HTC: VR-Sensation auf der gamescom 2015 ausprobiert - Atemberaubende Demos
Mit der Virtual-Reality-Brille HTC Vive ist es wie mit der Matrix. Dummerweise kann man niemanden erklären, was die Matrix ist. Man muss sie selbst erleben. Das haben wir im Rahmen der gamescom 2015 getan. Unsere Eindrücke von der VR-Hardware schildern wir euch in der nachfolgenden Vorschau.
HTV Vive auf der gamescom 2015 ausprobiert: Ein großes Alleinstellungsmerkmal des Gamescom Awards 2015-Preisträgers sind die Lichtsensoren, die die Bewegungen des Brillenträgers im Raum wahrnehmen und in Echtzeit in die virtuelle Realität übertragen.
Wissenswertes zur Gamescom 2016:
Das bezieht sich übrigens nicht nur auf das VR-Headset, sondern auch auf die beiliegenden Controller. So werden nicht nur Körper und Kopf des VR-Abenteurers registriert, sondern auch die Handbewegungen. Das Resultat daraus ist die perfekte Immersion. Das Holodeck aus Star Trek wird real.
Quelle: Sandro Odak
Großes Alleinstellungsmerkmal der HTC Vive sind Lichtsensoren. Dank eines Controllers werden nicht nur Körper und Kopf des VR-Nutzers registriert, sondern auch die Handbewegungen.
Die im Rahmen der Gamescom 2015 präsentierten Vive-Demos ließen allesamt den Atem verschlagen. Während das erste Demoprogramm eigentlich nur darauf abzielte die schnurlosen Controller zum ersten Mal auszuprobieren und die Position im Raum zu kalibrieren, setzte direkt die HTC-Vive-Immersion ein und man fühlte sich unmittelbar in die virtuelle Realität versetzt. Und zwar nicht nur im Ansatz, wie zuvor schon des Öfteren mit der kommenden Oculus-Rift-Verkaufsfassung erlebt, sondern buchstäblich und dabei erstaunlich realistisch.
Die Controller geben beim Benutzen ein leichtes Vibrations-Feedback an mehreren Stellen zurück. Es galt via Knopfdruck des rechten Controllers einen Luftballon aufzublasen, der dann frei in den Raum geschickt werden konnte. Bei Berührung der virtuellen Hände mit dem Ballon, wurde ein dezentes Feedback an die virtuelle Hand abgegeben, das zusammen mit der korrekten physikalischen Auswirkung eine unnachahmliche und nie zuvor erlebte VR-Entzückung zur Folge hatte. Der Ballon verhielt sich nicht nur realistisch im Raum, sondern ließ sich auch millimetergenau anstupsen und durch das Feedback tatsächlich spüren.Ganz wie im echten Leben.
Quelle: Sandro Odak
Das HTC Vive löst mit 1.200 x 1.080 Pixeln pro Auge auf und bietet damit ein spürbar schärferes Bild als bisherige VR-Geräte. Kostenpunkt: Unter 1000 Preis. Einen genauen Preis verriet der Hersteller nicht.
Die HTC Vive bietet eine Auflösung von 1.200 x 1.080 Pixeln pro Auge. Das erzeugt ein spürbar schärferes Bild als bei bisherigen VR-Lösungen wie zum Beispiel der Rift DK2, ist somit auf gleicher Augenhöhe mit der Rift CV1-Fassung. Bei der nächsten Demo überzeugte aber vor allem das Hauptfeature und Alleinstellungsmerkmal des HTC-Gerätes, die Bewegung im Raum. Auf der vorderen Reling eines Schiffswracks stehend, beobachteten wir die Geschehnisse in der Tiefe des Meeres, bei schätzungsweise 100-200 Meter unter der Wasseroberfläche. Die glänzende mit Wellen geschmückte Wasseroberfläche hing hoch über uns, während Fischschwärme und Mantarochen an uns vorbei schwammen und ein riesiger Blauwal dem feuchten virtuellen Treiben das VR-I-Tüpfelchen aufsetzte.
In einer virtuellen grafisch bunt dargestellten Küche, lud uns HTC dazu ein, ein Rezept nachzukochen. Das Ganze erinnerte zunächst entfernt an Spiele wie Surgeon Simulator. Mehrere Objekte wie Eier, Milch oder Gemüsen lagen auf den Arbeitsplatten bereit, um in den Kochtopf geworfen zu werden. Aufgrund der Vive-Bewegungsfunktion vergaß man auch hier schnell in einer virtuellen Umgebung zu sein und nutzte ganz intuitiv den vollen Raum. Erstaunlich dabei: die Interaktion mit den Objekten, bedurfte keinerlei Einführung und war von einer Selbstverständlichkeit geprägt, die bislang bei den modernen VR-Geräten nie derartig gegeben war. Tomaten aufheben und in den Topf werfen, sogar aus mehreren Metern - dies stellte absolut kein Problem dar. Selbst das Jonglieren mit Eiern war möglich, sofern man es denn auch in der Realität berherrscht.
Es folgten anschließend zwei Demostrationen der einfacheren Art. Auf einem Tisch mitten im Raum war ein Tabletop-Schlachtszenario aufgebaut. Auf diesem Szenario der Burg-Belagerung, duellierten sich in Echtzeit zwei winzige Vogel-Fraktionen mit Kanonen und Kampfverbänden. Zwar konnte man hier nicht interagieren, jedoch war es möglich sich erneut frei im Raum zu bewegen und umzuschauen. Die als vollanimierte Miniaturen dargestellten Vogelwesen besaßen viele Details. Manche gefiederten Soldaten ruhten sich gar am Rand des Schlachtfelds aus, lasen eine Zeitung oder wippten gemütlich in einem Schaukelstuhl.
Auch hier hätte man länger dabei zuschauen wollen und neue Details entdecken können. Leider besaßen sämtliche Demos eine recht kurze Laufzeit und so transferierte uns HTC weiter in die nächste Welt. Ein dunkler Raum stand hier als Leinwand parat, um von unseren Händen mit 3D-Stift und Pinsel mit 3D-Kunst gefüllt zu werden. Die Laser-Absteckung ermöglicht aktuell einen 4,5 x 4,5 Meter großen Raum. Via simplen Smartphone-ähnlichen Wischgesten konnte man mit den Vive-Controllern zwischen den Farben schalten und Zeichenwerkzeug wechseln. Auch diese Demo ging leider viel zu schnell vorbei, als das wir Vincent van Gogh in dieser Zeit ersthafte Konkurrenz hätten bereiten können.
Verblüffende VR-Demo im DotA 2-Anstrich
Quelle: HTC / Valve
Kaum in Worte zu fassen: Die DotA 2-Demo für HTC Vive.
Den krönende Abschluss stellte eine für DotA 2-Fans besonders interessante Demo dar. In dieser befanden wir uns in einem Fantasy-Haus. In einem urigen Lädchen, mit Holztischen, Regalen und allerhand kuriosem Kram wie Tränken, Schriftrollen und Gegenständen - allesamt der Dota-Welt entsprungen. Plötzlich ging die Tür auf und der lebensgroße Dota 2-Item-Händler begrüßte uns in seinem Domizil. Das Erlebnis den kauzig wirkenden aber sehr sympathischen Mann vor sich stehen zu sehen, ist kaum in Worte zu fassen. Diese Art der Interaktion mit einem NPC ist einmalig und zeigt die Aussichten auf zukünftige VR-Einsatzzwecke überdeutlich. Solch ein Gefühl kann man nicht mit simplen Monitoren oder kaum verbreiterter 3D-Technik erzeugen.
Fazit nach der gamescom 2015
Die HTC Vive soll noch 2015 erscheinen. Ein finaler Preis steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, dürfte laut Aussagen der HTC-Mitarbeiter aber bei unter 1000 Euro liegen. Eine Sache ist bei den ganzen VR-Demos und Geräten klar geworden, ganz besonders aufgrund der HTC Vive-Anspielsession. VR wird das bisherige Erlebnis von Video- und Computerspielen nicht ersetzen. Es wird eine Sparte bilden, ein zusätzliches Genre mit neuen Möglichkeiten für Entwickler wie für Spieler. Es gibt bislang viele imposante und eindrucksvolle Demo-Programme. Ein echter Hardware-Seller in Software-Form ist bislang jedoch nicht in Sicht.
Die Verbreitung der VR-Systeme wird in Abhängigkeit dazu stehen, wie schnell Entwickler das neue Medium VR für sich nutzen wollen und die Preisentwicklung den Kunden ermöglicht sich auf das Erlebnis einzulassen. Mit Valve als Partner und Steam als Plattform steht die HTC Vive auch aufgrund der Einmaligkeit der Funktionen als Favorit da. Man darf gespannt sein wie Oculus darauf reagieren wird und wie sie das Fehlen der Bewegungserkennung kompensieren wollen. Der Kampf um die Marktführung wird Anfang 2016 so richtig an Fahrt gewinnen. Die Gewinner werden in jedem Fall die Spieler sein, um die Möglichkeit erweitert noch tiefer und direkter in virtuelle Welten eintauchen zu können, als es jemals zuvor möglich gewesen ist.

VR zu erleben.
Du hast dich bereits ein wenig satt gesehen und hast einen stärkeren Fokus auf das was kommen könnte, während ich überhaupt dankbar wäre endlich das Ding zu kaufen um dieses Erlebnis zu genießen :-]
Zwischen unseren Eindrücken liegt also eine Zeitspanne von 12+ Monaten und deswegen ist meine Euphorie so groß wie jemand der sein DK2 zum ersten mal aufsetzen konnte :-)
Vielleicht sogar noch größer weil die Vive viele Features mehr besitzt als das DK2 und ich ausreichend Platz habe diese Features zu nutzen.
Habe auch Shooter, wie Qauke 1 + 2 mit VR gezoggt, völlig irre, plötzlich die Gegner in tatsächlicher Lebensgröße zu erleben. Im aiming konnte ich kaum Nachteile finden, ist einfach anders, wenn man die Settings so einstellt, dass man mit Kopfbewegung und Maus zielt, fand ich so absolut angenehm.
Die Kehrseite ist leider das Unnatürliche, die Immersion untergrabende kleine FOV. Die meisten, die nur relativ kurz die Brille aufhatten, störte das erstmal nicht, da ja der erste Rausch noch anhält. Später aber merkt man diese Begrenzung schon. Dazu kommt das Globige, was auch sehr viel Wärme und gewisse Eingeengtheit erzeugt. Klar, globig werden die Brillen erstmal länger sein, das liegt einfach an der Technik. Aber mehr FOV, höhere Auflösungen, dass ist früher oder später da.
Sehe mich schon in StarCitizen mit meinem Gleiter in einem Kreuzer landen, mein Gehirn weiß kaum noch, dass es gerade ein Spiel erlebt, doch mein Bewusstsein weiß es und genießt :)
Hier spielt auch keine "Taktik" eine Rolle, sondern nur meine Vorfreude, dass StarVR, dass macht, was ich eigendlich suche, da ich das DK2 System, somit auch mehr oder weniger die CV1 in und auswendig kenne, leider auch die Nachteile. Somit habe ich beschlossen, mich dann vorallem in den neuen Strom von VR zu werfen, wenn, egal wer, mehr FOV bietet, Kinderkrankheiten noch besser beseitigt sind. Wenn dann der Tag anbricht, wo meine Ansprüche an VR sich mit meinen kühnen Träumen decken (was NULL utopisch ist), dann werde ich mein DK2 ehrfürchtig beiseite legen und mich an der 2ten Generation erfreuen, wer auch immer dann zu dieser Zeit die tollste hat.
Warum ist das für jemand wie du, der auch schon lange von VR träumt, es so "unverständlich", wenn ich, der das gleiche will wie du, schon nach einer Generation liebäugelt, davon schwärmt...? Also bitte, man könnte denken, wenn man deinen Satz liest, das wäre verwerflich :)
Um es auf einen Nenner zu bringen, wir beide freuen uns über die kommende Ära VR. Ich persönlich freue mich dazu noch über den technischen Ansatz von StarVR, welches einen Blick in eine naheliegende Zukunft zeigt, die mir gefällt. Und um Gottes Willen, kauft euch natürlich eines der Systeme die bald auf den Markt kommen, die machen einen riesen Spaß.
VR zu erleben.
Du hast dich bereits ein wenig satt gesehen und hast einen stärkeren Fokus auf das was kommen könnte, während ich überhaupt dankbar wäre endlich das Ding zu kaufen um dieses Erlebnis zu genießen :-]
Zwischen unseren Eindrücken liegt also eine Zeitspanne von 12+ Monaten und deswegen ist meine Euphorie so groß wie jemand der sein DK2 zum ersten mal aufsetzen konnte :-)
Vielleicht sogar noch größer weil die Vive viele Features mehr besitzt als das DK2 und ich ausreichend Platz habe diese Features zu nutzen.
Ich habe schon gelesen dass du den zeitlichen Unterschied stets respektierst aber warum vergleichst du sie dann miteinander? ^^
Denn mit dieser Taktik, das habe ich ja schon bereits geschrieben, wartest du ewig weil jede neue Generation eine erhebliche Verbesserung bieten wird.
Für mich ergibt es eben keinen Sinn eine ~2 Jahre spätere Technik mit der aktuellen zu vergleichen weil der Kontext nicht vorhanden ist und jede Generation einzeln zu bewerten ist.
Was machst du wenn ende 2017 die Dritte VR Generation angekündigt wird die den StarVR alt aussehen lässt. Lässt du dann die 2.0 Version links liegen und wartest doch lieber noch etwas länger auf 3.0? :-)
Die Hersteller sprechen davon dass sie irgendwann kabellos werden und sämtliche Rechenarbeiten im Headset selber stattfinden sollen. :-)
Wie du siehst macht es wenig Sinn verschiedene Generationen so genau miteinander zu vergleichen und ernsthafte Vergleiche anzustellen. Nur das wollte ich mit meinen Beiträgen sagen und es war keinesfalls böse gemeint ;-)
Es war ein sehr langer und harter Weg VR 1.0 überhaupt auf den Markt zu bringen (2016) und ich kann beim besten Willen nicht verstehen wie man diesen unglaublichen Fortschritt wieder schlechter reden muss, weil "irgendwann vielleicht ein viel besseres VR Gerät kommen könnte"
Ich bin überhaupt dankbar dafür dass dieser Traum endlich Wirklichkeit wird und deshalb ist es für mich unverständlich wie man bereits auf einen Nachfolger schauen kann :-P
Hier spielt auch keine "Taktik" eine Rolle, sondern nur meine Vorfreude, dass StarVR, dass macht, was ich eigendlich suche, da ich das DK2 System, somit auch mehr oder weniger die CV1 in und auswendig kenne, leider auch die Nachteile. Somit habe ich beschlossen, mich dann vorallem in den neuen Strom von VR zu werfen, wenn, egal wer, mehr FOV bietet, Kinderkrankheiten noch besser beseitigt sind. Wenn dann der Tag anbricht, wo meine Ansprüche an VR sich mit meinen kühnen Träumen decken (was NULL utopisch ist), dann werde ich mein DK2 ehrfürchtig beiseite legen und mich an der 2ten Generation erfreuen, wer auch immer dann zu dieser Zeit die tollste hat.
Warum ist das für jemand wie du, der auch schon lange von VR träumt, es so "unverständlich", wenn ich, der das gleiche will wie du, schon nach einer Generation liebäugelt, davon schwärmt...? Also bitte, man könnte denken, wenn man deinen Satz liest, das wäre verwerflich :)
Um es auf einen Nenner zu bringen, wir beide freuen uns über die kommende Ära VR. Ich persönlich freue mich dazu noch über den technischen Ansatz von StarVR, welches einen Blick in eine naheliegende Zukunft zeigt, die mir gefällt. Und um Gottes Willen, kauft euch natürlich eines der Systeme die bald auf den Markt kommen, die machen einen riesen Spaß.
Ich für meinen Teil wollte nur kundtun, dass ich Aufgrund der Kenntnis des DK2 ich lieber auf die Technik einer StarVR warte. Und eines ist klar, diese Brille ist jetzt nicht nur für die Industrie geschaffen worden, sondern natürlich vorallem für die Gamer, sonst würden diese Leute doch nicht zugleich noch an einem AAA Titel arbeiten, den sie mit der Brille verkaufen wollen.
Ausserdem habe ich ja nicht gewartet (ich habe das DK2!!), daher bin ich auch nicht im Besitz dieser von dir oben genannten Logik.
Zudem habe ich ausdrücklich gesagt, dass mir bewusst ist, dass StarVR die 2te Generation darstellt usw..usw..- bitte erst lesen, bevor man anderen mit dem Schlauberger-Ding kommt, weil den kann ich auch ;)
Ich habe schon gelesen dass du den zeitlichen Unterschied stets respektierst aber warum vergleichst du sie dann miteinander? ^^
Denn mit dieser Taktik, das habe ich ja schon bereits geschrieben, wartest du ewig weil jede neue Generation eine erhebliche Verbesserung bieten wird.
Für mich ergibt es eben keinen Sinn eine ~2 Jahre spätere Technik mit der aktuellen zu vergleichen weil der Kontext nicht vorhanden ist und jede Generation einzeln zu bewerten ist.
Was machst du wenn ende 2017 die Dritte VR Generation angekündigt wird die den StarVR alt aussehen lässt. Lässt du dann die 2.0 Version links liegen und wartest doch lieber noch etwas länger auf 3.0? :-)
Die Hersteller sprechen davon dass sie irgendwann kabellos werden und sämtliche Rechenarbeiten im Headset selber stattfinden sollen. :-)
Wie du siehst macht es wenig Sinn verschiedene Generationen so genau miteinander zu vergleichen und ernsthafte Vergleiche anzustellen. Nur das wollte ich mit meinen Beiträgen sagen und es war keinesfalls böse gemeint ;-)
Es war ein sehr langer und harter Weg VR 1.0 überhaupt auf den Markt zu bringen (2016) und ich kann beim besten Willen nicht verstehen wie man diesen unglaublichen Fortschritt wieder schlechter reden muss, weil "irgendwann vielleicht ein viel besseres VR Gerät kommen könnte"
Ich bin überhaupt dankbar dafür dass dieser Traum endlich Wirklichkeit wird und deshalb ist es für mich unverständlich wie man bereits auf einen Nachfolger schauen kann :-P
Wäre es dann nicht sinnvoll die nächste Version von Vive und Rift mit StarVR zu vergleichen?
Ich würde die Vorteile von StarVR gerne loben aber wenn die Brille erst irgendwann 2017 kommt dann bringt es nix sie jetzt mit der fast fertigen Vive bzw. Rift zu vergleichen.
Dass du in ca. 2 Jahren 5k+ mit über 90 fps @ 3D stemmen kannst, kannst du dir in die Haare schmieren ^^ nicht bös gemeint.
Es muss ein gewisser Kontext vorhanden sein um die Vor -und Nachteile abzuwiegen und dazu gehört ein Release Zeitraum. StarVR scheint ein Projekt zu sein welches sofort mit der Version 2.0 anfängt und somit ist ein Vergleich zur 1.0 Version der Konkurrenz absolut für die Tonne.
Hier kann man doch nicht argumentieren dass man lieber auf die StarVR wartet ohne zu wissen was die Konkurrenz in 2 Jahren bieten wird. :-)
In 2 Jahren wird es einen weiteren VR Anbieter geben der noch krassere Technik verbauen möchte aber es kommt erst ab 2018 auf den Markt usw.usf.
Mit dieser Logik wartet man ewig weil die Technik permanent im Wandel ist. ;-)
Ich für meinen Teil wollte nur kundtun, dass ich Aufgrund der Kenntnis des DK2 ich lieber auf die Technik einer StarVR warte. Und eines ist klar, diese Brille ist jetzt nicht nur für die Industrie geschaffen worden, sondern natürlich vorallem für die Gamer, sonst würden diese Leute doch nicht zugleich noch an einem AAA Titel arbeiten, den sie mit der Brille verkaufen wollen.
Ausserdem habe ich ja nicht gewartet (ich habe das DK2!!), daher bin ich auch nicht im Besitz dieser von dir oben genannten Logik.
Zudem habe ich ausdrücklich gesagt, dass mir bewusst ist, dass StarVR die 2te Generation darstellt usw..usw..- bitte erst lesen, bevor man anderen mit dem Schlauberger-Ding kommt, weil den kann ich auch ;)