Gamergate, Sims 4, Star Citizen - Bittere Momente für Spieler 2014 im Video-Special

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Gamergate, Star Citizen und mehr - Die wohl bittersten Momente für Videospieler 2014
Quelle: PC Games

Neben Spielehits 2014 mussten Videospiele-Fans 2014 auch bittere Momente erleben. So erinnern wir uns bespielsweise an das Gamergate 2014, in dem Sexismus in Videospielen thematisiert und von den Spielern heiß diskutiert wurde. Außerdem versprachen sich die Fans von Die Sims 4 im Vorfeld des Releases viel mehr von der neuen Lebenssimulation. Bittere Momente für Videospieler 2014 im Video-Special.

Neben heißen Spiele-Hits 2014 gab es auch bitter Momente für Videospiel-Freunde 2014. In einem Video-Special unterhalb dieser Zeilen haben wir für euch die vermeintlich bittersten davon zusammengefasst. So erinnern wir uns selbstverständlich noch an Gamergate 2014. Darin entbrannte eine sehr offene, und teilweise bitter geführte Diskussion über Sexismus in Videospielen. User und Videospiele-Fans diskutierten leidenschaftlich, teilweise aber auch mit unfassbaren Einstellungen zum Thema. Wir finden: Sexismus sollte weder in Videospielen noch im täglichen Leben eine Rolle spielen! Außerdem gab es neben diesem wichtigen Thema noch ein paar Enttäuschungen in Sachen Spielen selbst.

So hatten sich die Fans der Lebenssimulation Die Sims 4 viel mehr vom mit Spannung erwarteten vierten Teil der Reihe erwartet. Neben dem zweifelhaften Onlinezwang fehlten in Die Sims 4 auch jede Menge bereits etablierte Features und Inhalte der Vorgänger. Diese werden von Hersteller Electronic Arts nun nach und nach freigeschaltet. Doch nicht nur das: EA feiert das Nachliefern der Funktionen und Inhalte zu Die Sims 4 auch noch als "Live-Service". Außerdem gab es 2014 noch Aufregung um Star Citizen. Chris Roberts sammelte jede Menge Kohle für sein neues Projekt, jedoch ist bislang so gut wie nichts spielbares herausgekommen. Weitere bittere Momente für Videospieler findet ihr im folgenden Video-Special. Was waren eure bittersten Momente 2014? Kommentiert und diskutiert doch mit!

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mendos Gelegenheitsspieler/in
        Ubisoft hatte einen guten Ruf? Nach all dem Allways-Online-Quatsch damals? Hab ich was verpasst?

        Dragon Age: Inquisition. fand ich, war eine Enttäuschung. Wobei ... eigentlich ist es genauso geworden, wie ich es nach den letzten Bioware-Spielen erwartet hab.

        Ansonsten war Elite: Dangerous für mich die größte Enttäuschung. Erst die Absage des Offline-Modus und dann noch der Umgang mit allen Kickstarter-Unterstützern, die deswegen ihr Geld zurück forderten. Kaum Kommunikation, windige Ausreden, warum ein Refund nicht möglich ist ... Ein mächtiger Stinkefinger von Braben & Co. und ich hoffe, dass sich das für ihn noch rächen wird.
      • Von Mendos Gelegenheitsspieler/in
        Ubisoft hatte einen guten Ruf? Nach all dem Allways-Online-Quatsch damals? Hab ich was verpasst?

        Dragon Age: Inquisition. fand ich, war eine Enttäuschung. Wobei ... eigentlich ist es genauso geworden, wie ich es nach den letzten Bioware-Spielen erwartet hab.

        Ansonsten war Elite: Dangerous für mich die größte Enttäuschung. Erst die Absage des Offline-Modus und dann noch der Umgang mit allen Kickstarter-Unterstützern, die deswegen ihr Geld zurück forderten. Kaum Kommunikation, windige Ausreden, warum ein Refund nicht möglich ist ... Ein mächtiger Stinkefinger von Braben & Co. und ich hoffe, dass sich das für ihn noch rächen wird.
      • Von Belial-667 Stille/r Leser/in
        Ich verstehe ebenfalls nicht was Star Citizen in der Liste "Worst of 2014" zu suchen hat. Vor allem nachdem der Arena Commander 1.0 als massives Update vor ziemlich genau 3 Tagen veröffentlicht wurde. Somit hält CIG was es auf der PAX Australia versprochen hat. Natürlich kann man über das "Schiffe werden zu exorbitanten Preisen angeboten" - Thema streiten, aber jeder kann selbst entscheiden wofür er sein Geld ausgibt.

        Aber gerade bei der im Video angesprochenen Thema "Objektivität" hapert es hier gewaltig. Da wird Star Citizen (erstes Dogfightmodul im Feb 2014) mit Elite: Dangerous (im Feb 2014 soweit ich weiß bereits Beta-Stadium und 2 Jahren Entwicklungsvorsprung) verglichen.

        Und wenn man in einem füheren Video zu Star Citizen von 14 Minuten Gesammtlaufzeit insgesammt 4 Minuten über die eigentlich vorgestellten Game-Features spricht und sich die restlichen 10 Minuten über die Schiffs"verkäufe" auskotzt wundert mich langsam echt gar nichts mehr.
      • Von TargetDrone NPC
        hmm.. wenn ich solche artikel lese, frage ich mich langsam ob eine medien-zensur nicht doch wieder der bessere weg wäre....

        das einzige bittere an der ganzen #GamerGate sache ist, dass es zeigt wie verlogen manche Medien sind... und wenn ihr wirklich findet dass Sexismus weder in games noch im wirklichen leben eine Rolle spielen sollte, dann wäre eine objektivere Berichterstattung mit (gasp) Recherchen wohl die bessere Wahl als blind jedem Profi-Opfer den Steigbügelhalter zu mehr Aufmerksamkeit zu machen...

        Sims kann ich nicht kommentieren, hab zuletzt das 3er gespielt, aber die Aussage zu Star Citizen zeigt mal wieder dass manche Schreiberlinge hier nicht die KB an Webspace wert sind, die ihre Artikel belegen.....
        Ganz ehrlich, es passiert ne Menge bei CGI Woche für Woche, aber das einzige in dass sich manche Game-Journos verbeissen wie ein tollwütiger Köter ist der Crowdfunding Geldstand....
        Bei diesem Level an journalistischer Qualität muss man sich ja echt fragen was für Mindestanforderungen PCGames an potentielle Mitarbeiter stellt... . hoch können sie wahrlich nicht sein.
      • Von Shredhead Mitglied
        Was #GamerGate angeht ist das auch hier wieder falsch (bzw. mit Auslassungen) dargestellt. Die Zoe Quinn Angelegenheit war nichts als das Steinchen zum Anstoß! Das war zuerst auf eine Publikation beschränkt, die daraufhin kritische Kommentare und User gebannt hat. Die Debatte über Moral im Spielejournalismus nahm daraufhin lawinenartig Fahrt auf. Kurz darauf erschienen konzertiert im Lauf weniger Stunden und Tage die berüchtigten "Gamers are dead" Artikel auf fast allen relevanten Gaming Seiten.
        Nur wenige Tage später wurden Beweise geleakt, dass US Spiele-"Journalisten" sich in einem Netzwerk seit Jahren zum Thema Wertungen, Vorteilsnahme und nun auch die "Gamers are dead" Artikel abgesprochen hatten.
        Besser als jede Verschwörungstheorie, weil es wahr ist.
        Zoe Quinn hatte sich in der Zwischenzeit mit ihren radikalfeministischen Freunden auf tumblr verabredet, die eine Kampagne starteten, um die ganze Debatte im Netz zu unterdrücken und zu zensieren, unter anderem auf Reddit und 4chan. Die Betrügerin Sarkeesian hatte sich auch irgendwann eingemischt. Im besten Sarkeesian Stil wurden die Internet-typischen Trollkommentare, "Drohungen" und Beleidigungen hergenommen, um tausende zu Recht aufgebrachte Menschen zu diskreditieren und #GamerGate zur "Hassgruppe" abzustempeln.
        Unterdessen ist von Seiten Zoe Quinn und Anita Sarkeesian keine einzige Anzeige bei Polizei oder FBI eingegangen betreffs ihrer angeblich empfangenen "lebensbedrohlichen Drohungen".
        Um einen vernünftigen, ruhig vorgetragenen Überblick über die ganze Geschichte zu bekommen, kann ich nur TotalBisquits Videos auf Youtube dazu empfehlen.
        Peace out
      • Von MichaelG Mitglied
        Wie kann eigentlich SC eine Enttäuschung sein, wenn es noch nicht mal released ist ??? Abwarten und Tee trinken. Ernüchtert bin ich eher von Unity (was die qualitative Seite sprich Bugs betrifft).
      Direkt zum Diskussionsende
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