Neu und unverbraucht - Die besten Spiele-Marken der jüngsten Videospielgeschichte

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Special Dennis Reisdorf - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Wir präsentieren euch die besten neuen Spiele-Marken der vergangenen Jahre.
Quelle: PC Games (Original: Square Enix)

Der Videospielmarkt wird von Sequels beherrscht. Doch gibt gar keine Neuheiten mehr? Doch! Wir präsentieren euch eine Reihe der besten Spiele-Marken der jüngsten Vergangenheit. Darunter Titel wie The Last of Us, Project Cars und einer der Indie-Geheimtipps des Jahres.

Die Macher von Need For Speed haben sich nach vielen Jahren erstmals eine Auszeit genommen um der Reihe eine Pause zu gönnen und in diesem Jahr mit einem Reboot zurückzukehren, wie Electronic Arts den für kommenden Herbst geplanten Neuanfang der Rennspiel-Serie bezeichnet . Währenddessen erschienen auch 2014 planmäßig neue Ableger von Call of Duty, Assassin's Creed, Fifa und Co. auf dem Markt. Selbst wenn ein lang etabliertes Franchise, so wie auch Activisions Guitar Hero und Harmonix' Rock Band, nach Jahren mal eine Genesungsphase eingeräumt bekommt, so vertrauen Spielentwickler und ihre Publisher am Ende immer noch lieber auf Altes und Bewährtes statt Neues und Innovatives.

Dass Sequels etablierter Marken die Unterhaltungsindustrie nicht nur im Bereich der Videospiele beherrschen, ist für sicherlich niemanden eine neue Information. Für viele Spieler ist dies nichtsdestotrotz auf Dauer ermüdend. Wollen sie doch mehr als Jahr für Jahr einen Nachfolger nach dem nächsten. Wo sind also die Neuheiten? Gibt es tatsächlich so wenige, wie viele Spieler behaupten? In der nachstehenden Bilderstrecke präsentieren wir euch eine Reihe noch relativ junger Spiele-Marken. Dabei werfen wir einen Blick auf die jüngste Vergangenheit und die vergangenen Jahre, in denen so manche neue Marken geschaffen wurden und teils sogar ihr jeweiliges Genre nachhaltig veränderten. Ihr habt weitere Vorschläge? Dann her damit!

Bildergalerie

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    • Kommentare (36)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von p4nd4fri3nd Mitglied
        Naja ich denk mal, dass jeder
        der ihn am Leben lässt
        sich das denken kann. Dir zuliebe pack ich aber den Teil doch in nen Spoiler rein ;)
      • Von p4nd4fri3nd Mitglied
        Naja ich denk mal, dass jeder
        der ihn am Leben lässt
        sich das denken kann. Dir zuliebe pack ich aber den Teil doch in nen Spoiler rein ;)
      • Von Bonkic Mitglied
        Zitat von linktheminstrel
        hab ich mal so allgemein reingeworfen :-) das "vorgaukeln" von entscheidungsfreiheit ist wie erzählt nunmal der einzige weg, diese überhaupt in storylastigen spielen zu bieten.
        ich hab das weder kritisiert noch was anderes behauptet. ;-)
        ich hab nur widersprochen, weil jemand meinte, dass twd "alles sei, aber nicht linear". natürlich ist es das.

        es wäre wohl theoretisch nicht unmöglich ein spiel wirklich nicht-linear zu gestalten, aber ökonomisch machbar ist es wohl kaum. der aufwand würde mit x-verschiedenen denkbaren parallel-handlungen von episode zu episode, wenn wir mal bei twd bleiben, rasant anwachsen.
        vielleicht ist das in (ferner) zukunft mit prozedural oder zufallsgenerierten handlungen möglich, keine ahnung.
      • Von HanFred Spiele-Guru
        Zitat von p4nd4fri3nd
        Bei The Witcher 3 gibts zumindest bei Nebenquests markante Auswirkungen. Zum Beispiel in einer Quest wo man
        Letho trifft.
        Ähm... Spoileralarm? Ich habe ihn zwar schon getroffen, andere aber vielleicht nicht. :-|
      • Von Malifurion Mitglied
        Was macht denn The Evil Within da drinn? Das Genre ist erst recht verbraucht und ausgelutscht.
      • Von MichaelG Mitglied
        Verrutscht
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