Spielbare Medizin - Deshalb können Videospiele gut für euch sein
Videospiele sind längst kein Nischen-Hobby mehr. Entgegen aller Klischees und Vorurteile kann das Unterhaltungsmedium gar positive Effekte beim Spieler erwirken. Wir zeigen euch einige Beispiele, in welcher Form der Konsum von Videospielen gut für euch sein und unter gegebenen Umständen gar eine therapeutische Wirkung entfalten kann.
Positive Effekte von Computer- und Videospielen werden bereits seit geraumer Zeit immer wieder in zahlreichen Studien und Forschungen erörtert und oftmals mit erfreulichen Ergebnissen belegt. Viele Videospiel-Enthusiasten kennen es gar selbst: Sie fördern unter gegebenen Idealbedingungen die Kreativität, das räumliche Denken, motorische Fähigkeiten und vieles mehr. Doch damit hört es nicht auf, die positive Wirkung des Mediums reicht viel weiter und ist für viele Menschen nicht nur ein Hobby, im schlimmsten Falle gar eine Sucht, sondern im Kontrast dazu unter Umständen ein essentieller Bestandteil der Lebensbewältigung. Von einander unabhängige Mediziner attestieren immer wieder die therapeutische Wirkung von Videospielen.
Obgleich Videospiele in ernsten Fällen, etwa bestimmten psychischen Erkrankungen, selbstverständlich keine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen sollen oder können, so sprechen Betroffene und Ärzte gleichermaßen immer wieder von gesundheitsförderlichen Effekten des Videospielkonsums. In einer Zeit, in der psychische Krankheiten, allen voran schwerwiegende Depressionen, häufiger diagnostiziert und in der Gesellschaft offen angesprochen werden, tragen Spiele wie Depression Quest und auch The Cat Lady außerdem zur Aufklärung oder zumindest der öffentlichen Wahrnehmung bei. Doch welche konkreten Auswirkungen können Videospiele etwa bei psychischen Erkrankungen haben?
Wer etwa unter Depressionen oder Minderwertigkeitskomplexen leidet, wird vor dem Bildschirm sicherlich nicht genesen. Doch gesundheitsförderndes Potential bieten Videospiele allemal, davon berichten Betroffene, etwa in Internet-Foren, immer wieder. Videospiele verschaffen Erfolgserlebnisse, diese - das kennen nicht nur Dark Souls-Spieler nach einem bezwungenen Boss - hellen das Gemüt, können Selbstvertrauen und Raum für die Identifikation mit positiven Erlebnissen schaffen. Im nachfolgenden haben wir eine Reihe von Beispielen aufgeführt, in denen Videospiele über den einfachen Unterhaltungswert hinausgehen und die Gesundheit des Spielers oder der Spielerin positiv beeinflussen können. Selbstverständlich, das sei noch einmal angemerkt, ist dies abhängig vom Individuum. Allgemeingültig ist keiner der Punkte.

Ich halts ja für selbstverständlich, sinnig und logisch, dass ein Magazin wie "PcGames" wohlwollend über Gaming schreibt und berichtet, wenn aber sogenannte Ärzte solche Andeutungen/Aussagen oder gar empirische Daten schlimmstenfalls Empfehlungen von sich geben, dann, dann .... ohh wie kommen bloß die 8000 Euro auf mein Ko...
Na jedenfalls, will ich lediglich zum Ausdruck bringen, dass noch nichts wissenschaftlich eindeutig Bewiesen ist, und demnach sollte gaming noch nicht empfohlen werden. Jedoch ist in den nächsten 7 Jahren zu erwarten, dass...
FU