Master of Orion (2016)- Vorschau samt Video mit viel Kritik: 4X-Rundenstrategie als Early-Access-Spiel

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Die Kämpfe erinnern an Homeworld. Anders als in Relics Klassiker gibt es aber kein echtes 3D-Weltall.
Quelle: PC Games

Ein wahres Master of Orion 4 oder doch nur ein halbgares Reboot der beliebten 4X-Rundenstrategie-Serie? Wir machen den Early-Access-Check und stellen Stärken und Schwächen des neuen Master of Orion-Spiels vor. Mit langem Gamplay-Video!

Das Master of Orion-Reboot ist in der Early-Access-Fassung fast schon testreif: Seit dem 26. Februar 2016 ist der vierte Teil der 4X-Strategieserie auf Steam und Gog.com erhältlich. Diese Version wurde im Vergleich zur frühen Alpha-Fassung, die wir für unsere Titelstory in PC Games 03/16 spielten, noch einmal deutlich aufpoliert. Sie blitzt und glänzt so sehr, sie läuft so stabil und wirkt derart ausgereift, dass wir uns unwillkürlich fragen, inwieweit der Begriff Early Access hier noch passt. Denn das neue Master of Orion wird laut Entwickler nur drei Monate in dieser Testphase verweilen - ist das überhaupt genug Zeit, um Feedback von Spielern zu sammeln und Kritikpunkte auszubügeln?

Ein schweres Erbe

Als Ersatz für den Stadtbildschirm aus Master of Orion 2 gibt's in der Neuauflage eine Satellitenansicht. Quelle: PC Games Als Ersatz für den Stadtbildschirm aus Master of Orion 2 gibt's in der Neuauflage eine Satellitenansicht. Master of Orion 2 gilt bis heute vielen Strategiespielern als Weltraum-Krönung des 4X-Genres. Auch wenn die Parallelen zu Sid Meiers Traditionsserie auffällig sind, war Master of Orion 2 doch stets mehr als nur ein Civilization zwischen den Sternen. Einen großen Anteil an Popularität und Eigenständigkeit hatten die Rundenkämpfe. Bis heute hat es kein anderes 4X-Strategiespiel geschafft, motivierende Imperiumsverwaltung und taktisch anspruchsvolle Raumschlachten derart gut miteinander zu verknüpfen. Im Gegenteil, die Kämpfe fielen bei (fraglos tollen) Genre-Vertretern wie Endless Space immer hinten runter, wurden automatisiert und waren bestenfalls ein dreidimensionaler Schaukasten für die zuvor im Schiffseditor zusammengebauten Zerstörer und Fregatten, siehe Galactic Civilizations 3.

Zuschauen erlaubt, aber selber taktieren? So viel Verantwortung wollte den 4X-Strategen lange kein Entwickler übertragen. Und so blieb Master of Orion 2 immer präsent in den Köpfen und wurde von Genre-Liebhabern entstaubt, wenn ihnen der Sinn nach galaktischer Hegemonie stand. Heute liegen die Namensrechte der Reihe bei Wargaming, den World of Tanks-Machern. Der Free2Play-Gigant sieht Master of Orion als Testballon für künftige Publishing-Deals mit Vollpreisspielen. Das Problem: Mit dem Reboot ist eine gewaltige Erwartungshaltung alter Serien-Fans verbunden. Für diese ein Muss: Rundenkämpfe wie anno dazumal. Ausgerechnet jene gibt's im neuen Master of Orion aber nicht.

Echt jetzt, Echtzeit?

Wenn im Sommer 2016 in Master of Orion eure Raumflotte auf die Armada einer der bis zu sieben KI-Gegner trifft, ihr im Mehrspielermodus mit menschlichen Widersachern aneinandergeratet oder euch computergesteuerte Piraten und Weltraum-Monster angreifen, dann stehen euch zwei Möglichkeiten der Konfliktlösung offen. Entweder ihr simuliert den Kampf und kriegt vom Spiel das Ergebnis vorgerechnet. Oder ihr wählt die Taktik-Option und findet euch anschließend auf einem Schlachtbildschirm wieder. Der erinnert auf den ersten Blick stark an Master of Orion 2, nur eben in schicker 3D-Grafik.

Im kargen Weltall oder rund um einen Planeten beharken Kreuzer und Sternenbasen einander. Dabei ist die Action auf eine flache Ebene beschränkt. Die Tiefe des Raums wird anders als in Homeworld nicht für taktische Winkelzüge genutzt. Dafür könnt ihr genau wie bei Homeworld per Maus einen Auswahlrahmen um Einheiten ziehen und es gibt eine Reihe von Formationen wie Keil und Kreis, um bestimmte Einheiten zu schützen. Das Geschehen kann dazu jederzeit pausiert werden, um in aller Ruhe Befehle zu erteilen.
Die taktischen Raumschlachten kommen in schickem 3D daher. Alternativ simuliert das Spiel die Gefechte und präsentiert euch fix das Ergebnis. Quelle: PC Games Die taktischen Raumschlachten kommen in schickem 3D daher. Alternativ simuliert das Spiel die Gefechte und präsentiert euch fix das Ergebnis.
Sternenbasen bewachen Planeten, Außenposten blockieren die Wurmlöcher zwischen Systemen. Quelle: PC Games Sternenbasen bewachen Planeten, Außenposten blockieren die Wurmlöcher zwischen Systemen. Das alles ist dank fetter Laserstrahlen und durch die Leere zischender Raketen hübsch anzusehen. Richtig fordernd, allzu taktisch oder sonderlich abwechslungsreich wirken die Kämpfe bislang aber noch nicht. Unter anderem dafür verantwortlich ist die Geschwindigkeit der Auseinandersetzungen in Verbindung mit den kleinen Dimensionen des Kampfareals. Flotten treffen innerhalb weniger Sekunden aufeinander und es ist fast unmöglich, die eigenen Truppen rechtzeitig zu organisieren und etwa mit einem Teil der Streitmacht hinter einem Asteroidengürtel abzutauchen und dem Feind in den Rücken zu fallen.

Der Verzicht auf ein Zug-um-Zug-System wiegt in jedem Fall schwer und könnte Master of Orion in den Augen vieler Serien-Fans ins Abseits befördern. Das wäre aber schade, denn anderswo haben sich die argentinischen NGD Studios wahnsinnige Mühe damit gegeben, das alte 4X-Gefühl der Klassiker ins neue Jahrtausend zu übertragen.

Umfangreicher Völkerbaukasten

Eine Partie Master of Orion beginnt auch im Reboot immer gleich: Ihr legt vor Spielstart Aussehen, Größe und Alter des Universums fest, wählt KI-Gegner aus und bestimmt über Faktoren wie Piratenangriffe und Zufallsereignisse. Aus euren Einstellungen generiert das Spiel eine zufällige Galaxis, die mit einer einzigartigen Nummer versehen wird, dem sogenannten "Seed". Diesen könnt ihr wie damals an andere Spieler weitergeben, die sodann im gleichen Start-Universum unter denselben Bedingungen antreten.

Bevor es losgeht, müsst ihr aber erst mal ein Spielervolk wählen. Es stehen zehn Master of Orion-Bekannte wie Meklar und Silicoids zur Wahl; die Early-Access-Version hat vorerst nur sechs Rasse zu bieten. Auf die Neuzugänge aus Master of Orion 2 namens Elerians, Gnolams und Trilarians müsst ihr aber auch im fertigen Spiel ebenso verzichten wie auf alle Zusatzvölker, die im ungeliebten dritten Teil der Reihe vorkamen. Wen die Charakteristika der Rassen überhaupt nicht ansprechen, der kann im Editor sein eigenes Kollektiv zusammenbauen - auch diese Möglichkeit ist in der Early-Access-Version vorerst deaktiviert.

Im Diplomatiebildschirm schmiedet ihr Allianzen, schließt zeitlich begrenzte Handels- und Forschungsverträge ab oder tauscht neue Luxuswaren. Quelle: PC Games Im Diplomatiebildschirm schmiedet ihr Allianzen, schließt zeitlich begrenzte Handels- und Forschungsverträge ab oder tauscht neue Luxuswaren.

Dabei wählt ihr eine Vorlage für Aussehen der Siedler und Raumschiffe und bestimmt anschließend den Namen eurer neuen Gefolgschaft sowie ihre Boni und Mali. Ganz wie damals verfügt ihr über ein begrenztes Punktekontingent. Wer gleichgleich auf einem großen, reichen Heimatplaneten starten oder einen Bonus auf Spionage und Forschung haben will, muss dafür löhnen. Die verfügbaren Punkte lassen sich erhöhen, indem ihr zusätzlich Nachteile auswählt und euch zum Beispiel für ein negatives Bevölkerungswachstum entscheidet. Wer am Ende noch Zähler übrig hat, der bekommt für die Dauer der Partie einen Punkte-Multiplikator gutgeschrieben und hat so am Ende eine bessere Chance auf einen Top-Rang in der Hall of Fame.

Auf der Übersichtskarte verschiebt ihr Raumflotten, 
besiedelt Planeten und verwaltet euer Sternenreich Quelle: PC Games Auf der Übersichtskarte verschiebt ihr Raumflotten, besiedelt Planeten und verwaltet euer Sternenreich Weniger klassisch: Bei den sogenannten Traits klaffen momentan noch größe Lücken. Früher gab es einzigartige Rassenboni: Kreative Völker erforschten nicht immer nur eine Technologie, sondern gleich alle drei, aquatische Kreaturen hatten auf Wasserplaneten einen Vorteil. Im Reboot haben wir dagegen bisher - abgesehen von Vorteilen wie "Große Heimatwelt" und "Artefakte" (beschleunigt die Forschung auf dem Planeten) - vor allem Prozentverbesserungen gesehen. 25 % mehr Schaden im Schiffskampf hier, 20 % geringere Effektivität bei der Gegenspionage da. Was dagegen fehlt, sind Einstellungsmöglichkeiten zur Regierungsform oder (entsprechend teure) Boni wie Telepathie, mit der diplomatische Verhandlungen besonders reibungslos ablaufen.

Eine Art Ersatz dafür sind die sogenannten Überplanet-Spezialisierungen. Mit denen kann euer gewähltes Volk bestimmte Lebensräume zu vorteilhaften Habitaten ausbauen: Wüstenregionen werden zu saftigem Grasland, auf trockenen Planeten zieht sich die Bevölkerung in Höhlen zurück, Sümpfe werden in tropische Dschungel umgemodelt und aus Vulkanlandschaften entsteht das Inferno-Reservoire. Ist eine derartige Transformation abgeschlossen, hagelt es Boni auf die Produktion.

Sehen alle gleich aus

Das Problem mit den derzeit marginalen Unterschieden zwischen den Völkern zieht sich bislang durchs ganze Spiel. So hat der Forschungsbaum zwar eine Menge Technologien zu bieten, gewichtige Entscheidungen müsst ihr hier aber viel zu selten treffen. Letztendlich bekommen Master of Orion alle wichtigen Forschungsergebnisse, egal in welche Richtung sie zuerst forschen. Das Tauschen von Technologien, das in Master of Orion 2 von größter Wichtigkeit war, spielt in der Neuauflage bis jetzt keine große Rolle.

Natürlich ist das Balancing in der Early-Access-Version noch längst nicht final, es handelt es sich ja nur um eine Testfassung für besonders enthusiastische Fans. Dennoch existieren Indizien dafür, dass sich NGD Studios bewusst für einen gleichförmigeren Pool an Fraktions-Unterschieden entschieden hat. Das würde die Umsetzung des Mehrspielermodus erleichtern, wenn alle Spieler grob die gleichen Ausgangsbedingungen haben.
Die künstliche Intelligenz der Computergegner in Master of Orion stellt den Spieler bislang vor keine Herausforderungen. Quelle: PC Games Die künstliche Intelligenz der Computergegner in Master of Orion stellt den Spieler bislang vor keine Herausforderungen. Der Multiplayer-Modus unterstützt auf jeden Fall Online-Partien für bis zu acht menschliche oder computergesteuerte Teilnehmer - vielleicht auch Netzwerk-Matches per LAN und sogar das Verschicken des Spielstands als E-Mail-Anhang. Wargaming verspricht mehrere Spielmodi, außerdem gibt's ganz klassisch einen Serverbrowser und die Möglichkeit, private Partien anzulegen. Was es garantiert nicht gibt: ein Free2Play-Bezahlmodell. Auch wenn Wargaming mit (fairem) Free2Play wie in World of Tanks bekannt geworden ist: Master of Orion wird ein ganz reguläres, zu einem festen Preis verkauftes Spiel. Dieser Preis soll letztendlich maximal 40 Euro betragen. Derzeit kostet Master of Orion 46 Euro; die Early-Access-Version ist nur als Teil der Collector's Edition erhältlich. In der sind als kleiner Bonus auch noch alle drei Vorgänger enthalten.
Die Namen von Gebäuden und die knuffigen Icons der Siedler wecken Erinnerungen an Master of Orion 2. Quelle: PC Games Die Namen von Gebäuden und die knuffigen Icons der Siedler wecken Erinnerungen an Master of Orion 2.

Vertrautes Spielprinzip

Die Startphase erinnert unweigerlich an vergangene Tage. Mit einem Späher erkundet ihr nahe Sternensysteme, lasst euer erstes Kolonieschiff auf einem vielversprechenden Planeten landen und macht euch sogleich auf die Suche nach dem rohstoffreichen Orion-System samt ultrastarkem Wächter-Roboter. Der bekannte Spielfluss aus Planetenausbau, Forschung und Erkundung stellt sich sofort wieder ein. Die Menüs sind komfortabel gestaltet, die Icons für Gebäude und Siedler (ausgestattet mit rassenspezifischer Optik) sind an bekannte Master of Orion 2-Grafiken angelehn. Die Funktionsweise des Spiels erlaubt Kennern der Vorgänger einen problemlosen Einstieg. Es macht einfach einen tierischen Spaß, aufs Neue in dieser Welt zu versinken, in der wir uns einst so gut auskannten und mit der wir so viele schöne Erinnerungen verbinden.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Master of Orion-Vorschau: Kämpfe und Spielstart
  2. Seite 2 Master of Orion-Vorschau: Neue Features, neue Probleme + Fazit
    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von schweibi Gelegenheitsspieler/in
        Interessant ist es ja schon, aber es ist nicht das, worauf ich mich gefreut habe (mal wieder ein MoO-Titel der diesen nicht verdient). Starlanes mag ich nicht und Echtzeitkämpfe sind ein NoGo. Ich schlag mir noch immer die Nächte um die Ohren mit dem bald 20 Jahre alten MoO2. Eben weil es die Features hat, die es hat. Das die Grafik mittlerweile Augenkrebserzeugend ist und der Ton selbst unter DosBox zum Aussetzen neigt, geschenkt. Ich hau mir ja selbst noch so manchen C64-Titel im Emu rein. Weil die Spiele einfach Spaß machen. Es bleibt bei einem Kritikpunkt, den sich sehr sehr viele aktuelle Titel teilen müssen: Außer der Präsentation (Grafik/Audio) taugen sie oft nichts, schon gar nicht für Langzeitspaß. Bruce Lee (C64), Karate I-III (C64), SuperMarioWorld (SNES), Zelda I (NES), Zelda III (SNES), MoO 2 (DOS), Railroad Tycoon III (Win98), Warcraft I-II (DOS), sind nur einige Beispiele von Spielen die man noch nach Jahrzehnten immer wieder zocken kann und die Ihren Spielspaß dabei nie verlieren.
      • Von schweibi Gelegenheitsspieler/in
        Interessant ist es ja schon, aber es ist nicht das, worauf ich mich gefreut habe (mal wieder ein MoO-Titel der diesen nicht verdient). Starlanes mag ich nicht und Echtzeitkämpfe sind ein NoGo. Ich schlag mir noch immer die Nächte um die Ohren mit dem bald 20 Jahre alten MoO2. Eben weil es die Features hat, die es hat. Das die Grafik mittlerweile Augenkrebserzeugend ist und der Ton selbst unter DosBox zum Aussetzen neigt, geschenkt. Ich hau mir ja selbst noch so manchen C64-Titel im Emu rein. Weil die Spiele einfach Spaß machen. Es bleibt bei einem Kritikpunkt, den sich sehr sehr viele aktuelle Titel teilen müssen: Außer der Präsentation (Grafik/Audio) taugen sie oft nichts, schon gar nicht für Langzeitspaß. Bruce Lee (C64), Karate I-III (C64), SuperMarioWorld (SNES), Zelda I (NES), Zelda III (SNES), MoO 2 (DOS), Railroad Tycoon III (Win98), Warcraft I-II (DOS), sind nur einige Beispiele von Spielen die man noch nach Jahrzehnten immer wieder zocken kann und die Ihren Spielspaß dabei nie verlieren.
      • Von Bonkic Mitglied
        Zitat von Rabowke
        Genau darum geht es doch. :-O
        hm. na ja, wenn du meinst. :-D

        Zitat
        Übrigens ist 'early access' für mich nicht gleichzusetzen mit crowd funding, auch wenn es oft Hand in Hand gehen mag.
        es ist natürlich nicht dasselbe, aber imo schon auch irgendwo eine form der crowd-finanzierung.
        du steckst geld in ein unfertiges produkt, das der entwickler, so war es zumindest mal gedacht, nur fertigstellen kann, wenn du es bereits in dieser phase unterstützt.

        dass das inzwischen von vielen nicht mehr so gehandhabt wird, weil sie, siehe peters beitrag, festgestellt haben, dass viele offenbar kein damit problem haben, die halbfertige katze im sack zu kaufen, ist ein anderes thema. das gilt aber für kickstarter und konsorten genauso: auch dort tummeln sich ja inzwischen projekte, die dort meiner meinung nach eigentlich nichts zu suchen haben sollten.
      • Von Rabowke Klugscheißer
        Zitat von Bonkic
        ist die fragestellung eigentlich auch obsolet.
        Genau darum geht es doch. :-O

        Übrigens ist 'early access' für mich nicht gleichzusetzen mit crowd funding, auch wenn es oft Hand in Hand gehen mag.
      • Von Bonkic Mitglied
        es geht ja -in diesem fall zumindest- nicht um grundsätzliche kritik an early access oder anderen crowd-finanzierungsmodellen.
        es geht darum, ob es unternehmen nutzen sollten, die darauf eigentlich nicht angewiesen sind.
        da es ihnen aber auch keiner verbieten kann und die spieler ja wissen, was sie da kaufen, ist die fragestellung eigentlich auch obsolet.
        man kann das kritisieren, was ich ja auch tue, nur bringen wirds rein gar nix.
      • Von Rabowke Klugscheißer
        Zitat von PeterBathge

        Btw: Alles was ich hier im Forum schreibe, ist mehr oder weniger offiziell und nicht privat.
        Schade, Matthias (doppelt t?) verbreitet ja recht häufig seine private Meinung zu div. Dingen die ich immer sehr interessant zu lesen finde.

        Was die Kritik an E.A. betrifft:
        Early Access ist eine Möglichkeit, bereits im Vorfeld (s)ein Lieblingsspiel zu testen, zu spielen und ggf. an der Entwicklung mitzuwirken. In wieweit jetzt das Feedback wirklich umgesetzt wird, ist wohl von Studio zu Studio unterschiedlich.

        Des Weiteren steht es einem doch frei, die E.A. Variante zu ignorieren und auf die finale Version zu warten, ich sag nur S.C. von CIG. Genau die gleiche Diskussion.
      Direkt zum Diskussionsende
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