Positive Wirkung von Videospielen - 11 Gründe warum Gaming gut für Kinder sein kann
Böse und uninformierte Zungen behaupten noch immer, Videospiele seien schädlich für Kinder. Dass unser liebstes Hobby jedoch eine ganze Menge positiver Effekte mit sich bringt und gar förderlich für Heranwachsende sein kann, wissen nur die wenigsten. Wir zeigen in unserem heutigen Special eine Reihe guter Gründe auf, warum ihr euren Kleinen den Controller nicht verwehren solltet.
Bereits seit geraumer Zeit belegen Studien und Forschungen immer wieder verschiedene positive Effekte von Videospielen. Obwohl diese von Forschern attestiert werden, glauben noch immer viele Menschen, Videospiele seien hingegen schädigend für Kinder und Heranwachsende. Eine solch pauschale und kurzsichtige Betrachtung ist natürlich nicht ganz richtig. Wer sich jedoch der Tatsache bewusst ist, dass es dort draußen nicht nur gewalttätige Killerspiele gibt, wie sie von Kritikern gern genannt werden, der weiß es besser: Videospiele fördern die Kreativität, das räumliche Denken, motorische Fähigkeiten und noch vieles, vieles mehr. Das belegten oder unterstützen in der Vergangenheit immer wieder die genannten Studien aus aller Welt.
Forscher des Max-Planck-Institut in Berlin fanden etwa heraus, dass Computerspiele Hirnregionen ansprechen, welche für das räumliche Denken und die visuelle Wahrnehmung zuständig sind. Diese werden demnach durch den Konsum der Videospiele geschult. Dahingehende Studien ergaben, dass die entsprechenden Hirnregionen der Probanden, die regelmäßig eine bestimmte Form von Videospielen konsumierten, deutlich stärker ausgeprägt waren, als bei anderen Testpersonen. Genauso wollen Forscher der Michigan State University herausgefunden haben, dass Kinder, die häufig mit Videospielen in Kontakt kamen, tendenziell deutlich kreativer seien als andere Kinder im vergleichbaren Alter.
Auf die richtige Art und Weise konsumiert, können die richtigen Videospiele für die Entwicklung eines Kindes also förderlich sein. In vielerlei Hinsicht. Weil Gaming entgegen einst vorherrschender Vorurteile auch eine soziale Beschäftigung ist, können Kinder den Umgang mit anderen Menschen schulen. Dazu zählt nicht nur die Kommunikation, sondern auch Wettbewerbsverhalten, Rollenverteilung und ganz wichtig: Toleranz. Videospiele verbinden Menschen auf der ganzen Welt. Es findet eine Annäherung zwischen verschiedenen Kulturen statt. Die positiven Effekte von Videospielen sind zahlreich, was sie auch für Kinder geeignet macht. Klickt euch durch die nachfolgende Bildergalerie und erfahrt mehr! Was ist eure Meinung zum Thema? Wir fragen vor allem die Eltern unter euch.

Nein steht da nicht, aber solche Bezüge werden von Laien immer gern hergestellt. Man nehme nur die Überschrift: "11 Gründe, warum Videospiele gut für Kinder sind". Videospiele sind weder gut noch schlecht für Kinder, sie sind einfach Zeitvertreib. Leider werden immer wieder Studien von sehr fragwürdiger Aussagekraft zitiert um irgendeine Schädlichkeit oder Nützlichkeit zu belegen, z.B. um eine Begründung für den nächsten Amoklauf zu liefern (das beschränkt sich nicht auf Videospiele, die Ernährungswissenschaften sind da auch Meister drin).
Da werden dann schlecht messbare oder vage definierte Größen (Videospielkonsum, Kreativität) herangezogen und Kausalitäten hergestellt, wo möglicherweise nur Korrelationen vorliegen. Meistens auch noch mit geringer Stichprobengröße. Und auch wenn die Wissenschaftler selbst bescheiden genug sind, ihre Ergebnisse nur als erste Indizien einzuschätzen, kommen halt die Medien und sagen: "Peng! Videospiele sind gut/schelcht für Kinder."
12. Mann muss die Hausaufgabe nich kontrolieren, da die alles lernen English un so
13. Mann muß die Drecksgöhren nicht zu Bett bringen nachts um 2 uhr morgens
14. Frau muss für die kinders nicht kochen, essen lecker Cup-Nudeln und schips un piza von selba gemacht
15. haben viele freundes weil TS,skype und Facebook und so
16. haben IT kentnisse CS1.6,CSS,BF3 un 4 mit hacking un so
17. man muss nicht mit denen raus gehen spielen un so....kopfhörer drauf und ruhe is
18. haben profil für arbeitsamt schon auf Facebook geshared un haben respeckt
könte hir noch 1000 gründe nenen aber keine lust mär... ;)
Nungut , Ich denke schon das Spiele fördernd sein können was Reflexe, Räumliches Denken und das finden von Lösungswegen usw. anbelangt. Aber ich bin auch der Meinung das wenn schon ein Teil der Freizeit investiert wird, dann am PC. Hier lernt man wenigstens meist auch den Umgang mit diesem Medium, das durchaus Hilfreich im Zukünftigen Privat aber auch Arbeitsleben sein kann. Denn wenn ich mir so meine Freunde oder auch die Kinder dieser ansehe, wo die jenigen die mit dem PC groß geworden sind bzw werden, schlichtweg auch den umgang mit diversen Programmen und Strukturen erlernen. Soll heißen Zeichen,Foto,Text oder auch Video Programme. Aber auch den Aufbau dieser besser einschätzen können usw.
Und auch bei Spielen lernt man vieles, wenn man zB Mods und co einbaut, Scripte umschreibt, andere Codecs hinzufügt wie bei älteren Spielen "OpenAL" für 5.1 Sound usw. und sofort, halt vieles was das verständniss erweitert gegenüber Konsolen Spielern. Von Kindern die gar keinen Bezug zu Digitalen Medien erhalten durch diverse Eltern halte ich auch mal garnichts!
Wie gesagt, ich weiß nicht wie oft ich schon Arbeitskolegen oder auch verschiedenen Arbeitgebern mit Internet, Foto, Videobearbeitung und aber auch verschiedenen Sachen ausgeholfen habe, was sich immer wieder als Positiv dargestellt hat.
Was ein gruseliger Kommentar...
Steht auch nirgendwo das computerspielen MUSS, es ist nur eine Möglichkeit...
Man könnte sich darüber streiten, ob Videospiele nun besser geeignet sind, als andere Maßnahmen aber dazu müsste man eine Menge Annahmen über die Randbedingungen treffen, die der realen Nutzung wohl kaum entsprechen werden. Auch halte ich nichts von der Unterteilung in "nützliche" und "schädliche" Videospiele. Spiele sind Freizeitbeschäftigung und sollen in erster Linie Spaß machen, alles andere ist zweitrangig