The Walking Dead: Season 2 im Test - Nicht so gut wie das Zombie-Debüt

24
Test Peter Bathge Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Clementine hat viel von ihrer Unschuld aus Staffel 1 verloren und wird zu vielen moralisch fragwürdigen Handlungen gezwungen. Das miterleben zu müssen, bricht einem immer wieder das Herz.
Quelle: PC Games

Endlich fertig: Das zweite Kapitel von Telltales Survival-Saga sorgt ein weiteres Mal für feuchte Augen und quälende Anspannung. Unser Test samt Video-Review verrät, warum das Zombie-Drama rund um die kleine Clementine nicht ganz die Qualität des Seriendebüts erreicht, aber trotzdem ein Pflichtkauf für Fans des Vorgängers ist. Und das alles fairerweise ganz ohne fiese Story-Spoiler!

Es fällt schwer, Telltales The Walking Dead noch als ein Videospiel zu bezeichnen. Der Übergang zur TV-Serie ist fließend: Es gibt Episoden, Seasons und Cliffhanger. Charaktere stehen im Vordergrund, keine Mechaniken. Doch statt ausschließlich passiver Zuschauer zu sein, hat der Spieler in The Walking Dead Kontrolle über den Verlauf der Handlung - oder zumindest wird das einem glaubhaft vorgegaukelt. Denn so mitreißend und ausgezeichnet die erste Season auch war: Das bewegende, aber für alle Spieler gleiche Ende der ersten Staffel ließ den Traum von der interaktiven Story platzen, in der unsere Entscheidungen merkliche Auswirkungen auf den Plot-Verlauf haben.

Mit Season 2 wiederholt Telltale diesen Fehler nicht: Am Ende der fünf Episoden starken und etwa acht Stunden langen Staffel steht der Spieler vor zwei kniffligen Entscheidungen, die tatsächlich in fünf unterschiedlichen Endsequenzen resultieren. Die so erzielten Ergebnisse variieren derart stark, dass wir schon jetzt darüber rätseln, wie Telltale die divergierenden Handlungsstränge zu Beginn der unvermeidlichen dritten Staffel wieder vereinen will. Der Wunsch nach einem zügigen Release der nächsten Folge rührt aber noch woanders her: In Sachen Qualität rangiert Season 2 von The Walking Dead ein gutes Stück hinter dem tollen Serienstart. Trotz vieler toller Momente bleibt daher nach dem Durchspielen der Wunsch nach mehr. Warum das so ist, verraten wir euch in unserem Test - aus Rücksicht auf jene Spieler, die Season 2 noch nicht gespielt haben, natürlich komplett ohne allzu große Spoiler!

Neue, uninteressante Gesichter

Staffel 2 führt jede Menge neuer Charaktere ein, aber kaum einer bleibt einem so lange im Gedächtnis wie Lee oder Kenny aus Staffel 1. Quelle: PC Games Staffel 2 führt jede Menge neuer Charaktere ein, aber kaum einer bleibt einem so lange im Gedächtnis wie Lee oder Kenny aus Staffel 1. Für Season 2 hat Telltale zwangsweise fast den ganzen Cast der letzten Staffel auswechseln müssen - The Walking Dead dreht sich um die Zombie-Apokalypse und in der hat die durchschnittliche Figur eine nur geringfügig größere Überlebenschance als im TV-Konkurrenten Game of Thrones. In den ersten drei Episoden bombardiert uns Telltale somit mit einer Barrage an neuen Namen und Charakteren, die es sich zu merken gilt. Das fällt jedoch schwer, denn sonderlich einprägsam sind nur nur die wenigsten der Neuzugänge.

Es ist bezeichnend, dass die emotionalsten Momente im Zusammenhang mit einer Person stehen, die Spieler bereits aus Season 1 kennen. Beim Rest handelt es sich größtenteils um Mitläufer, die sehr lange furchtbar eindimensional in ihrer Motivation bleiben. Erst ganz zum Schluss, als es fast schon zu spät ist, bringen uns die in Season 1 so geschickt auftretenden Telltale-Geschichtenerzähler im Rahmen eines bittersüßen Sit-ins am Lagerfeuer die Teilnehmer der Gruppe näher, an deren Seite wir ums Überleben kämpfen. Aber selbst so handeln manche Figuren in Episode 5 äußerst unglaubwürdig; mehr als einmal wirkt es so, als würde Telltale die Gesetze der Logik biegen, um den gewünschten Handlungsverlauf sicherzustellen. Es spricht Bände über die Qualität der Story und Dialoge (wie immer alle in Englisch, selbst die Unteritel), dass uns diese Wendungen trotzdem so emotional mitnehmen wie kaum ein anderes Spiel, Logikfehler hin, oberflächliche Charakterentwicklung her.

Starke Heldin

Clementine hat viel von ihrer Unschuld aus Staffel 1 verloren und wird zu vielen moralisch fragwürdigen Handlungen gezwungen. Das miterleben zu müssen, bricht einem immer wieder das Herz. Quelle: PC Games Clementine hat viel von ihrer Unschuld aus Staffel 1 verloren und wird zu vielen moralisch fragwürdigen Handlungen gezwungen. Das miterleben zu müssen, bricht einem immer wieder das Herz. Im Zentrum der Erzählung steht Clementine. Das Mädchen, das wir in Staffel 1 als Lee vor Zombies, Kannibalen und anderen menschlichen Überlebenden von zweifelhalfter geistiger Gesundheit beschützt haben, hält die zweite Staffel zusammen. Sie ist die eine Konstante, mit ihr haben wir bereits fünf Folgen in der ersten Staffel überlebt und ihre Entwicklung vom verängstigten Waisenkind zur abgebrühten Gruppenführerin zu verfolgen ist ein einziges Vergnügen. The Walking Dead: Season 2 ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Vor dem Hintergrund des Überlebenskampfes in einer von Zombie überschwemmten Welt inszeniert Telltale Games auf meisterhafte Weise brisante Situationen, in denen wir als Spieler Entscheidungen treffen müssen, die Leben und Tod von Clementines Gefährten ebenso bestimmen wie sie ihren Wandel zu einer erwachsenen, gereiften, ihrer kindlichen Naivität beraubten Figur. In Season 2 lernt Clementine, das die Welt, das Leben, die Beziehungen zu ihren Mitmenschen in mehr Schattierungen daher kommen als simples Schwarz und Weiß.

Als jemand, der zuvor Season 1 gespielt hat (und das ist dringend zu empfehlen, denn der Spielstand der ersten Staffel und des optionalen DLCs 400 Days lässt sich importieren!), spürt der Spieler in Clementines Verhalten jederzeit den Einfluss der Vaterfigur Lee. Clems Handlungen sind nachvollziehbar, denn wir wissen um ihre Werte, haben sie als Lee in Staffel 1 unter Umständen selbst geprägt. Sie ist ohne Frage eine der bis dato interessantesten Figuren in einem Computerspiel.

Gut, aber nicht genial

In einer Tour verlangt euch The Walking Dead folgenschwere Entscheidungen über Leben und Tod ab, die schließlich in fünf unterschiedlichen Endsequenzen münden. Quelle: PC Games In einer Tour verlangt euch The Walking Dead folgenschwere Entscheidungen über Leben und Tod ab, die schließlich in fünf unterschiedlichen Endsequenzen münden. Der Haken an der Sache: Im Vergleich dazu fällt umso stärker auf, wie dumm und selbstsüchtig sich viele ihrer vermeintlich erwachsenen Kameraden verhalten. Sie zanken sich wie kleine Kinder, treffen fragwürdige Entscheidungen oder handeln entgegen ihrer etablierten Motivation. Offensichtlich war das in gewissem Maße so von Telltale geplant, denn die Spannungen verschärfen sich gegen Ende der Staffel und streben auf einen dramatischen Höhepunkt zu. Bevor es soweit ist, gibt es ungewohnten Leerlauf zu ertragen. Gerade Episode 3 geizt nicht damit, Clementine als einzige klar denkende Person mit nichtigen Besorgungen zu betrauen.

Das Tempo kommt beinahe zum Erliegen und viele Abläufe fühlen sich formelhaft an, weil ansatzweise aus der ersten Staffel vertraut. Season 2 zeigt, dass es allem Anschein nach nur eine endliche Zahl von Möglichkeiten gibt, die Elemente Dialog, Zombie-Auftritt, Entscheidung, überraschender Tod und Quick-Time-Event aneinanderzureihen, bevor Wiederholungen auftreten. Ein weiteres Merkmal der zweiten Staffel ist jedoch auch die stark schwankende Qualität der Episoden. Gerade der Beginn gefällt, hier sind wir mit Clementine alleine unterwegs und treffen auf einen tierischen Freund. Auch das Finale kann abgesehen von ein paar Logikfehlern größtenteils überzeugen.

Viele Szenen erzeugen Abscheu durch ihre harsche Gewaltdarstellung. Erwachsene gucken aufgrund der Hochspannung trotzdem hin. In Kinderhände gehört The Walking Dead definitiv nicht! Quelle: PC Games Viele Szenen erzeugen Abscheu durch ihre harsche Gewaltdarstellung. Erwachsene gucken aufgrund der Hochspannung trotzdem hin. In Kinderhände gehört The Walking Dead definitiv nicht! Besonders die Einführung mehrerer Charaktere, die als eine Art Ersatz für Clementines Eltern und Lee dienen könnten, erweist sich als Glücksgriff. Clem muss sich ein Stück weit aus ihrer komfortablen Position des Babys der Gruppe herausbewegen, Verantwortung übernehmen und feststellen, dass sie sich nicht auf alle Erwachsenen so verlassen kann wie auf Lee in Staffel 1. Das ist großes Kino und sorgte im Test mehr als einmal dafür, dass wir schwer schluckten oder gar die ein oder andere Träne vergossen. Merke: The Walking Dead nimmt einen selbst dann noch stärker mit als viele andere Videospiele, wenn die Autoren nur mit halber Kraft arbeiten.

Der Erfolg liegt darin begründet, dass das Spiel in schockierenden Momenten mehr als einmal das Unmögliche von uns verlangt. Auch The Walking Dead: Season 2 ist kein Spiel, das in Kinderhände gehört: Es wird verstümmelt und getötet, Menschen sterben genauso wie grausig verweste Untote. Selbst Kindern wie Protagonistin Clem wird Gewalt angetan. Wichtig: Das ist nie bloßer Schaueffekt, sondern trägt immer zur Geschichte bei und wirkt in der finsteren Welt von The Walking Dead stets nachvollziehbar.

The Walking Dead Staffel 2 im Video-Test

Mechanisch wie immer

In seinen temporeichen Action-Szenen setzt das Spiel auf Quick-Time-Events, die niemanden überfordern. Quelle: PC Games In seinen temporeichen Action-Szenen setzt das Spiel auf Quick-Time-Events, die niemanden überfordern. Technisch und spielerisch erwarten Kenner der ersten Staffel keine Überraschungen. Der detailarme Comic-Stil ist immer noch stimmig, die Atmosphäre düster und hoffnungslos, unterbrochen von gefühlten Nanosekunden der Heiterkeit. Der Soundtrack trägt einen großen Teil zur Spannung bei, die beim Spielen fast schon körperlich spürbar ist, wenn wir Clementine vor einer Zombiehorde in Sicherheit zu bringen versuchen oder um das Leben eines der dumpfbackigen Nebencharaktere kämpfen. Auch die englischen Sprecher leisten wieder Beachtliches: Season 2 ist bis in die Nebenrollen herausragend besetzt. Wer sich mit dem Englischen schwer tut, muss auf die in Kürze folgende Retail-Fassung des Spiels warten oder sich mit den Fan-Übersetzungen von Schote.biz behelfen. Dazu gibt es auch eine Anleitung.

Auch eine kleine Ballereinlage ist im Spiel enthalten. Die meiste Zeit über wird in The Walking Dead aber geredet. Quelle: PC Games Auch eine kleine Ballereinlage ist im Spiel enthalten. Die meiste Zeit über wird in The Walking Dead aber geredet. In Sachen Gameplay versucht Telltale bei Season 2 gar nicht mehr den Eindruck zu erwecken, ein klassisches Point&Click-Adventure zu sein. Mit einer Ausnahme haben die Entwickler alle Rätsel aus dem Spiel verbannt, die mehr als zwei Klicks erfordern. Auch die Gelegenheiten, bei denen ihr Clem frei durch eine Location steuert und mehrere Hotspots auswählen könnt, sind im Vergleich zur ersten Staffel deutlich seltener geworden. Meist verläuft das Spiel wie auf Schienen und leitet euch geschickt von einem Gespräch zur nächsten.

Meinung

Zwischendrin müsst ihr in semi-automatisch ablaufenden Sequenzen minimale Tasteneingaben vornehmen. So lasst ihr Clementine vorwärts kriechen, weicht in einer Art Reaktionstest zur Seite aus oder hämmert im Rahmen eines Quick-Time-Events auf die Tasten, um ein Möbelstück vor eine Tür zu schieben, an die eine zombifizierte Dinner-Gesellschaft klopft. Zuweilen wählt ihr auch Angriffspunkte für Pistole und Nahkampfwaffe auf, mit der sich Clementine der Untoten erwehrt. Das ist alles furchtbar simpel und stellt niemanden vor Probleme, fügt sich aber gut in den Erzählfluss ein. Nichts lenkt vom wichtigsten Part des Spiels ab: der Story.

The Walking Dead: Season 2 will eben kein Adventure mit tollen Rätselketten und etlichen Hotspots sein - es will eine Geschichte erzählen. Eine sehr gute. Aber auch eine, die den ständigen Vergleich mit der aus der wegweisenden ersten Staffel aushalten muss - und dabei den Kürzeren zeht.

The Walking Dead: Season 2 gibt es auf der Entwickler-Webseite (19 Euro) oder auf Steam (23 Euro) zum Kauf. Der Download umfasst alle fünf Episoden. Beide Versionen benötigen eine einmalige Online-Aktivierung mit Kontoanbindung bei Telltale beziehungsweise Steam. Eine Retail-Version mit deutschen Untertiteln soll zu einem unbekannten Zeitpunkt folgen.

Wertung zu The Walking Dead: Season Two (PC)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Tolle Geschichte mit vielen überraschenden WendungenEmotionale Szenen, die einen schlucken lassenSchockierende, zum Szenario passende GewaltdarstellungZupackende, aber verletzliche ProtagonistinGut geschriebene Multiple-Choice-DialogeDurch die Bank brillante englische SprecherExzellenter, spannungsgeladener SoundtrackStarke Inszenierung mit geschickt gesetzten TempowechselnEntscheidungen wirken sich stärker aus als in Staffel 1Fünf unterschiedliche Endsequenzen, die neugierig auf Staffel 3 machenEpisode 5 als dramatischer Höhepunkt mit drastischen KonsequenzenDichte, oftmals hoffnungslose Atmosphäre, akzentuiert von einem Spritzer HumorNimmt glaubwürdig Bezug auf vorherige Ereignisse und aus Staffel 1 bekannte FigurenSehr guter Spielfluss (fast) ohne LeerlaufAusreichender Umfang mit acht StundenStimmiger Comic-StilWiederspielwert ist vorhanden
Farblose Nebencharaktere, deren Schicksal einem größtenteils egal istStory leidet unter gelegentlichen Logikfehlern und absurden WendungenEpisode 3 als vor sich hin plätschernder Tiefpunkt der StaffelStelenweise zu formelhafter Aufbau mit sich ähnelnden Zombie-BedrohnungenNull spielerischer AnspruchGrößtenteils linearer Spielablauf, trotz EntscheidungsfreiheitBesitzt nahezu keine klassischen Adventure-TugendenMinimalistische, sehr seltene RätselTechnisch schwache Optik mit unscharfen TexturenMinimal hakelige Tastatursteuerung, wenn ihr Clementine direkt kontrolliertKeine deutsche ÜbersetzungEinige wenige Clipping-Fehler
24
    • Kommentare (24)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Briareos Mitglied
        Zitat von Worrel
        Jap, finde ich. Gerade TWD2, welches ich mir zum Release der ersten Folge geholt hatte, und was für seine 5 Folgen 8 Monate gebraucht hat, hat mich davon "geheilt", Episodenspiele zu kaufen, bevor nicht die letzte erschienen ist. Zudem hätte ich da inzwischen auch gut die Hälfte des Preises gespart ...
        Mach ich auch so. ;)
        Liegt aber weniger am Serienformat sondern eher daran, das sich bei mir immer noch so viele andere Spiele tummeln, die auch irgendwann einmal gespielt werden wollen. Wenn ich dann spiele, dann aber meist im Episodenformat sprich: Eine Episode am Abend, das passt meist auch von der Länge her gut.
      • Von Briareos Mitglied
        Zitat von Worrel
        Jap, finde ich. Gerade TWD2, welches ich mir zum Release der ersten Folge geholt hatte, und was für seine 5 Folgen 8 Monate gebraucht hat, hat mich davon "geheilt", Episodenspiele zu kaufen, bevor nicht die letzte erschienen ist. Zudem hätte ich da inzwischen auch gut die Hälfte des Preises gespart ...
        Mach ich auch so. ;)
        Liegt aber weniger am Serienformat sondern eher daran, das sich bei mir immer noch so viele andere Spiele tummeln, die auch irgendwann einmal gespielt werden wollen. Wenn ich dann spiele, dann aber meist im Episodenformat sprich: Eine Episode am Abend, das passt meist auch von der Länge her gut.
      • Von sauerlandboy79 Mitglied
        Zitat von Shadow_Man
        So wie auf der Schote-Seite steht, ist die 5.Episode wohl am Wochenende fertig. Also lange dauert es nicht mehr.
        Ich hab's mir auch schon gekauft und werde dann loslegen.
        Oh! Supi, dann kaufe ich das Spiel mal eben, solange ich es noch so günstig kriegen kann. :-)

        Edit:
        So, für 5,80€ bekommen. Und wieder ein guter Tag für den Gamer in mir. :D
      • Von Shadow_Man Mitglied
        Zitat von sauerlandboy79
        Ich schau noch mal nach ob schon die Fan-Textübersetzung für alle Episoden verfügbar sind. Im Moment kann man die 2. Season für gut 6 Euro bekommen.
        So wie auf der Schote-Seite steht, ist die 5.Episode wohl am Wochenende fertig. Also lange dauert es nicht mehr.
        Ich hab's mir auch schon gekauft und werde dann loslegen.
      • Von FrostByte Anwärter/in
        Zitat von BiJay
        Ich glaube auch, dass Clem in der nächsten Staffel nicht in der Hauptrolle sein wird. Es gibt aber eine Person*, von der man nicht sicher sein kann, was ihr geworden ist. Da könnte man gut anknüpfen.


        * Christa
        Gut möglich, aber ich würds doof finden. Ich hab Christa ziemlich gehasst.
        Aber wirklich, das Ende von Season 2 war hammer. Als ich vor den Toren stand und die Wahl hatte, fuck das war zu viel. Ich konnt echt nicht wählen.
        Ich kann nichtmehr auf Season 3 warten. Immerhin kommt bald Season 5 der TV Serie raus, da gibts erstmal Futter für Zwischendurch, das lässt mich vllt. bis Season 3 2015 überleben.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von OutsiderXE
        Ich habe Season 2 innerhalb von 5 Tagen durchgespielt (jeden Abend eine Episode) und empfand es als wahnsinnige Achterbahnfahrt der Emotionen. Die Nebencharaktere kommen zwar nicht ganz so gut weg wie in Season1, dafür tauchen hier jedoch die interessanteren Bösewicht(e) auf.
        Der einzige echte Kritikpunkt ist für mich die kurze Spielzeit bzw. das Streichen von Adventure-Elementen (die die Spielzeit wenigstens etwas gestreckt hätten). 1,5 Std. pro Episode sind einfach viel zu kurz. Bei Season 1 dauerten die Episoden noch 2,5 Std (außer Ep 5 mit 1,5).
        Komisch das zu sagen, aber ich finde die Spiele sind besser als die Serie.
        Ernsthaft? Du hast in Season 1 zweieinhalb Stunden für eine Episode benötigt? Für die hab ich auch nicht länger als anderthalb Stunden gebraucht. ^^
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk