das macht richtig Lust auf mehr...kann es kaum abwarten und es ist quasi schon gekauft!! :D Aber eine ganz wichtige Frage stellt sich mir noch:

        Wie ist das Addon ins Spiel eingebaut? Wenn ich erstmal in Toussaint bin, bleibe ich da oder kann ich (wenn auch etwas unrealistisch, da weit weg von Novigrad&Co) per Schnellreise zurück? Würde nämlich gern nen NG+ anfangen und jetzt wäre halt die Frage ob es Sinn macht auf Blood and Wine zu warten... soll man es dann grundsätzlich nach dem Hauptabenteuer spielen oder wie ist das vorgesehen? Welche Stufe wird empfohlen bzw. welche hatte der "Schnellstart" Geralt?
      • Von Scholdarr Mitglied
        Approved! :)

        War ein super Event, danke noch mal an die Redaktion. Und das Add-On scheint wirklich klasse zu werden, insbesondere weil man noch mal extra auf das Feedback der Fans eingegangen ist ohne die eigenen Stärken aus den Augen zu verlieren. Was ich vom Add-On gesehen habe, war schlicht richtig, richtig gut. Wer das Hauptspiel mochte, der wird auch Blood and Wine lieben.
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