Razer DeathAdder Chroma im Test [Anzeige]
Die farbig beleuchtete Neuauflage der bei Spielern und E-Sportlern beliebten Maus Razer DeathAdder Chroma im Test.
Die DeathAdder, die wohl populärste Spielermaus im Razer-Portfolio, besitzt eine lange Tradition. Die Urversion erschien bereits 2007 und wurde Anfang 2010 das erste Mal mit dem 3,5GInfrarot- Sensor (3.500 Dpi) neu aufgelegt. Ein weiteres Update mit dem 4G-Sensor (6.500 Dpi) und gummierten Seitenteilen folgte Ende 2012. Mit der DeathAdder Chroma steht jetzt die aktuelle Version parat, die nun nicht nur im RGB-Farbspektrum beleuchtet ist, sondern sogar mit bis zu 10.000 Dpi abtastet. Tolle Ergonomie und perfekte Sensorleistung Die Beleuchtung der DeathAdder Chroma erstrahlt nicht nur in 16,8 Millionen Farben. Sie lässt sich auch mithilfe der umfangreichen, Cloud-basierten und auch offline nutzbaren Synapse-Software mit anderen Geräten der Chroma-Reihe, beispielsweise der BlackWidow Chroma, synchronisieren.
Dank ihrer ergonomischen Form und der gummierten Seitenteile liegt die Rechtshänder-Maus auch sehr gut in der Hand, unabhängig davon, ob der Gamer den Palm- oder den Claw-Griffstil bevorzugt. Wie es sich für eine Spielermaus gehört, verfügt auch die DeathAdder Chroma über eine Dpi-Umschaltung, einen Profilspeicher sowie eine Makrofunktion. Der neue 4G-Sensor überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie: Selbst bei 10.000 Dpi und 1.000 MHz Polling-Rate reagiert die Maus nicht zuletzt auch dank der Software-Optionen "Oberflächenkalibrierung" und "Sensorabstand" (Lift-off-Distanz) absolut präzise sowie verzögerungsfrei und ist sehr gut kontrollierbar.
Fazit
Die Razer DeathAdder Chroma kombiniert eine optimale Ergonomie mit einer einwandfreien Sensorleistung!
Wertung
1,51 (Getestet in PCGH 12/2014)

Da steht zwar , aber ist von nem Redakteur geschrieben.
Da stimmt die Trennung dann wohl nicht mehr ganz... zumindest in meinen Augen.
Aber ich wurde da schon oft als zu kleinlich betitelt.
:/