World of Warcraft: Abozahlen auf Rekord-Tiefstand
Die WoW-Abozahlen sinken auf den Rekord-Tiefstand von 5,6 Millionen Spielern. Dies teilte World of Warcraft-Hersteller Blizzard in einem earnings call mit. Die Fan-Kritik von Warlords of Draenor spiegelt sich damit direkt in den Zahlen der Abonnenten wider. Andere Blizzard-Spielen sowie das battle.net legen in puncto Zugriffe allerdings ordentlich zu.
WoW in der Krise? Die Abozahlen von World of Warcraft sinken weiter. Seit der letzten Angabe für das 1. Quartal 2015 von 7,1 Millionen aktiven Spielern sanken die Zahlen auf 5,6 Millionen Spieler in Q2 2015, wie Hersteller Blizzard in einem earnings call verlauten ließ. Damit sinken die Zahlen der Abonnenten auf einen Rekord-Tiefstand. Das Fanecho zur aktuellen Erweiterung WoW: Warlords of Draenor trifft Blizzard spiegelt sich demnach klar in den aktiven Abonnentenzahlen wider. Ein Großteil der Spieler verlor Blizzard in der östlichen Spielwelt.
Im Gegensatz zu WoW wachsen andere Blizzard-Spiele weiter. Wie der Hersteller bekannt gab, verkaufte sich Diablo 3 bislang über 30 Millionen Mal. Aktuell ist Patch 2.30 in Arbeit. Mit dem kommenden Kanais-Würfel sollte es weitere neue Anreize für Spieler geben. Auch die Spiele Hearthstone, Heroes of the Storm und Destiny glänzen. Diese Games verzeichnen inzwischen zusammen mehr als 70 Millionen registrierte Spieler. Klar, diese Angabe schließt auch aktuell inaktive Accounts mit ein.
Auf der Gamescom wird die neue WoW-Erweiterung vorgestellt. Blizzard zeigt damit eine deutliche Reaktion, da sonst Erweiterungen zu World of Warcraft auf der hauseigenen BlizzCon angekündigt werden. Zudem soll 2016 ein Warcraft-Film erscheinen, der für das WoW-Universum werben soll. Weitere Meldungen, Videos und Tipps rund um das MMO aus dem Hause Blizzard findet ihr auch zusammengefasst auf unserer Themenseite zu World of Warcraft sowie WoW: Warlords of Draenor.

Auch kann man mich gerne als Diablo Fanboy betiteln, aber ich bin nicht so Blind um nicht zu sehen das das alte Diablo 2 System eigentlich ziemlicher Mist war und mehr Augenwischerei als praktischen Nutzen hatte. Denn man hat, was ich schon des öfteren geschrieben hatte sich eh immer am besten Build gehalten (natürlich je nach Ausrüstung die man hatte oder wo man drauf hin gearbeitet hat). Alles andere waren dann reine Fun Charaktere wo dann spätestens Anfang Hell Schluss war mit Lustig (vor allem dann wenn man keine Resistenzen hatte :-B). Außer beim Necro, den konnte man auch blind nach Baal tragen :-D.
Sorry, aber wer sowas wie du schreibt, der scheint wohl eher keine Ahnung vom echten Diablo 2 zu haben.
Dass die Verkaufszahl nichts auszusagen hat, ist wohl übertrieben. Klar ist kein alleiniger Indiz dafür, wie gut ein Spiel ist, aber totaler Schrott kann es dann auch nicht sein. Außerdem wollte ich nur ausdrücken, dass es Leute gibt, die durchaus an dem Spiel Gefallen finden konnten. Die Zahl hatte ich nur im Hinterkopf, weil die gerade aktuell war.
Der Handel allein ist im Gesamtbild nur ein kleiner Teil, wollte ich mit dieser Phrase sagen. Manche Gegenstände kann man ja auch handeln, außerdem kam die Änderung auch erst sehr viel später im Spiel. Es ist ein legitimer Kritikpunkt, aber wie gesagt ist das ja noch nicht das ganze Spiel.
Die Ziele des Paragonsystems kannst du hier nachlesen: Wir stellen vor: Das Paragonsystem - Diablo III (kurz: Magiefundbonus und Stufe-60-Belohnungen). Vielleicht bist du derjenige, der sich informieren muss. Aber da du ja nicht bereit bist, eine andere Meinung zu akzeptieren, ist es dir vielleicht auch egal. Ich brauch dich nicht überzeugen, wollte nur darlegen, dass es auch andere Meinungen gibt.