PC Games Spiele des Jahres: Die Enttäuschung des Jahres 2014 - ihr habt gewählt
Zum Silvestertag 2014 präsentieren wir euch eure Wahl zur Enttäuschung des Jahres 2014. In der großen PC Games Umfrage zum Rückblick auf das Spielejahr 2014 mit über 4.200 Teilnehmern habt ihr für euren Favoriten abgestimmt. Der "Gewinner" der heutigen Kategorie hat vermutlich eher keinen Grund zur Freude.
PC Games hatte zur großen Umfrage zum Rückblick auf das Spielejahr 2014 aufgerufen und ihr habt zahlreich teilgenommen. Wir würdigen seit Tagen die einzelnen Genres mit einem eigenen Galeriespecial mit den platzierten Spielen. Insgesamt haben über 4.200 Leser von pcgames.de an der Umfrage Teilgenommen und die Sieger in 16 Kategorien bestimmt. Nachdem wir euch in den letzten Tagen bereits eure Spiele des Jahres 2014 präsentiert haben, befassen wir uns am letzten Tag des Jahres mit eurer größten Enttäuschung, die das Spielejahr 2014 für euch gebracht hat.
Wie bei den Spielen des Jahres hattet ihr auch in dieser Kategorie ein Textfeld zur freien Wahl eurer Enttäuschung des Jahres zur Verfügung. Dabei stellte sich recht schnell eine Gruppe von vier Titeln heraus, die euch 2014 besonders enttäuscht haben. Starke Bug-Belastung und ungeliebte Features sorgten bei diesen Titeln für viel Frust. Der "Sieger" fällt dann doch relativ deutlich aus, wobei sich Ubisoft auch über den zweiten Platz nicht freuen wird. Welches Spiel sich für unsere Leser als größte Enttäuschung des Jahres 2014 herausstellte sowie weitere Platzierungen, seht ihr, wenn ihr euch durch die Bildergalerie am Ende dieses Artikels klickt.
Eines hat er zwar geschrieben, aber anscheinend selber nicht den Sinn der Worte erkannt:
"Wenn in der Umfrage das Spiel auftaucht, welches für den jeweiligen Umfrageteilnehmer als das Beste erscheint, so wird er dieses auch wählen. Da können die restlichen Spiele noch so gut sein, wie sie wollen, es ist für den Wählenden uninteressant. "
Genau das verursacht die Farce.
Wohlgemerkt, der Wähler entscheidet nach Taiwez also nach Gutdünken. Nur was oberflächlich als das Beste erscheint, wird gewählt. Interessant, denn Taiwez setzt so selber den Wähler herunter. ich dagegen schreibe, der Wähler kann sich gar nicht fundiert entscheiden, mache den Wählern also keinen Vorwurf. Aber egal, Taiwez Post spricht nun für sich. Da kann ich ja endlich dieses Kapitel schließen.
Wenn du wirklich erwartest, das jeder Wähler jedes Spiel gespielt haben muss, um objektiv entscheiden zu können, welches Spiel für einen selbst, und nichts anderes sagt diese Umfrage aus, das Beste ist, dann tut es mir leid, so etwas wird es nie geben.
Es ist übrigens frech zu behaupten, ich würde "die Wähler heruntersetzen", wenn du es eigentlich bist, der genau das tut, weil du Ihnen die eigene Meinung nicht eingestehst, nur weil sie Spiele NICHT gespielt haben. Dann dürfte so ziemlich niemand mehr an irgendeiner Wahl für irgendetwas teilnehmen.
Deine Posts hier sind peinlich. Und zwar wirklich alle. Nur weil es dir nicht in den Kram passt, das es andere Meinungen gibt als deine, führst du dich hier auf wie ein Kleinkind und nörgelst ununterbrochen darüber, wie enttäuschend Dragon Age Inquisition war. Das ist ja wirklich viel objektiver als alles, was ich bis jetzt zu dem Thema geschrieben habe, natürlich..;-)
Aber schließ das Thema mal lieber für dich ab. Machst dich sowieso nur lächerlich damit. Cheers.:-D
Eines hat er zwar geschrieben, aber anscheinend selber nicht den Sinn der Worte erkannt:
"Wenn in der Umfrage das Spiel auftaucht, welches für den jeweiligen Umfrageteilnehmer als das Beste erscheint, so wird er dieses auch wählen. Da können die restlichen Spiele noch so gut sein, wie sie wollen, es ist für den Wählenden uninteressant. "
Genau das verursacht die Farce.
Wohlgemerkt, der Wähler entscheidet nach Taiwez also nach Gutdünken. Nur was oberflächlich als das Beste erscheint, wird gewählt. Interessant, denn Taiwez setzt so selber den Wähler herunter. ich dagegen schreibe, der Wähler kann sich gar nicht fundiert entscheiden, mache den Wählern also keinen Vorwurf. Aber egal, Taiwez Post spricht nun für sich. Da kann ich ja endlich dieses Kapitel schließen.
Für Deutschland war Jo Hesse vertreten. ;)
Für Deutschland war Jo Hesse vertreten. ;)