The Elder Scrolls Online - Beta im Praxis-Test: Vieles richtig, aber wenig neues

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Special Matthias Dammes - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
The Elder Scrolls Online - Beta im Praxis-Test: Molag Bal bedroht Tamriel mit seinen Dunklen Ankern.
Quelle: PC Games

Wir hatten am vergangenen Wochenende die Gelegenheit ausführlich in die aktuelle Beta-Version von The Elder Scrolls Online reinzuspielen und uns einen ersten Eindruck vom Online-Rollenspiel zu verschaffen. In unserer Vorschau berichten wir vom Kampfsystem, den Quests sowie der Geschichte, Gruppeninhalten und dem Crafting-System.

Vier Tage lang konnten wir am vergangenen Wochenende die aktuelle Beta-Version von The Elder Scrolls Online anspielen. Wir haben die Zeit genutzt, um uns ausführlich mit dem Einstieg in das Online-Rollenspiel und den zahlreichen PvE-Inhalten zu beschäftigen. In dieser Preview berichten wir über die Grundlagen des MMORPGs und schildern euch unsere ersten Eindrücke. Über den wichtigen Aspekt des PvP mit dem Krieg der drei Fraktionen um Cyrodiil sprechen wir in der kommenden Woche in einer weitere Vorschau.

Heute beschäftigen wir uns mit dem Einstieg in The Elder Scrolls Online. Wir werfen einen Blick auf die Charaktererstellung und die Geschichte, vor dessen Hintergrund ihr euren Helden in sein Abenteuer schickt. Außerdem beleuchten wir das Kampf- und Skillsystem, sprechen über Quests und Gruppeninhalte. Natürlich darf ein Blick auf das Crafting-System des Online-Rollenspiels nicht fehlen. Zusätzlich seht ihr am Ende dieser Preview ein Video mit weiteren Eindrücken aus der Beta.

Wenn drei sich streiten, freut sich der vierte?

Stellt euch vor, euer frisch erstellter Held ist tot. Gut, dass kann im Verlauf eines Abenteuers schon mal passieren. Aber in The Elder Scrolls Online ist der Tod eures Charakters der Aufhänger für die Geschichte eines Helden, der mal wieder die Prophezeiungen aus den Schriftrollen der Alten und das Schicksal Tamriels im Alleingang beeinflussen muss. Bevor ihr eure Reise beginnt, wartet jedoch ein Aufenthalt im umfangreichen Charaktereditor, mit dem ihr je nach Interesse auch gerne mal ein paar Stunden verbringen könnt. Ihr wählt aus neun verschiedenen Völkern, vier Klassen und unzähligen Optionen zur Gestaltung von Körper und Gesicht aus.

Die Schriftrollen der Alten spielen auch im Schicksal eures Charakters wieder eine Rolle. Quelle: PC Games Die Schriftrollen der Alten spielen auch im Schicksal eures Charakters wieder eine Rolle. Mit der Wahl des Volkes entscheidet ihr euch außerdem für eine der drei Fraktionen. Zwar können Vorbesteller von The Elder Scrolls Online ihre Rasse frei von Fraktionszugehörigkeit wählen, prinzipiell gehören aber jeweils drei Völker einem von drei Bündnissen an. Da wäre zum einen der Ebenherz-Pakt bestehend aus Nord, Dunkelelfen und den Argoniern, die sich unter Großkönig Jorunn und einer Volksversammlung der drei Völker vereint haben, um im Kampf gegen das Kaiserreich die Unabhängigkeit ihrer Länder zu sichern, die von Himmelsrand über Morrowind bis zu den Schwarzmarschen reichen.

Im Westen Tamriels liegen die Gebiete des Dolchsturz-Bündnis, bestehend aus Bretonen, Rothwardonen und Ork. Der bretonische Großkönig Emeric will mit dem Bündniss seinen eigenen Anspruch auf den Rubinthron des Kaisers von Cyrodiil durchsetzen. Die dritte Fraktion ist das Aldmeri-Dominion aus Altmer, Bosmer und den Khajiit. Unter der jungen Königin Ayrenn streben die Völker des Dominion danach, den Rubinthron aus den Klauen der jungen menschlichen Völker zu entreißen. Über all den Konflikten zwischen den Fraktionen steht die Bedrohung durch Molag Bal, dem deadrischen Prinz der Herrschaft und Versklavung.

Der Herrscher über Kalthafen im Reich des Vergessens hat mit seinen Anhängern die Kontrolle über das Kaiserreich übernommen und droht außerdem mit Hilfe der sogenannten Dunklen Anker Kalthafen und Nirn zu einem alptraumhaften Reich zu verschmelzen. Mit diesen Vorzeichen beginnt euer Abenteuer in einem abscheulichen Gefängnis in der Welt von Molag Bal. Ein mysteriöser Prophet hilft euch zu entkommen und nach Tamriel zurück zu kehren. Dabei wird euer Held sogar wieder belebt, denn eigentlich seid ihr durch euren Tod in Kalthafen gelandet. Die Hauptgeschichte eures Charakters zieht sich in der Folge wie ein roter Faden durch das Spiel ohne jedoch sonderlich aufdringlich zu sein.

In den verschiedenen Questgebieten erlebt ihr in erster Linie Ereignisse rund um das Schicksal eurer Fraktion und kleine lokale Geschichten, die mehr oder weniger mit der allgemeinen Bedrohung zu tun haben. So müssen wir in der Stadt Ebenherz die Vertreter der Dunkelelfen, Nord und Argonier davon überzeugen, dass die drohende Gefahr nur gemeinsam besiegt werden kann. An anderer Stelle stehen wir den Bewohnern eines Dorfes bei, die durch eine Invasion des Dolchsturz-Bündnis aus ihren Häusern vertrieben wurden. So ergibt sich aus vielen kleinen Geschichten ein Gesamtbild der politischen Gemengelage in Tamriel. Wie von The Elder Scrolls gewoht, erfahrt ihr viele weitere Hintergrund-Informationen aus den zahlreichen Büchern und Schriftstücken, die überall zu finden sind.

Charaktere voller Möglichkeiten

Während eurer Reisen in The Elder Scrolls Online trefft ihr natürlich nicht nur auf freundlich gesinnte Gestalten. Das Kampfsystem erinnert zunächst stark an Skyrim. Mit der linken Maustaste führt ihr einen Schlag aus, mit der rechten Maustaste nehmt ihr eine Blockhaltung ein. Schnell werden jedoch auch die Anpassungen an die Nutzbarkeit eines Online-Rollenspiels deutlich. Zauber werden nicht den beiden Händen zugewiesen, sondern über eine Schnellleiste angewählt. Gleiches gilt für Fähigkeiten von Nahkämpfern und Bogenschützen. The Elder Scrolls Online verkommt dabei jedoch nicht zu einem stupiden Hotkey-Festival, da ihr aktiv am Kampf teilnehmen müsst.

In der Charakterentwicklung sind euch fast keine Grenzen gesetzt. Quelle: PC Games In der Charakterentwicklung sind euch fast keine Grenzen gesetzt. Eure Angriffe müsst ihr gezielt in Richtung des Gegners ausführen und wenn ihr nicht auf mächtige Attacken des Gegners mit einem Block reagiert, landet ihr schnell im Dreck oder erleidet eine gehörige Portion Schaden. Mit einer Ausweichrolle, die ihr durch schnelles antippen einer Richtungstaste auslöst, entkommt ihr Gebietseffekten, die als rote Kreise oder Kegel auf dem Boden dargestellt werden. Alle Aktionen, die über einen Standard-Angriff hinausgehen, kosten euch Ausdauer und Mana. Während des Kampfes solltet ihr entsprechend sorgsam mit euren Ressourcen umgehen. Bei Kriegern ist die Ausdauer von großer Bedeutung, Magier setzen dagegen auf große Manavorräte.

Wie euer Held in Kämpfen agiert und welche Fähigkeiten ihm dabei zur Verfügung stehen, ist im Prinzip eurer freien Entscheidung überlassen. Zwar wählt ihr zu Beginn aus einer von vier Klassen aus, diese stellen euch jedoch lediglich drei sogenannte Skill-Linien zur Verfügung, die sich von den anderen Klassen unterscheiden. In welchem Ausmaß ihr von diesen Fähigkeiten gebrauch macht, ist nicht vorgeschrieben. Auch die Bewaffnung und Art der Rüstung eures Charakters, liegt ganz in eurer Hand. Wenn ihr einen Magier mit schwerer Rüstung und Zweihandwaffe spielen wollt, steht euch dabei nichts im Wege. Die einzelnen Skill-Linien für Waffen, Rüstung, Volk und Crafting steigern sich je nach Nutzung. Wer keine schwere Rüstung trägt, bekommt auch keine Erfahrung in diesem Bereich. Zusätzlich findet ihr immer wieder Bücher, die einzelne Skill-Linien steigern.

Mit jedem allgemeinen Stufenaufstieg eures Charakters erhaltet ihr einen Punkt, mit dem ihr eure Attribute Ausdauer, Magicka und Gesundheit steigert. Wichtiger ist jedoch der Fähigkeitspunkt, den ihr in die verschiedenen Skill-Linien investieren könnt. Durch die Waffen, Rüstungen, das Handwerk, die rassenpezifische Skill-Linie, die drei Linien der Klasse und noch weitere Fähigkeiten, die durch die Zugehörigkeit zu den verschiedenen Gilden freigeschaltet werden, stehen euch unzählige Möglichkeiten zur Verfügung. Der Einsatz der Skillpunkte will also gut überlegt sein. Allerdings verdient ihr euch neue Punkte nicht nur durch Stufenaufstiege, sondern auch durch Questbelohnungen und die sogenannten Himmelsscherben. Letztere sind überall in der Welt versteckt. Sobald ihr drei von ihnen gefunden habt, erhaltet ihr einen neuen Fähigkeitspunkt.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 The Elder Scrolls Online Vorschau: Story, Kampf- und Skillsystem
  2. Seite 2 The Elder Scrolls Online Vorschau: Spielwelt, Quests, Erkundung
  3. Seite 3 The Elder Scrolls Online Vorschau: Crafting, Rollenspiel, Grafik und Probleme
    • Kommentare (44)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Kwengie Mitglied
        ich weiß nicht,
        ob man dies als richtig deklarieren kann, daß weglaufende Monster unverwundbar sind und im Nu wieder ihre volle Lebensenergie haben.
        Weiter habe ich zu bemängeln und das gefällt mir überhaupt nicht, daß Du mit dem Bogen überhaupt nicht auf den Gegner zu zielen brauchst, denn der Pfeil trifft immer.
        Auch Feuerblitze treffen Dich, auch wenn Du ausweichst.

        Das erstere bemängele ich auch in Tera und es ist frustrierend, wenn man das Monster fast geplättet hat und dieses nun feige wegrennt und somit unverwundbar ist. Im Nu hat diese Kreatur seine volle Lebensenergie und der Kampf beginnt wieder von vorne, weil dieses Monster getötet werden soll.
      • Von Kwengie Mitglied
        ich weiß nicht,
        ob man dies als richtig deklarieren kann, daß weglaufende Monster unverwundbar sind und im Nu wieder ihre volle Lebensenergie haben.
        Weiter habe ich zu bemängeln und das gefällt mir überhaupt nicht, daß Du mit dem Bogen überhaupt nicht auf den Gegner zu zielen brauchst, denn der Pfeil trifft immer.
        Auch Feuerblitze treffen Dich, auch wenn Du ausweichst.

        Das erstere bemängele ich auch in Tera und es ist frustrierend, wenn man das Monster fast geplättet hat und dieses nun feige wegrennt und somit unverwundbar ist. Im Nu hat diese Kreatur seine volle Lebensenergie und der Kampf beginnt wieder von vorne, weil dieses Monster getötet werden soll.
      • Von Zebediah87 Mitglied
        Also als wirklicher Elder Scrolls Fan kann ich nur sagen Finger Weg lieber nochmal zu Oblivion oder Skyrim greifen oder gar zu Morrorwind. Warum? Ganz einfach von der Seele des Spiels merkt man das es nicht von Bethesda selbst ist, das generelle Design ist zwar teilweise sehr schön aber vieles was vom Gameplay sowohl vom Design her in jeglichen Elder Scrolls Spielen von mal zu mal besser wurde ist das ein derber rückschritt.

        Unter anderem das Bezahlmodell von Vollpreistitel und zusätzlichen monatlichen Gebühren ist hier absolut nicht gerechtfertigt. Im Gesamtpacket wirkt es eher wie eine Low Budget Elder Scrolls Kopie wo nebenbei auch noch andere Spieler rumhüpfen.

        Diesem Spiel fehlt einfach die Seele.

        Wenn The Elder Scrolls auf dem Markt eine Chance haben will sollten die Entwickler sich lieber das Guild Wars 2 Bezahlmodell ansehen, das Spiel kaufen und komplett Spielen können ohne Einschränkung.
        Ein Shop der Inhalte bietet die keine Must Haves sind ist dabei auch akzeptabel und man spendet weil man das Spiel liebt gern freiwillig auch mal das monatlich was ein Abo Spiel kosten würde, dabei ist das FREIWILLIG dick zu unterstreichen.
      • Von Mothman Mitglied
        Ich hab gestern von einem Ex-Kollegen einen KEy geschenkt bekommen.
        Jetzt lade ich gerade den Beta-Client runter. Sind ja nur noch 20 GB. :-B

        Ich erwarte ehrlich gesagt nicht viel vom Spiel. Aber anschauen muss ich es mir unbedingt mal, bevor man dafür bezahlen muss.
      • Von Rajax NPC
        Ich habe bisher schon an 3 Betatests von TESO teilgenommen, und da nun endlich mal öffentlich sagen darf was man so erlebt im Spiel.
        Das man neuerdings dieses Anfangsgebiet skippen kann ist wirklich mal eine Erlösung. Nach meinem ersten Einloggen dachte ich nur "Ach nein nicht schon wieder, diese Monopoly-Karte "Du kommst aus dem Gefängnis frei" Aber ansich war die Grafik schon recht schön anzusehen. Auch die Außenwelt sieht schon recht nett aus. Im Einführungsgebiet fängt aber auch schon, eines der größen Probleme an das sich (bin nun 35) bis dahin nicht geändert hat. In den kleineren Betas war das noch nicht so das Problem - aber je mehr Spieler in das Spiel desto mehr wurde es offentsichtlich und zwar die Anzahl der Gegner - im Verhältnis zu den Spielern. Im kleinen Ramen mag das noch angemessen sein aber aber wenn es mehr Spieler werden ist das wirklich ein NO-GO. Man geht in ein Quest Dungeon - und naja alle Spiele mit der selben Quest rennen auch darin herum - ist ja schön - aber wenn dann mal so 20 oder 30 in so einem Tunnelchen rumrennen kann man von Glück reden wenn man überhaupt noch einen Gegner zu Gesicht bekommt. Das gleiche dann auch bei den Bossen - ist schon ulkig wenn 20 oder mehr auf den respawn warten um endlich weiter zu kommen. Gut die Respawnzeiten halten sich in Grenzen. Oder (beta) mal wieder nicht und 20+ stehen Stunden über Stunde wartend rum - Schalter können nicht benutzt werden weil einer irgendetwas in den verherigen Schritten aufgrund der Leerfegung nicht erfüllen konnte.
        Was die Welt angeht - ja sie sieht recht nett aus - aber auch hier (beta?) schaut man direkt nach oben in den Himmel ist es noch ok, da bewegen sich die Wolken schaut man jedoch in die ferne tut sich garnicht. ganz allgemein ist in der Welt einfach zu wenig bewegung - damit mein ich das Gras, die Bäume - es wirkt alles viel zu statisch bzw leblos. Das ist einfach für eine MMO 2014 zu wenig. denn außer den Spielern bewegt sich fast nichts.
        Was ich auch stark vermisse sich die wow-effekte die ich so in Oblivion hatte, Sachen wie dieses Gebirge oder diese imposanten Ruinen, die man in der Ferne erkennen konnte. (Ja, ich weiß ja auch, Oblivion ist ja auch kein MMO). Gut es mag sein das solche Eindücke in den Gebieten in denen ich noch nicht war vorhanden sind. Aber sie fehlen oder kommen zu spät und das ist einfach schlecht.

        Die diversen Bugs erwähne ich bewußt nicht dafür sind ja die Tests auch da und ich hoffe zumindest das wenigsten 50% auch ihrer Aufgabe nachgehn und diese auch melden. Wobei man sagen kann das man diese zumindest gut abarbeitet sodas ich schon viele von meiner Liste steichen konnte.
        Viele der Quests sind ziemlich interessant geschrieben, auch wenn sie nach den üblichen Trott ablaufen. Und wer gerne was zum lesen haben will der findet auch genügend Bücher mit vielen Informationen rund um die Welt - gut wer alle schon aus den Offlien-Variaten kennt braucht sie nur noch sammeln für Erfolge und Fertigkeitenfunkte wie es auch schon in den anderen TES-Spielen war.
        Einen großen Pluspunkt konnte ich aber auch schon finden und zwar das man mit seinen erstellten Charakteren auf ganz einfach mal von EU nach US und wieder zurück switchen kann. Wirklich mal ein gute Sache.
        Das Inventar typisch TES komplett unübersichtlich - trotz der Filterfunktionen aber man kann sich daran gewöhnen aber für jene deren TESO ihr erstes TES ist - erstmal ein Schock. Wie eigentlich das gesammte Interface - nicht wirklich Einsteigerfreundlich. Aber ich denke mal das man einiges an Mods erwarten darf die es übersichtlicher gestalten werden.
        Was auch wieder TES-like ist,man kann Werwolf und Vampir werden - wobei Vampir immer wieder mein Favo ist und ich schon jetzt in TESO einer bin - wie das geht verrate ich jedoch nicht.
        Zur Mainstory kann man noch nicht viel sagen da diese schon ziemlich früh gesperrt wird.
        Alles in allem will ich mit TESO aber nicht warm werden es gibt einfach nichts was mich ins Spiel zieht. Wie schon oben angemerkt es fehlen einfach diese wow-effekte oder die Quests die mich richtig fesseln. Zwar kann man hier und das auch einige Entscheidungen über Leben und Tod treffen von Personen treffen aber irgendwie sind die dazugehörigen Quests einfach zu flach als das sie Emotionen regen könnten. Es ist eher so " Ist XY halt tot" Questbelohung ist sowieso die gleiche. Was dann noch ziemlich albern ist das oft noch bei den jeweilgen Antwortmöglichkeiten diese dahinter steht sodaß es die ganze Sache noch emotionsloser macht.
        Was das PVP angeht werde ich sicher nie was zu schreiben - ich mag es einfach nicht ganz in welchem MMO. Aber ich mag es lieber Geschichten zu erleben und die müssen fesseln, bzw wenigstens interessant sein, das mag jeder aber für sich selbst entscheiden.

        Was den Schwierigkeitsgrad angeht, das mag jeder abenso selbst entscheiden für meinen Teil war bisher auch alles ziemlich leicht - ok ich spiele auch seit jahrzehnten RPGS und befasse mich immer recht ausgiebig mit den Charakterklassen und deren Talenten schreibe zu ziemlich vielem MMOS Klassenguides erstelle skill-sheets und bereche auch jeden noch so kleinen, für viele unnötigen, Kleinkram.

        Ich für meinen Teil werde in dieser Beta noch weiter Bugs melden und dann TESO von der Platte schmeißen auch wenn ich bisher großer TES-Fan war. Ich kann eben einfach nichts finden was mich ins Spiel zieht.

        So noch ein letztes:
        Nehmt meinen text nicht allzu ernst, glaubt nicht allen Tests, lest andere schau auf Let's Plays an und entscheidet euch dann ob es was für euch ist. Bevor ihr euch nach überhaupt Geld ausgegeben zu haben wenn es euch noch einem Monat nicht mehr gefällt
      • Von Holyangel Hobby-Spieler/in
        Zitat von RoTTeN1234
        Mh ist das tatsächlich so, dass man auschließlich wenn man die Collectors Edition kauft eine 10te Rasse bekommt (Imperials). Wenn ja, ist das durchaus erwähnenswert und eigentlich auch zu bemängeln. Was ich bisher gehört oder gesehen habe, beeindruckt mich ehrlich gesagt nicht im geringsten.

        Man kann aber jederzeit seine standart edition in eine Imperial Edition aufwerten!
        Habe ich irgendwo als Zitat in unserem Sippenforum gelesen. Wir sind schon ziemlich ESO aktiv, mit 23 aktiven Mitgliedern, da kommt man mit neuigkeiten lesen kaum mehr nach momentan und bin mittlerweile wieder ziemlich heiß auf das game :)
      Direkt zum Diskussionsende
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