Ansteckungsgefahr? - Diese virtuellen Krankheiten jagen uns Angst und Schrecken ein
Gegner in Videospielen können manchmal richtig nerven. Doch nicht diejenigen mit den größten Waffen sind die schlimmsten von ihnen, sondern die, die man mit dem bloßen Auge gar nicht kommen sehen kann: Krankheiten. In unserem Special zeigen wir euch zehn virtuelle Plagen, die uns Angst und Schrecken einjagen.
Ein Feind, den wir nicht sehen können, ist wohl einer der schlimmsten, die wir uns vorstellen können. Dabei ist er meist tödlich oder treibt uns zu Dingen, die wir normalerweise niemals getan hätten. Die Rede ist von furchteinflößenden Krankheiten, die uns oft das Leben kosten oder - noch schlimmer - unseren Verstand und die Kontrolle über unseren Körper. Meist können wir sie nicht sehen sondern laufen blindlings in unser Verderben.
In The Last of Us treibt beispielsweise der Cordiceps sein Unwesen. Dabei handelt es sich um eine mutierten Pilz, der durch Sporen eingeatmet werden kann oder durch den Biss eines Infizierten übertragen wird. Einmal im Körper befällt er unser Gehirn und nutzt den menschlichen Körper als Wirt - eine gruselige Vorstellung. Nach kurzer Zeit werden die Opfer ungewöhnlich aggressiv und greifen alle Menschen in ihrer Umgebung an.
Auch die radioaktive Verstrahlung in Games wie Metro 2033 oder Fallout ist lebensgefährlich. Setzen wir uns ihr zu lange aus, müssen wir mit einer schweren Strahlenkrankheit rechnen. In unserem Special zeigen wir euch noch weitere virtuelle Krankheiten, um die wir am besten einen großen Bogen machen. Habt ihr noch ergänzende Ideen, mit denen wir dieses Special füllen können? Dann schreibt sie uns in den Kommentar-Bereich!

Naaa, aus welchem Intro ist das? Diese Krankheit fehlt noch in der Liste.