Gewalt ist keine Lösung - In diesen Spielen könnt ihr Konflikte anders regeln
In den meisten Spielen dreht sich alles nur noch um die größten Explosionen, die gefährlichsten Knarren und Action am laufenden Band. Schön, wenn das Zockergemüt mal eine Abwechslung spendiert bekommt. In unserem Special zeigen wir euch die Spiele, in denen ihr gewalttätigen Konflikten aus den Weg geht.
Unsere Spielfigur stürmt den Raum und schaltet auf dem Weg mehrere Terroristen mit gezielten Schüssen aus. Danach rennt unser virtueller Soldat weiter und drückt den Knopf in seiner Hand. Nach dem Sprung durchs Fenster geht das Gebäude hinter ihm in einem großen Feuerball in Flammen auf. Dazu wird ein Gitarrenriff eingespielt und die Mission war erfolgreich. So oder so ähnlich läuft es mittlerweile in immer mehr Spielen, die sich auf eine actionhungrige Zielgruppe konzentrieren. Wir gehen heute jedoch auf andere Spiele ein. Jene, die ihr fast ohne Gewalt regeln könnt. In unserem Special zeigen wir euch die Games, in denen ein gewalttätiger Konflikt häufig vermieden werden kann. Die Bildergalerie findet ihr wie immer unter diesen Zeilen. Die Liste startet mit dem kürzlich erschienenen zweiten Teil von Burial at Sea, dem DLC für Bioshock: Infinite. Hier müsst ihr mit Elizabeth äußerst vorsichtig vorgehen. Im Gegensatz zu Booker DeWitt, hält sie dem Beschuss durch Waffen nicht lange stand. Also ist schleichen angesagt. Und das mit der kleinen Armbrust, die Schlafpfeile und Geräuschmacher verschießt.
Apropos Armbrust: Auch Dishonored gehört zu den Toptiteln, wenn es um Gewaltvermeidung geht. Zwar könnt ihr das Spiel in wenigen Stunden durchspielen, wenn ihr jeder Wache nach dem Leben trachtet, doch das ist der falsche Weg. Nimmt man sich Zeit für das Spiel und erkundet seine Umgebung nach versteckten Wegen und schaltet Feinde mit Betäubungspfeilen aus, entfaltet sich erst der richtige Spielspaß. Da bleibt den Fans nur zu hoffen, dass irgendwann ein Nachfolger erscheint. Gleiches gilt auch für Mirrors Edge-Liebhaber. Anstatt gegen die militärisch angehauchte Obrigkeit zu kämpfen, bleibt Heldin Faith meist nur die Flucht. Über Dächer und in den verwinkelten Gebäuden seid ihr ständig unterwegs, um nicht geschnappt zu werden. Fehlt euch ein besonderes Spiel in unserer Liste? Oder habt ihr ein Lieblingsspiel, das ihr ohne virtuelle Gewalt durchgespielt habt? Dann hinterlasst uns einen Beitrag im Kommentarbereich unter diesen Zeilen.

Anundfürsich kann man sagen, wenn in einem Spiel Friendly Fire aktiv ist, dann hat man früher oder später einen "Spion" oder einer der sich der anderen Fraktion, da sie am gewinnen ist, oder die erheblich im Rückstand ist, mehr zugeneigt fühlt als der eigenen, der versucht seine Mitspieler zu töten.
Weiters find ich den x-ten abklasch von Stein Schere Papier nur mehr mühsam. Im realen Leben hat z.b. ein Büroangestellter gegen eine Cruise Missile auch wenig bis gar keine Chancen.
Sowie hat sich seit 19xx in den wenigsten Teilen ein Avatar durchgesetzt der mehr als eine Trefferzone hat. Selbst bei Fallout 3 sind die Auswirkungen der ersten beiden Teilen wieder verschwunden.
Ich finds schade, daß z.b. bei einigen Spielen merklich mehr Programmierstunden in Behebung von "Balancing"(oder wie auch immer man das nennen mag) gesteckt werden muß bei manchen Patches als für Weiterentwicklungen oder Bugfixes.
a) Woher weiß er, ob sein Gegner nicht schon zB eine angebrochene Rippe hat oder ob er aufgrund einer Verspannung seine Muskeln zur Abwehr später zusammenzieht?
b) Woher weiß er, ob der Gegner sich agressiv oder deckend verteidigt? Sprich, ob er in Richtung Batman beschleunigt oder sich zB nach hinten fallen läßt, um mit einem Fußtritt nachzulegen?
c) Woher weiß er, wie ein explosives Wurfgeschoß beim Gegner explodieren wird? Das ist schliesslich eine essentielle Information, um dessen Überleben sicherzustellen.