Good Old Times - Zehn Gründe, warum Spiele uns heute einfacher erscheinen als früher

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Special Victoria Niklaus - Autorin Matthias Dammes - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Good Old Times - Zehn Gründe, warum Spiele uns heute einfacher erscheinen als früher.
Quelle: PC Games

In unserem Special haben wir schon einige Spiele aufgezählt, die heutzutage einfacher sind, als wir das von früheren Games gewohnt sind. Doch warum ist das eigentlich so? Wir haben für euch zehn Gründe gesammelt, die daran Schuld sein könnten, dass Spiele heute oftmals viel einfacher sind oder uns zumindest so vorkommen, als früher.

In zwei unserer letzten Specials haben wir uns mit leichten und schweren Spielen auseinandergesetzt. Games, die vom Schwierigkeitsgrad her einfacher sind, als viele der Spiele, mit denen wir uns früher herumgeschlagen haben, und Games, die im Vergleich zu anderen Games heutzutage, ziemlich schwer sind. Woran kann das aber liegen, dass uns Games heutzutage als eine weniger große Herausforderung erscheinen? Setzen wir uns heute an die Klassiker, die wir in unserer Kindheit regelrecht verschlungen haben, müssen wir oft mit Rückschlägen kämpfen, da wir von heutigen Spielen teilweise sehr verwöhnt sind.

Ein Beispiel sind die Steuerungshilfen, die wir in vielen Spielen serviert bekommen. Da gibt es die Funktion zum automatischen Zielen, die uns jeden Feind problemlos niederstrecken lassen. Die Funktion der Zeitlupe, die uns noch mehr Zeit gibt, eine Aktion auszuführen. Oder auch unendliche Tutorials, die jeden Schritt haarklein durchkauen, damit wir auch wirklich nichts falsch machen oder womöglich etwas verpassen. Früher wurden wir ins kalte Wasser geworfen, ohne Erklärungen oder Hilfen. Meist haben wir einfach durch Learning by Doing herausgefunden, worum es geht und was wir tun müssen - und wenn wir dafür auch einmal eine Stunde am ersten Level gesessen haben.

Ein weiterer Grund ist vielleicht auch, dass Spiele heutzutage für viele Altersstufen und Arten von Gamern entworfen werden müssen, wenn sie die breite Masse ansprechen wollen. Schon lange sprechen sie nicht mehr nur die eingefleischten Fans an, sondern auch "Casual Gamer" oder jüngere Leute. Wenn ein Spiel Geld einbringen soll, muss es selbst und damit auch der Schwierigkeitsgrad allgemein gehalten werden. In unserem Special zweigen wir euch noch weitere mögliche Gründe, warum Games heutzutage einfacher erscheinen, als früher. Habt ihr auch noch ergänzende Ideen? Schreibt sie uns in den Kommentar-Bereich!

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von AlphaZen Spiele-Novize/Novizin
        Würde - zumindest in meinem Fall - auch auf jahrzehntelange Spielerfahrung tippen. Es kommt wirklich selten vor, dass mich Spiele aus meinen bevorzugten Genres noch wirklich fordern, abgesehen vom Schwierigkeitsgrad. Sobald man die erlernten Muster anwendet, wird jedes Spiel vor allem zum Ende hin für mich meist immer leichter statt fordernder, wie es eigentlich sein sollte. Ich habe die zugrundeliegenden Mechaniken einfach so verinnerlicht, dass ich nur selten überrascht werde.

        Positiv fand ich letzter Zeit z.B. FTL und die beiden DSA-Adventures, das waren mal wieder neue und herausfordernde Erlebnisse für mich, weil ich mich bisher in diesen Genres kaum bewegt habe. Blicke über den Tellerrand lohnen sich also, in meinen Augen zumindest. ^^
      • Von AlphaZen Spiele-Novize/Novizin
        Würde - zumindest in meinem Fall - auch auf jahrzehntelange Spielerfahrung tippen. Es kommt wirklich selten vor, dass mich Spiele aus meinen bevorzugten Genres noch wirklich fordern, abgesehen vom Schwierigkeitsgrad. Sobald man die erlernten Muster anwendet, wird jedes Spiel vor allem zum Ende hin für mich meist immer leichter statt fordernder, wie es eigentlich sein sollte. Ich habe die zugrundeliegenden Mechaniken einfach so verinnerlicht, dass ich nur selten überrascht werde.

        Positiv fand ich letzter Zeit z.B. FTL und die beiden DSA-Adventures, das waren mal wieder neue und herausfordernde Erlebnisse für mich, weil ich mich bisher in diesen Genres kaum bewegt habe. Blicke über den Tellerrand lohnen sich also, in meinen Augen zumindest. ^^
      • Von Turalyon Hobby-Spieler/in
        Zitat von bofferbrauer
        Leisure Suit Larry 6 hatte einen Klempner, dem man nicht ein, sondern gleich 2 Items mopsen musste, um später weiterzukommen. Und überhaupt, damals konnte man in Adventures noch sterben oder hatten Rätsel, die einen 12x um die Ecke denken musste, um herauszufinden was man machen kann/muss (Discworld, Myst, 7th Guest, Gobliiins, alles famose Verteter dieser Taktik). Heutzutage werden viele Rätsel schon halbwegs gespoilert und wenn man dann immer noch nicht draufkommt kriegt man oft quasi die Antwort auf dem Präsentierteller geliefert.
        Also Discworld kann ich nur zustimmen. Was hab ich da gefrustet. Und ich war einer derjenigen, die damals die diskettenversion gekauft hatten, da konnte man nichtmal speichern (war ein Bug ^^)
      • Von Angry-Angel Mitglied
        Zitat von SpikE087
        das war silent hill
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        Nein, Resident Evil 1 Directors Cut.
        Den Schlüssel brauchte man um zu dem Aussenareal zu kommen.
      • Von GorrestFump Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von SpikE087
        das war silent hill
        Nein Resi 1
      • Von Cicero Hobby-Spieler/in
        Zitat von geist4711
        vorweg: hattet ihr keine zeit mehr inhalt in euer 'special' zu schreiben? im anderen special 'looten und leveln' stand auch schon kaum text drin....
        Liegt wohl daran, dass dies einer der berühmt-berüchtigten click-bait Artikel für die Werbung ist. :-D
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