Mikrotransaktionen, Verlagerung der Spieleentwicklung: Die wichtigsten Trends 2014
In unserem Video-Special werfen wir einen Blick auf die Trends im Spielejahr 2014. Mittlerweile zählen etwa Mikrotransaktionen zum festen Bestandteil vieler Spiele-Highlights. Unstrittig und vor allem für PC-Spieler besonders interessant ist hingegen die Verlagerung der Entwicklungskonzentration auf die Current-Gen-Hardware.
Wir resümieren das Spielejahr 2014. Im Vordergrund unseres nachfolgenden Video-Specials stehen die wichtigsten Trends der vergangenen zwölf Monate. Etwa gehören Mikrotransaktionen inzwischen zum festen Bestandteil vieler Spiele-Highlights. Mittlerweile setzen nicht nur Free2Play-Titel auf die optionale Möglichkeit, Spielern mit weniger Zeit, Spielinhalte und Fortschritte gegen einmalige Zahlungen zur Verfügung zu stellen. Als aktuelle Beispiele lassen sich etwa The Crew, Assassin's Creed Unity und FIFA 15 nennen. Spielfortschritt gegen Bares - braucht man das? Wie lautet eure Meinung? Hinterlasst uns einen Kommentar!
Besonders für PC-Spieler interessant: die Verlagerung der Entwicklungskonzentration auf die Current-Gen-Hardware. Multiplattform-Entwicklungen, die sowohl die aktuellen Systeme als auch die Last-Gen-Konsolen mit einbeziehen, werden im Jahr 2015 zur Seltenheit. Die Spieler profitieren, denn so können sich die Entwickler voll und ganz den Optimierungen widmen, die sowohl grafisch als auch spielerisch neue Akzente setzen könnten. Mit dem Wegfall der Umsetzungen für die alten Konsolen werden zwar neue Kapazitäten frei. Eine Garantie für einen systemübergreifenden Technik-Hit gibt's aber trotzdem nicht. Welche Trends sich in diesem Jahr außerdem abzeichneten, erfahrt ihr nach nur einem Klick auf den folgenden Stream. Welchen Trend im Spielemarkt habt ihr in diesem Jahr ausgemacht? Teilt uns eure Meinung im Kommentarbereich unterhalb dieses Artikels mit.
b) Nur wen selber zahlen will, und mal ehrlich, ein Groß der Mikrotransaktionen sind Kometischer und Level Up Schneller Natur, ein Gamer braucht so was doch nicht ;-) Ich als Arbeitnehmer mit Frau würde mich freuen in einem Spiel schneller Leveln zu können wenn es mich echt packen würde da ih weniger Zeit habe (wie Du sicher auch) als damals.
Die Phrase, "den Kunden für regulären Content noch einmal bezahlen zu lassen" ist dermaßen ausgelutscht das es fast weh tut.
a) der Entwickler, nicht der Kunde entscheidet was regulär ist
b) Ich habe noch keinen DLC/Mikrotrans erlebt dessen nichtvorhandensein mir das Spiel vermießt hat, zeig mir bitte das Spiel wo Du einen notwendigen Gegenstand oder Quest bezalen musst um weiterzukommen. Notwendig, nicht nice to have.
Ach ja, auf der anderen Seite gibt es immer mehr F2P Games die nur auf so etwas setzen. Shit, ich vergass, ein echter Gamer hat nichts von F2P zu halten, sonst hat er um seinen Ruf zu fürchten.... was für ein Kindergarten :D
Und ich bezahle sicher nicht noch einmal für Content den ich eigentlich mit dem Hauptgame bereits bezahlt habe. So einfach ist die Sache. Was anderes sind separate DLC mit entsprechendem Gegenwert. Die sind aber im Vergleich selten.
Mich nervt schon bei Unity, daß ich für Kisten eine separate App zocken muß und bei einem separaten Portal (Initiates) registriert zu sein, um Kisten in einem Vollpreisspiel freizuschalten. Wo hört diese externe Zusatzseuche auf ? Das gleiche gilt für dieses Micropayment. Momentan ist es eventuell nur Nebenmaterial. Bei Akzeptanz wird dann damit essentielles Material verbunden. Nur dann ist es zu spät. Aber nur weil so Leute wie Du die Tragweite dieser Entwicklungen nicht erkennt oder erkennen will.
b) Nur wen selber zahlen will, und mal ehrlich, ein Groß der Mikrotransaktionen sind Kometischer und Level Up Schneller Natur, ein Gamer braucht so was doch nicht ;-) Ich als Arbeitnehmer mit Frau würde mich freuen in einem Spiel schneller Leveln zu können wenn es mich echt packen würde da ih weniger Zeit habe (wie Du sicher auch) als damals.
Die Phrase, "den Kunden für regulären Content noch einmal bezahlen zu lassen" ist dermaßen ausgelutscht das es fast weh tut.
a) der Entwickler, nicht der Kunde entscheidet was regulär ist
b) Ich habe noch keinen DLC/Mikrotrans erlebt dessen nichtvorhandensein mir das Spiel vermießt hat, zeig mir bitte das Spiel wo Du einen notwendigen Gegenstand oder Quest bezalen musst um weiterzukommen. Notwendig, nicht nice to have.
Ach ja, auf der anderen Seite gibt es immer mehr F2P Games die nur auf so etwas setzen. Shit, ich vergass, ein echter Gamer hat nichts von F2P zu halten, sonst hat er um seinen Ruf zu fürchten.... was für ein Kindergarten :D
Die Microtransaktionen sind die nächste Seuche nach den DLC. Nur schlimmer. Wenn es weiter so geht kauft man im Laden für EUR 59,95 nur noch eine Box mit einer DVD wo das Intro zum anfüttern drauf ist und für den Rest bezahlt man.
Ich kann da ehrlich nicht nachvollziehen, wie man auf die Idee kommen kann, diese neue Mode (besser Seuche) gut zu finden.
Aber schuld, und das sage ich immer wieder, schuld ist der Gamer selbst, der Gamer, also wir, oder die Dummen, ich sage es mal so, haben diese Entwicklung ja voran getrieben.
Ohne die ganzen dummen Käufer von jedem Müll würde es das Angebot gar nicht geben.
Nicht die Firmen sind dafür schuldig, die loten nur aus was geht, nein, die Gamer sind es die auf jeden Scheiß reinfallen.
Mir dreht sich schon die Halskrause hoch wenn ich wieder mal Zocker sehe, die zu jedem Game posten, ist Vorbestellt.
Was machen die Firmen, wenn sie mal wieder solche Idioten erwischen, ganz klar, der nächste Vorbesteller Bonus ist dann eine Leuchtrakete mehr, und schon sind die nächsten Voll Honks an der Strippe.
Werbe Psychologie eben.
Ich finde es ab und an ziemlich gut. Bei Hawken (FTP) z.B. hab ich mir 1xfür 10 Euro Geld gekauft und das war nach ausgiebigem testspielen. Bei TOR habe ich einmalig 20 Euro in Verbesserungen am Interface investiert. Beide Spiele zusammen haben mich weniger gekostet als aktuelle AAA Spiele. Wenn mir bei vielen Spielen warten zu lange ist könnte ich es eben verkürzen. Und um Spiele die darauf ausgelegt sind kann man nen Bogen machen, gibt ja genug.