Oculus Rift: Ordentliche Finanzspritze für Entwickler bestätigt

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Die Entwickler von Oculus Rift haben eine Finanzspritze in Höhe von 75 Millionen Dollar erhalten. Unter die Arme gegriffen hat den Entwicklern die Investment-Firma Andreessen Horowitz". Hinter der Firma steht der Ex-Netscape-Erfinder Marc Andreessen.

Die Entwickler von Oculus Rift haben allen Grund zur Freude. Das Unternehmen hat eine Finanzspritze in Höhe von 75 Millionen erhalten. Diese finanzielle Unterstützung stammt vom Ex-Netscape-Erfinder Marc Andreessen und seine Investment-Firma Andreessen Horowitz.

Andreessen selbst findet es "sehr aufregend, dem jungen Team von Oculus VR. dabei zu helfen, die Welt zu verändern, und neben dem Spielen auch das Erleben von Filmen, Bildung, Design und Architektur revolutionieren zu können".

Durch die 75 Millionen Dollar wollen die Entwickler von Oculus Rift die kommerzielle Handelsversion der VR-Brille fertigstellen. Derzeit ist die Brille nur als Entwickler-Kit für Beta-Tester und kostenpflichtig mit den noch nicht finalen Hardware-Spezifikationen erhältlich. Nun plant das Unternehmen jedoch unter Hochdruck die Fertigstellung der Versionen für PC, Mac, Android und Linux.

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von sirius3100 Stille/r Leser/in
        Zitat von belakor602
        Vor allem wenn sie wirklich vorhaben dass die Generation 10 Jahre halten soll.
        Das haben sie genauso vor wie bisher auch (also wohl zumindest Sony). Sowohl die PS2, die PS3, die PS4 als auch die Handhelds PSP und PS Vita haben oder hatten vor Release angekündigte Lebenszyklen von mindestens 10 Jahren.
        Das heißt aber noch lange nicht dass währenddessen nicht der Nachfolger erscheinen kann, sondern eben nur dass die Systeme für mindestens 10 Jahre unterstützt werden. Und bisher wurden alle Sony-Konsolen mindestens für 10 Jahre produziert (PS1, PS2 und bald auch PSP) und haben auch mindestens solange zumindest einen minimalen Third-Party-Support in Form "neuer" Spiele erhalten.

        Soweit ich weiß rechnet die Industrie damit dass die Nachfolger von PS4/XBox One in ca. 5-6 Jahren erscheinen werden.

        Ob Smartphones in 5-6 Jahren die Performance von PS4/Xbox One ereichen werden bezweifle ich auch etwas. Sie werden zwar bestimmt recht nah rankommen, aber schon im Moment werden einige der Leistungssteigerung bei mobilen Chips vorallem durch höheren Stromverbrauch erkauft. Solange es keinen Durchbruch bei der Akkutechnologie gibt, dürfte der Pfad aber nicht viel weiter führen.

        Aber falls sie doch bis dahin rankommen werden spätestens dann neue Konsolen erscheinen (insofern Game-Streaming richtige Konsolen für den Massenmarkt bis dahin nicht ohnehin obsolet gemacht hat, was allerdings vorraussetzt dass sich Produkte wie die Oculus Rift die enorm niedrige Latenzen erfordern leider nicht durchgesetzt haben).
      • Von sirius3100 Stille/r Leser/in
        Zitat von belakor602
        Vor allem wenn sie wirklich vorhaben dass die Generation 10 Jahre halten soll.
        Das haben sie genauso vor wie bisher auch (also wohl zumindest Sony). Sowohl die PS2, die PS3, die PS4 als auch die Handhelds PSP und PS Vita haben oder hatten vor Release angekündigte Lebenszyklen von mindestens 10 Jahren.
        Das heißt aber noch lange nicht dass währenddessen nicht der Nachfolger erscheinen kann, sondern eben nur dass die Systeme für mindestens 10 Jahre unterstützt werden. Und bisher wurden alle Sony-Konsolen mindestens für 10 Jahre produziert (PS1, PS2 und bald auch PSP) und haben auch mindestens solange zumindest einen minimalen Third-Party-Support in Form "neuer" Spiele erhalten.

        Soweit ich weiß rechnet die Industrie damit dass die Nachfolger von PS4/XBox One in ca. 5-6 Jahren erscheinen werden.

        Ob Smartphones in 5-6 Jahren die Performance von PS4/Xbox One ereichen werden bezweifle ich auch etwas. Sie werden zwar bestimmt recht nah rankommen, aber schon im Moment werden einige der Leistungssteigerung bei mobilen Chips vorallem durch höheren Stromverbrauch erkauft. Solange es keinen Durchbruch bei der Akkutechnologie gibt, dürfte der Pfad aber nicht viel weiter führen.

        Aber falls sie doch bis dahin rankommen werden spätestens dann neue Konsolen erscheinen (insofern Game-Streaming richtige Konsolen für den Massenmarkt bis dahin nicht ohnehin obsolet gemacht hat, was allerdings vorraussetzt dass sich Produkte wie die Oculus Rift die enorm niedrige Latenzen erfordern leider nicht durchgesetzt haben).
      • Von belakor602 Mitglied
        Und die weiter Sache mit den Handys ist ja dass die Performance in dem Bereich so schnell steigt, dass gegen Ende dieser Konsolengeneration vermutlich Smartphones mehr Leistung haben werden als wie Ps4 und Co. Vor allem wenn sie wirklich vorhaben dass die Generation 10 Jahre halten soll.
      • Von Neawoulf Mitglied
        Zitat von McDrake

        Es ging dabei aber weniger darum dass die Hardware für derzeitige Spiele und Oculus Rift nicht ausreichen würde. Es ging hauptsächlich darum, dass es bei der Konsole keine Weiterentwicklung (bis zur nächsten Generation) geben würde und damit Oculus Rift in Sachen Konsolenunterstützung sehr eingeschränkt wäre. Spiele ohne High End Optik würden auch auf den neuen Konsolen problemlos mit Oculus Rift in 1080p laufen. Man müsste evtl. einige Details verringern, auf ein paar Post Process Effekte verzichten (von denen die hardwarehungrigsten, wie z. B. Tiefenunschärfe, ohnehin für Oculus Rift ungeeignet sind), dann würde es gehen. Selbst auf meine i3 Notebook mit HD 4000er kann ich z. B. Half Life 2 relativ problemlos mit dem Oculus Rift Dev Kit spielen. Und die neuen Konsolen haben garantiert deutlich mehr Leistung, als dieses Notebook.
      • Von OldPlayer Stille/r Leser/in
        Zitat von belakor602
        Ich weiss ja nicht so recht wie schlau das war. Ich glaube auch dass OR ziemlich groß werden könnte aber ich kann es mir nicht so recht ausßerhalb des Gamingbereichs vorstellen. Eventuell noch im Bereich Bildung, wo man jegliche Simulationene mit OR sehr gut machen könnte aber das wars dann schon. Die Frage ist halt ob sich OR auch oft genug verkaufen wird um die 75 Millionen zurückzubekommen?

        Ich als Architekt, schon ^^
        - Oder z.B. Bildung. Denke mal an die Museen, Galerien
        - Tourismus. Man wandelt unter dem Eifelturm, ohne dort zu sein und vielleicht noch mit einer Freundin aus dem Internet.
        - Marketing.
        - Erotik. War ja schon immer die Triebfeder für neue Technik.
        - Sport. Davon verspreche ich mir einiges. Ist doch besser durch Skyrim zu joggen, als auf einem Laufband.
        - Medizintechnik,
        - Forschung … etc.

        mit Oculus und Omni
      • Von McDrake Mitglied
        Zitat von DerBloP
        Außerdem geht auch 3D spielen am Handy, darf man halt keine Über Grafik erwarten. An der PS4 scheiterte es doch nur, da sie A: nicht die Blockbuster in 3D wiedergeben kann und B: Zu 99% die Gewinnbeteiligung von Sony, Oculus ein dorn im Auge war.
        Nein, die PS4 soll zu schwach sein.
        PS4 und Xbox One: Konsolen sind zu schwach für Oculus Rift
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