Bloodborne angespielt vor dem Test - Eindrücke zu Kampfsystem, Level-Design und mehr
Bloodborne vor dem Test angespielt: Wir konnten bei Sony eine Vorabversion des heiß erwarteten Action-Rollenspiels zwei Stunden lang zocken. Auf welche Änderungen sich Souls-Veteranen einstellen müssen, erfahrt ihr im nachfolgenden Preview-Bericht.
Mit Bloodborne steht der Release des nächsten großen PS4-Exklusivtitels in den Startlöchern. From Software (Demon's Souls, Dark Souls) will Spieler abermals mit einem Action-Rollenspiel an den Bildschirm fesseln. Auch in Bloodborne stehen fordende Kämpfe im Vordergrund, obgleich die japanischen Entwickler einige Änderungen vornahmen, die wir nachfolgend in unserem Preview-Bericht besprechen. Rund zwei Stunden durften wir bei Sony eine Vorabversion von Bloodborne spielen - und zwar von Spielbeginn an. Selbst Screenshots und Gameplay-Videos anfertigen durften wir nicht.
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Nach einem kurzen Intro erwachen wir auf einem Operationstisch in einer scheinbar verlassenen Klinik. Schon die Begrüßung trägt die Handschrift des Game Designer Hidetaka Miyazaki. Denn nach wenigen Schritten treffen wir auf das erste Monster, einen Werwolf. Ohne Waffen und Heiltränke haben wir gegen die Bestie keine wirkliche Chance und sehen nach kaum zwei Minuten Spielzeit zum ersten Mal den "Du bist gestorben"-Schriftzug. Nach einer kurzen Ladezeit finden wir uns im Traum des Jägers wieder, einer Hub-Welt ähnlich des Nexus in Demon's Souls. Vor uns erstreckt sich eine prachtvolle Villa, die an einer Art Friedhof liegt. Hier können wir Gegenstände erwerben und wieder verkaufen, die Charakterwerte im Austausch gegen sogenannte Blutechos (dazu später mehr) verbessern, Waffen upraden und vieles mehr.
Doch vorerst ist nicht alles zugänglich. Die Tore zum schmucken Gebäude sind verschlossen und kein NPC weit und breit, was uns zunächst irritierte. Unsere Startausrüstung erhalten wir schließlich von kleinen ghul-ähnlichen Wesen an der Treppe zur Villa. Zur Auswahl stehen ein Sägehackbeil, eine Jägeraxt und ein verwundener Stock. Wir entscheiden uns für erstere und dürfen im Anschluss noch eine von zwei wählbaren Feuerwaffen mitnehmen. Bevor wir uns über den Schrein des Jägers zurück zur Klinik teleportieren, erforschen wir das Hub-Areal genauer und stoßen dabei auf verschiedene Altäre, wo man später offenbar Opfergaben erbringen kann. Unsere Nachfrage, welchen Zweck die Gnadentische konkret erfüllen, konnte uns Sony nicht beantworten. Etwas weiter von der Villa entfernt führt ein Pfad zu einem verschlossenen Gittertor. Was uns dahinter erwartet, erfahren wir wohl erst nach Release des Spiels.
Wieder im Krankenhaus angekommen, widmen wir uns dem Werwolf zu und bekommen dabei eine der Neuerungen in Bloodborne zu Gesicht. Anders als in Demon's Souls oder Dark Souls liegen eure sterblichen Überreste nicht einfach mehr am Ort des Todes. Um eure verlorenen Blutechos zurückzuerhalten, müsst ihr in Bloodborne stattdessen die Kreatur erledigen, euch ins Jenseits beförderte. Zu erkennen ist euer Mörder an den leuchtenden Augen. Dank unseres Sägehackbeils ist der Werwolf jedenfalls kein unüberwindbares Hindernis mehr und wir können unsere erste Schritte in die Straßen der viktorianisch angehauchten Stadt Yharman setzen.

Ich weiß nicht...irgendwie schreibst du hier jede Menge Bullshit.
Der Walkcyle ist sehr starr. Das Gameplay erinnert an 10 Jahre alte Aktion-Hauf-Drauf Spiele. Der Sound ist teilweise sehr billig.
Das ganze Spiel wirkt wie auf einer sehr alten Engine mit Textur-Update.
Da das Spiel von den Dark Souls-Machern ist, sollte man aber grade genau da etwas Frustresistenz mitbringen :-B