Anarchie! - Diese Spiele verursachen nichts als Chaos
Warum stürzen wir uns in unsere geliebten, virtuellen Welten? Sicherlich auch zum Teil, um endlich mal die Sau so richtig raus zu lassen. In Open World-Spielen und Shootern können wir unserem Drang nach Chaos freien Lauf lassen, ohne dass jemand dabei zu Schaden kommt. Deshalb zeigen wir euch in unserem Special zehn Spiele, in denen Anarchie und vollkommene Zerstörung an der Tagesordnung sind.
Im echten Leben gehen wir einem geregelten Tagesablauf nach. Wir nehmen brav den Bus oder das Fahrrad zur Arbeit. Schuften acht Stunden lang vor dem Rechner, lassen uns sogar von Chefs und Vorgesetzten anschreien. Das Alles ertragen wir mit stoischer Ruhe, bis wir in die eigenen vier Wände heimgekehrt sind. Dann nämlich schalten wir unsere liebsten Spiele an und lassen unserem Ärger freien Lauf. Der Grad an Chaos und Zerstörung den wir in Videospielen anrichten können, treibt uns immer wieder ein Lächeln auf das gestresste und in Falten gelegte Gesicht. In unserem Special zeigen wir euch die Spiele, in denen Anarchie an der Tagesordnung ist. Die Vorschläge findet ihr wie immer in der Bildergalerie unter der Meldung. Beginnen wollen wir mit Rico Rodriguez aus Just Cause 2. Der Geheimagent weiß, wie man sich die Zeit auf der malerischen Insel Panau vertreibt. Nämlich mit möglichst großen Explosionen, Stunts auf Flugzeugen und Fallschirmspringen aus waghalsigen Höhen.
Ähnlich chaotisch geht es in Bulletstorm zu. Hier schaltet ihr eure Feinde mit möglichst akrobatischen, aber auch fiesen Aktionen aus, um den Punktemultiplikator in die Höhe zu treiben. Der König des Chaos ist und bleibt aber weiterhin GTA. In den diversen Ablegern der Reihe wurden unzählige Autos gesprengt, Flugzeuge "notgelandet" und Zivilisten unfreiwillig von ihrem Eigentum enthoben. Und dies ist sicherlich ein Grund, warum auch GTA 5 massenweise Erfolge in der Spielerschaft feiert. Habt ihr noch Vorschläge für unsere Liste? Fehlt euch ein besonders chaotisches Game in unserer Bildergalerie? Dann hinterlasst uns einen Kommentar unterhalb dieser Zeilen.

menschen mit dieser füherereinstellung wundern sich am ende IMMER wie es denn dazu überthaupt gekommen ist. "wie konnte das nur passieren" - alle sind dann so verwundert darüber. die schuld geben sie immer anderen. nie wird sie bei sich selbst und ihrer führereinstellung gesucht.
seisdrum. ich geh mal was overlord 2 zocken und bischen die sau raus lassen wenn ich herrscher/führer spiele :) der pöbel wehrt sich sowiso nicht. in spielen ist das "vorprogrammiert" wie im echten leben. die analogie ist klasse :)
Du bist kein Freidenker oder unabhängiges Individuum, sondern schlichtweg ignorant und unempfänglich für Argumente und Fakten. Du bist disqualifiziert und bevor ich noch aufgrund deiner Ignoranz und Unterstellungen beleidigend werde, beende ich diese Diskussion nun auch.
Dennoch viel Spaß bei Overlord 2.
Soziales Verhalten wird nie erzwungen. Das liegt uns einfach im Blut. Soziales Verhalten heißt nicht nur "jemandem helfen". Soziales Verhalten heißt, mit anderen klar zu kommen, das Miteinander zu fördern, zu akzeptieren, in einer Gesellschaft zu leben (die nunmal ebenso automatisch auf Regeln basiert, die das Miteinander sichern). Familie, soziale Kontakte usw. usw. All das sind Aspekte des sozialen Verhaltens. Ohne das kann ein Mensch gar nicht funktionieren. Selbst das Individuum nicht (zumindest auf emotionaler Ebene). Und Regeln und "Führung" (ich setze diese Worte stets bewusst in Anführungsstriche, wobei "Anleitung" im weitesten Sinne in dieser Diskussion zutreffender wäre ^^) fangen schon im kleinsten Kreis der Gesellschaft, der Familie an.
Ich habe Rudeltiere lediglich als Beispiel genannt und gewiss wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen, dass wir uns wie Tiere verhalten sollten. ;) Die andere Seite ist...der Mensch ist nun selbst nichts anderes als ein Tier und Parallele gibt es zuhauf. Zumindest, was das natürliche Verhalten angeht. Das ist auch gar nicht verwerflich.
NAtürlich hat das Arbeitsleben etwas mit der Gesellschaft zu tun. Man arbeitet ja nicht nur, um selbst zu leben. Die Arbeit gibt es, damit die Gesellschaft funktionieren kann (Wirtschaft und so) und daraus resultiert letztlich, dass man selbst von seiner Arbeit leben kann. So läuft das heute zumindest. Aber auch schon damals hat man gearbeitet, sprich gejagt und gesammelt, damit die Gruppe sich ernähren kann. Daran waren alle beteiligt. Wer nichts tat, war eine Last für die Gesellschaft. ;)
Was anderes habe ich ja auch gar nicht behauptet.
Das fettgedruckte werte ich nun aber als persönlichen Angriff. Ich funktioniere "unbeherrscht" durchaus gut. Natürlich habe ich meinen eigenen Kopf. Ich habe nur den Eindruck, dass du der Meinung bist, ich würde wortwörtliche Herrschaft gut heißen. Nein, tu ich eben nicht.
Das soziale Wesen des Menschen fasst automatisch "Regeln" auf, wenn auch nicht bewusst oder geschrieben, die dann letztlich durch eine Instanz durchgesetzt wird. Ob das nun irgendein daher gelaufener Penner ist, ein Affe oder die Polizei, sei mal dahin gestellt. In einer Gruppe herrschen immer Regeln. Die müssen nicht zwangsläufig klar gestellt werden. Die sind dann einfach da.
Beispiel: Steck eine Gruppe von 6 Leuten nackt, ohne weitere Werkzeuge oder Waffen, auf eine einsame Insel. Dort gibt es keine Regierung, keine Herrschaft, keine Regeln. Ich bin mir zu 100% sicher, dass irgendjemand die Führung übernehmen wird, damit die Gruppe überlebt. Entweder durch Gewalt, durch Demokratie oder aber durch stillschweigendes Einverständnis. Vieles ist möglich. Kann keiner die Führung übernehmen, dann gibt es Chaos. Die Menschen überleben nicht oder bringen sich gegenseitig um. Das behaupte ich mit ziemlicher Sicherheit meinerseits.
Aber nun das wichtigste kurz zusammengefasst:
Das Individuum kann für sich allein denken und vielleicht auch leben. Aber eine Masse an Menschen innerhalb einer Anarchie nicht. Weil nunmal jeder automatisch Verantwortung für den jeweils anderen trägt. Entweder gibt es Chaos oder Anarchie kommt gar nicht erst zustande.
Ich will nicht deine Intelligenz anzweifeln. Aber du erscheinst mir in der "Unabhängigkeit" deiner Person, die du hier raus hängen lässt, etwas überheblich. Du denkst auch gar nicht weit genug. 'Herrschaft' war als Begriff sowieso etwas fehlgegriffen. Richtiger wäre einfach 'Führung' oder eben 'Anleitung'. Denn letztlich ist eine Regierung, Gruppenführung, Rudelführung o.ä. nichts anderes. Nur die Methoden unterscheiden sich oft stark, sodass aus 'Anleitung' Herrschaft wird. Aber "Führung" und Regeln beginnen nunmal schon im engsten Familienkreis.
menschen mit dieser füherereinstellung wundern sich am ende IMMER wie es denn dazu überthaupt gekommen ist. "wie konnte das nur passieren" - alle sind dann so verwundert darüber. die schuld geben sie immer anderen. nie wird sie bei sich selbst und ihrer führereinstellung gesucht.
seisdrum. ich geh mal was overlord 2 zocken und bischen die sau raus lassen wenn ich herrscher/führer spiele :) der pöbel wehrt sich sowiso nicht. in spielen ist das "vorprogrammiert" wie im echten leben. die analogie ist klasse :)
Aber auch nur unter gewissen Bedingungen. Hier sage ich "Dominoeffekt" der durch z.B. eine Debatte ausgelöst wird.
Das "assoziale" Verhalte/Absicht, muss nicht immer offensichtlich sein. Ein Mensch dessen moralischer Kompass ganz offensichtlich nicht in Ordnung ist, ist wahrscheinlich kein allzu großes Problem, klar.
Nur die Gefahr besteht darin das bei manchen nur der Kern verdreht ist und die Hülle annehmen lässt das man es hier mit einem "guten Führer" zu tun hat. Du hast dich sicher schon mal ganz stark in einem Menschen getäuscht, von dem du vorher geglaubt hattest das er schwer in Ordnung sei. Oder eben auch umgekehrt.. (ein Beispiel dafür kennt ihr Deutschen ja sicher allzu gut...)
dieses "Wie du mir so ich dir!" kann muss aber nicht. letztlich hat aber jeder das recht sich zu wehren muss es aber nicht. das kann und soll jeder für sich entscheiden.
was passiert wenn unrecht zu recht und gesetzt wird und jeder es befolgen muss weil es eben gesetz ("ordnung") ist!?!
grade weil es eben "vielen" nicht passt sollte es den einen nicht geben der sagt "Das wird gemacht!". ...und wieviele viele sind viel!?! wenn diese sogenannten "viele" millionen menschen sind, sollte es dann grade eben nicht gemacht werden!?!
interessant das keiner was zu den spiele selbst was sagt.
Aber wir haben Rechte, die man dem Volk noch vor wenigen Jahren nicht zugestanden hat. Aber natürlich auch Pflichten.
Der Mensch ist ein soziales Wesen, das stimmt. Nur das soziale Verhalten den Mitmenschen gegenüber richtet sich nach der eigenen Moral, und die ist bei JEDEM ein wenig anders.
Die meisten folgen dem "Wie du mir so ich dir!" Kodex. Hier reicht unter Millionen Menschen ein "assozialer" Mensch der sein Verhalten ungestört auslebt und anderen schadet. Daraufhin wird natürlich nach Rache/Ausgleich verlangt.
Und da liegt das Problem. Jeder Mensch ist unterschiedlich und legt daher die Härte der Strafe anders fest- die Folge ist Unstimmigkeit/Chaos! Deswegen muss einer her der sagt "Das wird gemacht!", auch wenn es vielen nicht immer passt!
Und ich finde das man gewisse Verhaltensmuster aus der Tierwelt auch auf die Menschen übertragen kann. Die Ansicht das wir Menschen den Tieren in dieser Hinsicht sooooo überlegen sind, halte ich für sehr überheblich!
dieses "Wie du mir so ich dir!" kann muss aber nicht. letztlich hat aber jeder das recht sich zu wehren muss es aber nicht. das kann und soll jeder für sich entscheiden.
was passiert wenn unrecht zu recht und gesetzt wird und jeder es befolgen muss weil es eben gesetz ("ordnung") ist!?!
grade weil es eben "vielen" nicht passt sollte es den einen nicht geben der sagt "Das wird gemacht!". ...und wieviele viele sind viel!?! wenn diese sogenannten "viele" millionen menschen sind, sollte es dann grade eben nicht gemacht werden!?!
interessant das keiner was zu den spiele selbst was sagt.