World of Warcraft: Blizzard schließt Free2Play weiterhin aus

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News Max Falkenstern Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Obwohl die Abonnentenzahlen weiter rückläufig sind, schließt Blizzard eine Free2Play-Umstellung von World of Warcraft weiterhin aus. Es gäbe diesbezüglich keinerlei Pläne, erklärte Production Director J. Allen Brack im Rahmen der diesjährigen BlizzCon. Das kalifornische Entwicklerstudio will stattdessen die Ressourcen nutzen, um weitere Inhalte für das Online-Rollenspiel zu produzieren. Erst vor wenigen Tagen kündigte Blizzard ein fünftes Addon an.

Free2Play kommt für Blizzard gegenwärtig nicht in Frage. Jedenfalls wenn es um World of Warcraft geht. Mit der Umstellung des Geschäftsmodells müsste das Online-Rollenspiel signifikant überarbeitet werden, erklärt Production Director J. Allen Brack. Und das sei nichts, was Blizzard derzeit in Erwägung zieht. World of Warcraft verzeichnet erneut rückläufige Abonnentenzahlen, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie vor einigen Jahren. Das kalifornische Entwicklerstudio möchte Zeit und Ressourcen lieber in neue Inhalte investieren. Das fünfte Addon Warlords of the Draenor kündigte Blizzard vor wenigen Tagen offiziell an.

Zu den Features zählen unter anderem eine neue Spielregion, die Anhebung der Maximalstufe auf 100 sowie ein Housing-System. Auch die mitterweile stark antiquierte Grafik wird generalüberholt. Sämtliche Charaktere sehen dank neuen Animationen und Texturen merklich schicker aus. Kostenlos spielbar ist World of Warcraft übrigens schon jetzt: Mit der Starter Edition könnt ihr bis Level 20 gratis Azeroth erkunden, allerdings gibt es noch viele weitere Einschränkungen. Mehr als neun Jahre hat World of Warcraft mittlerweile auf dem Buckel. Zur Zeit hat das MMORPG etwa 7,6 Millionen Abonnenten. Die Originalmeldung mit dem Free2Play-Statement lest ihr unter dem Link.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Kaisan Mitglied
        Irgendwann wird WoW wahrscheinlich vom F2P-Trend verschlungen - vielleicht nicht in den nächsten Jahren, doch wenn weiterhin rückläufige Abo-Zahlen folgen, zudem Blizzards Titan (wenn es denn eine Konkurrenz für WoW wird) eine große Zahl der Spielerschaft für sich beansprucht, dann sehe ich keinen anderen Ausweg als Free2Play, um World of Warcraft wieder einmal ins Rampenlicht zu befördern. Zudem schläft die Konkurrenz nicht: Damals war WoW der unangefochtene König des Genres, mitunter auch, weil es kaum qualitative Gegenspeler gab. Heutzutage ist das MMORPG-Angebot gewaltig - gerade das bereits genannte Guild Wars 1+2 mausern sich nach zu nach zu einer ernsthaften Konkurrenz.
      • Von Kaisan Mitglied
        Irgendwann wird WoW wahrscheinlich vom F2P-Trend verschlungen - vielleicht nicht in den nächsten Jahren, doch wenn weiterhin rückläufige Abo-Zahlen folgen, zudem Blizzards Titan (wenn es denn eine Konkurrenz für WoW wird) eine große Zahl der Spielerschaft für sich beansprucht, dann sehe ich keinen anderen Ausweg als Free2Play, um World of Warcraft wieder einmal ins Rampenlicht zu befördern. Zudem schläft die Konkurrenz nicht: Damals war WoW der unangefochtene König des Genres, mitunter auch, weil es kaum qualitative Gegenspeler gab. Heutzutage ist das MMORPG-Angebot gewaltig - gerade das bereits genannte Guild Wars 1+2 mausern sich nach zu nach zu einer ernsthaften Konkurrenz.
      • Von Enisra Mitglied
        Zitat von Jedi-Joker
        Wieso macht WoW einfach nicht einen Buy2Pay-Prinzip wie "Guild Wars"? Einmal zahlen und immer zocken?

        warscheinlich aus 2 Gründen:
        1. dürften die laufenden Kosten für WoW höher sein als wie für Guild Wars und vorallem
        2. die Leute sind immer noch bereit 12€ im Monat zu zahlen
      • Von Jedi-Joker Hobby-Spieler/in
        Wieso macht WoW einfach nicht einen Buy2Pay-Prinzip wie "Guild Wars"? Einmal zahlen und immer zocken?
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