World of Warcraft: Wird WoW immer einfacher? Classic- vs. Draenor-Kampf in Westfall

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News Marc C. Hatke - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
World of Warcraft: Wird WoW immer einfacher?
Quelle: Youtube

Viele World of Warcraft-Spieler behaupten stets, das Blizzard-MMO wäre im Laufe der Jahre immer einfacher geworden. Der YouTuber Basih ist der Sache nun auf den Grund gegangen und vergleicht einen Kampf in Westfall zwischen Patch 1.12 und Patch 6.2. Der Spieler tritt dabei gegen einen Ernteschnitter an. Das Ergebnis könnte euch überraschen - oder auch nicht.

"WoW ist viel zu einfach geworden." Diesen Satz hört man seit Jahren in den World of Warcraft-Foren. Doch was ist dran? Dieser Frage ist YouTuber Basih nachgegangen und vergleicht in einem Video den Kampf gegen einen Ernteschnitter aus Patch 1.12 (World of Warcraft: Classic) und Patch 6.2 (World of Warcraft: Warlords of Draenor).

Das Ergebnis lässt aufhorchen: Tatsächlich ist der Kampf in der jüngsten Version viel einfacher als noch in Classic-Zeiten. Mit Erbstücken wird die Sache nochmal deutlich beschleunigt. Lange Rede, kurzer Sinn: Schaut euch die Szenen einfach selbst an! Mehr Infos, Specials und Videos zu WoW findet ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite. Außerdem eine gute Anlaufstelle für World of Warcraft sind unsere Kollegen von buffed.de.

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von cryer Spiele-Enthusiast/in
        Wenn ich mir vorstelle, was damals der Druide beim Versuch seine Wassergestalt zu bekommen, durchleiden musste, ist der Clip eine schöne Erinnerung an die Demut, die man zu Classic Zeiten hatte, wenn man einen Mob pullte und an die "Beine-in-die-Hand-nehmen"-Taktik, wenn einer oder mehrere Mobs dazu kamen ;-) Wie oft bin ich durch halb Westfall gerannt, weil ich auf der Flucht gleich noch mehr Getier oder Erntemaschinen eingesammelt hatte.
        Vom langen Weg durch das Sumpfland, um überhaupt nach Westfall zu kommen, ganz zu schweigen ;-)
        Blizzard hat das Spiel "spaßiger" gemacht, man fühlt sich von Beginn an als Held, weil man alles alleine machen kann. Aber die Genugtuung, auch mal widrige Umstände bezwungen zu haben, die nicht darin bestehen, dass man sich in einem Raid selber einen Klotz ans Bein bindet und es heroisch nennt, die hat man während des Levelns (und abseits des Klotzes) nicht mehr. Es gibt keine "Lernkurve" mehr und damit ist der Anspruch der Spieler an sich selbst auch gesunken. Aber das ist nicht alleine das Problem von WoW. Und eigentlich ist es kontraproduktiv. Denn Blizzard schafft es seit der Erleichterungen nicht mehr, Content nachzuliefern. Aber wenn man die Levelzeiten eben auf ein Minimum eindampft, erwarten die Spieler auf Max-Level beinahe täglich neue Inhalte.
        Aber was solls. WoW war eine tolle Erfahrung, hat unheimlich viel Spaß gemacht, auch in späteren Jahren und hat ein Genre richtig in den Fokus gerückt :-)
      • Von cryer Spiele-Enthusiast/in
        Wenn ich mir vorstelle, was damals der Druide beim Versuch seine Wassergestalt zu bekommen, durchleiden musste, ist der Clip eine schöne Erinnerung an die Demut, die man zu Classic Zeiten hatte, wenn man einen Mob pullte und an die "Beine-in-die-Hand-nehmen"-Taktik, wenn einer oder mehrere Mobs dazu kamen ;-) Wie oft bin ich durch halb Westfall gerannt, weil ich auf der Flucht gleich noch mehr Getier oder Erntemaschinen eingesammelt hatte.
        Vom langen Weg durch das Sumpfland, um überhaupt nach Westfall zu kommen, ganz zu schweigen ;-)
        Blizzard hat das Spiel "spaßiger" gemacht, man fühlt sich von Beginn an als Held, weil man alles alleine machen kann. Aber die Genugtuung, auch mal widrige Umstände bezwungen zu haben, die nicht darin bestehen, dass man sich in einem Raid selber einen Klotz ans Bein bindet und es heroisch nennt, die hat man während des Levelns (und abseits des Klotzes) nicht mehr. Es gibt keine "Lernkurve" mehr und damit ist der Anspruch der Spieler an sich selbst auch gesunken. Aber das ist nicht alleine das Problem von WoW. Und eigentlich ist es kontraproduktiv. Denn Blizzard schafft es seit der Erleichterungen nicht mehr, Content nachzuliefern. Aber wenn man die Levelzeiten eben auf ein Minimum eindampft, erwarten die Spieler auf Max-Level beinahe täglich neue Inhalte.
        Aber was solls. WoW war eine tolle Erfahrung, hat unheimlich viel Spaß gemacht, auch in späteren Jahren und hat ein Genre richtig in den Fokus gerückt :-)
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Batze
        Und die, die sich aufregen, och ist doch alles zu leicht, haben doch in jeweiligen Release noch nicht mal die ersten Bosse in HC gekillt, alles nur Gerede..
        Was haben HC Bosse damit zu tun, daß der Weg zu Lvl 100 vom Schwierigkeitsgrad her eine Rangelei auf Kindergarten Niveau ist?
        Was spricht denn dagegen, wenigstens den Chars, die bewußt auf Erbstücke verzichten, beim Leveln was Nennenswertes abzuverlangen, zum Beispiel, regelmäßig mehr als 1-2 Angriffe aus ihrem Repertoire zu nutzen?
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von cvzone
        Das Video ist als Vergleich völliger Blödsinn. ...
        An die Regenerationspausen kann ich mich aber auch als Hexer genau erinnern. Bevor man Questen ging, mußte man immer entweder Essen und Trinken einpacken oder einen Magier belästigen, der heutzutage wahrscheinlich gar nicht mehr weiß, daß er Essen herbeizaubern kann, weil das keine Sau mehr braucht.

        Zitat
        Mit schwer oder leicht hat das nicht viel zu tun, Classic war beim Leveln allenfalls deutlich nerviger bis auf wenige Elite Gegner die auch mal die Nutzung mancher Fähigkeiten erforderlich machten.
        Für Elite Gegner in Classic brauchte man meistens eine Gruppe. In Desolace (also mit Lvl30-40/60) habe ich jedenfalls das erste Mal einen Gegner erlegt, der 2-3 Stufen über mir war und das war scheinbar so was besonderes, daß ich daß heute noch weiß.
      • Von Enisra Mitglied
        ich glaube ja auch, das in vielen Fällen nen Verzerrtes Weltbild mit reinspielt ->: z.B.:
        Lila Items

        als mit BC und WOTLK es viele Items mit Lila Schriftfarbe gab wurde doch an allen Ecken rumgepienst und dämliche vergleiche gestartet, das Leute ja in T2 oder gar T3 früher ehrfürchtig angeschaut wurden und dass es ja nicht sein kann das andere Items Lila Schrift haben nicht Ultra-Selten sind. Nur hat die Mimimifraktion eines vergessen: Die Farbe bezieht sich auf die Werte und nicht wie selten etwas ist und auch wenn man es mit der Schriftfarbenmonotonie etwas übertrieben hat, aber ernsthaft, wer glaubt das einer mit den Billo-Epics auf der gleichen Stufe wie nen Hero-25 Typ steht, also der beschwert sich doch auch das nen Roter Golf nen Ferrari abwertet. Der wird immer mehr da mit umboxen können und man wird ja immer sehen was einer anhat

        Und so ne Verzerrung ist das und nja, viele Leute kennen auch teilweise den Unterschied von Schwer zu Unausbalanciert oft nicht, denn wenn ich an etwas scheitere im Spiel, dann nicht weil ich zu schlecht bin oder noch nicht bereit dafür, sondern auch teilweise weil etwas einfach Unfair ist, weil einem irgendwie zuviel ins Gesicht geknallt wird und man nicht reagieren kann oder etwas nur auf Glück basiert
      • Von Batze Mitglied
        Hätte Blizzard nicht das Spiel Größtenteils an die Masse angepasst, dann gebe es wohl WoW gar nicht mehr.
        Was sogenannte Hardcore Fans wollten, hat man ja gesehen an Wildstar, gemacht für Top Spieler dieser Katerogie. Es hat abgeloost.

        Und nebenbei.
        Die Top Spieler, spielen eh nur ein paar Wochen nach Release, danach sieht man davon nix mehr. Da geht es nur ums Rennen um den jeweiligen First Kill.
        Danach sind die alle verschwunden.
        Und die, die sich aufregen, och ist doch alles zu leicht, haben doch in jeweiligen Release noch nicht mal die ersten Bosse in HC gekillt, alles nur Gerede..
        Wow hat Fehler in der allgemeinen Struktur, aber bestimmt nicht bei der Schwierigkeit.
        Und das Video ist sowas von Blöde, wen interessiert nach zig Jahren noch so ein Einstieg. lol
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