The Jungle Book: Filmrezension zum Remake des Disney-Klassikers
Jon Favreau ("Iron Man", "Chef") bringt mit "The Jungle Book" den Klassiker "Das Dschungelbuch" als Realfilm auf die große Leinwand. Der Stimmen-Cast der Tierwelt ist dabei gefüllt mit Stars wie Bill Murray, Ben Kingsley, Idris Elba, Scarlett Johansson und Christopher Walken.
Fast ein halbes Jahrhundert ist es her, dass Walt Disney's "Das Dschungelbuch" weltweit in die Kinos kam - in Deutschland der Zeichentrickfilm mit den bis heute meisten Zuschauern. Jetzt bringen die Disney-Studios ein Realfilm-Remake auf die Leinwand. Literarische Grundlage ist natürlich ebenfalls die 1894 geschriebene Geschichte von Mogli, dem Findelkind, das im indischen Urwald bei Wölfen aufwächst und plötzlich durch ihm wohlgesonnene und weniger wohlmeinende Tiere die Gesetze des Dschungels kennenlernt. Die fantastische Story stammt aus der Feder des britischen Schriftstellers Rudyard Kipling.
Um dem zeitlosen Klassiker einen zeitgemäßen Look zu verpassen, entschied sich Regisseur Jon Favreau dafür, alle tierischen Dschungelbewohner naturgetreu animieren zu lassen. Bei den 3D-Effekten konnte er sich auf ein Team verlassen, das schon bei der "Der Herr der Ringe-Trilogie" und "Avatar" sein Können bewiesen hat. Hintergrundsets wurden nachgebaut, damit das Geschehen so real wie möglich wirkt. Und das tut es auch: Die technischen und visuellen Spielereien fügen sich zu einer atemberaubenden Szenerie zusammen, in der Mogli-Darsteller Neel Sethi so glaubwürdig und unbefangen agiert, als wäre er selbst eine animierte Figur beziehungsweise als hätte er bisher ausschließlich im Dschungel gelebt.
Neben diesem Besetzungscoup haben Favreau und seine Crew auch sonst alles richtig gemacht. Ihre Neuverfilmung ist nicht nur lustig und lebensklug, sondern auch sehr dynamisch und spannend. Der Überlebenskampf im Urwald wird ungeschönter gezeigt als im wesentlich putzigeren Zeichentrickfilm. Was vielleicht auch ein kleines Manko ist, weil manche Szenen für jüngere Zuschauer etwas furchteinflößend sein könnten. Aber mit Balu, dem Bären, wird sofort wieder alles gut.
Fazit / Hat das Zeug zum neuen Klassiker: Jon Favreaus Remake gewinnt der bekannten Geschichte noch ein paar tolle neue Seiten ab. Optisch berauschend!

Bären klingen nun mal beispielsweise so: https://www.youtube.com/w... und daher wäre es angebracht, beim Konzeptionieren/Aufnehmen/Bearbeiten der Synchronstimmen darauf hinzu arbeiten, ähnliche Geräusche in die Dialoge zu integrieren.
Der Balu aus dem Ausschnitt klingt aber eher wie ein freundlicher Sachbearbeiter - nicht wie ein wildes (wenn auch freundliches) Tier.
Also du möchtest lieber etwas in der Richtung, hmm? ^^
https://www.youtube.com/w...
gesendet von meinem Asus Fonepad
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