Spiele-PCs ab 500 Euro - große Kaufberatung mit Beispiel-Konfigurationen

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Thermaltake Commander MS-1
Quelle: Archiv

Obwohl Hardware in den letzten Wochen teils sogar im Preis angestiegen ist, haben wir günstige Kauftipps zu Bauteilen für mehrere Komplett-PCs ab 500 Euro vorbereitet - inklusive zahlreicher Alternativen, so dass ihr euren eigenen Spiele-PC leicht zusammenstellen könnt.

Einige Preise für PC-Bauteile sind - obwohl das Weihnachtsgeschäft inzwischen längst vorbei ist - in den letzten Wochen angestiegen anstatt wie üblich eher zu sinken. Zum Beispiel Prozessoren, Festplatten, SSDs sowie auch manche Grafikkarten. Andere Komponenten sind etwas günstiger geworden, wie zum Beispiel Arbeitsspeicher.

Viele Produkte sind beim Preis stabil geblieben, auch wenn sie vermutlich normalerweise, da das Weihnachtsgeschäft vorbei ist, aller Erfahrung nach hätten günstiger werden müssen. Allerdings sind die Unterschiede bei den Preisen insgesamt im Vergleich zum Jahresende 2014 eher gering, so dass sich weiterhin ab etwa 500 Euro ein PC zusammenstellen lässt, auf dem aktuelle Spiele gut laufen - auch wenn man bei den Details eher die niedrigeren Einstellungen wählen muss. Wir werden euch in unserem Special insgesamt sechs PC-Konfigurationen zwischen 500 und 1200 Euro vorstellen, deren Komponenten ihr natürlich auch je nach eurem Anspruch mischen oder abändern könnt. Die PCs könnt ihr ebenso auch als Inspiration für eine Aufrüstung nutzen, wenn euer aktueller PC nur punktuell Schwächen zeigt..

Thermaltake Commander MS-1 Quelle: Archiv Thermaltake Commander MS-1 Entscheidend für die Spieleleistung ist die Kombination aus Prozessor und Grafikkarte. Hier sind für den Gaming-Einstieg zusammen etwa 300 Euro einzuplanen inklusive einem zur CPU passenden Mainboard - dies werdet ihr bei unseren PCs für 500 Euro sehen. Mit einer übertaktbaren Top-CPU von Intel für den Sockel 1150 und einer Nvidia GTX 980 sind aber auch um die 1000 Euro möglich. Das heißt: je nach Leistung könnt ihr zwischen 300 und 1000 Euro ausgeben - nur für CPU, Mainboard und Grafikkarte. Nimmt man den High-End-Sockel Intel 2011-3 noch hinzu, sind sogar allein für die CPU 1000 Euro möglich. Was den Rest des PCs angeht, könnt ihr theoretisch auch ein extrem billiges Grundgerüst mit der Top-CPU und High-End-Grafikkarte verbinden - oder auch CPU und Grafikkarte auf Einsteigerniveau auf eine teure, gut ausgestattete Basis setzen. Um diese Basis geht es auf der kommenden Seite, also Bauteile wie Gehäuse, Netzteil, Laufwerke und so weiter.

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  1. Seite 1 PC-Zusammenstellungen: Einleitung
  2. Seite 2 PC-Zusammenstellungen: PC-Grundbasis
  3. Seite 3 PC-Zusammenstellungen: Zwei Einsteiger PC für 500 Euro
  4. Seite 4 PC-Zusammenstellungen: Mittelklasse für 700 und 800 Euro
  5. Seite 5 PC-Zusammenstellungen: Oberklasse und Übertakter-PC für 1000 und 1200 Euro
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Iniquitous0
        Wer richtig Geld ausgeben will, könnte auch einen i7 5820k nehmen und hat dann schon DDR4 RAMs.
        Allerdings sind Mainboard und DDR4 Ram noch recht teuer und für Spiele allein ist es den Hexacore wohl noch nicht Wert.

        Sind dann knapp 1400€
        jo, ich finde es da auch noch zu teuer - da kann man auch, wenn diese hohe CPUs-Leistung wirklich mal was bringt (derzeit ist es in Games kaum mehr Leistung), erst in 2-3 Jahren umsteigen und bekommt dann allein vom gesparten Geld schon eine CPU, die mind. gleichstark ist ;)
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Iniquitous0
        Wer richtig Geld ausgeben will, könnte auch einen i7 5820k nehmen und hat dann schon DDR4 RAMs.
        Allerdings sind Mainboard und DDR4 Ram noch recht teuer und für Spiele allein ist es den Hexacore wohl noch nicht Wert.

        Sind dann knapp 1400€
        jo, ich finde es da auch noch zu teuer - da kann man auch, wenn diese hohe CPUs-Leistung wirklich mal was bringt (derzeit ist es in Games kaum mehr Leistung), erst in 2-3 Jahren umsteigen und bekommt dann allein vom gesparten Geld schon eine CPU, die mind. gleichstark ist ;)
      • Von Iniquitous0 Anfänger/in
        Wer richtig Geld ausgeben will, könnte auch einen i7 5820k nehmen und hat dann schon DDR4 RAMs.
        Allerdings sind Mainboard und DDR4 Ram noch recht teuer und für Spiele allein ist es den Hexacore wohl noch nicht Wert.

        Sind dann knapp 1400€
      • Von Maiernator Hobby-Spieler/in
        So jetzt brauch ich nur noch das Geld
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Pawuun
        Alle Angaben ohne Gewähr :-B
        das ist auf jeden Fall auch eine Möglichkeit - aber wenn man zugunsten einer besseren Gaming-Grafikkarte umgestalten will und bei der CPU spart, dann würde ICH die Pentium-Variante nehmen, weil man dann besser noch eine sehr gute CPU nachrüsten könnte. :D
      • Von Pawuun NPC
        Bis 500€:
        CPU:Athlon X4 860K ~70Euro
        MB: MSI A88XM-E35 ~50Euro
        RAM: G.SKill Ares 8GB DDR3 2133MHZ ~70Euro
        GPU: Sapphire Radeon R9 270X Dual-X Aktiv ~160Euro
        HDD: WD Blue 3.5 1TB ~50Euro
        PSU: CoolerMaster G550M Modular ,~53 Euro
        Gehäuse: CoolerMaster N200 NSE-200-KNN1 Midi-Tower~30Euro (nur für mATX und mITX-Boards)
        Rest: ~17 Euro für einen CPU-Kühler oder ein DVD-Laufwerk, oder in den GPU-Topf schmeißen und eventuell noch ne R9 280 abstauben.
        Preise orientieren sich an Mindfactory.

        Sollte fürs Gaming besser sein...sage ich mal in meiner Unwissenheit.

        Statt des i3 lieber den G3258 und lieber die z97m-Anniversary-Variante, das bringt einem dann fast automatisch nen Dual-Core mit 4,4GHZ, da Asrock ein spezielles Übertacktungsprogamm beilegt und gemäß der meisten Inet-Erfahrungsberichte bräuchte man nicht mal nen Aftermarket-Kühler. ... Das Aufrüstpotential ist bei der Intelvariante natürlich höher, da man sich später immernoch nen i5 4690K oder dergleichen holen könnte ... . Für AMD FM2+ gibt's derzeit nix besseres als den 860K... leider. Entsprechend wäre hier Schluss. Allerdings gibt's bei youtube auch einige Testvideos, in denen der 860K mit ner 280X Spiele wie Farcry 4 und Shadows of Morder auf Ultra packt.
        Aber das muss jeder selbst wissen. Im Test der PCGH wurde der 860K mit ner 780Ti in Verbindung gebracht und ne GTX 970 sollte er auch gut unterstützen können, extremes Bottlenecking sollte man also nicht erwarten müssen.

        Alle Angaben ohne Gewähr :-B
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