Tales from the Borderlands im Test mit Video: Telltales bestes Spiel seit The Walking Dead, Season 1 (Update)

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Tales from the Borderlands ist Telltales witzigstes Spiel und das beste Episoden-Adventure seit The Walking Dead, Season 1.
Quelle: PC Games

Wir haben alle fünf Episoden von Tales from the Borderlands getestet und ziehen ein Fazit: Wie lustig ist die Rückkehr auf Pandora für Borderlands- oder Telltale-Fans? Unser Test samt Video-Review verrät, was die Story taugt und ob Telltale an die Erfolge aus The Walking Dead-Zeiten anknüpfen kann.

Beim Test von Tales from the Borderlands stellen wir fest: Das neue Telltale-Spiel hat seine Momente. Lustige Momente. Absurde Momente. Momente, in denen uns überraschend ein Tränchen ins Auge springt. Momente, die uns langweilen oder gar anöden. Und solche Momente, wo wir einfach nur die Hände vors Gesicht schlagen und uns fragen, was sich die Entwickler bei dieser oder jener Szene gedacht haben. Denn Tales from the Borderlands ist ein Spiel der Extreme. Oft zum Schreien komisch, manchmal reichlich langweilig und ab und zu einfach nur dumm.

Tales from the Borderlands im Test: Telltale macht Comedy

Test-Update
Dieser Artikel basiert auf unserem Test zur ersten Episode namens Zer0 Sum. Zur Veröffentlichung der fünften und letzten Folge von Tales from the Borderlands haben wir unseren Test akualisiert; die Wertung gilt nunmehr für das gesamte Spiel.

Gliedmaßen abhacken verboten: Mit Tales from the Borderlands stellt Telltale Games unter Beweis, dass das Repertoire des Entwicklerstudios mehr umfasst als düstere Szenarien voll grimmiger Gestalten und makaberer Szenen. Nach The Walking Dead, The Wolf Among Us und dem mittelprächtigen Game of Thrones ist Tales from the Borderlands eine wohltuende Abwechslung zur bedrückenden Atmosphäre der Verzweiflung und dem Film-noir-Flair, die Telltale Games in seinen letzten Spielen so meisterhaft aufgebaut hat. Im Test zum Adventure mit Borderlands-Thematik erfreuen wir uns an ulkigen Scherzen und lustigen Gags statt brisante Entscheidungen über Leben und Tod zu treffen. Und doch haben sich im Spielverlauf ein paar überraschend emotionale Szenen zwischen all den Klamauk geschmuggelt.

Länger und lustiger

Dialoge sind mit wechselnden Kameraeinstellungen toll inszeniert und prima geschrieben. Quelle: PC Games Dialoge sind mit wechselnden Kameraeinstellungen toll inszeniert und prima geschrieben. Glatte zehn Stunden benötigt man zum Durchspielen von Tales from The Borderlands. Die einzelnen Folgen sind dabei länger als in The Walking Dead: Season 2. Gastauftritte von bekannten Borderlands-Charakteren sind während dieser Zeit an der Tagesordnung, einer davon schräger als der andere. Telltale Games hält sich dabei stark an den Stil der Vorlage, vom schmucken, aber verwaschenen Comic-Look über die Texteinblendungen bei der Vorstellung neuer Figuren bis hin zum lässigen Soundtrack. Das Borderlands-Flair wird geschickt eingefangen, genauso wie der Humor.

Typisch Borderlands: Figuren werden mit Standbildern eingeführt, die Aufmachung erinnert stark an die Gearbox-Spiele. Quelle: PC Games Typisch Borderlands: Figuren werden mit Standbildern eingeführt, die Aufmachung erinnert stark an die Gearbox-Spiele. Sehr entgegenkommend für Neulinge: Vorkenntnisse aus den beiden Gearbox-Shootern werden nicht zwingend benötigt. Es reicht, den Namen Handsome Jack mal gehört zu haben. Seinen Unterhaltungswert bezieht Tales from the Borderlands aus dem Zusammenspiel seiner Charaktere, die auf der Jagd nach dem Schlüssel für eine der sagenumwobenen Vault-Schatzkammern in witzigen Situationen zusammenkommen. An vorderster Front stehen dabei Rhys und Fiona. Der Spieler kontrolliert abwechselnd beide Protagonisten.

Als cleverer Kniff in Tales from the Borderlands erweist sich dabei die Entscheidung, die abenteuerliche Geschichte der beiden Opportunisten als Rückblende zu erzählen: Ein Unbekannter hält Fiona und Rhys in der Gegenwart fest und befragt sie zu ihren vergangenen Erlebnissen.

Brillant: Beide Helden flunkern gerne mal und schmücken die Wahrheit aus. Das führt zu grotesk überzeichneten Szenen, die zu den Höhepunkten zählen. Viel Klamauk, Situationskomik und scharfer Wortwitz lassen einen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus kommen, wenn die Protagonisten etwa vermeintlich friedlich eine Tasse Tee schlürfen oder es auf der Hyperion-Raumstationen zu einem Showdown im Finger-Schießen kommt. Klasse!

Mehr Film als Spiel

Dialoge machen in Tales from the Borderlands mal wieder den Großteil der Spielzeit aus, das ist typisch Telltale Games. Unter Zeitdruck wählt ihr aus Multiple-Choice-Antworten. Gelegentlich stehen Entscheidungen an, deren Auswirkungen sich aber nur in einem Fall nachhaltig auswirken. So bestimmen eure Aktionen die Zusammensetzung der Gruppe, mit der ihr in der letzten Episode den Endkampf angeht. Sogar ein geheimer Bonuscharakter ist enthalten. Mehr als ein paar spezielle Dialogzeilen hat der aber auch nicht drauf.

Letztlich hat eure Wahl ähnlich geringfügige Folgen wie in bisherigen Telltale-Spielen. Verzweigende Story-Pfade gibt es nicht, sondern nur ein Ende. Es ist etwa egal, ob wir als Schwindlerin Fiona glaubwürdig wirken oder einen Deal durch Unachtsamkeiten in Gefahr bringen: Das Ergebnis ist letztlich dasselbe, einzig ein paar Dialogzeilen ändern sich. Um diese zu verstehen, sind wie üblich gute Englischkenntnisse vonnöten. Tales from the Borderlands umfasst keine deutsche Version, mutmaßlich übersetzen fleißige Fans am PC in naher Zukunft aber zumindest die Untertitel. Ein schwacher Trost.
Welche Figuren ihr am Ende des Spiels für eure Gruppe anheuern dürft, hängt von euren Entscheidungen ab. Quelle: PC Games Welche Figuren ihr am Ende des Spiels für eure Gruppe anheuern dürft, hängt von euren Entscheidungen ab.
In Kämpfen kommen die bekannten Geschicklichkeitsspiele aus Klicken und Ausweichen zum Einsatz. Quelle: PC Games In Kämpfen kommen die bekannten Geschicklichkeitsspiele aus Klicken und Ausweichen zum Einsatz. Auch spielerisch erwarten Telltale-Kenner keine Überraschungen. Tales from the Borderlands entfernt sich noch weiter als seine Quasi-Vorgänger von der Grundformel des Adventure-Genres: Es gibt kein einziges echtes Rätsel im Spiel, allenfalls ein paar Klickketten und Minispiele. Nur an wenigen Stellen dürft ihr euch frei in einem winzigen Areal bewegen und aus mehreren Hotspots wählen, was stets ein paar lustige Kommentare von Rhys und Fiona zur Folge hat. Doch selbst dann steht euch immer nur ein richtiger Weg offen, denn die Handlung verläuft streng linear und wie auf Schienen. Die Übergange zwischen Dialog und Zwischensequenz sind fließend, Tasteneingaben wurden abseits der obligatorischen Quick-Time-Events auf ein Minimum reduziert. Das Erlebnis wirkt dadurch in höchstem Maße filmisch, aber zuweilen auch langweilig.

Kleine Hänger zwischendurch

Denn das Tempo von Tales from the Borderlands verläuft über die fünf Episoden hinweg nicht immer perfekt, ab und zu gibt es merkliche Stocker in der Erzählung, wenn Spritzigkeit und Elan verloren gehen. Da laufen die Charaktere am Ende von Episode 2 etwa minutenlang durch einen Tunnel und führen dabei für die Handlung belanglose Gespräche, bei denen wir fast einschlafen. Auch die Handlung verliert zwischendrin viel von ihrem Momentum, kommt nach dem starken Beginn lange Zeit gar nicht vom Fleck und nimmt spätestens in Episode 5 ein paar hanebüchene Wendungen, die arg unlogisch erscheinen.

Dieser Eindruck kommt nicht von ungefähr: Die Entwicklung von Tales from the Borderlands verlief offenbar holprig, nicht verwendete Szenen in den Video-Ausblicken auf die nächsten Folgen und eine viermonatige Zwangspause zwischen Episode 1 und 2 deuten auf umfangreiche Änderungen an der Handlung hin. Das hat so einige negative Folgen auf den Unterhaltungswert. So ist die Auflösung des zentralen Mysteriums des Spiels (die Identität eines Fremden) eine mittelschwere Enttäuschung, die in der Rückschau wenig Sinn ergibt. Das Ende der Handlung bietet einen besseren Abschluss als kürzlich Life is Strange, jedoch bleibt noch genügend Raum für eine mögliche zweite Staffel.

In der Quick-Time-Hölle

Stellenweise übertreibt es Telltale bei Tales from the Borderlands mit den Quick-Tim-Events. Quelle: PC Games Stellenweise übertreibt es Telltale bei Tales from the Borderlands mit den Quick-Tim-Events. In hektischen Action-Sequenzen verlangt das Spiel von euch, auf dem Bildschirm angezeigte Tasten rechtzeitig zu drücken. Das stellt niemanden vor Probleme; man muss sich schon selten dämlich anstellen, um auch nur einmal den Game-over-Bildschirm zu Gesicht zu bekommen. Ihr weicht mit Rhys im Nahkampf Banditen aus, knallt aus der Perspektive eines Roboters Gegner ab oder springt während eines Rennens zwischen Motorrädern und Lastern hin und her. Das ist nett gemacht, wirkt aber stellenweise etwas ungelenk und nicht ganz so mitreißend wie in den dramatischsten Augenblicken von The Wolf Among Us.

Enttäuschend simpel: Das Sammeln von Geld und der Kauf von Items trägt nichts zum Spielerlebnis bei. Quelle: PC Games Enttäuschend simpel: Das Sammeln von Geld und der Kauf von Items trägt nichts zum Spielerlebnis bei. Die Banalität der vielen Quick-Time-Events zehrt auf Dauer an den Nerven. Auch abseits der Kämpfe mit Schockstock oder Schießeisen wird ständig das hektische Rumgedrücke auf Tastatur oder Gamepad gefordert, egal ob die Helden in einen Lüftungsschacht steigen oder einen Pfeiler über den Boden schieben.

Spielerisch gibt sich Tales from the Borderlands insgesamt dünn, aufgesetzte Mechaniken wie ein Cyberauge, mit dem ihr Objekte scannt, dienen allenfalls der Belustigung, da euch so amüsant geschriebene Texte angezeigt werden. Als Anlehnung an das Loot-System aus den Borderlands-Shootern könnt ihr an einigen wenigen Stellen zuvor gefundenes Geld ausgeben, um Items zu kaufen. Dabei handelt es sich aber lediglich um kosmetische Anpassungen und neue Outfits für die Hauptcharaktere. Tipp für Sparfüchse: Wer sein Geld beieinander behält, hat am Ende Aussicht auf eine lustige Überraschung.

Ein launiges Abenteuer

Der Tenor von Tales from the Borderlands ist heiter, die emotionale Wucht eines The Walking Dead ist weitgehend abwesend. Doch gerade in Episode 4 und 5 gibt es auch einige Szenen, die den Spieler schlucken lassen. Das ergibt eine schöne Mischung, lustige Momente werden clever mit tragischen Entwicklungen vermengt. In der Summe stehen aber die Gags im Mittelpunkt und das ist auch gut so, denn die Späße sind hervorragend getimt und machen einen Großteil des Spielspaßes aus.

Zum Totlachen: Weil Rhys und Fiona schamlose Lügner sind, kommt es zu mehreren absurden (weil erfundenen) Situationen. Quelle: PC Games Zum Totlachen: Weil Rhys und Fiona schamlose Lügner sind, kommt es zu mehreren absurden (weil erfundenen) Situationen. Tales from the Borderlands dürfte künftig in jeder Liste außergewöhnlich lustiger Videospiele auftauchen, allein schon weil es davon so wenige gibt. In pointierten Dialogen ziehen sich die gut herausgearbeiteten Figuren gegenseitig durch den Kakao. Auch die Borderlands-Serie kriegt ihr Fett weg und Handsome Jack legt nach Borderlands 2 einen weiteren beeindruckenden Auftritt als Bösewicht hin. Da verzeiht man dem Spiel gern so manche Macke. Denn letztlich ist Tales from the Borderlands Telltales bestes Episoden-Adventures seit der ersten Staffel von The Walking Dead.

Die erste Episode von Tales from the Borderlands erschien im November 2014. Seit dem 20. Oktober 2015 ist das Spiel komplett. Im Preis von rund 25 Euro sind fünf Folgen enthalten. Der Download ist erhältlich bei Steam, Gog.com , dem Humble Store, auf der Telltale-Webseite oder in den Online-Shops der Konsolen von Sony und Microsoft.

Meinung

Wertung zu Tales from the Borderlands (PC)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Tales from the Borderlands (X360)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Tales from the Borderlands (PS3)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Tales from the Borderlands (PS4)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Tales from the Borderlands (XBO)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Ungemein witziger KlamaukSpritzige DialogeHaarsträubende LügengeschichtenZwei sehr unterschiedliche ProtagonistenOriginalgetreue Borderlands-Aufmachung mit dichter AtmosphäreInteressante NebenfigurenAbenteuerliche, wendungsreiche GaunergeschichteHerrliche Überraschungsauftritte bekannter Borderlands-FigurenOrdentliche Spielzeit (rund zehn Stunden)Lässiger SoundtrackWirkt wie ein gut gemachter Film
Sehr viele, sehr simple Quick-Time-EventsPraktisch keine Rätsel, die den Namen verdienenAction wirkt zuweilen ungelenkEinige Längen im SpielverlaufMehrere unlogische Story-EntwicklungenEntscheidungen haben kaum AuswirkungenStreng linearer Spielverlauf ohne BewegungsfreiheitKeine deutsche Sprachversion

Bildergalerie

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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MANIACas Anwärter/in
        Ich hab das Spiel jetzt dreimal durch und muß sagen es lohnt sich auch wiederholt Tales from the Borderlands durchzuspielen, da es sich ja hier um eine Sci-Fi-Italo-Western-Gaunerkomödie handelt und man evtl. den einen oder anderen Gag erst bei einer anderen Entscheidung entdeckt. Natürlich ist da nichts spielentscheindendes dabei doch den einen oder anderen Lacher hab ich auch später noch entdeckt.
        Ich sehe das Spiel persönlich näher an der 90% (=meine Wertung wäre wohl 88/89%) als an der 80% (=Wertung 82%), aber insgesamt ist das Fazit der Redaktion OK.
        Ich hoffe sehr, dass es sich Telltale Games gut überlegt das Spiel deutsch zu vertonen, da erstens die Sprecher wirklich hervoragend sein müssen. Allein der Schlußdialog ist auf englisch verdammt eindrucksvoll. Desweiteren würden manche Gags in einer deutschen Übersetzung vermutlich fehlschlagen, da es für manche Wortspiele kein passendes deutsches Gegenstück gibt.
      • Von MANIACas Anwärter/in
        Ich hab das Spiel jetzt dreimal durch und muß sagen es lohnt sich auch wiederholt Tales from the Borderlands durchzuspielen, da es sich ja hier um eine Sci-Fi-Italo-Western-Gaunerkomödie handelt und man evtl. den einen oder anderen Gag erst bei einer anderen Entscheidung entdeckt. Natürlich ist da nichts spielentscheindendes dabei doch den einen oder anderen Lacher hab ich auch später noch entdeckt.
        Ich sehe das Spiel persönlich näher an der 90% (=meine Wertung wäre wohl 88/89%) als an der 80% (=Wertung 82%), aber insgesamt ist das Fazit der Redaktion OK.
        Ich hoffe sehr, dass es sich Telltale Games gut überlegt das Spiel deutsch zu vertonen, da erstens die Sprecher wirklich hervoragend sein müssen. Allein der Schlußdialog ist auf englisch verdammt eindrucksvoll. Desweiteren würden manche Gags in einer deutschen Übersetzung vermutlich fehlschlagen, da es für manche Wortspiele kein passendes deutsches Gegenstück gibt.
      • Von batesvsronin Gelegenheitsspieler/in
        ich find die alle toll... das sind Spiele die ich gern zum abschalten spiele, nach einem Multiplayer oder Actionspiel... da muss nicht viel Gameplay passieren und ich find auch Game of Thrones bisher gut... ich finde aber einen Punkt mehr hättet ihr ruhig geben können, allein für die Schießereiszene :D
      • Von linktheminstrel Mitglied
        Zitat von Rising-Evil
        damit war eigentlich gemeint, dass ich im Moment von Telltale Games genug habe, ungeachtet des Titels
        dachte ich auch, nachdem ich von game of thrones doch etwaas enttäuscht war, dieser ist jedoch wirklich verdammt gut gelungen. ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei tales from the borderlands. wenn mich nicht alles täuscht, ist die erste episode eh gratis (zumindest ist es auf konsole der fall)... also ist nichts verloren, wenn's dir nicht zusagen sollte.
      • Von Rising-Evil Mitglied
        Zitat von linktheminstrel
        ich verstehe jetzt die logik dahinter nicht wirklich. tales from the borderlands hat bis auf die immer gleiche telltale-herangehensweise in sachen gameplay nichts mit wolf among us gemeinsam. wer auf schräge, ulkige charaktere und jede menge schwarzen humor steht, kann hier nichts falsch machen. ich kann's durchaus empfehlen.
        damit war eigentlich gemeint, dass ich im Moment von Telltale Games genug habe, ungeachtet des Titels
      • Von linktheminstrel Mitglied
        Zitat von Rising-Evil
        nach dem Flop mit "The Wolf among us", werde ich da wohl (vorerst) von einem Kauf absehen...
        Ersteres war sowas von langweilig, meilenweit von der Dramatik eines "The Walking Dead" entfernt, dazu hat das Setting mir überhaupt nicht zugesagt
        ich verstehe jetzt die logik dahinter nicht wirklich. tales from the borderlands hat bis auf die immer gleiche telltale-herangehensweise in sachen gameplay nichts mit wolf among us gemeinsam. wer auf schräge, ulkige charaktere und jede menge schwarzen humor steht, kann hier nichts falsch machen. ich kann's durchaus empfehlen.
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