WoW: Patch 6.2 ist das Ende von Warlords of Draenor

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Das war es mit großen Patches für Warlords of Draenor.
Quelle: Blizzard

Patch 6.2 ist das letzte große Update für WoW Warlords of Draenor. Damit ist auch klar, dass die Höllenfeuerzitadelle der letzte Raid der Draenor-Erweiterung ist. In einem Interview sprach Cory Stockton über die Ansichten des Teams und machte Hoffnung, dass die Entwicklung der nächsten Erweiterung vielleicht weniger Zeit in Anspruch nimmt.

Die Höllenfeuerzitadelle ist der letzte Raid im Patch-Zyklus von WoW Warlords of Draenor. Demnach ist Patch 6.2 tatsächlich das Ende der Draenor-Erweiterung. In einem Interview sprach Cory Stockton über die Gründe, warum das Team keine großen Updates für Warlords of Draenor mehr herausbringt beziehungsweise weshalb die Höllenfeuerzitadelle der letzte Schlachtzug für WoD ist. Nach Stockton gipfelt die Geschichte der Erweiterung einfach im Kampf gegen Archimonde, der sehr schwer ist, und deswegen ist das auch der letzte Boss. Es gäbe zudem nichts zu zukünftigen Updates zu erzählen, da das Team einfach keine geplant hätte.

Allerdings werden sich die Entwickler anschauen, wie lange die Spieler brauchen, um in der Höllenfeuerzitadelle von Patch 6.2 und dem Tanaandschungel voranzukommen – eventuell legt Blizzard also noch einen Mini-Patch nach. Auf große inhaltliche Neuerungen sollen die Fans aber nicht hoffen. Für Verwunderung dürfte unter den Spielern wohl der Satz zu den Updates der bisherigen Erweiterungen gesorgt haben. Cory Stockton erklärte, dass einige Expansions bis zu vier große Patches bekamen, manche drei und Warlords of Draenor eben mit 6.1 und 6.2 nur zwei bekommen.

Unter den Fans ist Patch 6.1 nicht gerade beliebt und sicherlich alles andere, als ein großes Content-Update. Trotzdem gibt's auch ein wenig Hoffnung, dass sich Blizzard in Zukunft weniger Zeit für die Entwicklung einer Erweiterung lässt. Stockton deutete nämlich an, dass das Team immer näher an einen Workflow kommt, bei dem die Abstände zwischen der Veröffentlichung von Erweiterungen kürzer werden. Außerdem sei das Team nicht gerade glücklich darüber, dass die Spieler ein Jahr auf neuen Content warten müssten. Trotzdem will Blizzard sich auch in Zukunft immer auf die Qualität konzentrieren.

Die Standards liegen immer noch hoch und kein Content wird veröffentlicht, sofern er nicht qualitativ auf dem gleichen Level wie das Live-Spiel ist. Das Videointerview findet ihr eingebettet unter der News. Was haltet ihr davon? Denkt ihr, dass Blizzard jetzt eventuell auf der Gamescom schon die neue Erweiterung ankündigt und ein Release dann noch in diesem Jahr erfolgt? Oder müssen wir bis zur BlizzCon 2015 warten? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

Mehr Infos, News, Videos und vor allem Guides zu WoW 6.2 findet ihr auf unserer Themenseite.

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Hoaxwars Spiele-Novize/Novizin
        Also ich muss sagen das mein Interesse an der Geschichte mit WoD auf Null gesunken ist. Ich habe erst vor zwei Wochen mit WoD begonnen und das nach fast vier jähriger WoW-"Pause". So gut und interessant der Trailer erschien damals, so zwiegespalten war auch meine Meinung zu dem Ganzen und letzendlich mit Sufe 100, das abquesten der Gebiete, Dungeons, PvP, gab es bis jetzt nur einen Moment der mir etwas Gänsehaut verpasste, das war die Zwischensequenz auf Schiff im Hafen von Shatrath alles andere war bis jetzt mehr als nüchtern. Wenn ich an Questreihen wie Onyx, die im Schattenmondtal (BC) oder Arthas und dem Agentkreuzzug denke.

        Wie ein Vorposter jedoch bereits schrieb,
        Zitat
        Schon nach dem Cinematic Intro ist doch klar, daß Gul'Dan die Schmach des Verweigern des Dämonenblutes nicht einfach so hinnehmen wird. Erst recht nicht, nachdem er von der Eisernen Horde unter dem Tor angekettet wurde.
        würde es mir eher arg wundern wenn es eben nicht hauptsächlich um Gul'Dan gehe.

        Von den ganzen Warlords, in Warlords of Draenor, ist mir bis jetzt auch nichts besonderes aufgefallen, wo man sagen könnte dieses AddOn trägt zurecht den Namen.

        Da Dinge wie Garnision, "Talentbaum", MMORPG wird zu einen Singelplayer mit Coop-Möglichkeiten, etc. ebenfalls als negative Kritik ansehe muss ich, für mich persönlich, sagen das Blizzard mit WoD die schlechteste Erweiterung herrausgebracht hat. Derweil Queste ich Pandaria ab und ich musss sagen, auch wenn ich Mists of Pandaria damals belächelte, weil ich der Meinung war das es doch weitaus mehr und interessantere Völker gebe als Pandaren, besser und interessanter ist als WoD.

        Eine Kleinigkeit, die ich persönlich gut finde ist das "moggen". In seiner Lieblingsrüstung PvP oder Dungeons gehen, das empfinde ich als gute kleine Idee.^^

        Abwarten und Tee trinken. Was und wie es sich nach WoD weiterentwicket. Potential ist mehr vorhanden1
      • Von Hoaxwars Spiele-Novize/Novizin
        Also ich muss sagen das mein Interesse an der Geschichte mit WoD auf Null gesunken ist. Ich habe erst vor zwei Wochen mit WoD begonnen und das nach fast vier jähriger WoW-"Pause". So gut und interessant der Trailer erschien damals, so zwiegespalten war auch meine Meinung zu dem Ganzen und letzendlich mit Sufe 100, das abquesten der Gebiete, Dungeons, PvP, gab es bis jetzt nur einen Moment der mir etwas Gänsehaut verpasste, das war die Zwischensequenz auf Schiff im Hafen von Shatrath alles andere war bis jetzt mehr als nüchtern. Wenn ich an Questreihen wie Onyx, die im Schattenmondtal (BC) oder Arthas und dem Agentkreuzzug denke.

        Wie ein Vorposter jedoch bereits schrieb,
        Zitat
        Schon nach dem Cinematic Intro ist doch klar, daß Gul'Dan die Schmach des Verweigern des Dämonenblutes nicht einfach so hinnehmen wird. Erst recht nicht, nachdem er von der Eisernen Horde unter dem Tor angekettet wurde.
        würde es mir eher arg wundern wenn es eben nicht hauptsächlich um Gul'Dan gehe.

        Von den ganzen Warlords, in Warlords of Draenor, ist mir bis jetzt auch nichts besonderes aufgefallen, wo man sagen könnte dieses AddOn trägt zurecht den Namen.

        Da Dinge wie Garnision, "Talentbaum", MMORPG wird zu einen Singelplayer mit Coop-Möglichkeiten, etc. ebenfalls als negative Kritik ansehe muss ich, für mich persönlich, sagen das Blizzard mit WoD die schlechteste Erweiterung herrausgebracht hat. Derweil Queste ich Pandaria ab und ich musss sagen, auch wenn ich Mists of Pandaria damals belächelte, weil ich der Meinung war das es doch weitaus mehr und interessantere Völker gebe als Pandaren, besser und interessanter ist als WoD.

        Eine Kleinigkeit, die ich persönlich gut finde ist das "moggen". In seiner Lieblingsrüstung PvP oder Dungeons gehen, das empfinde ich als gute kleine Idee.^^

        Abwarten und Tee trinken. Was und wie es sich nach WoD weiterentwicket. Potential ist mehr vorhanden1
      • Von Tut_Ench Hobby-Spieler/in
        Zitat von HeikoEttem
        Das Flottensystem ist ein Witz. Es bringt einem außer den benötigten Sachen für das Legendary Quest eigentlich nix das die normalen Follower der Garrison nicht vorher bereits gebracht haben.
        Die Idee der Flotte finde ich eigentlich ganz cool, klar ist es im Grunde nichts anderes, als die Follower, aber ein bisschen unterscheiden tut es sich ja schon. Die Umsetzung dagegen ist ne Katastrophe "Hey, ihr sollt garnicht immer 100% in den Missionen haben, wenn ein schiff sinkt, dann baut einfach ein neues"....na klar, ich stelle mir grad den Kerl aus dem Forum vor, der 2 epische Schiffe auf eine 92% Mission geschickt hat, die gescheitert ist und beide Schiffe sind untergegangen.
        Der wird sicherlich Luftsprünge gemacht haben "YAY, ne Ganze Woche die Schiffe hochgezogen, jetzt baue ich mir neue und ziehe die wiede hoch" :-B
        Eine klare Verbesserung wäre schon, wenn man das Equipment der Schiffe einfach austauschen könnte, anstatt dass es jedesmal zerstört wird und man losrennen muss, um neues zu kaufen.

        Zitat
        Was mich eher schockt ist das unglaublich unbefriedigende Ende der Geschichte.... ach was der ganze Aufbau der Handlung des Addons.
        Das irritiert mich auch und ich glaube sie hatten einen richtig guten Plan für die Geschichte, bis einer gesagt hat "Hey, Grom ist so eine coole Sau, den dürfen wir nicht sterben lassen" (was ich an sich cool finde) und seitdem ist Chaos. Zumal Blizzard sich ja auch immerwieder damit brüstet, dass sie ja einen großen Langzeitplan für die Geschichte haben, da kann man doch nicht mal eben einen Charakter wie Grom Hellscream am Leben lassen, das bringt doch alles durcheinander...es sei denn man beabsichtig ihn in der Vergessenheit auf Draenor verschimmeln zu lassen, was ziemlich ätzend wäre.
        Ich frage mich auch, was nun mit Thrall ist, hat der den Frostwolf oder Grom offenbahrt wer er ist und was in "unserer Zeitlinie" passiet ist? Wird das einfach unter den Teppich gekehrt? Was passiert jetzt mit Grom? Bleibt der auf Draenor und versinkt in der Bedeutungslosigkeit?

        Ich hätte die Geschichte ganz anders aufgezogen.
        - In Cataclysm übernimmt Garrosh den Posten des Warchief und die Geschichte entfaltet sich erstmal so, wie es passiert ist.
        - Dann fängt er langsam an abzudrehen und öffnet mit den bronzenen Drachen diese Zeitschleife wodurch Draenor zugänglich wird und er verbündet sich mit Grom, wie schon gehabt.
        - Grom erkennt langsam, dass Garrosh ihm nicht die ganze Wahrheit erzählt hat und dass Garrosh langsam anfängt noch mehr durchzudrehen.
        - Jetzt wird erst Mists of Pandaria zugänglich, wo Garrosh dann durch das Sha vollends durchdreht und Grom sich mit den Spielern zusammenschließt, um Garrosh zu stürzen.
        - Schlussendlich wird Grom Hellscream neuer Warchief der Horde und nicht der komische Troll.

        Ich finde Vol'jin nicht übel, aber als Warchief finde ich ihn unpassend, für mich gehört ein Ork an die Spitze der Horde und von dem, was man in den Ingame-Sequenzen von Grom gesehen hat, ist er für mich genau der richtige Ork.
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von HeikoEttem
        Gul'dan wird plötzlich zum primären Schurken,...
        Mit dem Rest hast du ja recht, aber wo wird Gul'Dan plötzlich in den Mittelpunkt gestellt? Schon nach dem Cinematic Intro ist doch klar, daß Gul'Dan die Schmach des Verweigern des Dämonenblutes nicht einfach so hinnehmen wird. Erst recht nicht, nachdem er von der Eisernen Horde unter dem Tor angekettet wurde. Dann gibt es während der Quests diverse Auftritte von ihm und Khadgar betont auch immer wieder, daß er ein wichtiges Ziel sei ...

        Von "plötzlich" kann daher überhaupt nicht die Rede sein. Gul'Dan wurde systematisch als Erzbösewicht des Addons inszeniert, der uns immer einen Schritt voraus ist. Ähnlich wie der Arthas in WotLK.
      • Von HeikoEttem Mitglied
        Das Flottensystem ist ein Witz. Es bringt einem außer den benötigten Sachen für das Legendary Quest eigentlich nix das die normalen Follower der Garrison nicht vorher bereits gebracht haben.

        Was mich eher schockt ist das unglaublich unbefriedigende Ende der Geschichte.... ach was der ganze Aufbau der Handlung des Addons.
        Warum wurde der Fokus plötzlich komplett wieder auf die Burning Legion gerichtet? Warum wurde diese anfangs als mächtige Armee dargestellte Iron Horde zu einer Witzfigur degradiert, deren Anführer wir wie Fliegen an die Wand klatschen durften, in ziemlichen Standard Kämpfen in den Raids oder unserem grünen Jesus Thrall beim besiegen zuschauen durften. Die Namensgebenden Warlords wurden fast sofort wieder aus dem Fokus genommen.
        In Frostfore Ridge bekämpft man den absolut schwach Aufgebauten und Präsentierten Iron Wolf.
        In Gorgrond irgendwelchen mystischen Naturwesen, die auch keinen Meter weiter erläutert werden, findet ein mächtiges Artfefakt, das auch nie wirklich weiter erläutert wird und stürmt am Ende die Verteidigungen der Iron Horde, nur um dann wieder nichts zu erreichen.
        Einzig Taladar hat mit Blackhand und Doomhammer eine interessante Story mit einem guten und sinnvollen Aufbau. Von Shattrah und den Naaru sieht man eigentlich nichts außer Ruinen und einer leuchte Kuppel wie bei Dalaran damals in Vanilla.
        In den Spires of Arokk bekommt man immerhin die Geschichte der Arokka interessant und spannend präsentiert, um dann für 10 Sekunden von Kargath Bladefist vermöbbelt zu werden.
        Und Nagrand enthält viel heiße Luft, bis man sich endlich um Garrosh kümmern kann.... aber oh nein der grüne Jesus muss uns ja plötzlich wieder Retten.... da bekomme ich Guildwars 2 Flashbacks mit der Trehearne Storyline.

        Dann attackieren wir plötzlich Highmaul.... warum die Oger? Darum! Weil sie total Abseits von allem erzwungener Massen der Iron Horde helfen.
        Dann attackieren wir die Blackrock Foundry...... nicht das wir das am besten direkt nach der Gorgrond Quest-Reihe gemacht hätten....
        Und jetzt kämpfen wir in Tanaan wieder gegen die brennende Legion. Die Iron Horde wird kurz beiseite Geschoben, Gul'dan wird plötzlich zum primären Schurken, Grom Hellscream, der vorher schon kaum sichtbar war wird zu einer kleinen Nebenrolle runtergeschrieben (er sollte ursprünglich der letzte Gegner der Erweiterung werden) und nach dem Sieg über Archimonde jubeln die versammelten Truppen Grom zu........ der Grom der Tod und verderben über Draenei, Orcs und alle andere bringen wollte und in keinster Weiße Reue gezeigt hat wird plötzlich wieder als Verbündeter akzeptiert und Durotan und Yrel sind damit total zufrieden..... Oh und Gul'dan entkommt auch......

        Was zur Hölle? Die Handlung muss während der Entwicklung so drastisch geändert worden sein.... und leider zum schlechteren.....

        Und was bleibt zu tun bis zur nächsten Expansion.... Kristalle farmen durch Dailys und einmal die Woche einen Raid...... und das soll den Spielern reichen..... Mutig Blizzard.... Mutig.......
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Schalkmund
        ... beim Anblick der Flotte kommt ein wenig Warcraft 2 Nostalgie auf. :D
        Ingame aber nicht.
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