All work-No play: Diese Spiele arten in Arbeit aus
Videospiele warten mit diversen Aufgaben auf, die den Spielern ein Erfolgsgefühl verleihen sollen. Das manche dabei das Ziel außer Acht lassen, ist keine Seltenheit. Diese Spiele machen euch eher Arbeit, als dass sie euch entspannen lassen. In diesem Special werfen wir daher einmal einen Blick auf Titel, die mit einiger Arbeit verbunden sind.
Ein entspannter Trip durch die Welt von Grand Theft Auto, ein kurzweiliges Spiel auf dem Grün von FIFA und danach das Gehirn mit Portal auf Trab halten. Die meisten Spiele schaffen es den Spieler mit Herausforderungen zu begeistern, die auch nach langer Zeit noch motivieren. Einige Aufgaben sind jedoch so banal, langweilig oder nervig, dass sie nur noch in Arbeit für die Spielerschaft ausarten.
So verwandeln tägliche Quests in Online-Rollenspielen den Ausflug in die Spielewelt zur Farming-Hölle und Open-World-Titel übertreffen sich gegenseitig mit einer immer wahnwitzigeren Anzahl an sammelbaren Objekten. Ein weiterer Garant für nervige Missionen sind Begleiter, die nicht auf euch hören wollen oder sich nur schwer kontrollieren lassen. Wir zeigen euch in unserer Bildgalerie, welche Spiele die schlimmsten und langweiligsten Aufgaben beinhalten. Weitere Beispiele könnt ihr natürlich wie immer in den Kommentaren hinterlassen.

Das übelste was mir spontan einfällt, ist das schließen der Tore in Oblivion. Nach dem zweiten und vor dem dritten hatte ich das Spiel beendet, es gibt nicht viele Sachen bei denen ich Cheaten in Spielen akzeptiere, aber da wäre es meiner Meinung nach reine Notwehr, wenn man denn unbedingt weiterspielen will.
Das sehe ich auch so. Das Spiel ist in der Liste völlig deplatziert, da ein hoher Level das Spiel zwar einfacher macht, aber – wie du richtig angemerkt hast – bishin zum letzten Boss das Spiel auch auf Slvl 1 lösbar ist. Künstliche Barrieren wie Gegnerstufen und daran gebundene hit-rates o.ä. gibt es in dem Spiel nämlich nicht. Es gibt also auch keine Gegner, dennen man deswegen "keinen Kratzer verpassen kann", wie es im Beitrag heißt. Aufleveln ist hier eigentlich Beiwerk, da der Sinn und Zweck darin besteht, sich die Zähne an den Gegner auszubeißen bis man sie einfach beherrscht. Überleveln ist nur die letzte Möglichkeit für Leute, die das Spielprinzip nicht verstehen und sich so selbst um den Reiz des Spiels bringen – und selbst sojemand kann sich wesentlich schneller mit Hilfe im Online-Modus "durchbescheißen".
Ich hab inzwischen lieber kürzere Spiele, die dafür die ganze Zeit gun unterhalten und irgendwann auch mal zu einem Ende kommen und einfach eine runde Sache sind. So ein Endlosspiel wie Skyrim wird einfach irgendwann langweilig und eher nervtötend und man beendet es, ohne dass man wirklich ein befriedigendes Ende hatte. Nicht wirklich was für mich....
Nur keine Kritik zu lassen,..........ODER ?
Also gehe ich richtig mit meiner Vermutung das die Aufzählung ein Armutszeugnis für PC Games ist, in punkto was ist relevant in einem Spiel.
Und der Redakteur ist nicht in der Lage Kritik weg zu stecken.
Ich bin doch ein klein wenig vor den Kopf gestoßen was für ein Verhalten seitens der Redaktion hier Einzug hält.