PC mit einer SSD aufrüsten: Ratgeber und Kauftipps

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
PC mit einer SSD aufrüsten: Ratgeber und Kauftipps
Quelle: Kingston

Immer mehr Gamer wissen die Vorteile einer SSD zu schätzen - doch was genau sind die Vorteile? Und was muss man beim Kauf und Einbau beachten? Unser Special berät euch hinsichtlich Auswahl und Einbau einer SSD in euren Spiele-PC.

SSDs erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir erklären euch die Funktionsweise und die Vorteile einer SSD. Dazu geben wir euch auch Tipps, was ihr beim Kauf und beim Einbau einer SSD beachten müsst, und bieten eine kleine Marktübersicht mit 18 günstigen SSD-Serien. Zudem beantworten wie auch die Frage, ob eine SSD auch beim Spielen etwas nutzt.

Vergleich SSD und Festplatte: Technik und Lebensdauer

Eine SSD funktioniert unter Windows wie eine Festplatte: sie ist ein Laufwerk, auf dem ihr Daten speichern und Programme installieren könnt. Doch eine SSD ist deutlich schneller als eine Festplatte. Dadurch wird vor allem euer Alltag unter Windows deutlich fixer. Der Grund dafür: eine SSD speichert die Daten auf Chips. Die so genannte Zugriffszeit beträgt Null, auch da eine SSD keine beweglichen Bauteile hat.

Ganz anders eine Festplatte, denn diese nutzt für die Daten als Speicherort schnell drehende Metallscheiben. Dort sitzen in einem hauchdünnen Abstand kleine Lese- und Schreibarme, die je nach dem, ob die Daten eher außen oder innen auf der Festplatte befinden, entsprechend bewegt werden. Dies geschieht zwar extrem schnell, aber in der Summe ergibt sich eine relevante Zugriffszeit, da die Arme immer mal hier, mal dort hinbewegt werden müssen. Für eine gute moderne Festplatte ergeben sich als durchschnittliche Datenübertragungsrate etwa 100 bis 130 Megabyte pro Sekunde. Eine aktuelle SSD bringt es auf 300 bis 600 Megabyte pro Sekunde.

Deutlich schneller als etwa 150 Megabyte pro Sekunde werden Festplatten auch in Zukunft wohl nicht werden: die Obergrenze für eine preislich sinnvolle Drehgeschwindigkeit liegt seit einigen Jahren bei 7200 UPM (Umdrehungen pro Minute). Je schneller die Scheiben sich drehen, desto teurer wird es, einen sicheren und nicht zu heißen Betrieb zu gewährleisten. Es sind zwar auch Modelle mit bis zu 15000 UPM im Handel erhältlich. Doch die Datenübertragungsrate profitiert von der Drehgeschwindigkeit nur sehr wenig, so dass der Preis von 400 Euro pro 1000 Gigabyte sich nicht lohnt.

ADATA Premier Pro SP900 Quelle: Adata ADATA Premier Pro SP900 Zum Vergleich: eine gute Festplatte mit 7200 UPM kostet nur 45 bis 50 Euro. Bei einer SSD sind es zwar auch etwa 350 Euro pro 1000 Gigabyte, aber da eine SSD unter 100 Euro mit 120 bis 250 Gigabyte für die Dinge, bei denen eine SSD wirklich ihre Vorteile ausspielen kann, völlig ausreicht, ist der Preis absolut erschwinglich. Übrigens: immer noch haben manche Nutzer Sorgen wegen der Lebensdauer von SSDs, da die Speicherchips nur eine begrenzte Anzahl an Schreibzyklen gestatten. Dies ist zwar korrekt, doch es handelt sich um mehrere Tausend Zyklen. Das bedeutet: selbst wenn ihr eine 120-Gigabyte-SSD ungewöhnlich intensiv nutzt und jeden Tag im Jahr mit satten 60 Gigabyte an neuen Daten überschreibt, hält selbst eine SSD mit relativ wenig Schreibzyklen mehr als vier bis fünf Jahre. Gerüchte über eine kurze Lebensdauer von SSDs stammen von Fällen, als SSDs erstmals im größeren Stil auf den Markt kamen und dort eher aus anderen Gründen, die eher der mangelnden Erfahrung der Hersteller mit der Massenproduktion und -verbreitung von SSDs geschuldet waren, unerwartet und früh ausfielen. Bei modernen SSDs habt ihr aber kein nennenswertes technikbedingtes Ausfallrisiko. Eine SSD kann zwar mit viel Pech ohne Vorwarnung ausfallen - dies kann euch mit einer Festplatte aber ebenso passieren.

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Mav99
        Es soll Leute geben, die ihre Rechner nicht nur privat nutzen. ;)
        Schon klar, aber Du wirst ja sicher zustimmen, dass Du da trotzdem ein extremer Sonderfall unter den PC-Nutzern bist, oder? Erstmal ist es schon relativ selten, dass man zu Hause arbeiten kann - die meisten PCs in Haushalten sind nur zum Surfen, Gamen und privaten Officekram, vlt. auch mal hobbymäßig Grafik, Video, Musik oder so. Und selbst von den Homeworkern: wie viele pro 1000 solcher Leute haben denn dann auch noch nen Job in der Softwareentwicklung&co oder igendwas, wo gleich dutzende Programme nötig sind? :D Selbst Freiberufler, die von zu Hause arbeiten, haben doch in aller Regel neben Office kaum weitere für die Arbeit relevanten Programme - vlt zB ein Buchhaltungstool, oder wenn man mit Grafik zu tun hat halt 5-6 Grafiktoools usw.

        Zitat

        Die unzähligen Verknüpfungen sind bei komplexeren Anwendungen natürlich nicht nur die Hauptprogramme selbst sondern auch zusätzliche Tools, Beispiele, Dokumentation, usw. Die werden im Startmenü in verschachtelten Ordnern angelegt, so das man auch Dinge deren Namen man gerade nicht weiß recht schnell über die Baumstruktur der Verzeichnisse finden kann. Das machen die meisten Installationsprogramme automatisch. Das Startmenü selbst ist bei entsprechender Einstellung automatisch alphabetisch sortiert. Der Aufwand das zu verwalten ist minimal.
        okay, aber du kannst doch bei win8 auch eine "Kachel" anstelle des Ordner-Icons mit einer Verknüpfung zu Ordner nutzen, und wenn Du die Kachel anklickst, dann öffnet sich wiederum ganz normal der Ordner im Explorer - oder geht das nicht? Ich frage nur, weil es sich so anhörte, dass win8 für Dich absolut unbrauchbar sei und man durchgehend mit den großen Kacheln arbeiten MUSS, was aber meines Wissens ja gar nicht der Fall ist, oder doch?Ich hab win8 bzw. win8.1 nur damals als beta mal kurz ausprobiert, mehr nicht ;)
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Mav99
        Es soll Leute geben, die ihre Rechner nicht nur privat nutzen. ;)
        Schon klar, aber Du wirst ja sicher zustimmen, dass Du da trotzdem ein extremer Sonderfall unter den PC-Nutzern bist, oder? Erstmal ist es schon relativ selten, dass man zu Hause arbeiten kann - die meisten PCs in Haushalten sind nur zum Surfen, Gamen und privaten Officekram, vlt. auch mal hobbymäßig Grafik, Video, Musik oder so. Und selbst von den Homeworkern: wie viele pro 1000 solcher Leute haben denn dann auch noch nen Job in der Softwareentwicklung&co oder igendwas, wo gleich dutzende Programme nötig sind? :D Selbst Freiberufler, die von zu Hause arbeiten, haben doch in aller Regel neben Office kaum weitere für die Arbeit relevanten Programme - vlt zB ein Buchhaltungstool, oder wenn man mit Grafik zu tun hat halt 5-6 Grafiktoools usw.

        Zitat

        Die unzähligen Verknüpfungen sind bei komplexeren Anwendungen natürlich nicht nur die Hauptprogramme selbst sondern auch zusätzliche Tools, Beispiele, Dokumentation, usw. Die werden im Startmenü in verschachtelten Ordnern angelegt, so das man auch Dinge deren Namen man gerade nicht weiß recht schnell über die Baumstruktur der Verzeichnisse finden kann. Das machen die meisten Installationsprogramme automatisch. Das Startmenü selbst ist bei entsprechender Einstellung automatisch alphabetisch sortiert. Der Aufwand das zu verwalten ist minimal.
        okay, aber du kannst doch bei win8 auch eine "Kachel" anstelle des Ordner-Icons mit einer Verknüpfung zu Ordner nutzen, und wenn Du die Kachel anklickst, dann öffnet sich wiederum ganz normal der Ordner im Explorer - oder geht das nicht? Ich frage nur, weil es sich so anhörte, dass win8 für Dich absolut unbrauchbar sei und man durchgehend mit den großen Kacheln arbeiten MUSS, was aber meines Wissens ja gar nicht der Fall ist, oder doch?Ich hab win8 bzw. win8.1 nur damals als beta mal kurz ausprobiert, mehr nicht ;)
      • Von HanFred Spiele-Guru
        Zitat von Mav99
        Im Win8.x Startscreen landet das alles OHNE Verzeichnisse auf einer einzigen Ebene. Es gibt keine Möglichkeit verschiedene Ebenen anzulegen, man kann allenfalls optisch gruppieren. Und selbst wenn man damit noch halbwegs Ordnung halten könnte erfordert das immer wieder manuelle Eingriffe und kostet Zeit.
        Für private User mit wenigen Programmen mögen die Kacheln sogar praktischer sein als das alte Startmenü. Für "Power-User", die ihren Rechner nicht nur zum Spielen nutzen - bei mir dann mit über 1200 Icons in einer Ebene -, wird das ganze sehr schnell einfach nur komplett unbrauchbar...
        Bei mir sind's nicht annähernd so viele Verknüpfungen, aber ich kann mich dir nur anschliessen. Es ist schon von der Haptik her mehr als offensichtlich, dass die Kacheloberfläche voll und ganz für Touchscreens konzipiert wurde. Auf meinem HTPC geht das auch noch in Ordnung, weil ich einerseits nicht sehr viele Programme installiert habe und ihn adererseits via Touchpad und Fernbedienung steuere. Auf dem Hauptrechner kommt mir das aber nicht in die Tüte, damit wäre ich viel zu langsam. Und das hat entgegen einiger Behauptungen in diesem Forum (anderer Thread) weder etwas mit Gewohnheit noch mit Sturheit zu tun sondern ganz einfach mit der Zeit, die man benötigt, bis man eine Verknüpfung gefunden und angeklickt hat. Vor allem wenn man sein Startmenü selber organisiert und schön Ordner und Unterordner anlegt, damit alles nach Themen sortiert werden kann.
      • Von Mav99 Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Herbboy
        Dann bist Du aber ein echter Sonderfall, denn es ist ja alles andere als normal, dass man privat mehr als vlt ein Dutzend Programme installiert hat, die man zum Arbeiten braucht. ;) Überhaupt "Arbeiten": das ist ja hier eine Games-Seite.
        Es soll Leute geben, die ihre Rechner nicht nur privat nutzen. ;) Ich bin Freiberufler, entwickle Software und Websites und kümmere mich auch noch um viele andere IT-Themen meiner Kunden. Der Rechner ist Arbeitsplatz und Spielkonsole zugleich. :D

        Zitat von Herbboy
        PS: wobei ich das Problem mit den Kacheln bei win8 nicht so ganz verstehe - wo ist denn der große Unterschied zwischen als Kacheln angeordneten Verknüpfungen wie bei Win8 vs. lauter Icons in Ordnern, die doch auch Kachelartig angeordnet sind, nur dass Du optisch keine große Kacheln siehst? Vom Prinzip her ist das doch genau das gleiche ^^
        Die unzähligen Verknüpfungen sind bei komplexeren Anwendungen natürlich nicht nur die Hauptprogramme selbst sondern auch zusätzliche Tools, Beispiele, Dokumentation, usw. Die werden im Startmenü in verschachtelten Ordnern angelegt, so das man auch Dinge deren Namen man gerade nicht weiß recht schnell über die Baumstruktur der Verzeichnisse finden kann. Das machen die meisten Installationsprogramme automatisch. Das Startmenü selbst ist bei entsprechender Einstellung automatisch alphabetisch sortiert. Der Aufwand das zu verwalten ist minimal.
        Ich verwende übrigens im Explorer grundsätzlich die Detail-Ansicht, keine großen Icons und das Startmenü hat eine Listen-Ansicht.

        Im Win8.x Startscreen landet das alles OHNE Verzeichnisse auf einer einzigen Ebene. Es gibt keine Möglichkeit verschiedene Ebenen anzulegen, man kann allenfalls optisch gruppieren. Und selbst wenn man damit noch halbwegs Ordnung halten könnte erfordert das immer wieder manuelle Eingriffe und kostet Zeit.
        Für private User mit wenigen Programmen mögen die Kacheln sogar praktischer sein als das alte Startmenü. Für "Power-User", die ihren Rechner nicht nur zum Spielen nutzen - bei mir dann mit über 1200 Icons in einer Ebene -, wird das ganze sehr schnell einfach nur komplett unbrauchbar...
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Mav99
        Programme nach Bedarf zu installieren mache ich bei Spielen. Bei Anwendungen kann ich das nicht. Die müssen vollständig laufen sobald ich sie zum Arbeiten brauche.
        Nur mal als Anhaltspunkt: In meinem Startmenü liegen über 1200 Verknüpfungen in fast 400 Ordnern.
        Dann bist Du aber ein echter Sonderfall, denn es ist ja alles andere als normal, dass man privat mehr als vlt ein Dutzend Programme installiert hat, die man zum Arbeiten braucht. ;) Überhaupt "Arbeiten": das ist ja hier eine Games-Seite. Viele haben vlt. sogar nur ein halbes Dutzend Programme, die sie wirklich oft nutzen: Virenscanner, ein Zeichenprogramm, ein Officepaket, nen alternativen MedienPlayer und Browser, vlt. noch ein Hardware-Monitoring-Tool... da wird's auch schon eng mit Beispielen, die mir spontan einfallen... ^^

        Zitat

        Naja, Komplett-PCs sind meist vorkonfiguriert, Festplatten werden meist zusätzlich eingebaut.
        ich meinte die Artikel hier mit dem Thema "PCs zum selber zusammenstellen". ;) und viele kaufen auch ne neue HDD als Hauptlaufwerk :D Es gibt genug Leute, die eine 320-500GB HDD erst nach 5-6 Jahren mal langsam in Rente schick(t)en...

        PS: wobei ich das Problem mit den Kacheln bei win8 nicht so ganz verstehe - wo ist denn der große Unterschied zwischen als Kacheln angeordneten Verknüpfungen wie bei Win8 vs. lauter Icons in Ordnern, die doch auch Kachelartig angeordnet sind, nur dass Du optisch keine große Kacheln siehst? Vom Prinzip her ist das doch genau das gleiche ^^
      • Von Mav99 Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Herbboy
        Sehr seltsam, wie kompliziert das bei Dir eine Neuinstallation ist. Bei mir reichen ca 5 Min eigene "Arbeit", damit win7 installiert wird (das Setup läuft ja dann erst mal von allein), dann lass ich Windows die Updates ziehen (dafür muss man ja auch nicht ständig am PC hocken), und am Ende installier ich dann alle Treiber, das dauert dann ca 10-20Min - und grad das mit den Treibern machen viele Leute so oder so vlt erst dann, weil sie vorher lange nicht mehr nach Updates geschaut haben. Eigene Arbeit sind das zusammen dann vlt 30Min. Und Programme installier ich nach Bedarf nach und nach erst, und dann auch immer direkt die neueste Version, bei Freeware macht man sich dann auch mal die "Mühe", bei der Gelegenheit nach neuen Alternativen zu schauen.
        Programme nach Bedarf zu installieren mache ich bei Spielen. Bei Anwendungen kann ich das nicht. Die müssen vollständig laufen sobald ich sie zum Arbeiten brauche.
        Nur mal als Anhaltspunkt: In meinem Startmenü liegen über 1200 Verknüpfungen in fast 400 Ordnern. (Das ist auch einer der Gründe warum die Kacheloberfläche von Windows 8.x für mich und Andere unbenutzbarer Schrott ist.)
        Wie gesagt, wir reden hier über Tage bis alles wieder vollständig so funktioniert wie ich es haben will und brauche.

        Von Spielen wie Skyrim, mit unzähligen Mods, reden wir dabei noch nicht mal. ;)

        Aber...
        Zitat von Herbboy
        Meiner Meinung nach macht es beim typischen Durchschnittsuser halt so oder so Sinn, mal einfach alles neu Aufzusetzen, wenn sich die Gelegenheit bietet, weil da an sich immer unnötiges Zeug anfällt.
        ... das ist sicher richtig. Insbesondere bei Usern, die wirklich JEDEN Mist ausprobieren müssen und die bei einer Neuinstallation oft auch gleich Viren oder andere lästige Malware mit entsorgen. Problematisch wird's natürlich bei den Usern, die nicht mal wissen wie sie ein Windows neu installieren. Aber die brauchen wohl meist schon für den Einbau einer SSD Hilfe. ;)

        Aber man muss auch nicht unbedingt Profi sein, um einen sauberen "Umzug" hinzubekommen und sobald eine Windows-Installation etwas komplexer ist, lohnt sich das meist auch.
        Hilfreich sind dabei natürlich auch Tools wie sie z.B. Samsung seinen SSDs beilegt, die so einen Umzug fast automatisch korrekt vornehmen.

        Die Frage nach SSD-Spezifischen Details in der Windows Konfiguration ist uninteressant. Wenn Trim funktioniert, dann auch automatisch sobald Windows nach dem Umzug die SSD erkennt. Wenn es nicht funktioniert ändert daran in der Regel auch eine Neuinstallation nichts. Und wenn Trim nicht funktioniert ist das eben so. Heute haben praktisch alle SSDs auch eine brauchbare Garbage Collection...

        Zitat von Herbboy
        Naja... da müsstest Du ja nochmal 5-6 Seiten an den Artikel dranhängen für das Thema :D und an sich müsstest Du dann - wenn du es hier forderst, auch so einen Umzugs-Guide bei zB Kauftipp-Artikeln zu Festplatten, Mainboards oder Komplett-PCs verlangen ;)
        Naja, Komplett-PCs sind meist vorkonfiguriert, Festplatten werden meist zusätzlich eingebaut. Und ein Betriebssystem auf ein anderes Mainboard umzuziehen kann super einfach sein aber auch schnell so kompliziert werden das einem Laien da kein Guide helfen kann. Aber SSDs, die sind ein spezieller Fall, weil sie eben fast immer als Systemplatte gekauft werden. ;)

        Aber das ausführlich abzuhandeln wäre dann wirklich eher ein Thema für allgemeine PC oder Hardware-Magazine, nicht unbedingt für ein Spiele-Magazin.
        Ich wollte ja eigentlich auch nur sagen, das der Artikel eine gute Grundlage ist, aber längst nicht "alles was man wissen muss" drin steht. :)
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