Sympathische Gegenspieler - Diese Bösewichte haben wir lieb
Meist geben uns die Bösewichte in Videospielen die nötige Motivation dazu, ihnen nachzujagen, um ihnen das Handwerk zu legen. Doch hin und wieder sind unsere Widersacher eigentlich gar nicht so übel und fast schon sympathisch. Von missverstandenen Schurken, bis hin zu unterhaltsamen Psychopathen. Wir präsentieren euch zehn Bösewichte, die wir eigentlich mögen.
Die Widersacher in Videospielen sind oft missverstandene Geschöpfe, die uns eigentlich nichts Böses wollen. Und selbst wenn doch, kommen wir oftmals nicht umher, ein gewisses Maß an Sympathie für sie zu empfinden. Weil wir einerseits Mitleid für ihre tragische Figur haben oder aber, weil sie eine solch interessante und hervorstechende Persönlichkeit haben, dass wir ihnen allein deswegen gern gegenüberstehen. Weil sie uns unterhalten, während wir ihre Visage vermöbeln. Eines der besten Beispiele für solch einen Bösewicht ist sicherlich Batmans ewiger Gegenspieler, der Joker.
Nicht minder unterhaltsame Widersacher sind der Supercomputer Glados aus Valves Portal oder das Weltherrschaft an sich reißende Purpur-Tentakel aus dem Adventure-Klassiker Day of the Tentacle. Nicht umsonst gibt es Plüsch-Tentakel dieses kultigen Bösewichts. Wenn der Bösewicht eines Spiels nicht über eine interessante Persönlichkeit verfügt und sei diese nur durch seine von Grund auf niederträchtigen Handlungen zu erkennen, fehlt uns natürlich auch eine gewisse Motivation, ihm möglichst schnell den Gar aus zu machen. Bei welchen Gegenspielern wir aber nur ungern die Fäuste auspacken, erfahrt ihr in der nachfolgenden Bilderstrecke. Was sind eure liebsten Videospiel-Bösewichte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wir freuen uns auf eure Beiträge.

Der ist mir um einiges sympathischer als so mancher "Held".