Blick in die Zukunft - So könnte Gaming in zwanzig Jahren aussehen [Update mit Leservorschlägen]
Lasst uns einen vorsichtigen Blick in die Spiele-Zukunft werfen: Wie zocken wir in 20 Jahren? So genau lässt sich das nicht sagen, doch anhand aktueller Entwicklungen können wir Spekulieren. So gewinnen Virtual-Reality und Augmented-Reality immer mehr an Bedeutung und die Spiele-Branche befindet sich ohnehin stetig im Wandel. Wenige Prognosen lassen sich mit absoluter Sicherheit aufstellen. Doch wir präsentieren euch zehn mögliche Szenarien, wie wir in zwei Jahrzehnten zocken.
Update: In unserem Update stellen wir die besten Vorschläge unserer Leser vor. Auch ihr habt eure Fantasie spielen lassen und einige Ideen für die Gaming-Zukunft in den Kommentaren hinterlassen. Die Besten findet ihr wie gewohnt am Anfang der Bildergalerie unter der Meldung.
Original: Werfen wir einen vorsichtigen Blick in die Zukunft: Wie genau die Spiele-Branche sich in den kommenden zwei Dekaden verändern wird, lässt sich selbstverständlich nicht mit Sicherheit sagen, darüber lässt sich nur spekulieren. Unter anderem bauen wir unsere Spekulationen auf empirischem Wissen auf, das wir die vergangen Jahrzehnte seit Anbeginn der Videospielgeschichte sammeln konnten und dem, was wir aktuell beobachten können. Sicher zu sagen ist sicherlich nur, dass sich innerhalb der Branche unter Entwicklern und Publishern vieles verändern wird. Diese ist in der heutigen Zeit so schnelllebig wie nie zuvor und in gut zwanzig Jahren werden wir garantiert von gänzlich anderen Spiele-Publishern mit Produktionen neuer Entwickler beliefert. Sofern Publisher nicht zunehmend an Bedeutung verlieren. Aktuelle Entwicklungen wie Finanzierungen via Crowdfunding sowie Early-Access-Programme geben Entwicklern gänzlich neue Alternativen zum herkömmlichen Modell.
Wie jedoch technische Entwicklungen verlaufen werden, lässt sich nur schwer sagen. Denn mit jeder neuen technischen Entwicklung bieten sich jeweils zahlreiche neue Möglichkeiten. Möglichkeiten, die uns derzeit höchstwahrscheinlich noch gar nicht bekannt sind und die erst in kommenden Jahren erforscht und konzipiert werden. Virtual-Reality ist mit Oculus Rift nach vielen Jahren wieder ein Thema in der Gaming-Szene, nachdem Nintendo 1995 mit dem Virtual-Boy zwar einen Versuch startete, damit jedoch scheiterte. Ob Oculus Rift virtuelle Realitäten jedoch langfristig etablieren kann, anders als etwa 3D-Gaming, das vor wenigen Jahren noch besonders von Sony vorangetrieben wurde, bleibt abzuwarten. Sollte dies gelingen, könnten VR-Headsets in zwanzig Jahren Standard sein und sich in nahezu jedem Spieler-Haushalt befinden. In der Bildergalerie am Ende dieser Zeilen zeigen wir euch zehn mögliche Szenarien, wie die Gaming-Landschaft in zwei Jahrzehnten aussehen könnte.

da bin ich schon über 60 Jahre alt und ich muß sagen, daß ich das heutige Spielen mir nicht anders vorstellen kann.
Ausserdem natürlich die Occulus Rift und alles in dieser Richtung :)
Aaaber insbesonders das, das Computerspiele dann nicht mehr den bitteren Beigeschmack des für Massaker verantwortlichen Teufelswerks sind und man als Gamer nicht irgendwie gebrandmarkt wird. Ich meine das so: In meiner Firma zb. ist es cool und absolut genehmigt, wenn man erzählt die ganze Nacht durchgesoffen zu haben und daher mit 2 Promille Restalkohol zur Frühschicht auftaucht... aber wehe man würde erzählen, das man bis 4 Uhr früh gezockt hat..., nein, sowas geht echt gar nicht.
Ich habe mir abgewöhnt, mit meinen Kollegen über mein Hobby zu sprechen, denn hinten herum hörte ich schon Sprüche wie: "Die ganze Nacht hängt sie am Computer und bei der Arbeit braucht sie ein RedBull nach dem anderen, um wach zu bleiben."
Als ich einmal krank war und mein Chef einen Kollegen fragte, ob er wisse wo ich sei, meinte der damals allen ernstes: "Die wird halt wieder die ganze Nacht gespielt haben und ist nicht aus dem Bett gekommen."
Daher wäre mein größter Wunsch für die Zukunft, das man als Gamer nicht mehr so abgestempelt wird!
Das würde ich mir eigentlich am meisten wünschen