Layers of Fear im Test: Horror-Trip mit Wahnsinns-Atmosphäre

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Layers of Fear im Test: Wir verraten euch, ob sich der Kauf des Horrorspiels lohnt.
Quelle: Aspyr

Layers of Fear im Test: Schon die Early-Access-Version wurde von Spielern und Medien als eine der größten Überraschungen im Horrorgenre gefeiert. Nach dem Test der fertigen Verkaufsversion können wir uns den Lobeshymnen weitgehend anschließen. Der psychodelische Gruseltrip erreicht zwar nicht ganz das Niveau der umjubelten Silent Hills-Demo, ist aber nicht weit davon entfernt. Die stimmungsvolle Kulisse und das Verwirrspiel mit sich transformierenden Räumen sorgt für gute Schauerunterhaltung.

Was ist echt und was falsch? Eine Frage, die uns beim Test von Layers of Fear häufig umtrieb. In dem Horrorspiel von Entwickler Bloober Team SA spielen uns die Augen regelmäßig einen Streich. Gerade eben war die Tür vor uns noch da, doch ein kurzer Rundumblick später, ist der verheißungsvolle Ausgang im Raum von der Bildfläche verschwunden. Dieses Verwirrspiel mit sich transformierenden Räumen macht den wesentlichen Reiz an Layers of Fear aus und sorgt im Zusammenspiel mit der spannenden Rahmenhandlung und stimmungsvollen Kulisse für Gänsehaut-Atmosphäre. Spielerisch gibt sich der Indie-Titel hingegen eher konservativ.

Layers of Fear im Test: Im Atelier des Grauens

Künstlern wird gemeinhin nachgesagt, sie seien verrückte Genies. Und aus der Perspektive eben jener Sorte Mensch erleben wir die Story in Layers of Fear. Als Maler erschuf der Protagonist fantastische Gemälde, doch aufgrund tragischer Ereignisse fiel er dem Wahnsinn anheim. Die genauen Geschehnisse rekonstruieren wir beim Durchsuchen seines riesigen Anwesens. In Räumen stoßen wir auf Zeitungsfetzen, handschriftlich verfasste Notizen, merkwürdige Skizzen und persönliche Gegenstände des Malers - letztere wecken Erinnerungen an Vergangenes.

Bilderbuch-Optik: Die Räume im Atelier des Malers sind stimmungsvoll ausgeleuchtet (Screenshot aufgehellt). Quelle: PC Games Bilderbuch-Optik: Die Räume im Atelier des Malers sind stimmungsvoll ausgeleuchtet (Screenshot aufgehellt). Beim Zusammensetzen der Story-Fragmente, ergibt sich schlussendlich ein vollständiges Bild. Das ist wortwörtlich gemeint, denn im Spielverlauf kehren wir häufig in einen zentralen Raum mit einem Porträt zurück, auf dem zu Beginn nur ein paar wenige Farbtupfer zu sehen sind. Doch je weiter wir voranschreiten, umso mehr ist auf dem Gemälde zu erkennen. Ähnliche Symbolik zieht sich durch das gesamte Spiel. Praktisch: Im Arbeitsraum des Malers werden wichtige, gefundene Gegenstände und Notizen zum erneuten Anschauen automatisch deponiert.

Layers of Fear im Test: Walking Simulator mit Atmosphäre

Große Ansprüche ans Gameplay darf man nicht stellen. Layers of Fear bietet spielerisch kaum mehr als Exploration Games wie Everybody's Gone to the Rapture und Gone Home. Der Weg durch das Atelier ist in der Regel streng linear vorgegeben. Geht es mal nicht weiter, liegt es meist daran, dass wir nicht mit einem spielrelevanten Objekt interagiert haben. Puzzles sorgen für Abwechslung, sind aber recht anspruchslos gestaltet und nach wenigen Sekunden gelöst. An einer Stelle müssen wir etwa eine Schallplatte in ein Grammophon einlegen, beides befindet sich im gleichen Raum. Danach ertönt eine rückwärts gespielte Melodie. Sobald wir einen Hebel am Grammophon im Uhrzeigersinn drehen, wird die Musik korrekt wiedergegeben und wir kommen weiter.

Dass trotzdem keine Langeweile aufkommt, liegt an dem gelungenen Level-Design. Immer wieder überraschen uns die Entwickler mit Illusionen, etwa wenn wir eine Treppe zur nächst höher gelegenen Etage nehmen und dabei endlos immer wieder den gleichen Raum durchqueren. Ein Entrinnen aus dem Labyrinth gibt's nur, wenn wir in die entgegengesetzte Richtung laufen. Die geisterhaften Transformationen der Räume bringen uns immer wieder zum Staunen. Wenn sich Gemälde vor unseren Augen auflösen, Stühle plötzlich wie von Geisterhand zu schweben beginnen, Türen und dergleich veschwinden, macht das Eindruck! Leider ist der Spuk nach maximal fünf Stunden vorbei, viel länger ist der Horror-Trip nämlich nicht.

Layers of Fear im Test: Ein Schreck jagt den nächsten

Kopfnüsse? Fehlanzeige! Die wenigen Rätsel in Layers of Fear sind einfach gestrickt und dementsprechend schnell gelöst. Quelle: PC Games Kopfnüsse? Fehlanzeige! Die wenigen Rätsel in Layers of Fear sind einfach gestrickt und dementsprechend schnell gelöst. Ob man das Abenteuer in den Verstand des irren Malers als gruselig empfindet, hängt maßgeblich von der persönlichen Spielerfahrung ab. Layers of Fear setzt auf teilweise plump wirkende, aber effektive und zum Glück wohldosierte Jump Scares. Für zusätzliche Gänsehaut-Atmosphäre sorgen die stimmungsvoll ausgeleuchteten Schauplätze. Eine richtige Anspannung wollte beim Spielen aber nicht aufkommen, was der fehlenden Bedrohung geschuldet ist. Layers of Fear ist kein Survival-Horrorspiel wie zum Beispiel Amnesia: The Dark Descent. Wir rennen also nicht vor bösartigen Monstern weg. Die wenigen Male, die wir scheitern können und schön brav an einen Checkpoint zurückgesetzt werden, lassen sich an einer Hand abzählen. Das raubt dem sonst überaus gelungenen Psycho-Trip etwas die Spannung.

Meinung

Wertung zu Layers of Fear (PC)

Wertung:

7.0 /10
Pro & Contra
Beklemmender Psycho-Horror im Stil von Silent Hill...Transformation von Räumen sorgt für ÜberraschungsmomenteInteressante Geschichte um einen manischen KünstlerFantastische Sound-Kulisse, klasse Grafik
... aber fehlende Bedrohung nimmt etwas die Spannung rausRätsel insgesamt viel zu leichtKurze Spielzeit (3 - 5 Stunden)
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    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Enisra Mitglied
        Um mal dem Gemosere Entgegen zu treten:
        Ich finde den Test gut! Der Spricht alles wichtige zu dem Thema an: Das die Rätsel halt Pillepalle sind, das man halt nur durch läuft und das es keine billige Jumpscarescheiße ist sondern einen auf der Psychologischen Ebene abholt und man halt auch nur rum läuft
        Und vorallem geht aus dem Test ja auch schon hervor das Max halt nicht solche Art von Horror mag und daher nur eine gute anstatt eine Sehr gute Note vergibt
        Wenn einer nicht denken will und in Tests alles vorgekaut bekommen möchte ist bei dem Spiel doch eh verlohren

        Außerdem bin ich immer dafür das mehr Persönliche Note des Testers einfließt und wenn einer ne Schlechte Kritik lesen will, dann eher die des Überalterten schweizer Redakteurs zu Deadpool, um mal hier die Leute mit der Realität zu syncronisieren, so sieht nen schlechter Test aus von wem dem etwas nicht gefällt, da aber auch mit dem Vollkommen falschen Anspruch ran geht
      • Von Enisra Mitglied
        Um mal dem Gemosere Entgegen zu treten:
        Ich finde den Test gut! Der Spricht alles wichtige zu dem Thema an: Das die Rätsel halt Pillepalle sind, das man halt nur durch läuft und das es keine billige Jumpscarescheiße ist sondern einen auf der Psychologischen Ebene abholt und man halt auch nur rum läuft
        Und vorallem geht aus dem Test ja auch schon hervor das Max halt nicht solche Art von Horror mag und daher nur eine gute anstatt eine Sehr gute Note vergibt
        Wenn einer nicht denken will und in Tests alles vorgekaut bekommen möchte ist bei dem Spiel doch eh verlohren

        Außerdem bin ich immer dafür das mehr Persönliche Note des Testers einfließt und wenn einer ne Schlechte Kritik lesen will, dann eher die des Überalterten schweizer Redakteurs zu Deadpool, um mal hier die Leute mit der Realität zu syncronisieren, so sieht nen schlechter Test aus von wem dem etwas nicht gefällt, da aber auch mit dem Vollkommen falschen Anspruch ran geht
      • Von Crysisheld Mitglied
        Zitat von m0rb
        selbstverständlich habe ich die texte in einem excel doc erhalten... mir ging es um die wahrnehmung vom endkunden, ob du das glaubst oder nicht, der persönliche stil spiet da auch mit rein, schließlich kann man fast jeden satz auf mehrere artzen interpretieren. ich hab mir da große mühe gegeben, auch weil das spiel ja nicht in der heutigen zeit spielt.
        es ist in jedem fall sehr viel mehr arbeit, als man sich vorstellt - zumindest wenn man eine stilistisch passende übersetzung machen will. dazu kam noich, dass es in diesem spiel sehr viele kleine gedichte, reime etc. gibt.
        ich wollte halt einfach mal wissen, ob es vielleicht irgendjemandem aufgefallen ist, dass ich mir da ziemlich den arsch aufgerissen habe.
        normalerweise bin ich übersetzer für kommerz und handel, also geschäftliche schreiben, anfragen, rechnungen, all sowas.

        nur mal ein kleines beispiel, im spiel kommt ein reim drin vor, "Hickory, dickory, dock; a mouse ran up the clock...". wie übersetzt man sowas? ich bin dann der perfektionist, der sich hingesetzt hat und recherchiert hat, was für ein reim das sein soll und was dem im deutschen entspräche. ich denke da sollte es verständlich sein, dass ich einfach mal wissen wollte, wie meine arbeit beim endkunden angekommen ist.
        ich spiel selbst ja auch alles auf englisch und würd mir im leben kein spiel auf deutsch antun - auch weil die meistern übersetzungen schlicht gräßlich sind.
        weiß leider auch, dass es zu viele deutsche gibt, die ein spiel nicht anrühren, sofern sie keine deutschen texte haben.

        wollte evtl. nach einer neuen anstellung suchen und die branche wechseln - ich weiß schon, dass meine arbeit besser als "branchenüblich" ist. wollt halt mal sehen, ob das vielleicht auch irgendjemandem aufgefallen ist.
        Du bist also Fremdsprachenkorrespondent richtig? Hat dir das gereicht oder wieso hast du nicht das Übersetzer/Dolmetscher Studium begonnen, wenn du so einen Eifer an den Tag legst? Mir ist klar wieviel Arbeit das ist. Natürlich übersetzt man Gedichte und Reime nicht 1:1 das ergäbe auch gar keinen Sinn. "Die Katze im Sack" übersetzt du ja auch nicht "The cat in the sack"... Wenn du aber sagst du übersetzt hauptsächlich Anfragen, Rechnungen etc. gerade dort gibt es aber kein Entweder oder! DAs ist was ich mit Terminologie gemeint habe. Da kann man nicht interpretieren!! Oder wie sieht es dann mit einem Vertrag aus. Ich übersetze selber die Nutzungsbedingungen und viele Werbebroschüren von der Telekom. Da kannst du nicht frei Schnauze übersetzen, sonst kriegt Magenta was vom "Endkunden" zu hören und ich wahrscheinlich keine Aufträge mehr von denen.

        Schick mir die Sachen mal zu, dann werfe ich nen Blick über deine Übersetzung.
      • Von m0rb NPC
        selbstverständlich habe ich die texte in einem excel doc erhalten... mir ging es um die wahrnehmung vom endkunden, ob du das glaubst oder nicht, der persönliche stil spiet da auch mit rein, schließlich kann man fast jeden satz auf mehrere artzen interpretieren. ich hab mir da große mühe gegeben, auch weil das spiel ja nicht in der heutigen zeit spielt.
        es ist in jedem fall sehr viel mehr arbeit, als man sich vorstellt - zumindest wenn man eine stilistisch passende übersetzung machen will. dazu kam noich, dass es in diesem spiel sehr viele kleine gedichte, reime etc. gibt.
        ich wollte halt einfach mal wissen, ob es vielleicht irgendjemandem aufgefallen ist, dass ich mir da ziemlich den arsch aufgerissen habe.
        normalerweise bin ich übersetzer für kommerz und handel, also geschäftliche schreiben, anfragen, rechnungen, all sowas.

        nur mal ein kleines beispiel, im spiel kommt ein reim drin vor, "Hickory, dickory, dock; a mouse ran up the clock...". wie übersetzt man sowas? ich bin dann der perfektionist, der sich hingesetzt hat und recherchiert hat, was für ein reim das sein soll und was dem im deutschen entspräche. ich denke da sollte es verständlich sein, dass ich einfach mal wissen wollte, wie meine arbeit beim endkunden angekommen ist.
        ich spiel selbst ja auch alles auf englisch und würd mir im leben kein spiel auf deutsch antun - auch weil die meistern übersetzungen schlicht gräßlich sind.
        weiß leider auch, dass es zu viele deutsche gibt, die ein spiel nicht anrühren, sofern sie keine deutschen texte haben.

        wollte evtl. nach einer neuen anstellung suchen und die branche wechseln - ich weiß schon, dass meine arbeit besser als "branchenüblich" ist. wollt halt mal sehen, ob das vielleicht auch irgendjemandem aufgefallen ist.
      • Von Crysisheld Mitglied
        Zitat von m0rb
        hallo?! was soll das denn bitte? wo liegt denn das problem, was hab ich denn schlimmes geschrieben? evtl. hast du meinen stil etwas falsch verstanden, aber die frage ist ernst gemeint - ich hätte gerne feedback und zwar von usern, die sowohl den o-ton, als auch des deutschen mächtig sind!
        das sollte nun wirklich nichts verwerfliches sein. bei nochmaligem lesen meines posts sehe ich lediglich den allerletzten satz als minimal anstößig - der sollte aber auch eher lustig sein...
        daher bitte ich dich einfach mal, komm mal wieder runter!
        ich spiele selbst auch nur im o-ton, bzw. auf englisch und weil ich deutsche übersetzungen generell schrecklich finde und es mein gelernter beruf ist, englisch ins deutsche zu übersetzeen, habe ich den auftrag für diese übersetzung angenommen...
        darum wollte ich hier jetzt mal nachfragen, wie meine übersetzung so angekommen ist.
        ich bitte vielmals um verzeihung, wenn diese harmlose frage dein zartes gemüt belästigt hat, oder sie zu sehr von deiner OFFTOPIC unterhaltung ablenkt.

        "wieso lässt man ausgerechnet dich, als moderator, auf eine forum community los", fällt mir da höchstens noch als frage ein.
        Ähm nö. Aber wenn du meinst...

        Darf ich mal fragen wo du deine Ausbildung gemacht hast und als was Du deine Ausbildung angefangen hast? Wurdest du für die Übersetzung bezahlt? Wenn ja wie hast du denn das ausgerechnet, wieviel die Übersetzung den Kunden kostet? Welche Software benutzt du für das Terminologiemanagement? Also ich meine Wenn du das beruflich machst, brauchst du kein Feedback, so viel Vertrauen solltest du dann schon in deine Fremdsprachenkenntnisse haben bzw. du hast ja in die Muttersprache übersetzt. Des Weiteren gibt es für Übersetzer brachenübliche Qualitätssicherungs-Standards!

        Ich bin kein deutscher Muttersprachler, deswegen übersetze ich in Deutschland auch nicht ins Deutsche sondern ins Englische und Französische. Bist du selbständig bzw. in einer Firma angestellt? Der Kunde hat die Übersetzung ja dann schon. Also ich würde mir ehrlich gesagt ein bisschen blöd vorkommen, wenn ich einem Kunden die fertige Übersetzung schicke und dann "Nachbessern" muss oder mir nicht ganz sicher bin ob das so passt.

        Ich würde dir gerne Feeedback geben, aber ich möchte Das Spiel nicht nocheinmal spielen. Du hast doch sicher die ganzen Texte von deinem Arbeitgeber zum Übersetzen als Dokument bekommen oder wie hast du das sonst übersetzt so nebenher beim Spielen?
      • Von m0rb NPC
        Zitat von Crysisheld
        Was soll das denn bitteschön? Ändere mal deinen Tonfall und komm mal klar hier. Ich glaub es geht los. Deinem Posting nach scheinst du grammatikalisch nicht so bewandert zu sein. Du hast die Übersetzung gemacht? Ehrlich? Hmm naja ich würde dir gerne dazu Feedback geben, aber da mein Englisch einfach viel zu gut ist, habe ich es nicht nötig mir das Spiel von Untertiteln übersetzen lassen. Einen schönen Abend...
        hallo?! was soll das denn bitte? wo liegt denn das problem, was hab ich denn schlimmes geschrieben? evtl. hast du meinen stil etwas falsch verstanden, aber die frage ist ernst gemeint - ich hätte gerne feedback und zwar von usern, die sowohl den o-ton, als auch des deutschen mächtig sind!
        das sollte nun wirklich nichts verwerfliches sein. bei nochmaligem lesen meines posts sehe ich lediglich den allerletzten satz als minimal anstößig - der sollte aber auch eher lustig sein...
        daher bitte ich dich einfach mal, komm mal wieder runter!
        ich spiele selbst auch nur im o-ton, bzw. auf englisch und weil ich deutsche übersetzungen generell schrecklich finde und es mein gelernter beruf ist, englisch ins deutsche zu übersetzeen, habe ich den auftrag für diese übersetzung angenommen...
        darum wollte ich hier jetzt mal nachfragen, wie meine übersetzung so angekommen ist.
        ich bitte vielmals um verzeihung, wenn diese harmlose frage dein zartes gemüt belästigt hat, oder sie zu sehr von deiner OFFTOPIC unterhaltung ablenkt.

        "wieso lässt man ausgerechnet dich, als moderator, auf eine forum community los", fällt mir da höchstens noch als frage ein.
      Direkt zum Diskussionsende
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