Befremdliches Benehmen - Dieses Verhalten ist in Videospielen, nicht im echten Leben angebracht
Dass wir uns in Videospielen immer wieder daneben benehmen, liegt in der Natur der Sache. Einige der Verhaltensweisen, die wir in virtuellen Welten als logisch erachten, finden in der realen Welt aber nur bedingt Anwendung. Meist sind sie illegal oder wirken auf Außenstehende äußerst sonderbar. Zehn Dinge, die ihr in Videospielen, nicht aber in der realen Welt tun solltet, zeigen wir euch in diesem Special.
Die Verhaltensweisen, die wir in Videospielen an den Tag legen, kommen im wahren Leben in der Regel nicht so gut an. Schließlich führen wir uns nicht selten wie die letzten Affen in Sodom und Gomorra auf. Wir hören unserem Gegenüber nicht zu und klicken uns schleunigst durch die Dialoge, beklauen sie dabei vielleicht noch, nur um dann mit unserem Diebesgut das nächste Auto zu klauen und über die Bürgersteige zu flüchten, weil jedes Verkehrsaufkommen schon zu viel Verkehrsaufkommen ist. Vom Umgang der Menschen in Online-Titeln untereinander wollen wir erst gar nicht anfangen. Würden wir auf der Straße so mit unseren Mitmenschen umgehen, müssten wir regelmäßig damit rechnen, dass uns jemand unseren Kiefer neu ausrichtet.
Erfreulicherweise bieten uns Videospiele aber die Möglichkeit dazu, unseren Fantasien freien Lauf zu lassen und auch mal Blödsinn anzustellen, für den wir in der realen Welt entweder im Gefängnis oder im Grab landen würden - ganz ohne Folgen und Sanktionen. Welche Dinge ihr im echten Leben jedoch niemals tun solltet, auch wenn ihr sie in Videospielen gewohnt seid, das erklären wir euch in der nachfolgenden Bilderstrecke unter dem Artikel. Vielleicht habt ihr das eine oder andere davon auch schon getan. Teilt uns mit, welche Verhaltensweisen außerdem nicht in unser Alltagsleben transferiert gehören. Gegen jede Tür hämmern, um zu schauen, ob man sie öffnen kann, zum Beispiel. Oder Vasen und andere Porzellanbehältnisse zerstören, um nach Rubinen zu suchen.

In fremde Häuser laufen oder sogar einbrechen und die Bewohner ansprechen wäre noch so was... Gängige Praxis in jedem Rollenspiel, und nur selten reagieren die Bewohner angemessen, sondern versorgen einen im besten Fall noch mit Quests.
Vor einem winzigen Hindernis hin und her hüpfen, weil man sich weigert, zu akzeptieren, daß der Level Designer damit das Levelende markiert hat.
Seinen Rucksack öffnen, einen Drachen auspacken und damit in den Sonnenuntergang fliegen.
Mehrere 1000 Stoffballen kaufen und diese in seinen Rucksack packen, ohne dadurch langsamer gehen zu müssen. Wenn einem aber jemand sagt, man soll noch mehr Munition tragen: "Geht nicht, Hab schon das Maximum erreicht."
Wenn man es eilig hat, weil mal wieder jemand die Welt zerstört: "Moment ich will mal eben noch hier lang gehen - vielleicht ist da noch ein Secret. Und renn nicht so weit vor, ich muß noch die ganzen Mülltonnen und Kisten auf dem Weg durchsuchen."
Das wird in den meisten Rollenspielen nicht geahndet (obwohl ich denke, dass man in TES zumindest von den Wachen dafür gerügt wurde :P ) :-D