"Ich bin ein Cheater-Schwein!" Peter Bathges Kolumne über den Spaß am Mogeln

96
Kolumne Peter Bathge Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Cheat-Tools in Online-Spielen zerstören den Spielspaß für alle Beteiligten.
Quelle: PC Games

PC Games-Redakteur Peter Bathge ist ein Betrüger - zumindest in PC-Spielen. Warum er Spaß am Cheaten hat, wie er sich durch die Spiele seiner Jugend gemogelt hat und warum er in jüngster Zeit immer seltener mogelt, lest ihr in seiner Kolumne.

Ich war der Junge, der in Knights of the Old Republic den God-Modus aktiviert hat, weil ihm die Kämpfe zu schwer waren. Ich war der elende Wurm, der in Medieval 2: Total War Europa erobert hat - und dabei sein Staatsäckel mit dem Geld-Cheat aufgefüllt hat. Der Gangster-Trainer, der seine Star-Mannschaft im Football Manager 2006 mit Spielern gespickt hat, deren potenzielle Fähigkeiten zuvor vorher mit einem externen Tool ausgespäht wurden? Das war ich.

sv_cheats 1 (aktiviert Cheats in der Half-Life-Konsole)Ich bin der verachtungswürdige Hänfling, der seine Spielfigur in Far Cry mittels eines Tricks unsterblich gemacht hat. Ich bin die Eiterpustel, die so unverfroren war, sich in Age of Empires 2 Rohstoffe herbei zu cheaten. Ich bin der Schleimbeutel, der bei Grand Theft Auto 4 die ganze Zeit am virtuellen Handy gehangen hat, um meiner Spielfigur volle Gesundheit, Panzerung und einen Helikopter auf magische Weise herbeizuzaubern.

Kurz gesagt: Ich war, bin und werde es immer sein - ein Cheater-Schwein!

Entspannt spielen

359-555-0100 - das war der Cheat-Code, um einen Helikopter in GTA 4 herbeizurufen. Quelle: PC Games 359-555-0100 - das war der Cheat-Code, um einen Helikopter in GTA 4 herbeizurufen. Doch warum bin ich so ein betrügerisches Ferkel? Warum sehne ich mich nicht wie so viele andere Zocker in die Zeiten zurück, als Spiele bockschwer waren und die Entwickler den Einbau einer Speicherfunktion für schlechten Stil hielten? Das ist einfach: Ich spiele, um mich zu entspannen. Ich will beim Zocken nicht immer gefordert werden. Ich muss keine 100% bei Grand Theft Auto erreichen. Ich kriege keine Erektion, wenn ich durch geschicktes Taktieren einen Bossgegner in Dragon Age: Origins gerade noch so besiege, nachdem meine Helden ihren letzten Heiltrank eingeworfen haben. Ich will die Geschichte eines Spiels genießen, mich an der stimmigen Atmosphäre erfreuen, coole Waffen ausprobieren und mächtige Explosionen verursachen - ohne die ganze Zeit über zu fürchten, dass mein Held im nächsten Kampf abkratzt und ich minutenlang einen älteren Spielstand laden oder gar bereits geschaffte Stellen von neuem in Angriff nehmen muss, unglücklich gesetzter Speicherpunkte sei Dank.

Macht mich das zu einem Weichei? Ohne Zweifel. Bin ich deshalb kein Hardcore-Gamer? Natürlich. Aber ist es nicht absolut meine Sache, ob ich cheate oder nicht? Darf ich nicht betrügen soviel ich will, solange ich keine Cheats in Mehrspieler-Partien verwende? Denn Wallhacks und Aimbots waren meine Sache noch nie; wenn ich jemanden betrüge, dann nur mich selbst. Aber das liegt wohl vor allem daran, dass mich Multiplayer-Spiele schnell langweilen.

How do you turn this on (Erschafft einen Sportwagen mit MG in Age of Empires 2)Meine aktive Cheater-Zeit neigt sich ohnehin dem Ende entgegen. Es ist schon lange her, dass ich meinem Verlangen nach unerlaubten Ferkeleien in Spielen gefröhnt habe. Das liegt zum einen wohl an den Entwicklern, die den Anspruch ihrer Produktionen immer niedriger ansetzen, und zum anderen an meinem Beruf: Wenn ich ein Spiel teste oder eine Komplettlösung dazu schreibe, kann ich keine Cheats verwenden, welche das Balancing zerstören oder die Missionen zu einfach machen. Ich muss objektiv bleiben, fair spielen, den mittleren Schwierigkeitsgrad auswählen, mich durchbeißen.

Der richtige Mix aus Spaß und Herausforderung

Cheat-Tools in Online-Spielen zerstören den Spielspaß für alle Beteiligten. Quelle: PC Games Cheat-Tools in Online-Spielen zerstören den Spielspaß für alle Beteiligten. Das kann Spaß machen. Selbst jemanden wie mir, der sich sonst vor Herausforderungen scheut wie ein Star Wars-Nerd vorm Kinobesuch des neuen Star Trek-Films. Bei XCOM: Enemy Unknown käme es mir etwa nie in den Sinn, Cheats zu benutzen. Woran das liegt? Am exzellenten Spieldesign, ohne Zweifel. Viele Spiele bieten mittlerweile die richtige Mischung aus Herausforderung und Fairness oder bieten unterschiedlich harte Schwierigkeitsgrade zur Auswahl an. Selbst das von vielen als frustig empfundene Alien: Isolation hat mich nicht in die Versuchung geführt, das Tête-à-tête mit dem Alien durch den God-Modus aller Brisanz zu berauben. Seltsamerweise haben mich hier die Speicherpunkte nicht gestört und die häufigen Tode meiner Spielfigur mich nur noch mehr angespornt. Dark Souls dagegen? Das würde ich nicht mal MIT Cheats anfassen!

giveusatank (Panzer-Cheat in Grand Theft Auto 3)Manch ein Spiel weckt in mir auch heute noch den Reiz des Verbotenen und die Suche nach dem schnellen, frustfreien Erfolgserlebnis durch Cheats. Und wenn dadurch auch nur störende Details ausgebessert werden. Die Rate, in der meine Helden in Rogue Legacy Gold verdienen, war mir etwa viel zu gering - ein Trainer aus dem Internet schaffte Abhilfe und bewahrte meinen Geduldsfaden vor dem Abriss. Die vielen schönen Waffen in Skyrim waren so teuer - ein Geld-Cheat stockte mein Konto auf, ohne dass ich vorher stundenlang Truhen durchstöbern musste.

Wandel im Cheat-Sektor

Ein Klassiker der schrägen Cheats: Große Köpfe, Monster oder Waffen. Quelle: PC Games Ein Klassiker der schrägen Cheats: Große Köpfe, Monster oder Waffen. Wenn ich auf meine lange Geschichte als Cheater zurückblicke (das erste Mal: Baldur's Gate 2, Ende 2000), bemerke ich Veränderungen. Sowohl an mir als auch der Natur der Cheats. Hatte ich früher besonders in den GTA-Spielen viel Spaß damit, kuriose Situationen mittels Cheats auszuprobieren (im Panzer durch die Innenstadt brausen) oder mir in Rollenspielen die beste Ausrüstung zu kaufen, nutze ich Cheats heutzutage nur noch vereinzelt, wenn es gar nicht mehr anders geht und der Schwierigkeitsgrad ansonsten zu erdrückend ausfällt. Ein im Grunde spannendes Spiel vorzeitig beenden, weil ich nicht weiterkomme? Undenkbar. Lieber sehe ich das Ende unter Zuhilfenahme von Cheats als gar nicht.

Der Gebrauch dieser Cheats hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt. Wo früher, zu Zeiten der PC-fokussierten Entwicklung von Spielen, der Aufruf der Entwickler-Konsole nur einen Tastendruck (meistens auf die ^-Taste) entfernt war, ist heutzutage die manuelle Eingabe von Mogelbefehlen eine Seltenheit. Externe Programme, sogenannte Trainer, bestimmen die Cheater-Szene. Konsolenbefehle sind eine Seltenheit und kommen fast nur noch in PC-exklusiven Spielen vor wie etwa zuletzt Age of Wonders 3. Rühmliche Ausnahme des Jahres 2014: The Evil Within mit seinem God-Mode. Noch mehr Beispiele gefällig? Dann schaut euch mal unsere Aufzählung der coolsten Cheats in Videospielen an!

noclip (durch die Wände schweben in zahlreichen frühen 3D-Spielen)Die Popularität von Cheats ist ungebrochen und der Gebrauch dank der Verbreitung des Internets nur eine Suchmaschinen-Anfrage entfernt. Wer cheatet, muss sich dafür nicht schämen - zumindest solange er sich wie ich auf Einzelspielerspiele beschränkt und nicht im Online-Modus anderen Menschen den Spaß verdirbt. Selbsternannte Hardcore-Zocker sprechen Nutznießern der erwähnten Tricksereien ja gerne mal den Status als "echter" Spieler ab. In Zeiten der oftmals lamentierten "Vercasualisierung" unseres Lieblings-Hobbys wird mit der Bewältigung eines besonders schweren Spiels (Dark Souls) angegeben wie früher mit einer Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Solange Cheater nicht zu Spaßverderbern im Mehrspieler-Modus werden, sondern sich mit ihrem virtuellen Betrug auf ihr eigenes Solo-Erlebnis beschränken, braucht sich auch niemand über sie aufzuregen, oder?

Eure Meinung?

Was denkt ihr? Habt ihr schon mal Cheats benutzt und wenn ja, weswegen? War euch ein Spiel einfach nur zu schwer oder wart ihr einfach nur neugierig? Wolltet ihr mal etwas Anderes ausprobieren oder habt ihr einfach nur den Zeitaufwand für den von den Entwicklern vorgesehenen XP-Grind gescheut? Und was denkt ihr über Online-Cheater? Schreibt mir in den Kommentaren!

96
    • Kommentare (96)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Berserx Stille/r Leser/in
        Im Singleplayer kann jeder Cheaten oder Tricksen. Das Problem ist der Multiplayer. Ich selbst habe das letzte mal bei Civilization 2 gecheatet (ich glaube der Cheat war im Spiel schon integriert). Das war natürlich schön alle Technologien, kein Kriegsnebel und unendlich viel Geld usw. zu haben, nur lag das Spiel dann schon nach 3 Wochen in der Ecke anstatt nach Monaten. Wo bleibt dann der Reiz noch überhaupt irgendwas "sauber" Spieltechnisch anzugehen. Klar wenn man weiß, dass man jeden Monat das Spiel wechselt und noch alles gehabt haben will, bitte. Im Singleplayer hat bestimmt schon jeder irgendwo gecheatet, zumindest die etwas älteren Spieler, das war ja normal wo man es konnte. Aber das Problem sind Cheater im Multiplayer. So ein Spiel kostet Geld (oft nicht für 10€ in der Pyramide oder sonst wo zu haben) und dann möchte ich unter fairen Bedingungen spielen, die für alle gleich sind. Beispielsweise Call of Duty, da gibt es dann nicht Einen mit Wallhack, sondern eine ganze Batterie >Hacker-Noobs<, die ein ganzes Spiel kaputt machen, nur weil Sie ihre eigene Unterlegenheit und Ungedult (gut spielt man nicht von heute auf morgen) verschleiern wollen. Dann gibt es auch die Cheater die demonstrativ zeigen, dass sie mit einem Aimbot oder sonst was spielen oder sie töten alle Spieler gleichzeitig. Diese Leute haben für mich einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex, denn was außer den anderen das Spiel zu vermiesen bringt es? Übrigens ist es sehr wahrscheinlich, dass jemand der im Singleplayer cheatet dies auch im Multiplayer tut (gleiche Spiel vorrausgesetzt). Selbst solche Leute die ja "nur" einen illegalen Waffenskin haben, haben meistens auch andere Sachen oft schon ausprobiert.
        Fazit: da es Cheats und Cheater immer geben wird, müssen jetzt alle Cheats benutzen. Das heißt alle sind unbesiegbar. Kein Spieler erschöpft bei Ego-Shooter, Perks werden nutzlos. In Anno z. B. sollte unendlich Gold von Hause aus eingestellt sein, ist doch gut dann brauch man kein Handel mehr betreiben. Bei Total War gibts keine Kämpfe mehr da alle gleich stark sind. Und bei Skyrim haben alle das gleiche schöne Schwert, dann gibts kein Neid mehr. ;)
      • Von Berserx Stille/r Leser/in
        Im Singleplayer kann jeder Cheaten oder Tricksen. Das Problem ist der Multiplayer. Ich selbst habe das letzte mal bei Civilization 2 gecheatet (ich glaube der Cheat war im Spiel schon integriert). Das war natürlich schön alle Technologien, kein Kriegsnebel und unendlich viel Geld usw. zu haben, nur lag das Spiel dann schon nach 3 Wochen in der Ecke anstatt nach Monaten. Wo bleibt dann der Reiz noch überhaupt irgendwas "sauber" Spieltechnisch anzugehen. Klar wenn man weiß, dass man jeden Monat das Spiel wechselt und noch alles gehabt haben will, bitte. Im Singleplayer hat bestimmt schon jeder irgendwo gecheatet, zumindest die etwas älteren Spieler, das war ja normal wo man es konnte. Aber das Problem sind Cheater im Multiplayer. So ein Spiel kostet Geld (oft nicht für 10€ in der Pyramide oder sonst wo zu haben) und dann möchte ich unter fairen Bedingungen spielen, die für alle gleich sind. Beispielsweise Call of Duty, da gibt es dann nicht Einen mit Wallhack, sondern eine ganze Batterie >Hacker-Noobs<, die ein ganzes Spiel kaputt machen, nur weil Sie ihre eigene Unterlegenheit und Ungedult (gut spielt man nicht von heute auf morgen) verschleiern wollen. Dann gibt es auch die Cheater die demonstrativ zeigen, dass sie mit einem Aimbot oder sonst was spielen oder sie töten alle Spieler gleichzeitig. Diese Leute haben für mich einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex, denn was außer den anderen das Spiel zu vermiesen bringt es? Übrigens ist es sehr wahrscheinlich, dass jemand der im Singleplayer cheatet dies auch im Multiplayer tut (gleiche Spiel vorrausgesetzt). Selbst solche Leute die ja "nur" einen illegalen Waffenskin haben, haben meistens auch andere Sachen oft schon ausprobiert.
        Fazit: da es Cheats und Cheater immer geben wird, müssen jetzt alle Cheats benutzen. Das heißt alle sind unbesiegbar. Kein Spieler erschöpft bei Ego-Shooter, Perks werden nutzlos. In Anno z. B. sollte unendlich Gold von Hause aus eingestellt sein, ist doch gut dann brauch man kein Handel mehr betreiben. Bei Total War gibts keine Kämpfe mehr da alle gleich stark sind. Und bei Skyrim haben alle das gleiche schöne Schwert, dann gibts kein Neid mehr. ;)
      • Von BloodyMcHaggis Spiele-Novize/Novizin
        Wer im Single Player cheaten möchte - bitte. Gerade beim genannten GTA kann man einige witzige Sachen anstellen. Oder in Left4Dead, einfach mal 20 Witches spawnen und schauen was passiert :D

        Ebenso klar sollte sein, dass man außerhalb vom Single Player oder privaten Lobbies mit Freunden drauf verzichten sollte. Und in letzterer Situation auch nur nach Absprache cheaten...

        Marginal interessanter ist wohl die Frage wie es bei öffentlichen Coop Lobbies aussieht.
        Persönlich bin ich sehr stark gegen das Cheaten in solchen Spielen, aber es scheint viele zu geben, die meinen dass man in nicht kompetitiven Spielen ja niemandem etwas kaputt macht.
        Zwei Beispiele:
        Payday 2 sieht viele Spieler, die beispielsweise alle top tier skills gleichzeitig nutzen. Und wenn man sich die Steam Achievements anschaut, haben es mehr Leute auf Prestige 5 geschafft, als Prestige 4 erreicht haben.
        Und in seltenen Fällen regnet es plötzlich Geld oder alle Gegner sterben etc.
        Aller spätestens hier ist für mich als Mitspieler der Spaß vorbei, die cheater sehen das aber oft anders - sie haben einem ja "einen Gefallen getan".
        In Borderlands (2, PS) wiederum geht es auch und vor allem darum neue, besser Waffen zu finden, die in Hack&Slay Manier zufällig generiert werden. Aber bereits eine Woche nach Release hat die Hälfte aller Spieler perfektes Equipment während man selbst (trotz vorlesungsfreier Zeit) noch immer grindet.
        Oder noch besser, Waffen die vom Spiel nicht generiert werden, weil sie alle Gegner onehitten oder den Spieler unsterblich machen.
        Auch hier begegnet man oft der Einstellung, dass die Cheater den nicht-Cheatern etwas Gutes tun, indem sie ihnen helfen das Spiel zu gewinnen - nur gibt es eben doch diejenigen Zocker, die sich bockschwere Spiele wünschen. Und denen wird der Spaß genommen :/
      • Von Kwengie Mitglied
        In Singleplayerspielen stört das doch keinen, aber in Multiplayerspielen sieht das wieder anders aus und hier sollte die Industrie knallhart vorgehen, weil den nichtcheatenden Spielern der Spielespaß genommen wird.
        ... das Problem wird aber sein, daß ich als Entwickler einen zahlenden Kunden banne und wer möchte schon in der heutigen Zeit Einbußen hinnehmen, also müssen sich ehrlich spielende Kunden mit Cheatern herumärgern.
        Ich weiß ehrlich nicht, wo noch der Anspruch liegt, wenn in Battlefield zum Beispiel ein Cheater mit einer K/D 100:10 ein Match beendet. Mir würde so ein Spiel überhaupt keinen Spaß machen und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wieviele Aimbotter heute auf den Servern herumlaufen.
        Von seiner ach so tollen K/V kann man nichts kaufen und man wird auch nicht satt davon.
        Wird ein Cheater in so einem Multiplayerteil erwischt, sollte er für ewig gebannt werden und ich finde, das sollte ebenfalls unter Strafe (Internetkriminalitat) gestellt werden. Schließlich gebe ich Geld aus und möchte ehrlich auf einem Server spielen und nicht dauernd von den "Cheatern" um den Spielespaß betrogen werden.

        Ich kann zurückblickend sagen, daß ich bis gar nicht gecheatet habe. Nur in irgend einem SimCity-Teil habe ich mir mehr Geld herbeigeschwindelt, weil ich immer schnell pleite war. Dies war wahrscheinlich SimCity 3000.
        Aktuell habe ich in Dragon Age: Inquisition einen Cheat laufen, der meine Heiltränke sozusagen unbegrenzt macht. Ich finde, daß vier Flaschen für vier Gruppenmitglieder einfach zu wenig sind und warum gibt es keinen Heiler mehr, wie in den vorangegangenen Teilen?
        OK, man kann immer zu den Lagern zurücklaufen und das lästigste ist, wenn ich dauernd einen Kampf abbrechen muß, weil ich gegen Level 12-Viecher auf der Map kämpfen muß, obwohl ich erst Level 8 bin. Dieses System von DA: I verstehe ich nicht und ich habe mir sagen lassen, daß Du auch in die schon besuchten Gebieten zurück mußt.
        Wohlgemerkt,Dragon Age ist kein OpenWorld-Spiel und ich kenne das jedenfalls so, wenn ein Gebiet abgegrast worden ist, dann ist dieses abgehakt.
      • Von ChiefScharief Mitglied
        Cheats benutzte ich mit jungen Jahren. Als mir ein KOTOR einfach zu schwer war. Als kleiner Junge konnte man wohl auch nicht alle Gereimtheiten des Spiels verstehen.

        Der Klassiker GTA. Da wurde gecheatet weils Spaß machte.

        Aber ich kann mich garnicht erinnern, wann der letzte Cheat von mir eingegeben wurde.
      • Von keram5 NPC
        In SP Games, ja warum nicht, soll jeder selber entscheiden ob ihm das Spass macht.

        Aber in online MP sollte es ein absolutes Tabu-Thema sein!

        Jeder der im online MP cheatet sollte vom MP im jeweiligen Spiel für immer gesperrt werden. Das sollten die Spielehersteller so handhaben, fetter Hinweis vor jeder online MP Session und dann hart durchgriffen.
        Notfalls könnte der Cheater das Spiel weiterverkaufen um noch irgendwie an die Kohle zu kommen oder nur SP Spielen.

        Hart aber gerecht und fair für alle Beteiligten :D
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk