Gaming-PC ab 550 Euro: So kriegt ihr am meisten Power fürs Geld
Klug zusammengestellt ist man ab 550 Euro für einen passablen Spiele-PC dabei. Wir haben einen solchen Basis-PC für 550 Euro für euch vorbereitet und geben euch Tipps, wie ihr sinnvoll in mehr Leistung investiert.
Ihr wollt einen neuen PC zusammenstellen oder euren alten PC aufrüsten? Dann seid ihr hier richtig, denn wir geben euch Tipps für das Zusammenstellen eines guten Spiele-PCs ab 550 Euro. Bei unseren letzten Specials zum Thema PC-Konfigurationen haben wir euch Beispiel-PCs für verschiedene Preisklassen genannt, bei denen sich neben CPU und Grafikkarte auch andere Dinge wie Mainboard, Gehäuse oder Netzteil unterschieden.
In diesem Artikel
- Seite 1 PC selber zusammenstellen: Einleitung und Basis-PC
- Seite 2 PC selber zusammenstellen: Die Komponenten des 550-Euro-Basis-PCs
- Seite 3 PC selber zusammenstellen: CPU und Grafikkarte für mehr Spieleleistung
- Seite 4 PC selber zusammenstellen: Qualität und Komfort des PCs steigern
- Seite 5 PC selber zusammenstellen: Übertakter-PC zusammenstellen
- Seite 6 Bildergalerie
Dieses Mal haben wir uns dazu entschlossen, einen Einsteiger-PC für 550 Euro als Basis-PC zu nehmen und euch danach Tipps zu geben, für welchen Aufpreis ihr einzelne Komponenten erhalten könnt, um die Leistung eures PC zu steigern oder den PC einfach nur qualitativ etwas aufzuwerten. Somit könnt ihr euch selber genau überlegen, ob ihr bei unserem Basis-PC für zum Beispiel weitere 250 Euro Aufpreis eher die bestmögliche Spieleleistung erhaltet oder aber für den gleichen Betrag eine nicht ganz so hohe Leistungssteigerung erreicht, dafür aber beispielsweise ein besseres Gehäuse, ein hochwertigeres Netzteil, einen guten CPU-Kühler oder eine SSD für ein schnelles Windows wählt.
Basis PC für 550 Euro
Unser Einsteiger- beziehungsweise Basis-PC kostet (basierend auf aufgerundeten Preisen von günstigen Onlineshops) genau 550 Euro. Diesen PC werden wir auf der nächsten Seite inklusive einer übersichtlichen Tabelle detaillierter präsentieren. Dabei haben wir einen Grundstock gewählt, der ohne CPU und Grafikkarte für etwa 300 Euro zu haben ist, aber auch die solide Grundlage für eine deutlich teurere CPU und Grafikkarte bietet.
Quelle: Antec
Gehäuse (Antec GX500) Innenansicht
Wer also bei Preis-Leistung das Optimum für die Spieleleistung will, muss lediglich in Sachen Prozessor und Grafikkarte mehr investieren, kann den Rest der Bauteile aber so lassen, wie unser Vorschlag und die Anmerkungen es vorsehen. Auf Seite 3 findet ihr Tipps und eine Tabelle zu diesem rein leistungsbezogenen Aufrüsten des Basis-PCs. Seite 4 geht auf Möglichkeiten ein, wie ihr durch mehr Budget auch andere Dinge des PCs aufwerten könnt, die nicht direkt mit der Leistung zu tun haben. Und zu guter Letzt bietet Seite 5 noch einige Kauftipps und Hinweise für den Fall, dass ihr einen übertaktbaren PC euer Eigen nennen wollt.
- Seite 1 PC selber zusammenstellen: Einleitung und Basis-PC
- Seite 2 PC selber zusammenstellen: Die Komponenten des 550-Euro-Basis-PCs
- Seite 3 PC selber zusammenstellen: CPU und Grafikkarte für mehr Spieleleistung
- Seite 4 PC selber zusammenstellen: Qualität und Komfort des PCs steigern
- Seite 5 PC selber zusammenstellen: Übertakter-PC zusammenstellen

außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
WEEERDIT_
Nein, das sind keine Gamerpcs sondern ... Spülmaschinen!
außerdem nicht Klugscheißen, sondern sich um Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie du, anscheinend!
BTW: Ich habe genau 487,76 Euro...nun kann ich mir den PC doch nicht holen...
außerdem nicht Klugscheißen sondern Empathie bemühen, denn nicht jeder hat es so dick wie anscheinend du
Und ich nenne es keinen "Gamer" PC mit einem I3...sorry da müßt ihr mir nicht sagen was sache ist...BTW...leider gibts den I5 2500K nicht mehr für 250 Euronen, das solte man auch noch sagen...genauso wenig ist die 670 noch zu haben, die immer noch besser ist als die 760 oder 270...aber hey...blubber blubber blubber,,,, ihr solltet einfach einsehen das ein i5 tausendmal besser ist als ein I3 beim Gaming...und Hundertprzentigundschießeuchtot auch in Zukunft...und ehrlich 70 Euro? Ja bitte
BTW: Wenn man schon von "in nächster zeit " upgradebar spricht... da scheint mir der I3 einfach als ToT darzustehen... der i5 plus die AMD 270 ist OK...danach ne neue Graka und den I5 auf 4,2 GhZ Tackten und Fertig...aber den I3 upgraden? verkaufen? den will niemand! die 270 aber schon!
Außerdem, wozu soll man mehr ausgeben wenn es ein i3 auch tut? Und wenn, warum einen i5 nehmen und keinen Xeon?