Crowdfunding-Flops: Die größten Gaming-Enttäuschungen auf Kickstarter und Co.
Wir präsentieren euch zehn der größten Crowdfunding-Flops des Videospielgeschichte. Von fehlgeschlagenen Produktionen bis hin zu nicht eingehaltenen Entwickler-Versprechen, die für maßlose Enttäuschung unter den Unterstützern sorgten. Egal wie ambitioniert und erfolgsversprechend, die Gründe für das Versagen sind vielfältig und das Risiko einer Kickstarter-Investition immer allgegenwärtig.
Die fast schon romantische Idee eines von Fans finanzierten Videospiels ohne die limitierenden Vorgaben eines Herstellers nach altbewährter Art hat ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile und Risiken - damit erzählen wir euch freilich nichts Neues. Und während wir in den vergangenen Monaten und Jahren endlich eine ganze Reihe lang erwarteter Spiele präsentiert bekamen, die teilweise bereits zu den Anfängen des Crowdfunding-Zeitalters geplant wurden, war die eine oder andere Enttäuschung natürlich nicht abzuwenden.
In jedem Haufen erfolgreich veröffentlichter Crowdfunding-Projekte versteckt sich auch der eine oder andere Fehlschlag. Die Gründe dafür sind vielfältig. Mal verkalkuliert sich ein Branchen-Veteran wie Tim Schafer gehörig bei den Kosten oder verfängt sich wie Peter Molyneux wieder einmal in seinen eigenen Ambitionen - und manchmal geht die Kohle eben für Alkohol und Stripperinnen drauf, wie das jüngst den Bach herunter gegangene Indie-Projekt Ant Simulator zeigte, das angeblich von zwei Firmen-Mitbegründern sabotiert wurde.
Unabhängig davon, ob eine Produktion abgeschlossen wurde oder nicht, kann die Enttäuschung auf vielen Ebenen stattfinden. Spacebase DF-9 und Godus wurden zwar veröffentlicht - jedoch nicht so, wie es Fans und finanzielle Gönner der Projekte es sich wünschten und wie es die Macher versprachen. Andere Projekte wurden schlichtweg während der Entwicklung eingestellt und begraben. Von wiederum anderen hörte man eines Tages plötzlich nichts mehr und die Entwickler gelten als verschollen. Wir präsentieren euch nachstehend zehn der größten Crowdfunding-Flops des Videospielgeschichte.

Darum ists bei Leuten wie Tim Schaefer umso erstaunlicher, dass da solch komischen Dinge passieren.
Grade eben weil er einen Namen hat(te), ist ihm genug Geld zugeflossen.
Manchmal verstehe ich das auch nicht mehr. Ich gebe bei Kickstarter nur sehr selten Geld und wenn, dann nur bei einem durchdachten Konzept, was mich überzeugt. Dabei bin ich schon sehr/extrem kritisch.
Bis heute sind es auch nur wenige Euro die ich gegeben habe. Damit bin ich auch nur einmal auf die Nase gefallen bis jetzt, aber die 2 Euro kann ich verschmerzen. Das ist wie Geld das ich auch so schon mal verliere irgendwo auf der Straße.
"Viele Köche verderben den Brei" wie man so schön sagt. Man kann halt nicht alle Erwartungen erfüllen.
Nur müssen die Entwickler halt die Aufmerksamkeit der Spender bekommen und versprechen ggf. das Blaue vom Himmel herunter.
Am wichtigsten ist immer noch ein schlüssiges Konzept und eine vernünftige Vorgehensweise bei der Entwicklung. Man muss auch nicht jeden Vorschlag der Community aufnehmen, manchmal muss man halt der Diktator sein. Nur ist es eine Kunst zu wissen, wann und wie etwas passt und es machbar ist.
Erfolg kann man halt nicht 100%ig planen
Darum ists bei Leuten wie Tim Schaefer umso erstaunlicher, dass da solch komischen Dinge passieren.
Grade eben weil er einen Namen hat(te), ist ihm genug Geld zugeflossen.
"Viele Köche verderben den Brei" wie man so schön sagt. Man kann halt nicht alle Erwartungen erfüllen.
Nur müssen die Entwickler halt die Aufmerksamkeit der Spender bekommen und versprechen ggf. das Blaue vom Himmel herunter.
Am wichtigsten ist immer noch ein schlüssiges Konzept und eine vernünftige Vorgehensweise bei der Entwicklung. Man muss auch nicht jeden Vorschlag der Community aufnehmen, manchmal muss man halt der Diktator sein. Nur ist es eine Kunst zu wissen, wann und wie etwas passt und es machbar ist.
Erfolg kann man halt nicht 100%ig planen
wie es aussieht, ist molyneux damit aber krachend gescheitert. zum glück!