Dust 514 im Test: Gelungenes Experiment oder Flop?

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Test Sascha Lohmüller - Redaktionsleiter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Mit unserem Test von Dust 514 haben wir uns nach der offiziellen Veröffentlichung im Mai 2013 ein wenig Zeit gelassen, um dem Online-Shooter Zeit zu geben und ihm die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Im Test überprüfen wir nun, ob der Eve-Shooter für die Playstation 3 ein gelungenes Experiment oder ein Flop ist.

Bereits Mitte Mai ging der ambitionierte Shooter aus dem Hause CCP von der Open-Beta- in die Live-Phase über. Aufgrund unserer Beta-Eindrücke entschlossen wir uns allerdings, dem Spiel eine Weile Zeit zu geben und dem doch recht sperrigen und komplexen Produkt seine verdiente Aufmerksamkeit zu widmen. Und wie die Änderungen der letzten Patches zeigen, hat sich das Warten durchaus gelohnt.

Die mangelhaften Tutorial-Funktionen, die Ex-Kollege Toni während der Beta noch bemängelte gehören der Vergangenheit an, das Balancing wurde verfeinert und mit dem großen "Uprising"-Update in Patch 1.2 wurden das User Interface, der Skill-Tree, die Grafik, die Animationen und die Menüführung entschlackt und verfeinert. Dadurch macht Dust 514 heute einen deutlich runderen Eindruck als noch vor 2-3 Monaten. Doch worum geht es überhaupt?

Dienst an der Waffe

Dust 514 ist mit dem PC-Online-Rollenspiel EVE Online verzahnt. In diesem Sandbox-MMOG kontrollieren Spieler Raumschiffe aller Art, betreiben Handel, führen Krieg, gründen Unternehmen und versuchen dabei, im gigantisch großen Sci-Fi-Universum einfach nur zu überleben. Die EVE-Zocker zählen dabei zu den aktivsten und treuesten Communities in der MMO-Welt und sorgen regelmäßig mit aufwendigen, höchst interessanten Events für Aufsehen – wie Ende Juli mit einer riesigen Raumschlacht, an der mehr als 4.000 Menschen teilnahmen. Dust 514-Spieler nehmen in diesem riesigen Universum die Rolle der Fußsoldaten ein. Als einfacher Infanterist schließt ihr euch einer der EVE-Corporations an und führt fortan deren Bodenoffensiven durch.

Dust 514 im Test. Quelle: PC Games Dust 514 im Test. Anders als bei anderen Online-Shootern bleibt es jedoch nicht bei der Wahl der Klasse und der Bewaffnung. Stattdessen rüstet ihr euer Dust-Alter-Ego mit unterschiedlichen Dropsuits (metallenen Einsatz-Rüstungen), Dropsuit-Upgrades, Waffen und Skills aus. Gerade die vielen unterschiedlichen Dropsuit-Gattungen, die zahllosen Upgrades und die enorm große Auswahl an freischaltbaren Skills überfordern Einsteiger maßlos. Erst mit ein wenig Einarbeitung und ein paar Matches auf dem Buckel fängt man an, das ganze System zu verinnerlichen und die Stärken und Schwächen der einzelnen Upgrades und Items richtig einschätzen zu können. Schön ist, dass euch beinahe alle Freiheiten gelassen werden. Schwer gepanzerte Sanitäter-Sniper sind genauso möglich wie flinke Angriffseinheiten, die mobile Spawnpunkte auf der Karte verteilen.

Für zusätzliche Komplexität sorgen drei unterschiedliche "Währungen": ISK, SP und Aurum. Die ersten beiden lassen sich im Spiel durch die Teilnahme an Gefechten verdienen. Hinter dem Kürzel SP verbergen sich Skillpunkte, die ihr in den Ausbau der unterschiedlichen Fähigkeiten steckt. Erwähnenswert, weil nicht alltäglich: Auch wenn ihr ausgeloggt seid, wird euch fortwährend eine geringe Anzahl an SP gutgeschrieben. So sollen Zocker, die eine Weile offline sind, nicht komplett den Anschluss verlieren. Um einen vernünftigen Fortschritt eurer Skills zu gewährleisten, kommt ihr allerdings nicht um regelmäßige Matches herum. ISK ist die Ingame-Währung von Dust 514 und auch EVE Online. Für Kampfeinsätze erhält euer Charakter einen Sold. Den steckt ihr dann in neue Waffen, Upgrades, Fahrzeuge oder Skillbücher. Denn nur wer einen Skill erst über ISK freischaltet, darf fortan auch SP in dessen Ausbau investieren. Aurum hingegen ist lediglich für Echtgeld über den PSN-Store erhältlich und dient als Währung für alternative Ausrüstung und Booster. Letztere erhöhen euren aktiven oder passiven SP-Gewinn. Die alternative Ausrüstung umgeht lediglich einige Skill-Voraussetzungen, bietet aber sonst keine spielerischen Vorteile zur ISK-Variante. Gut so, da Echtgeld somit nur zur Zeitersparnis dient und nicht, um sich einen unfairen Vorsprung zu verschaffen – zumal der Client gerade mal einen Euro kostet und für PS-Plus-Kunden sogar kostenlos ist.

Eine weitere Besonderheit: Jeder virtuelle Tod verbraucht alle ausgerüsteten Gegenstände inklusive Dropsuit. Es existieren zwar auch sogenannte Blueprint-Originale (permanente Items), die jedoch im Vergleich zu Highend-Krempel deutlich leistungsschwächer ausfallen. Ihr solltet also weder mit eurer Ausrüstung noch mit eurem ISK-Vorrat verschwenderisch umgehen, sonst stößt ihr irgendwann an den Punkt, an dem eure Geldmittel nicht mehr ausreichen. Und dann müsst ihr auf Billig-Krempel oder die Starter-Blueprints zurückgreifen – gerade in bedeutenderen Schlachten für eure Corporation ein entscheidender Nachteil.

Schlachtenbummler

Apropos Schlachten: Die Gefechte selbst laufen erfreulich taktisch ab, bieten aber im Vergleich zu anderen Shootern wie Battlefield oder das mittlerweile leider deaktivierte MAG nicht sonderlich viele Innovationen. Unterschieden wird zwischen vier Gefechts-Arten: Ambush, Ambush OMS, Skirmish und Domination. Hinter ersteren verbirgt sich ein klassisches Team Deathmatch. Das Team, das zuerst über keine Klonreserven (Respawn-Punkte) mehr verfügt oder nach 15 Minuten hinten liegt verliert. Bei der OMS-Variante fallend lediglich in regelmäßigen Abständen eroberbare Kanonen und dergleichen vom Himmel. Interessanter ist da schon Skirmish, bei dem ihr das Mobile Command Center (MCC, ein riesiges Raumschiff) zerstören müsst. Zu diesem Zweck erobert ihr bis zu fünf stationäre Null-Kanonen, die dann eigenständig auf das feindliche MCC feuern.

Zusätzliche Rail-Guns, Versorgungsstationen und Klon-Spawnpunkte sind ebenfalls auf den Karten verteilt und unterstreichen den taktischen Ansatz der Matches. Nur Teams, die zusammenarbeiten und die Kontrolle über die Karte behalten, haben eine Chance siegreich aus der Schlacht hervorzugehen. Die letzte Match-Art Domination ist im Grunde eine Skirmish-Variante mit lediglich einer stationären Null-Kanone. Übrigens: Zu Beginn können Neulinge lediglich den Academy-Modus auswählen, um nicht direkt gegen gut ausgerüstete Spieler antreten zu müssen – eine gute Lösung für die ersten paar Stunden.

Dust 514 im Test. Quelle: PC Games Dust 514 im Test. All diese Varianten könnt ihr als Direktschlacht oder als Söldner-Match spielen. In ersterem werdet ihr bunt mit unterschiedlichen Spielern zusammengeworfen – einfach, unkompliziert und perfekt zum Training geeignet. In den Söldner-Kämpfen hingegen tretet ihr für eine NPC-Corporation an und könnt mit deutlich organisierterem Widerstand rechnen, denn Söldner-Kämpfe beeinflussen bereits das EVE-Universum, indem sie zur Planetenkontrolle beitragen. Zu guter Letzt gibt es noch Corporation-Schlachten, in denen sich zwei spielerkontrollierte Organisationen die Köpfe einschlagen – übrigens ausschließlich im Skirmish-Modus und mit 8vs8 statt der üblichen 16vs16. Ein weiterer Unterschied: Orbitalschläge, die in normalen Matches durch besonders gute Leistungen eures Squads freigeschaltet werden, übernehmen in Corp-Matches echte EVE-Spieler im Orbit um den Planeten.

Von diesen Besonderheiten aber einmal abgesehen, spielt sich Dust 514 wie ein typischer Online-Shooter. Das Trefferfeedback ist gerade noch okay, das Aiming Durchschnitt, das Waffengefühl dafür ordentlich, das Squad-Management zufriedenstellend. Die (jederzeit anforderbaren, wie die Dropsuits modifizierbaren, aber ISK-fressenden) Fahrzeuge steuern sich simpel und hervorragend. Alle Karten sind gut ausbalanciert, die Waffen ebenso und das Matchmaking in den Direktschlachten funktioniert. In Söldner- oder Corp-Begegnungen könnt ihr auf Spieler treffen, die eurem Gear haushoch überlegen sind – aber hier geht es schließlich auch um etwas. Zum Hochleveln und Geld verdienen reichen die direkten Matches ohnehin allemal. Lediglich bei der Steuerung gibt es eine Besonderheit: Neben der optionalen Move-Unterstützung könnt ihr Dust 514 auch per Maus und Tastatur spielen. Dazu schließt ihr einfach beides per USB an eure Konsole an, weitere Einstellungen sind nicht nötig. Gerade wer tiefer in die Welt eintauchen und womöglich bei einer Corporation etwas reißen will, kommt kaum um diese Art der Bedienung herum. Pad-Spieler werden nämlich mit Maus&Tastatur-Zockern zusammengeworfen – und dann sind letztere meist im Vorteil, vor allem mit genug Übung. Grund zur Kritik liefern wiederum die gelegentlichen Framerate-Einbrüche, einige Bugs und Glitches auf den Maps sowie die nach wie vor hohe Einstiegshürde.

Der Status Quo wäre also geklärt, doch was bringt die Zukunft noch? Wer CCP bereits aus dem EVE-Universum kennt, weiß, dass die Isländer beständig an neuem Content arbeiten. Auch bei Dust 514 ist das nicht anders, geplant sind noch diverse zusätzliche Features für die nächsten Monate. Beispielsweise ein Handels- und Handwerkssystem, dass es EVE-Spielern ermöglicht, Waren herzustellen und an Dust-Zocker zu veräußern. Eine Battle-Commander-Funktion, die einen Spieler in das MCC verfrachtet und ihn zum Oberbefehlshaber über die Schlacht werden lässt – inklusive Übersichtskarte, Ressourcen- und Waffenmanagement und Befehlsgewalt über die übrigen Truppen. Eine Art Schießstand, in dem ihr Dropsuits und Waffen testen könnt, bevor ihr sie kauft. Einen Penetration-Modus (das klingt schmutzig), in dem Dust-Spieler EVE-Raumschiffe entern und erobern können. Anti-Gravitations-Karten. 24vs24-Spieler-Matches. PvE-Inhalte, in denen ihr gegen Dronen kämpft (und die Überreste an EVE-Spieler verkauft). Oder eine Gladiator-Arena, in dem Corporations ihre Söldner in den Ring schicken und EVE-Spieler Wetten platzieren können. Kurz: Es ist noch jede Menge in der Mache, so dass wir Dust 514 in Zukunft sicher noch einmal im Rahmen der Best-of-Playstation-Rubrik in der play³ unter die Lupe nehmen werden. Bis dahin haben ambitionierte Spieler aber eh noch mehr als genug zu tun.

Meinung

Wertung zu Dust 514 (PS3)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Tolle Verknüpfung mit EVE OnlineUnzählige Skills, Waffen und UpgradesTaktisches, gut funktionierendes GameplayMehr oder weniger Free2play, keinerlei Pay2win
Technisch nur Mittelmaß, kleinere ProblemeFür Neulinge sehr unzugänglich

Bildergalerie

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von xman-ger NPC
        Was hat google da denn für ein wunderschönen Beitrag für mich ausgegegraben. Finde ich sehr gelungen den Artikel ;)
        Als langjähriger EvE-Spieler, der sich jetzt auch Dust geholt hat, muss sagen das es genau das ist was ich von CCP erwartet hab. Gross, komplex und nicht wirklich Einsteiger freundlich, aber mit vielen vielen Ideen die immer wieder und wieder eingearbeitet werden, so das Dust eigentlich (wie EvE) nie wirklich "fertig" sein wird.
        In meinen 5 Jahren im EvE-Universum hat sich EvE auch immer wieder so stark verändert das es kaum noch mit den "alten" EvE vergleichbar ist.
        Leider frustiert mich Dust auch recht arg, liegt wohl darin das ich kein Shooter Spieler bin, auch PvP ist nicht so mein ding, und ich hatte vorher nie eine Konsole^^ also gleich 3 Komplett neue Welten für mich auf einmal, und trotzdem kann ich nicht aufhören es zu zocken (übun macht den meister :)

        wem Dust nicht zusagt sollte vllt einfach mal in mehrer Monaten wieder reinschaun, sicher wird auch der Shooter-Kern weiter verbessert und nicht nur das drum herum

        gruzzzz
        ich
      • Von xman-ger NPC
        Was hat google da denn für ein wunderschönen Beitrag für mich ausgegegraben. Finde ich sehr gelungen den Artikel ;)
        Als langjähriger EvE-Spieler, der sich jetzt auch Dust geholt hat, muss sagen das es genau das ist was ich von CCP erwartet hab. Gross, komplex und nicht wirklich Einsteiger freundlich, aber mit vielen vielen Ideen die immer wieder und wieder eingearbeitet werden, so das Dust eigentlich (wie EvE) nie wirklich "fertig" sein wird.
        In meinen 5 Jahren im EvE-Universum hat sich EvE auch immer wieder so stark verändert das es kaum noch mit den "alten" EvE vergleichbar ist.
        Leider frustiert mich Dust auch recht arg, liegt wohl darin das ich kein Shooter Spieler bin, auch PvP ist nicht so mein ding, und ich hatte vorher nie eine Konsole^^ also gleich 3 Komplett neue Welten für mich auf einmal, und trotzdem kann ich nicht aufhören es zu zocken (übun macht den meister :)

        wem Dust nicht zusagt sollte vllt einfach mal in mehrer Monaten wieder reinschaun, sicher wird auch der Shooter-Kern weiter verbessert und nicht nur das drum herum

        gruzzzz
        ich
      • Von svd Mitglied
        Als jemand, der kein Echtgeld für Mikrotransaktionen ausgeben wollte, hat Dust ein wenig mehr als einen Monat Spaß gemacht.
        Natürlich ist es möglich, lediglich mit "Spielgeld" an, den Echtgelditems gleichwertige, Ausrüstung zu gelangen, doch erfordert dies einiges an Grinding, wozu ich einfach nicht mehr bereit gewesen bin.

        "Skirmish" ist eh der einzige für mich interessante Modus gewesen, des zwingenden und zum Erfolg führenden taktischen Vorgehens halber.
        Aber es hat nichts frustrierenderes gegeben, als geschickterer und treffsicherer Spieler an einen Gegner zu geraten, dessen (mit Echtgeld) gekaufte Rüstung komplett regeneriert, während du dein Magazin wechselst. Und Tage, wo du das Pech gehabt hast, hauptsächlich gegen eingespielte und voll ausgerüstete Clans antreten zu müssen, hatten das Erlebnis, für Gratisspieler, nicht besser gemacht.

        Wer keinen Cent ausgeben will, sollte wenigstens eine Menge Geduld und Frustresistenz mitbringen. Das Spiel braucht schließlich Kanonenfutter, um die zahlende Kundschaft bei Laune zu halten. Unterhalb eines gewissen Skilllevels fühlt es sich, für meinen Geschmack, zu sehr nach Pay2Win an.
      • Von Sascha Lohmueller Redaktionsleiter Print
        Danke fürs Feedback. Orbitalschläge erwähne ich allerdings :) "Ein weiterer Unterschied: Orbitalschläge, die in normalen Matches durch besonders gute Leistungen eures Squads freigeschaltet werden, übernehmen in Corp-Matches echte EVE-Spieler im Orbit um den Planeten."
      • Von Keksus Mitglied
        Dust 514 finde ich wesentlich motivierender als ein Battlefield oder Call of Duty. Primär wegen den FIttingmöglichkeiten und dem Skillsystem. Außerdem ist es gratis. Dazu darf man nicht vergessen, dass das Spiel wie Eve auf Langlebigkeit ausgelegt ist. Im Moment hackt es in der Tat noch an vielen Ecken und Enden. Dafür wird man dann in 1 - 2 Jahren vielleicht einen Shooter haben, der alles andere einsteckt. Ich denke da nur an PvE und damit einhergehend Nullseccontent. Auch das Kämpfen auf Schiffen von Eve-Spielern könnte interessant werden. Dass das kommen wird ist ja bereits bestätigt. Zum Großteil wurde das ja auch im Test genannt. Allerdings will CCP vorher den Shooterkern polieren. Und das kann etwas dauern. Mit 1.4 werden zum Beispiel erstmal die Murdertaxis gefixed. Es gibt aber auch schon weitere Andeutungen, was ebenfalls mit 1.4 kommen könnte. So zum Beispiel endlich eine neue Karte, sowie neue Dropsuits.

        "Zu guter Letzt gibt es noch Corporation-Schlachten, in denen sich zwei spielerkontrollierte Organisationen die Köpfe einschlagen – übrigens ausschließlich im Skirmish-Modus und mit 8vs8 statt der üblichen 16vs16."

        Corporation-Kämpfe gibt es aktuell nicht mehr. Das wurde durch Planetary Conquest ersetzt und da kämpft man mit 16 gegen 16 in Molden Heath um Districte. Aufgrund der Vorherrschaft und Manipulation durch Eon ist das derzeit aber wenig spaßig. Auch wenn CCP bereits die gröbsten Balancing Schnitzer behoben hat.

        Was im Test auch irgendwie durch Abwesenheißt glänzt ist die Erwähnung der Orbital Bombardments. Immerhin sind die mit eine große Besonderheit des Spiels. Wo sonst kann man aus einem Spiel ins andere feuern? Zugegeben: Aktuell sind die nicht so wichtig, da man auch NPC-Orbitals bekommt, die dem Pendant von Eve Spielern in nichts nachstehen. Aber mit dem geplanten FW-Overhaul Ende 2013 / Anfang 2014 werden die wichtig. Dann wird die NPC-Variante im FW nämlich abgeschafft und Orbitalschläge können nur noch von Eve Online Spielern im Orbit angefordert werden.

        Für den derzeitigen Stand des Spiels finde ich 77% zudem etwas zu hoch gegriffen. Man muss hier ehrlich sagen, dass das Spiel eigentlich noch im Betastadium ist.

        Sollte jemand Interesse daran haben sich das Spiel anzusehen, dann kann er meinen Recruiter-Link nutzen: https://dust514.com/recru... Gibt noch ein paar kleine Vorteile. Direkt nach der Registrierung gibts eine Recruit Assault Rifle als BPO (Item mit unendlich Kopien) sowie einen 7-Tage-Aktiv-Booster, der sonst schon ein paar Euro kostet. Gerade mit dem derzeitigen Doppel-SP-Event eine praktische Sache. Ab 25.000 Warpoints kommt dann noch eine Recruit Submachinegun als BPO hinzu und bei 100.000 WP eine Recruit Dropsuit, ebenfalls als BPO. Und früh einen Char erstellen, was sogar ganz ohne PS3 geht, lohnt sich immer. Der Charakter kann so schonmal anfangen passive SP zu sammeln. Das sind im Jahr ohne Booster immerhin auch so grob 8.5 Millionen, mit denen sich schon einiges Anfangen lässt.
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