Freiheit! - Die zehn coolsten Dinge in Open World-Spielen
Open World-Titel geben uns die Möglichkeit in eine völlig fremde Welt einzutauchen ohne dabei unsere heimischen vier Wände zu verlassen. Doch welche Faszination üben diese Spiele auf uns aus, dass wir immer wieder die Konsole und den Rechner anschalten? In unserem Special zeigen wir euch die coolsten Features und Eigenheiten von Open World-Spielen.
Immer mehr Open World-Titel werden heutzutage auf den Videospielmarkt geworfen. Sei es ein Watch Dogs, GTA 5 oder Saints Row 4. Doch welche Faszination steckt hinter den Titeln, die Millionen von Spielern Tag für Tag in ihr Laufwerk schieben? Dieser Frage gehen wir in unserem heutigen Special nach. In unserer Bildergalerie unter der Meldung findet ihr die zehn besten Eigenschaften von Open World'-Titeln. Besonders schön anzusehen ist es, wenn die Welt sich um euch herum verändert. Trefft ihr schwerwiegende Entscheidungen, wie in Infamous, kann sich das auf die ganze Bevölkerung der Metropole auswirken. Im Spiel geht auch nichts über den ausschweifenden, virtuellen Lebensstil. Egal ob schicke Sportflitzer in eurer Garage oder die feinsten Partys im Nachtclub: Alles wird möglich, wenn ihr es wollt. Am besten lebt es sich natürlich mit übermenschlichen Superkräften in einer neuen Stadt. Mit unglaublicher Schnellikeit rennt ihr durch die Häuserschluchten, immer auf der Suche nach neuen Feinden.
Natürlich macht die freie Spielwelt einen Großteil der Faszination aus. In keinem anderen Genre habt ihr so viele Freiheiten, wie in Open World-Spielen. Ob ihr nun die staubige Prärie von Red Dead Redemption durchstreift oder durch die heißen Straßenschluchten von Los Santos schlendert. Hier findet sich ein Setting für jeden Spieler. Und wenn ihr euch genug an der Umgebung ergötzt habt, ist es Zeit Chaos und Verwüstung in die heile Welt zu bringen. Bis an die Zähne bewaffnet macht ihr kurzen Prozess mit allen Fahrzeugen und Feinden, die euch in den Weg kommen. Zu guter Letzt lassen wir dann noch die Seele baumeln. Nach getaner Zerstörungsorgie begeben wir uns auf ein normales Level der Aggression mit Minispielen wie Darts oder Bowling. Habt ihr noch Vorschläge für ein gelungenes Open World-Spiel. Welche Elemente sind für euch besonders wichtig? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren unter dem Special mit.

3.000 - bitte?
ist das nicht vielleicht eine 0 (mindestens) zu viel. ;)
Die ersten 3.Sätze wiederholen sich ständig in eurem Text.
Die ersten 3.Sätze wiederholen sich ständig in eurem Text. :-)
In letzteren wirst Du ja vom Entwickler quasi an die Hand genommen und er schriebt Dir in gewisser Weise vor, wie Du sein Spiel zu spielen hast.
Wenn Entwickler sich dieser Faszination bewußt sind, warum werden Nachfolgerspiele (Sacred 3) plötzlich Schauchlevelspiele? Ich kann dies nicht nachvollziehen, denn zum Beispiel war Sacred ein starkter Kontrast zu Diablo mit seiner offenen und freien Welt. Und wegen diesem Kontrast, welcher liebevoll umgesetzt worden ist, habe ich Sacred geliebt.
und warum ziehe ich OpenWorldSpiele Schlauchlevelspiele vor?
... wegen der unbegrenzten Freiheiten, die man in solchen Spielen hat und weil es Spaß bringt, in der riesen großen Welt herumzustapfen und auf Entdeckertour zu gehen. Und weil eine längere Spielzeit garantiert ist.
Ich bin ein Genießer und in Skyrim habe ich 3.000 Stunden für nur einen Spieldurchlauf gebraucht.
Sacred 2 hatte ich ohne AddOn in zehn Tagen komplett durch, The Witcher II (Schlauchlevel) in drei Tagen.
In TESO (Ebenherz-Pakt) befinde ich mich immer noch im der dritten Provinz (Bashaan).
Das Reboot von Tomb Raider hatte ich in 56 Stunden durch und was wäre, wenn der Entwickler uns hier, wie ursprünglich angedacht, eine offene Welt präsentiert hätte?
Ich wäre jedenfalls davon begeistert...
Es macht mir am meisten Spaß die Umgebung zu erkunden und die Nebenquests anzunehmen um so seine Figur weiter zu entwickeln und boni zu bekommen.