Drauf gepfiffen! Davon sollten sich Gamer nicht den Spaß verderben lassen

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Special Dennis Reisdorf - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Davon lassen wir uns nicht den Spielspaß verderben!
Quelle: Original: CD Projekt

Sich den Spaß an einem Videospiel verderben zu lassen, passiert manchmal schneller als uns lieb ist. Ob es sich dabei um andere Mitspieler oder nervige Bräuche, Design-Entscheidungen oder Fehler der Entwickler handelt. Wir zeigen euch, wovon ihr euch dennoch nicht nicht die Freunde verderben lassen solltet.

Es ist manchmal sehr einfach, sich angesichts der allgegenwärtigen Negativität von anderen Spielern, vorwiegend im Internet, sowie unliebsamen Bräuchen oder unüberlegten Design-Entscheidungen von Spieleentwicklern den Spielspaß vermiesen zu lassen. Niemand begrüßt etwa Day-One-Patches oder vermeintliche "Grafik-Downgrades", die in den meisten Fällen jedoch nicht auf irreführende Strategien, sondern vielmehr auf die Natur von PR-Material zu Werbezwecken zurückzuführen sind. Warum die Begeisterung für ein Spiel wie The Witcher 3 oder The Division also damit zurückschrauben?

Gutheißen müssen wir das alles selbstverständlich nicht, keineswegs, allerdings sollten wir uns davon auch nicht vollständig den Spaß am Spiel verderben lassen. Ebenso wenig von anderen Spielern: Während heutzutage viele Spieler aus wesentlich geringeren Beweggründen auf die Barrikaden gehen und dabei einen sogenannten Shitstorm auslösen und keine Gelegenheit verpassen, ein Spiel in Grund und Boden zu reden, konzentrieren sich andere Spieler trotz der mal mehr und mal weniger berechtigten Kritik doch lieber auf das eigentliche Spiel und gehen ungestört damit ihrem Hobby nach - und so macht es am meisten Spaß.

Ob Fallout 4 ein gelungenes Rollenspiel oder nicht viel mehr ein Ego-Shooter mit eingestreuten RPG-Elementen darstellt, ist natürlich durchaus diskussionswürdig. Deshalb aber ein unabhängig davon gelungenes Spiel liegen lassen? Das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Nachstehend erklären wir euch, wovon ihr euch als Videospiel-Fans nach Möglichkeit nicht unnötig den Spaß verderben lassen solltet. Egal, ob von kleinen und temporären Server-Problemen bei Veröffentlichung eines neuen Online-Spiels oder der heftigen Kritik anderer Spieler. Fällt euch noch mehr ein? Dann hinterlasst uns einen Kommentar!

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    • Kommentare (15)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MichaelG Mitglied
        Ich bin bei TD mittlerweile bei knapp 70 h weil ich nun das Spiel zusammen mit Kumpels im Koop mit einem komplett neuen Charakter zocke. Für mich war die Kaufentscheidung das beste in letzter Zeit.
      • Von MichaelG Mitglied
        Ich bin bei TD mittlerweile bei knapp 70 h weil ich nun das Spiel zusammen mit Kumpels im Koop mit einem komplett neuen Charakter zocke. Für mich war die Kaufentscheidung das beste in letzter Zeit.
      • Von AlBundyFan Hobby-Spieler/in
        Zitat von JTRch
        Die meisten Tripple A Titel sind heutzutage qualitativ eher höchst fragwürdig. Skyrim habe ich kein Bruchteil soweit gespielt wie Oblivion, welches ich geradezu verschlungen habe. GTA Serie ist für mich einfach nur noch langweilig. GTA3, San Andreas und Vice City konzentrierten sich auf Spielspass und versuchten nicht pseudo Gesellschaftskritik Spiel zu sein. Weder GTA 4 noch 5 hat mich wirklich überzeugt. Oder The Division, ist nett durch zu spielen 50h Spielspass ist garantiert, aber über die Langzeitmotivation scheint sich niemand Gedanken gemacht haben. Ist halt wenn ein ehemaliger RTS Hersteller (World in Conflict) die Unterschiede der Genres nicht versteht. Bei World in Conflict hatte man durch die Multiplayer Matches und verschiedenen Maps unendliche Wiederspielbarkeit. Aber bei einem Spiel das Destiny und Co konkurrieren will, muss man nonstop neue Inhalte und Missionen liefern und Jahre mit dem Balancing vor der Veröffentlichung investieren. Das alles andere als einfach und kann (so sieht man es nun auch wieder) nicht jedes Studio.
        aus deinem text erkenne ich einzig und allein, daß du auf multiplayerspiele stehst.

        wenn ein spiel, wei in deinem text the divison, FÜNFZIG stunden spielspaß bietet ist das die 25-fache zeit gegenüber einem film zb.
        meiner meinung nach ist das dann genug spielspaß.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von JTRch
        Die meisten Tripple A Titel sind heutzutage qualitativ eher höchst fragwürdig. Skyrim habe ich kein Bruchteil soweit gespielt wie Oblivion, welches ich geradezu verschlungen habe. GTA Serie ist für mich einfach nur noch langweilig. GTA3, San Andreas und Vice City konzentrierten sich auf Spielspass und versuchten nicht pseudo Gesellschaftskritik Spiel zu sein. Weder GTA 4 noch 5 hat mich wirklich überzeugt. Oder The Division, ist nett durch zu spielen 50h Spielspass ist garantiert, aber über die Langzeitmotivation scheint sich niemand Gedanken gemacht haben. Ist halt wenn ein ehemaliger RTS Hersteller (World in Conflict) die Unterschiede der Genres nicht versteht. Bei World in Conflict hatte man durch die Multiplayer Matches und verschiedenen Maps unendliche Wiederspielbarkeit. Aber bei einem Spiel das Destiny und Co konkurrieren will, muss man nonstop neue Inhalte und Missionen liefern und Jahre mit dem Balancing vor der Veröffentlichung investieren. Das alles andere als einfach und kann (so sieht man es nun auch wieder) nicht jedes Studio.
        Halte ich ehrlich gesagt für eine gewagte Aussage. Selbstverständlich ist der Trend zur Quantität statt Qualität gegeben und nicht von der Hand zu weisen. Aber um mal bei TES zu bleiben:
        Oblivion war im direkten Vergleich zu Skyrim qualitativ auch kein besonders hochwertiges Spiel. Ich verweise hier nur mal auf die Übersetzungsfehler der deutschen Version, dem arg konsoligen Menü und den bis zur Unkenntlichkeit abgekürzten Bezeichnungen in selbigem. Daneben waren die Oblivion-Portale to much und wirklich relevant waren sie auch nicht. Vom Ideenmangel innerhalb der Oblivionwelt mal ganz abgesehen. Die Hauptstory in Skyrim fand ich übrigens besser, als in Oblivion. :ugly:
        Das einzige, was ich Skyrim neben dem ebenfalls extrem konsoligen Menü ankreiden würde, wäre die Entschlackung der Charakterentwicklung und die Reduzierung auf Ausdauer, Gesundheit und Mana. Aber die Perks haben das auch mMn wieder wett gemacht.
        Aber ansonsten hat mir Skyrim besser als Oblivion gefallen.

        GTA5 krankte mMn im Singleplayer an Contentmangel. Irgendwie war zu wenig zu tun, was einen wirklich bei der Stange hielt, außer die durchaus tolle Story und die witzigen kleinen Nebenquests. Allerdings war das, was zu tun war, durchaus unterhaltsam und spaßig. Mehr von dem hätte dem Spiel gut getan. Aber der Fokus lag wohl ganz klar auf GTA Online, was schade ist. Allerdings konnte mich GTA5 deutlich länger bei der Stange halten, als die Vorgänger.
        Gesellschaftskritisch war aber jedes GTA irgendwo auf seine Weise. Es wurde einem aber auch nie direkt ins Gesicht gedrückt. Es wurde stets auf ironische, überspitzte Weise dargestellt. GTA war mMn immer irgendwo als Parodie auf gesellschaftliche Missstände zu verstehen, hat sich dabei aber auch nie selbst ernst genommen.
      • Von JTRch Mitglied
        Die meisten Tripple A Titel sind heutzutage qualitativ eher höchst fragwürdig. Skyrim habe ich kein Bruchteil soweit gespielt wie Oblivion, welches ich geradezu verschlungen habe. GTA Serie ist für mich einfach nur noch langweilig. GTA3, San Andreas und Vice City konzentrierten sich auf Spielspass und versuchten nicht pseudo Gesellschaftskritik Spiel zu sein. Weder GTA 4 noch 5 hat mich wirklich überzeugt. Oder The Division, ist nett durch zu spielen 50h Spielspass ist garantiert, aber über die Langzeitmotivation scheint sich niemand Gedanken gemacht haben. Ist halt wenn ein ehemaliger RTS Hersteller (World in Conflict) die Unterschiede der Genres nicht versteht. Bei World in Conflict hatte man durch die Multiplayer Matches und verschiedenen Maps unendliche Wiederspielbarkeit. Aber bei einem Spiel das Destiny und Co konkurrieren will, muss man nonstop neue Inhalte und Missionen liefern und Jahre mit dem Balancing vor der Veröffentlichung investieren. Das alles andere als einfach und kann (so sieht man es nun auch wieder) nicht jedes Studio.
      • Von Just_osi Mitglied
        Man muss sich ja nix verderben lassen aber gefallen lassen muss man sich genauso wenig.

        Lässt man Puplisher komplett in ruhe machen sie es noch übertriebener also niemals ganz ruhig bleiben...

        warum sollte man auch etwas nicht sagen was einem nicht gefällt??

        Wem juckt es da unterm hintern ob dann einige meinen man sei ein flamer oder troll usw? Für mich sind trolle die alles fressen was man ihm vor die fresse wirft^^
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