PC Games 04/2015: Kaspersky Anti-Virus 2015 gratis - Vollversion für 6 Monate und 3 PCs

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PC Games Hardware 04/2015: Kaspersky Anti-Virus 2015 als Vollversion (1)
Quelle: Kaspersky/PCGH

Nur in der Extended-Ausgabe der PC Games 04/2015 (ab 4.3.): Kaspersky Lab und PC Games sorgen mit Kaspersky Anti-Virus 2015 dafür, dass ihr online sicher unterwegs seid. Wir verraten euch wertvolle Tipps, wie ihr die Software optimal nutzt.

In der Extended-Ausgabe der PC Games 04/2015 (ab 25.3. am Kiosk) findet ihr Kaspersky Anti-Virus in der aktuellen 2015er-Version - und zwar eine Lizenz für drei PCs und sechs Monate. Zum Vergleich: Normalerweise kostet eine entsprechende Version von Kaspersky Anti-Virus 2015 für zwölf Monate und drei PCs 49,95 Euro. Hier stellen wir euch die Vorteile der Antiviren-Software vor.

PC Games Hardware 04/2015: Kaspersky Anti-Virus 2015 als Vollversion (2) Quelle: Kaspersky/PCGH PC Games Hardware 04/2015: Kaspersky Anti-Virus 2015 als Vollversion (2) Es ist kein Geheimnis, dass das Internet zahlreiche Gefahren birgt – für persönliche Daten, Nutzerkonten im Internet und natürlich für den Rechner selbst. Während besorgte Anwender oder Seitenbetreiber versuchen, ihr Sicherheitsniveau hochzuschrauben, werden auch Schadprogramme und andere Internetbedrohungen immer raffinierter. Deshalb gehört eine gute Antiviren-Software zur Grundausstattung eines Rechners mit Internetverbindung.

Die Leser von PC Games Hardware identifizierten dieses Jahr Kaspersky Lab als Hersteller des Jahres bei der entsprechenden Wahl in der Kategorie "Sicherheitssoftware". Kaspersky Lab bietet eine umfangreiche Palette an Internet-Security- und Antiviren-Software an und ist auf diesem Markt führender Hersteller. In der PC Games 04/2015 findet ihr eine kostenlose sechsmonatige Vollversion von Kaspersky Anti-Virus 2015. Im Folgenden lest ihr eine Erklärung der Software.

So installieren und aktiviert ihr den Schutz

Auf diesem Bildschirm aktivieren Sie die Software. Aktiveren Sie hier auf keinen Fall die 30-tägige Testversion. Quelle: Kaspersky/PCGH Auf diesem Bildschirm aktivieren Sie die Software. Aktiveren Sie hier auf keinen Fall die 30-tägige Testversion. Die Installation des Schutzes ist ganz einfach. Ihr könnt Kaspersky Anti-Virus 2015 direkt von der Heft-DVD installieren. Falls ihr das Produkt von der Webseite des Herstellers herunterladen wollt, achtet bitte unbedingt darauf, nicht die Testversion auszuwählen. Dies ist wichtig, da ihr eure kostenlose 6-Monatsversion von PCG anschließend nicht mehr aktivieren könnt! Wählt stattdessen "Downloads für Lizenzinhaber aus" und ladet die aktuelle "Version 2015/Deutsch" auf euren Rechner herunter.

Folgt den Anweisungen des Installationsassistenten und gebt den Aktivierungscode ein, den ihr im Einleger im Heft findet. Anschließend ist eure kostenlose Lizenz ein halbes Jahr lang gültig. Ihr könnt in dieser Zeit den Schutz noch auf bis zu zwei weiteren PCs installieren und aktivieren. Allerdings gilt als Beginn des Lizenzzeitraums der Tag der Aktivierung auf dem ersten PC. Solltet ihr die Software nach Ablauf der Lizenz weiterverwenden wollen, könnt ihr eine neue Lizenz im Online-Shop von Kaspersky Lab oder im Handel erwerben. Zudem plant Kaspersky Lab ein weiteres Sonderangebot zur Verlängerung für Nutzer der PCG-Lizenz. Die Aktivierung mehrerer Lizenzen aus der PCG hintereinander funktioniert aber nicht.

Um eine reibungslose und erfolgreiche Installation von Kaspersky Anti-Virus 2015 vornehmen zu können, beachtet bitte folgende Systemanforderungen:

  • Ca. 480 MB Festplattenspeicher
  • Microsoft Internet Explorer 8 oder höher
  • Microsoft Windows Installer 3.0 oder höher
  • Microsoft .Net Framework 4.0 oder höher
  • Windows XP/Vista/7/8/8.1 jeweils als 32- oder 64-Bit-Version
  • Internetverbindung zur Aktivierung und für Produkt-Updates

So funktioniert der Schutz

Sobald Installation und Aktivierung abgeschlossen sind, werdet ihr in das Hauptmenü von Kaspersky Anti-Virus 2015 geleitet. Hier könnt ihr euer System oder Bereiche davon auf Schadsoftware untersuchen. Sofern keine Bedrohungen vorhanden sind, lautet der Schutzstatus im Hauptfenster "Der Computer ist sicher".

Updates der Viren-Datenbanken finden mehrmals täglich statt; Ihr könnt jedoch auch manuell ein Update durchführen. Über den Punkt "Berichte" könnt ihr die Aktivitäten von Kaspersky Anti-Virus 2015 nachverfolgen. Das Tool "Virtuelle Tastatur" verhindert das Abfangen vertraulicher Daten beispielsweise durch Keylogger, etwa beim Anmelden an ein Benutzerkonto oder bei Online-Überweisungen, da ihr so die physische Tastatur nicht nutzt.

Über den Punkt "Einstellungen" in der unteren Leiste des Hauptfensters gelangt ihr zu den Einstellungen von Kaspersky Anti-Virus 2015. Im Tab "Allgemein" könnt ihr das generelle Verhalten der Software konfigurieren. Zudem finden sich hier auch die Optionen zum Sichern und Wiederherstellen von Kaspersky Anti-Virus 2015. Im Tab "Schutz" stellt ihr das Verhalten der Software gegenüber Anwendungen ein, die ihr überwachen möchtet. Für jeden Anwendungstyp gibt es einen Ein/Aus-Schalter sowie ein Untermenü, in dem ihr mit einem Schieberegler ganz einfach festlegt, wie aggressiv Kaspersky Anti-Virus 2015 beim Zulassen oder Blockieren von möglichen Bedrohungen vorgehen soll.
Einige der interessantesten Einstellungen verbergen sich hinter dem Tab "Leistung". Dort konfiguriert ihr Kaspersky Anti-Virus 2015 für die Verwendung auf Notebooks oder ob die Software das Spieleprofil verwenden soll. Dabei prüft die Software, ob Anwendungen im Vollbildmodus laufen. In diesem Fall schaltet sich Kaspersky Anti-Virus 2015 in einen "Silent"-Modus und unterdrückt Meldungen, die das Spielvergnügen stören oder das Spiel gar in den Hintergrund drängen könnten.

Diese Funktion ist ebenfalls bei der Filmwiedergabe hilfreich. Hier legt ihr auch fest, wie sich Kaspersky Anti-Virus 2015 bei hoher Last verhält, zum Beispiel, wann Vorgänge pausiert werden.

Noch mehr Einstellungen

Im letzten Tab des Einstellungsmenüs mit der Bezeichnung "Erweitert" könnt ihr unter anderem die Benachrichtigungseinstellungen anpassen, sodass Kaspersky Anti-Virus 2015 nur dann Meldungen sendet, wenn es euch nicht stören würde. Auch die akustischen Hinweise lassen sich deaktivieren. Des Weiteren stehen hier die Optio­nen für die Quarantäne, etwa der maximal erlaubte Speicherverbrauch, zur Verfügung. An dieser Stelle könnte sich für Nutzer kleinerer SSD ein Blick lohnen, da die Maximalgröße der Quarantäne bei einem Gigabyte liegt.

Hilfreich kann auch die Konfiguration von Ausnahmen bei Funden sein. Es kann nämlich vorkommen, dass gutartige Programme fälschlicherweise als schädlich erkannt werden. Das passiert beispielsweise bei Auto-It-Skripten, die gern genutzt werden, um komplette Eingabe- und Steuervorgänge am PC zu maschinell zu erledigen. Solltet ihr solche Automatisierungen auf eurem System nutzen, könnt ihr diese hier in der Liste der erlaubten Ausnahmen eintragen, sodass die Skripte nicht Gefahr laufen, von Kaspersky Anti-Virus 2015 unnötig blockiert zu werden.

Kaspersky Anti-Virus erkennt zudem, auf welchem Typ System es läuft. Denn immer häufiger dient Windows auch als Betriebssystem eines Tablets, das durch einen Volumentarif Zugang zum Internet erhält. Der Antiviren-Wächter erkennt getaktete Verbindungen und reduziert dann selbstständig den Datenverbrauch, sodass die meist wenigen MBytes an schnellem oder kostenlosem Inklusiv-Volumen des Tarifs nicht innerhalb weniger Stunden im Leerlauf-Betrieb schon aufgebraucht sind.

Bezugsquellen

Ihr könnt die PC Games Extended an eurem lokalen Zeitungskiosk kaufen oder bestellen. Alternativ könnt ihr das Heft auch in unserem Online-Shop anfordern. Eine ein Jahr lang gültige Vollversion von Kaspersky Anti-Virus 2015 erhaltet ihr im Onlineshop von Kaspersky Labs.

Bildergalerie

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Holyangel Hobby-Spieler/in
        wollte ich auch mal darauf ansprechen. Wenn es indiziert wäre, dürfte es dann überhaupt in diesem Umfang im Heft erwähnt werden? Bei Spielen dürfen ja nichtmal die Namen genannt werden, wie boom/Doom usw...
      • Von Holyangel Hobby-Spieler/in
        wollte ich auch mal darauf ansprechen. Wenn es indiziert wäre, dürfte es dann überhaupt in diesem Umfang im Heft erwähnt werden? Bei Spielen dürfen ja nichtmal die Namen genannt werden, wie boom/Doom usw...
      • Von Enisra Mitglied
        Zitat von Batze
        Ich denke das liegt eher an Kaspersky. Wenn die keine Free Jahres Lizenz mehr hergeben wollen, wie damals bei CB, um neue Käufer zu bekommen, sondern nur noch Halbjahres Lizenzen, dann kann PCG/Computec wohl wenig machen. Also könnte ich mir so gut vorstellen das der Deal so gelaufen ist.
        auch sollte man nie vergessen, dass die Lizenzen nun auch nicht verschenkt werden sondern müssen eingekauft werden
        aber um mal zum Thema zu kommen:

        War ein schönes Heft, auch der kleine Blick über den Tellerrand mit Mad Max, wobei man da sagen muss: Mad Max ist doch garnicht indiziert, alleine die Ungeschnittene Fassung, aber der lief ja auch schon im Fernsehen
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Crysisheld
        Na da hätte man ruhig die Internet Security reinpacken können da es ja sowieso keine Jahres sondern nur eine Halb-Jahres Lizenz ist, die man bekommt. Sind einem die Leser der Printausgaben überhaupt nichts mehr wert? Wieso nicht mal Ducktales, das ist genau wie damals der Alan Wake, Farcry Blooddragon oder der Gunslinger ein 7EUR Titel.
        Ich denke das liegt eher an Kaspersky. Wenn die keine Free Jahres Lizenz mehr hergeben wollen, wie damals bei CB, um neue Käufer zu bekommen, sondern nur noch Halbjahres Lizenzen, dann kann PCG/Computec wohl wenig machen. Also könnte ich mir so gut vorstellen das der Deal so gelaufen ist.
      • Von Crysisheld Mitglied
        Na da hätte man ruhig die Internet Security reinpacken können da es ja sowieso keine Jahres sondern nur eine Halb-Jahres Lizenz ist, die man bekommt. Sind einem die Leser der Printausgaben überhaupt nichts mehr wert? Wieso nicht mal Ducktales, das ist genau wie damals der Alan Wake, Farcry Blooddragon oder der Gunslinger ein 7EUR Titel.
      • Von 4C4B Mitglied
        Vor wenigen Jahren noch wollten sogar westliche Polizeibehörden wie Interpol und Europol ihre Zusammenarbeit mit dem russischen Internetsicherheitskonzern Kaspersky verstärken. Mit diesem Kuschelkurs könnte es sehr bald vorbei sein. Bloomberg will sechs ehemalige und gegenwärtige Mitarbeiter aufgetrieben haben, die unter dem Schutz der Anonymität schwere Vorwürfe erheben.Über 300 Millionen Kunden weltweit nutzen Produkte des exzentrischen Yevgeny Kaspersky; man hofft darauf zur Nummer zwei weltweit im Bereich Sicherheitssoftware aufzusteigen. Gerade wegen den NSA-Skandalen entschieden sich Scharen von Technikbegeisterten für das russische Produkt. Außerdem enthüllte Kaspersky Labs mehrere ausgeklügelte Hacker-Kampagnen, die wahrscheinlich auf westliche Behörden zurückgehen. Hinter dem trendigen, rebellischen Image verbirgt sich allerdings ein machiavellistischer Boss, der eine neue Art Internet schaffen will, in dem man nur mit digitalen Ausweisen unterwegs sein kann und die Regierung Kontrolle über soziale Netzwerke hat, weil es momentan “zuviel Freiheit” gäbe.Im vergangenen Herbst erklärte er, die Ukraine-Krise würde die internationale Kooperation von Regierungen im Hinblick auf Internetsicherheit behindern. Ein Jahr zuvor schien alles noch in Butter und er erklärte selbstsicher auf der 82. Generalversammlung von INTERPOL, dass die Partnerschaft seiner Firma mit der mächtigen internationalen Polizeiorganisation zu einer “sichereren Welt” führen werde. Er reiste auch auf Sicherheitskonferenzen der Europäischen Union und nach Straßburg zwecks Schaffung einer “globalen Cyberpolizei”. Man liefert Informationen und Hardware für die Abteilung für digitale Forensik des Interpol Global Complex for Innovation (IGCI) Office in Singapur und bildet Fahnder aus gegen Cybercrime. Ironischerweise stammen viele Bedrohungen aus Russland.Bloomberg berichtet unter Verweis auf sechs ehemalige und derzeitige Mitarbeiter von Kaspersky, dass 2012 der staatliche Einfluss rapide angestiegen sei. Hohe Manager seien ersetzt worden durch Russen mit engeren Bindungen zu den Sicherheitsdiensten. Fraglich ist, welche Möglichkeiten den russischen Behörden gegeben werden, die Software für eigene Zwecke zu benutzen. Laut Kaspersky würde man lediglich anonymisierte Kundendaten in Einzelfällen weiterleiten, damit auf neue Hacking-Bedrohungen reagiert werden kann.Der Firmenchef würde sich fast wöchentlich in der Sauna mit Leuten treffen, zu denen auch Geheimdienstler gehören. Der “Chief Legal Officer” bei Kaspersky, Igor Chekunov, gehöre zur Saunatruppe und soll der zentrale Verbindungsmann zur Regierung sein. Laut der Sprecherin soll er früher als Polizist und beim Grenzschutz des KGB gearbeitet haben.Kaspersky wurde auf einer vom KGB gesponserten Schule in Kryptologie ausgebildet. Wired Magazine fragte ihn, was genau er im Militär getan und was genau er an dem KGB-gestützten Institut für Kryptografie, Telekommunikation und Computerwissenschaften studiert hatte. Seine Antwort: “Das war streng geheim, also kann ich mich nicht mehr daran erinnern.” In der russischen Verfassung wird zwar das Recht auf Privatsphäre, insbesondere der Kommunikationen “garantiert”, aber sobald ein Durchsuchungsbeschluss ausgestellt wird, haben die Schnüffler freie Hand. Es reicht bereits, an einer Demonstration teilzunehmen, in sozialen Netzwerken den Staat zu kritisieren oder mit einer “verdächtigen Person” zu kommunizieren.Ein spezieller Regierungs-Router kann sämtlichen Internetverkehr eines Providers über eine gesonderte, speziell geschützte unterirdische Hochgeschwindigkeitsleitung an den Geheimdienst übertragen. Der Provider hat keinen Zugriff auf die KGB-Box, er muss nicht bei einer Abhöraktion informiert werden und er darf auch den Durchsuchungsbeschluss nicht sehen. Der oberste russische Gerichtshof verkündete, dass sich die Häufigkeit der “legalen” Abhöraktionen in den vergangenen fünf Jahren schrittweise auf eine halbe Million pro Jahr vergrößert hat.Nur fünf Tage nach Amtsantritt unterzeichnete der KGB-Apparatschik Putin die Erweiterung eines Gesetzes, sodass auch die Steuerpolizei, die Polizeieinheiten direkt unter dem Innenministerium, Sicherheitskräfte der Politiker, Zoll und Grenzpolizei Zugriff erhielten auf das neue Überwachungssystem SORM.Sobald die Telekommunikationsbehörde Roskomnadzor irgendwelche Mängel in den Systemen feststellt, gehen Forderungen zum Nachbessern an ISPs heraus. die Technik kauft man bei “Firmen” wie Digiton und Iskratel.Zwischen 2009 und 2010 stiegen laut Forbes die Verkäufe von Kaspersky Antivirensoftware um 177 Prozent auf 4.5 Millionen Einheiten pro Jahr, beinahe so viel wie die beiden Rivalen Symantec und McAfee zusammen. Microsoft, Cisco, and Juniper Networks haben alle Code von Kaspersky in ihre Produkte eingebettet.

        Guter Artikel aber nicht von mir! Habe lange nichts mehr gepostet aber das konnte ich mir nicht verkneifen ein dickes MIMIMIMIMIMI für alle den es nicht passt!
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