SWTOR: Galactic Starfighter - Die Raumkampf-Erweiterung im Vortest
SWTOR: Galactic Starfighter im Vortest. Wir haben uns durch die Beta geballert und verraten Euch, was die Erweiterung beinhaltet und ob die Raumkämpfe die hohen Erwartungen erfüllen. In unserem Vortest vergeben wir jedoch keine Wertung. Die finale Einschätzung liefern wir nach der Veröffentlichung von Galactic Starfighter am 3. Dezember nach.
SWTOR: Galactic Starfighter im Vortest: Um es gleich vorweg zu nehmen, Galactic Starfighter hat mit den alten Raumkämpfen aus SWTOR in etwa so viel zu tun, wie eine räudige Womp-Ratte mit einem mächtigen Rancor. Anstatt wie auf Schienen durch die immer gleichen Karten zu zuckeln und dabei an vordefinierten Stellen auf strunzdumme KI-Gegner zu schießen, könnt Ihr Euch im neuen Weltraum-Modus von SWTOR völlig frei im Missionsgebiet bewegen. Außerdem kämpft Ihr nicht mehr gegen suizidale Mobs, sondern gegen andere SWTOR-Spieler. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Lest in unserem Vortest, ob Galactic Starfighter tatsächlich etwas taugt. Eine Wertung vergeben noch nicht. Die finale Einschätzung findet Ihr nach dem Release von Galactic Starfighter auf buffed.de.
SWTOR: Galactic Starfighter: Die volle Space-Oper!
Eines musste man den alten Raumkämpfen in SWTOR lassen: Sie sahen ziemlich cool aus und die vielen Lichteffekte, prächtigen Explosionen und der epische Soundtrack sorgten zumindest anfangs für die richtige Star-Wars-Stimmung. Galactic Starfighter knüpft an dieses Erfolgsrezept an. Schon nach wenigen Minuten im Cockpit zieht Euch die Star-Wars-Atmosphäre dank heulender Ionentriebwerke, zischender Lasersalven und coolen Raumschiffen in ihren Bann.
Auch der Weltraum ist nicht leer und langweilig, sondern voller Objekte wie Raumstationen, Asteroiden, Bergbau-Installationen und Schiffswerften. Wer nicht aufpasst, knallt schneller in einen dicken Brocken als er C-3PO buchstabieren kann. Noch besser ist das Kampfgebiet in der oberen Atmosphäre des Planeten Kuat, wo Ihr zwischen hohen Tafelbergen herumdüst und am Himmel über Euch die mächtigen Orbital-Werften zu sehen sind. Episch!
Quelle: buffed
Das Hangar-Menü bietet extrem viele komplexe Ausbau-Möglichkeiten.
SWTOR: Galactic Starfighter: World of Star-Wars-Planes
Das Gameplay von Galactic Starfighter ist schnell erklärt und ähnelt sehr den Luftkampf-MMOs World of Warplanes und War Thunder: Ihr wählt Euer Schiff aus, tretet einer zufällig zusammengewürfelten Mannschaft von zwölf Spielern bei und stürzt Euch ins Gefecht. Gesteuert wird via Maus und WASD-Tasten, gefeuert per Maustaste. Die Gefechte finden prinzipiell in einem dreidimensionalen Raum statt, fühlen sich aber eher wie Luftkämpfe an, die stets ein einem Bereich zwischen ein paar hundert Meter über einem und unter einem stattfinden.
Um zu gewinnen, sollt Ihr strategisch wertvolle Satelliten erobern und halten. Für jedes dieser Objekte gibt's regelmäßig Punkte gutgeschrieben. Das Team, welches zuerst 1.000 Siegespunkte hat, gewinnt. Wer abgeschossen wird, darf sich nach einer kurzen Wartezeit erneut ins Getümmel stürzen. Im Gegensatz zu War Thunder könnt Ihr so oft Ihr wollt "respawnen". Gerade zu Beginn Eurer Karriere als Raumpilot wird Euch das sicher auch öfter passieren, denn das Spiel läuft sehr rasant ab und der Feind verzeiht kaum Fehler.
Sobald die Mission vorbei ist, gibt es abhängig von Sieg oder Niederlage Credits, Erfahrung und spezielle Requirierungspunkte für Eure Raumflotte. Damit motzt Ihr zwischen den Raumkämpfen Eure Schiffe auf oder kauft Euch ganz neue Maschinen. Da Euer Charakter außerdem Erfahrungspunkte bekommt, eignet sich Galactic Starfighter auch sehr gut zum Hochleveln von Twinks.
Quelle: buffed
In einem Asteroidenfeld verbirgt sich eine geheime Schiffswerft des Imperiums.
SWTOR: Galactic Starfighter: Klein, aber Oho – die Schiffsauswahl
Der Schiffshangar ist das Herzstück von Galactic Starfighter. Dort wählt Ihr Eure Schiffe aus und nehmt Modifikationen an den Maschinen vor. Anfangs startet Ihr mit zwei Raumschiffen, einem Jagdbomber und einem Scout. Schiffe der Scout-Klasse sind leichte Aufklärer und Abfangjäger, die sich vor allem durch schwache Schilde, leichte Panzerung und sehr hohe Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit auszeichnen. Jagdbomber hingegen sind langsamer, gut gepanzert, haben gute Schutzschirme und gleich mehrere Waffensysteme an Bord.
Als dritte Schiffsklasse gibt es noch sogenannte Kampfschiffe, die mit einer mächtigen Railgun als Scharfschützen aus sicherer Distanz die feindlichen Geschwader ausdünnen. Innerhalb dieser Schiffsklassen habt Ihr die Wahl zwischen verschiedenen Modellen. Während beispielsweise der Standard-Scout nur leichte Laserwaffen tragen kann, lässt sich die Alternative um einiges schwerer bewaffnen, was aber zu Lasten der Geschwindigkeit geht.
Im Spiel sind die einzelnen Klassen sehr gut ausbalanciert und durch die individuellen Anpassungsmöglichkeiten kann man sich nie sicher sein, was alles in einem feindlichen Jäger steckt. Lediglich die geringe Auswahl an Schiffen fällt derzeit noch negativ auf. Da muss Bioware bald Nachschub bringen!

Oh man, ich wußte das es zu schön ist um wahr zu sein.
FREIER FLUG! EPISCHE RAUMSCHLACHTEN! UND DAS ALLES MIT..............Maus.
Warum nicht gleich Gamepad only?
Oh ne ich hab, noch besser: NUR Tastatur.
YEAH!
Ne Option mit Joystick/Flightstick sich ins Getümmel zu stürzen wäre wohl zuviel verlangt gewesen.
hab die Beta von SWTOR gezockt und noch den ersten Monat, dann wurds mir echt zu öde. seit ner Woche zocke ich wieder gratis, werde aber wohl wieder nen Abo abschließen...
zur Erweiterung: haben denn diese Kämpfe Auswirkungen auf die Welt am Boden? Clan-Fights um permanente Checkpoints, die Boni/Credits/Ressourcen geben wäre schon genial!