World of Warcraft: Interview zu sinkenden Abozahlen mit J. Allen Brack
Blizzard äußert sich zu den sinkenden Abozahlen in World of Warcraft. Im Rahmen eines Interviews mit dem Polygon-Magazin sprach Executive Producer J. Allen Brack über die derzeitige Situation und den damit verbundenen Entwicklungen.
Vor wenigen Wochen gab Blizzard offiziell bekannt, dass World of Warcraft erneut Verluste bei den Abonnenten hinnehmen musste. In einem aktuellen Interview äußerte sich Executive Producer J. Allen Brack zum Rekordtief. Zunächst wird Blizzard Entertainment künftig keine Angaben mehr zu den Abozahlen veröffentlichen, da das Unternehmen mittlerweile aussagekräftigere Kennzahlen für die Erfolgsmessung heranziehen möchte.
Zudem sei keine Korrelation zwischen den Abozahlen und der "Gesundheit" eines Produktes festzustellen. Während der Entwicklung von World of Warcraft-Inhalten möchte man sich auf die Bereitstellung bestmöglicher Features konzentrieren, statt sich Gedanken darüber zu machen, wie man möglichst viele Abonnenten bekommt. Außerdem soll das Online-Rollenspiel so einfach wie möglich für Neueinsteiger sein. Auch der Gratis-Boost sei hier ein wichtiger Faktor.
Während des WoW-Interviews sprach Executive Producer J. Allen Brack auch über den Umstand des derzeitigen Content-Lochs, der noch fast ein ganzes Jahr anhalten wird. Mit dem kommenden Patch 6.2.3 sollen die Spieler wieder beschäftigt werden. Das Update bringt skalierbare Cataclysm-Instanzen, ein neues altes Upgrade-System und ein Mount für Mythic-Raider. "Wir glauben, dass das helfen wird.", sagte Brack im World of Warcraft-Interview.

Den Leuten, die auf anderen Servern als die Raidleitung unterwegs ist, wurde ja bereits angeboten auf die Server 'zu transen', um Flasks, Pots und Rep.kosten abzufedern. Aber ein Serverumzug kostet leider echtes Geld und das bin ich nicht bereit, für Serviceleistungen zu zahlen, in keinem Spiel.
Wir sind bei 10/13, Socrethar, Tyrannin und Archi auf HC fehlen noch. :-|
Wir haben ein 400G / Tag Kontigent, was ich beim Raiden selten knacke - es hilft auch , wenn man beim "Sterbt mal, is eh' Wipe" durch Runterfallen oder in Pfützen laufen stirbt, das gibt deutlich weniger Repkosten als ein "normaler" Tod durch Boßfähigkeiten oder sonstige Angriffe.
(Wir haben auch erst 6 Bosse in HC platt, Wipen kennen wir auch zur Genüge :))
Mit den Anhängern in den Garnisonsmissionen kann man (mit Verdoppelungsfähigkeit) täglich auch noch ~400-1000G einsacken /Hafen bringt mitunter auch noch 750G Missionen.
Und das Ganze gilt ja pro Char. Wenn man inzwischen mehrere auf 100 hat, gibt das alleine für die 15 Minuten Garnisonsmissionen abfarmen schon ne ordentliche Stange. Mit Wiederverwertung kriegt man auch noch jede Menge Items durch die Missionen , die man vergolden kann - also ich krieg das locker zusammen. Meist mach ich insgesamt nur ein, zwei Raids pro Woche zum Farmen und komm trotzdem problemlos auf die momentan bis zu 65k Gold.
Seit es die Spielzeit Marken gibt, habe ich keinen einzigen Euro mehr in WoW investiert. :D
Im Zuge der Einführung von Inschriftenkunde hab ich mich damals dumm und dämlich verdient, d.h. ich hab mit relativ wenig Zeitaufwand um die 150k-200k gemacht. Dieses Geld habe ich dann über die Jahre, wenn denn der Account mal wieder aktiv war, genutzt um meine Ausgaben zu decken, jetzt bin ich wieder bei rund 75k.
Eine Marke kostet, korrigier mich, um die 50-55k ... mal mehr, mal weniger.